Sexy Luder im Internet (fm:Selbstbefriedigung, 1405 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 238 / 188 [79%] | Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen) |
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Vanessa und ich regelten kurz das dienstliche und sie verließ das Büro wieder. Ich starrte ihr hinterher. Das konnte nicht sein. Ich musste mich täuschen. Vanessa war zwar wirklich eine Granate, was den Körper und das Aussehen betraf, aber sie wirkte nicht wirklich sexuell aufgeschlossen. Ich fuhr also nach Hause, meine Gedanken immer noch tief versunken in das grade beobachtete. Zuhause angekommen aß ich zuerst etwas, um mich dann nochmal bored-slutwifes Profil anzuschauen, sowie Vanessas Insta auf dem anderen Bildschirm. Ich versuchte zu vergleichen, was die Fotos hergaben. Ohne etwas dafür zu tun, wuchs mein Schwanz schon wieder zu seiner vollen Größe heran. Ich war sprachlos. Die Ähnlichkeit war verblüffend und je weiter ich darüber nachdachte, desto mehr passte es irgendwie zusammen. Sie war Jahrgang 2001, sie war seit dem letzten Sommer verheiratet und ihr Mann, das hatte sie mir mal erzählt, war von montags bis freitags beruflich unterwegs. Also war sie vielleicht die gelangweilte Ehefrau aus dem Jahre 2001, die anscheinend auch eine kleine Schlampe war.
Doch dann riss ich mich zusammen. Das war doch Unsinn. Was wäre das für ein Zufall, wenn ich dort auf dieser Amateurpornoseite meine Kollegin entdeckt hätte, die vermutlich heimlich hinter dem Rücken, ihres Ehemanns erotische Fotos von sich machte. In dieser Nacht schlief ich unruhig. Immer wieder tauchte Vanessa in meinen Träumen auf. Was sie dort anstellte, war noch um einiges versauter, als auf der Seite von bored-slutwife01. Ich wachte ziemlich zermürbt auf und war dementsprechend spät dran, als ich zur Arbeit kam. Heute hatte Vanessa etwas hochgeschlosseneres an als gestern, trotzdem war es für mich schwierig, sich in ihrer Gegenwart zu konzentrieren. So ging es die ganze Woche. Es kam nichts Neues auf ihrer Seite, aber ich bekam auf der Arbeit bei einem Computerproblem mit, dass Vanessa beiläufig erwähnte, dass sie zuhause bei digitalen Problemen immer selbst eine Lösung finden müsste, da ihr Mann gar nichts für Computer und Internet überhatte. Sie war froh, dass er wenigstens ein Handy mit Whatsapp bedienen konnte. Für meine Kollegen war dies nur ein kurzer Grund, ein wenig zu lächeln. Bei mir fügten meine verruchten Gedanken sofort ein weiteres Puzzleteil zusammen. Vanessas Mann würde also kaum darauf kommen, im Internet nach Fotos seiner Frau zu suchen.
Doch ich ermahnte mich immer wieder, dass dies alles kein Beweis für irgendetwas war. Bis ich am Samstagmorgen einen Blick auf mein Handy warf. Dort hatte Vanessa einen Status gepostet. Sie und ihr Mann hatten anscheinend ein Gästezimmer renoviert. Dieses Zimmer hatte sie nun fotografiert und mit Fertig! Und einem starken Arm Emoji unterschrieben. Mir fiel die Kinnlade herunter. Sofort startete ich meinen PC und suchte slutwifes Seite auf. Ich konnte es nicht fassen. Es war eindeutig das Zimmer, das sie und ihr Mann renoviert hatten. Auf den Fotos von bored-slutwife01 fehlten noch ein paar Details, aber die Farbe und auch die Möbelstücke stimmten überein. Ich bekam sofort einen Ständer. Das war nun Beweis genug. Meine süße Kollegin, die vor allem Fremden anfangs gegenüber eher schüchtern wirkte, war ein Internetpornomäuschen. Ich musste mir zweimal einen von der Palme wedeln, damit mein Ständer überhaupt wieder schrumpfte. Dabei verwendete ich als Wichsvorlage nur Bilder von Vanessa. Entweder von Insta oder von der Pornoseite. Ich war sowas von euphorisch und konnte nur hoffen, dass sie ihre Karriere noch lange fortsetzte und hoffentlich ausbaute. Eins war sicher, ich würde alles speichern, was sie jemals posten würde auf der Seite. Und eine zweite Sache schwor ich mir. Ich würde niemals irgendjemandem davon erzählen. Ich konnte nur hoffe, dass sie niemand anderes erkannte, der nicht so schweigsam war, wie ich. Kurz kam mir der Gedanke, dass ich ihr vielleicht erzählen sollte, dass ich sie dort entdeckt hatte und ihr versichern, dass ihr Geheimnis bei mir sicher wäre, aber ich besann mich schnell eines Besseren. Sie war noch so frisch in dem Business, dass sie vermutlich eher alles gelöscht hätte, als weiterzumachen. Wie eine Blume, die grade frisch aus der Erde wächst, um es mal poetisch auszudrücken. Und das sie aufhörte, war das Letzte, was ich wollte. Vielleicht würde sie ja bald alle Hüllen fallen lassen.
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