Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 1660 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 345 / 256 [74%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Helena und Jonas feiern Halloween. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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verdrehte Helena die Augen und als er dreimal zugestoßen hatte, kam es ihr heftig. Mit seiner Eichel gegen ihren G-Punkt gedrückt hielt er still in ihr, bis der Orgasmus langsam verebbte. „Uff, das war krass.“, stöhnte die schwer atmende Helena.
Die beiden standen jetzt auf und gingen zum Sideboard, auf das Helena ein Bein legte, während das andere auf dem Boden stehen blieb. Ihren süßen, runden Po streckte sie erwartungsvoll nach hinten. Jonas brauchte keine Extraeinladung, drang sofort wieder von hinten in sie ein und glitt durch ihre Feuchtigkeit ohne Probleme bis zum Anschlag rein. Jetzt gab er Gas. Sein Bauch klatschte gegen Helenas Arschbacken. Sie stöhnte, wie geil es sei und hoffte, dass ihr nahender Orgasmus nicht wieder unterbrochen wurde. Allerdings machte sie dieses Spiel auch ziemlich an und der letzte Höhepunkt war durch die vorherige Unterbrechung noch intensiver gewesen. Diesmal schien es zu klappen, Helena war so kurz davor, dass das Klingeln den Orgasmus nicht unterbrechen konnte. Sie kam zittern, musste dann aber schnell zur Tür. Ihr Brustkorb hob und senkte sich noch rasch, als sie der nächsten Gruppe Süßigkeiten schenkte und dann noch ganz außer Atem „Viel Spaß!“ wünschte.
Grinsend kam sie zurück. „Die eine Mutti hat mich ein bisschen merkwürdig angeschaut. Ob die wohl geahnt hat, was mein Körper ein paar Sekunden vorher erlebt hat?“ Beide lachten und küssten sich dann leidenschaftlich. Helenas Finger umklammerten Jonas Schwanz, der vor allem von ihrem Saft sehr flutschig war. Sie überkam die Lust, ihn nochmal in den Mund zu nehmen und so ging sie vor Jonas in die Hocke, dem das natürlich gefiel. Die süße, kleine Hexe, die dort unten an seinem Monster lutschte, schaute unter ihrer Hutkrempe mit großen, lusterfüllten Augen zu ihm hoch. Helena war einfach eine Meisterbläserin, das war nicht zu leugnen. Aber Jonas wollte noch mehr. Nachdem er eine Minute genossen hatte, was sie da mit ihrem Mund anstellte, ging es weiter. Helena legte sich nun mit dem Bauch auf den Teppich und öffnete ihre Schenkel ein wenig. Jonas, dessen Eichel bereits pochte, kniete sich erst links und rechts von ihren Oberschenkeln hin, drang dann in sie ein und legte sich dann über Helena, die unten liegend nur genießen und sich führen lassen konnte.
Jonas stieß zu, erst langsam, dann wurde er immer schneller. Gleich würde er abspritzen, dass merkte Helena und freute sich auf die Belohnung, obwohl auch sie gerne noch einmal gekommen wäre. Sie war sicher, dass Jonas sie aber auch nach dem Abspritzen nochmal befriedigen würde. Jonas, der nur noch das eine Ziel vor Augen hatte, fickte sie jetzt schnell und hart, als er durch ein erneutes Klingeln an der Tür unterbrochen wurde. „Ach, kacke. Jetzt weiß ich, wie du dich grade gefühlt hast.“ Mühsam rappelte er sich hoch, verstaute seinen Lümmel wieder in der Hose, wo dieser ein nasses Gefühl hinterließ und ging zur Tür. Kurz die Süßigkeiten verteilen und schnell wieder ins feuchte Warme. Als er zurück ins Wohnzimmer kam, lag Helena nicht mehr auf dem Boden. Einen kurzen Augenblick war Jonas verwirrt, sah sie dann aber im Essbereich breitbeinig auf dem Tisch sitzen. Mit den Fingern lockte sie ihn zu sich. Nicht, dass er ohne den Wink nicht zu ihr gekommen wäre.
Sein Orgasmus war wieder ein Stück in die Ferne gerückt, als er seine Eichel wieder zwischen ihren Schamlippen ansetze und ihn ihr ins Loch schob. Jetzt gab es kein Zurückhalten mehr. Er nagelte Helena wie besessen. Jeder Stoß ging durch ihren Leib, der Tisch wackelte und der Hut, drohte Helena vom Kopf zu fallen, als sie noch ein weiteres Mal kam. Auch Jonas stand jetzt kurz davor. Sollte es in diesem Moment klingeln, hätten die Leute Pech gehabt. Helenas zuckender Unterleib gab ihm den Rest. Sie selbst hielt seine Stöße nicht mehr aus und griff in seinen Schritt. Dabei packte sie nicht nur seinen Schwanz, den sie aus ihrer auslaufenden Pussy zog, sondern auch ihr Kleid, mit dem sie dann seinen Kolben wichste. Jonas, der ihre Beine fest umklammerte, stöhnte auf, als ihm sein erster Schuss abging. Er landete einen Volltreffer an ihrer Hutkrempe. Der nächste traf Helenas Gesicht. Weitere Schübe folgten mit Hochdruck und benetzten Helenas Ausschnitt und das schwarze Kleid samt dem Gürtel. Eine gewaltige Portion Sperma hatte sich durch die vielen Unterbrechungen angesammelt. Helena grinste und leckte sich das Zeug von den Lippen.
Dann klingelte es erneut. Helena erschrak, Jonas grinste. „Du bist dran!“ Schnell wischte sie sich das Sperma, das noch an ihrer rechten Hand klebte am Kleid ab und ging mit einem gespielt empörten Blick zur Tür, wo es zum Glück dunkel sein würde. Auf dem Weg dorthin tropfte ihr Sperma vom Hut. Ein langer Faden des Saftes zog sich nach unten in die Länge. Als sie die Tür öffnete stand eine Gruppe gemischter Jugendlicher vor der Tür. Zum Glück keine Mutti und auch kein Vater, die sie anstarrten. Die Kinder merkten nichts. Helena ließ sie aber selbst in die Süßigkeitenschüssel greifen, da sie nicht wusste, was noch an ihren Händen klebte.
Als sie die Tür schloss, ging sie direkt ins Bad, um sich ein bisschen zu säubern. In der Zeit klingelte es noch zweimal, aber Jonas ging beide Male hin, um Süßigkeiten zu verteilen. Danach riss der Strom ab und der Abend wurde ruhiger. Die beiden schauten noch einen Film und tranken dabei etwas. Ein leichter Spermageruch ging die ganze Zeit von Helenas Kleid aus, auf dem sich langsam weiße Flecken bildeten. Wie gut, dass sie eine Waschmaschine hatte.
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