Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 1660 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 316 / 232 [73%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Helena und Jonas feiern Halloween. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 23 – Halloween
Ende Oktober wurde auch in der Siedlung, in der Helena und Jonas lebten Halloween gefeiert. Viele Kinder gingen teils in Begleitung ihrer Eltern, teils alleine von Tür zur Tür und fragten nach Süßigkeiten. Es gab die ungeschriebene Regel, wenn ein Haus nichts dekoriert hatte, würde man dort auch nichts bekommen. So waren alle damit zufrieden und es klappte auch fast immer. Manche natürlich lernen es nie, aber das gehört nicht hierher.
Helena hatte Jonas zu sich eingeladen, daher hatte nur sie einen Kürbis vor der Tür stehen und auch ein bisschen gruselige Deko dazugestellt. Die beiden wollten sich natürlich nicht nur mit einem Horrorfilm unterhalten lassen, sondern natürlich auch etwas gemeinsam erleben. Beide hatten sich verkleidet. Jonas als klassischer Zombie mit einer Maske und einem etwas abgewetzten Shirts und einer Jogginghose. Helena hatte sich für ein schwarzes, glattes Hexenkleid entschieden. Es hatte einen V-förmigen Ausschnitt, langen Ärmeln, die am Ende weit auseinander gingen, das Kleid ging ihr auf der einen Seite etwa bis zu den Knöcheln, auf der anderen Seite endete es weit oberhalb des Knies, da es dort einen Schlitz hatte. Der Saum des Kleides und den Ärmeln war grob gezackt abgeschnitten. Dazu hatte es einen Gürtel um ihre Taille. Drunter trug sie eine Fishnetstrumpfhose und schwarze Pumps mit 10 cm Absätzen. Auf dem Kopf hatte sie noch einen spitzen Hut. Schon bei der Begrüßung wurde Jonas scharf auf sie. Seine Hände streiften über den glatten Stoff des Kleides und erfühlten schnell, dass Helena keinen BH trug. Ihre Nippel drückten sofort durch den dünnen Stoff.
Da klingelte es an der Tür. Helena ging hin, öffnete und verteilte Süßigkeiten an die Kinder. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, als auch schon die nächsten kamen. Da die beiden vereinbart hatten, immer abwechselnd zu öffnen, war nun diesmal Jonas dran. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, stürzte er sich sofort auf Helena, die schon warten mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag. Sein Kopf verschwand geführt von Helena direkt unter ihrem Kleid. Im Schritt war das Fishnet Höschen bereits verschlissen und ermöglichte Jonas und seiner Zunge ungehinderten Zugriff auf Helenas Scham. Genussvoll versenkte er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen und entlockte Helena erregtes Stöhnen. Ihr Becken schob sich immer wieder gegen seinen Kopf, bis sie zu einem kleinen Orgasmus kam. Danach erhob Jonas sich. „Bleib liegen.“, wies er sie an, ging um die Couch herum, zog seine Hose herunter und holte seinen Prengel heraus. Helena legte erwartungsvoll ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund.
Dahinein schob er ihr seinen Lümmel. Zuerst langsam, aber tief, bis es nicht mehr weiterging, weil seine Eier an ihrer Nase angekommen waren, schob er ihn hinein. Helena schluckte ihn gierig und entließ ihn dann wieder. Jonas stieß erneut zu und steigerte sein Tempo, bis er sich richtiggehend in den Hals fickte. Der Hut fiel dabei herunter, aber das kümmerte die beiden nicht. Jonas spürte die Enge ihres Halses. Es war ein tolles Gefühl, dass aber plötzlich vom Klingeln an der Tür unterbrochen wurde. Da Helena dran war, stand sie auf. Ein bisschen Speichel hing ihr noch in den Mundwinkeln, aber es war ja dunkel. Schnell reichte Jonas ihr den Hut und sie ging zur Tür, um wieder Süßigkeiten zu verteilen. Unter den begleitenden Eltern waren auch Väter, die Helena interessiert musterten. Als sie die Tür wieder geschlossen hatte und zurück ins Wohnzimmer kam, saß Jonas auf der Couch und wichste sich langsam an seinem großen Schwanz herum.
Schnell kam sie zu ihm und kletterte auf seinen Schoß, um sich darauf niederzulassen. Als sie ihn komplett ihn sich aufgenommen hatte, stöhnten beide erregt auf. Dann begann Helena sich auf Jonas auf und ab zu bewegen. Jedes Mal stieß seine Eichel gegen ihren G-Punkt. Zielstrebig steuerte Helena auf ihren Höhepunkt zu, als es wieder klingelte. „Nein, nein, bitte nicht. Mach weiter!“, hechelte sie, aber Jonas kannte keine Gnade. Sie hatten es so vereinbart. „Du wirst schon noch kommen.“, witzelte er, als er sich von sich hob, seine Hose hochzog und sein Glied damit einklemmte. Schnell eilte er zur Tür und fertigte die nächste Gruppe ab, die aus einer Gruppe älterer Jugendlicher bestand. Als er ins Wohnzimmer zurückkam, lag Helena auf dem Teppich und hatte die Beine seitlich aufgestellt. Sie rieb sich langsam über ihre Klitoris. Als er eintrat stöhnte sie: „Komm her!“ Das ließ Jonas sich nicht zweimal sagen, legte sich auf sie und schob ihr seinen Prengel, der trotz der Unterbrechung, nichts an seiner Härte verloren hatte, wieder in ihr nasses Fötzchen. Schon beim Eindringen
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