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Süße Geheimnisse (IX) - Erwischt und die Wahrheit (fm:Cuckold, 10201 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 12 2026 Gesehen / Gelesen: 476 / 424 [89%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Sonja darf mit ihrem Freund in Fabians Wohnung, allerdings filmt er die beiden. Das findet Sonja heraus und es kommt zur großen Aussprache


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Es ist nur blöd, dass wir zuerst vorne Knutschen und fummeln und anschließend halb nackt nach hinten steigen. Anfangs sind wir im Auto nach hinten gestiegen, dann aber sind wir ausgestiegen. Da ist die Verletzungsgefahr nicht so groß“, erzählt sie weiter und kichert anschließend.

In Fabians Schädel schwirren sehr erregende Bilder herum und sein Schwanz pulsiert wie verrückt in der Hose.

„Das freut mich“, sagt er leicht gepresst und lächelt sie an.

„Ja, mich auch“, antwortet Sonja und blickt verlegen zu Boden.

„Und jetzt, da… also… ich wollte… also…“, druckst sie rum, bis Fabian sie in die Seite boxt.

„Jetzt rück schon raus mit der Sprache. Was willst du? Was brauchst du von mir?“

„Tja also, ich wollte dich fragen, ob wir mal deine Wohnung haben können.“

Mit zusammengekniffenen Zähnen und einem Ausdruck auf dem Gesicht, als befürchte sie Schläge von ihm, weicht sie verlegen zurück.

Kurz zögert Fabian und will schon großzügig zustimmen, aber da hält ihn eine Idee zurück.

„Oh, das wird aber teuer“, sagt er fast schon traurig und legt ein betretenes Gesicht auf.

Den Kopf schräg stellend, schaut Sonja ihn herausfordernd an.

„Ach ja? Was soll es denn kosten?“, fragt sie schelmisch grinsend.

„Na, was ist es dir denn wert?“, dreht Fabian die Frage um und grinst genauso.

Nachdenklich legt Sonja ihren rechten Zeigefinger an ihren Mundwinkel und blickt zur Decke.

„Mmmh“, macht sie und schnippt mit den Fingern in der Luft.

„Wie wäre es mit einem Handjob?“, schlägt sie mit strahlenden Augen vor, aber Fabians Blick zeigt pure Enttäuschung und er schüttelt den Kopf.

„Das ist eindeutig zu wenig. Schau: Ihr bekommt ein gemachtes, gemütliches Bett. Zum Warm-up könnt ihr die Couch benutzen und in der Küche stehen Getränke, wenn ihr ausgepowert seid.“

„Okay, dann einen Blowjob und einen Handjob?“

Mit hochgezogenen Augenbrauen schaut sie ihn fragend an.

„Ach nee, das passt noch nicht. Immerhin habt ihr es hier fließend Wasser und Licht. Das muss es dir schon mehr Wert sein“, sagt er lachend und hat Mühe, das gespielt enttäuschte Gesicht aufrechtzuerhalten.

„Na gut. Unter diesen wahnsinnig luxuriösen Bedingungen bin ich bereit, zwei Handjobs und zwei Blowjobs anzubieten“, erklärt sie großzügig.

Und schon im nächsten Moment hebt sie den rechten Zeigefinger.

„Aber kein Fick. Das will ich meinem Freund nicht antun“, erklärt sie resolut und Fabian merkt, dass zumindest jetzt die Grenze erreicht ist.

Nickend hält er ihr die Hand hin und sie schlägt ein.

„Prima. Und jetzt zu den Zahlungsbedingungen“, erklärt der Buchhalter und grinst breit, als er die Überraschung in Sonjas Gesicht sieht.

„Was denn für Zahlungsbedingungen?“

„Na, ich erwarte eine gewisse Anzahlung. Mindestens einen Handjob“, sagt Fabian, und jetzt drückt er sich resolut aus.

Schelmisch grinsend legt Sonja ihre rechte Hand auf seinen Oberschenkel und lässt diese langsam höher wandern.

„Na gut, weil du es bist. Normalerweise gibt es keinen Vorschuss“, erklärt sie und erreicht seinen Schoß und gleitet über seinen Ständer hinweg, den er schon seit einiger Zeit in der Hose hat.

Genüsslich tastet sie die Kontur ab, drückt und reibt zwischendurch, und gleitet dann zu seinem Hosenknopf.

Währenddessen schauen sie sich tief und innig in die Augen und Fabians Herz schlägt höher. In seinem Bauch wird es warm und sein Penis pulsiert.

Langsam öffnet sie den Reißverschluss und zieht mit beiden Händen die Hose bis zu den Knöcheln runter.

Es folgen die Boxershorts und mit einer wunderbaren Freude betrachtet sie seinen Stab. Fast vorsichtig, als wäre es etwas Zerbrechliches, nimmt sie ihn in die Hand und reibt ihn sachte.

„Darf ich als Zuschlag noch einen Kuss obendrauf setzen?“, fragt sie und fast unmerklich nickt Fabian.

Die Köpfe wandern zueinander und die Lippen finden sich automatisch.

Mit langsam steigendem Tempo reibt sie seinen Ständer, liebkost die Eichel und spielt mit dem Häutchen an der Unterseite, während die Zungen einander ablecken und sich necken.

Der Kuss wird intensiver. Er nimmt sie in die Arme. Mit der freien Hand streichelt sie über seinen Hals und wichst schneller.

Schon strömt die Hitze in seine Lendengegend und er zieht die Luft ein. Der Bauch bebt und seine Beine pressen sich zusammen.

Da hört Sonja schlagartig auf, lässt den Steifen los und beendet den Kuss. Frech grinst sie Fabian an.

„Na, so schnell wollen wir das doch auch nicht machen, oder?“

Ungläubig und mit seiner Lust kämpfend starrt Fabian sie an.

„Zieh dein Shirt aus, oder willst du Flecken darauf haben. Und am besten die Hose auch noch“, ergänzt sie rasch und ihr einen grimmigen Blick zuwerfend, entkleidet sich Fabian notgedrungen.

Sogleich sitzt er wieder neben ihr und sie greift erneut nach seinem Schwanz.

„Das habe ich bei Niko auch gemacht, aber das hat ihm nicht so gefallen“, erklärt sie mit einer Spur Enttäuschung in der Stimme.

Sanft streichelt sie mit den Fingerspitzen seinen Stab auf und ab.

„Ich mag es, die Kontrolle darüber zu haben, wann Mann kommt“, flüstert sie und erzeugt mit diesen Worten und dieser lasziven Ausdrucksweise eine Gänsehaut auf seinen Armen.

Vorsichtig nimmt sie ihn wieder in die Hand, wichst ihn, bis Fabian fast kommt, und stoppt erneut.

Dabei schiebt Fabian seine linke unter ihr Shirt und massiert abwechselnd ihre Brüste. Die andere knetet ihren Hintern, soweit er rann kommt. Noch immer sitzen sie nebeneinander auf der Couch.

Dieses Spiel macht sie noch zwei Mal.

In Fabian kocht es und er kann nicht mehr.

„Bitte… Bitte, bring es zu Ende“, stammelt er voller Begierde und sexueller Anspannung.

„Ich weiß noch nicht“, haucht Sonja, da knallt bei Fabian eine Sicherung durch und die Hand unter ihrem T-Shirt wandert tiefer und öffnet hastig ihre Hose.

„Hey, was wird das denn jetzt?“, fragt sie amüsiert und lacht kurz auf.

„Ich will auch“, sagt er grollend und schiebt seine Hand in ihren Slip hinein. An ihrer Muschi erwartet ihn feuchte Wärme, die er sofort anheizt und ein leises Seufzen aus Sonjas Kehle entlockt.

Rasch küssen sie sich, während die Hände den andere verwöhnen. Die Geschwindigkeit nimmt zu, beide Reiben und atmen schwerer.

Durch die Enge ihrer Jeans kommt er nur an den Kitzler, aber das reicht, dass ihr Becken vor Freude auf der Couch tanzt.

Immer wieder erklingt ein Jauchzen oder Stöhnen aus ihrem Mund, der beim Küssen weit geöffnet ist. Die Zungen lecken sich rasch ab und spielen miteinander.

Erneut baut sich der unbarmherzige Druck bei Fabian auf. Die Hitze wird unerträglich und dieses Mal stoppt Sonja nicht. Sie bringt es zu Ende und mit einem tiefen, grollenden Schrei, spritzt es aus seinem Schwanz heraus.

Mehrere Fontänen schießen in die Luft, was Sonja zu einem erfreuten Lachen animiert, während sie seinen Schwanz langsam abmelkt.

Aber auch sie zittert und als seine Finger ebenfalls langsamer werden, fährt sie ihn rasch an.

„Nicht aufhören. Mach weiter. Mach bitte weiter“, hechelt sie und er reibt weiter.

Immer schneller und heftiger kreisen seine Finger über ihre Perle. Das Zittern nimmt zu, ihre Hand reibt den noch immer harten Penis ruckartig weiter, während sie stockend die Luft einzieht.

Ihr Arm um seinen Hals zieht ihn näher, sie klammert sich an ihn und verkrampft im nächsten Moment.

„Ja! Ja! Oh ja!“, ruft sie und zuckt mehrmals unter seiner Hand.

Zum zweiten Mal setzt etwas bei ihm aus. Rasch springt er auf, packt ihre Jeans und zerrt sie von ihrem Leib.

Einen Moment betrachtet er den schwarzen, leicht transparenten Tanga. Ohne besonders darauf zu achten, folgt der Slip der Jeans im hohen Bogen, dann drückt er ihre Beine auseinander und versenkt seinen Mund in ihrer Möse.

Wild, heftig und hemmungslos leckt er ihre nasse Pussy aus und lässt sie weiter jauchzen und stöhnen.

Das Becken schwingt vor ihm auf und ab.

„Oh ja! Ja! Ja! Oh, scheiße, ja!“, brüllt sie plötzlich und ihre Stimme geht in gurgelnden und abgehakten Lauten unter.

Wild und unkontrolliert zuckt ihr Körper auf der Couch. Ihre Hände halten seinen Kopf gepackt, ziehen ihn fest an ihre Muschi heran und das Becken drückt sich ihm entgegen.

Aus den Zuckungen wird ein Zittern und aus den Schreien ein gedämpftes Keuchen.

Dann klingt der Höhepunkt ab und Sonja schnappt nach Luft.

Ihre Beine und die Hände geben den Kopf frei und sogleich richtet sich Fabian auf. Seine Latte schwebt direkt vor ihrer Öffnung und für einen Moment starren sich die zwei unschlüssig an.

In seinem Kopf schwirren Sonjas Worte umher: Aber kein Fick. Das will ich meinem Freund nicht antun.

Beide atmen schwer und beide scheinen über das Gleiche nachzudenken. Doch plötzlich umschließen ihre Beine seine Hüfte und die Fersen bohren sich in seine Arschbacken hinein.

„Scheiß drauf“, grollt sie und drückt seine Spitze etwas herab, während sie seinen Unterleib heranzieht.

Sein Kolben gleitet widerstandslos in sie hinein und sie jault vor Freude und Genuss auf.

„Oh ja! Ja!“, ruft sie angespannt und zischend hervor.

Als wären ihre Worte ein Befreiungsschlag gewesen, lässt Fabian sämtliche Hemmungen fallen und hämmert seinen Ständer mit einem angestrengten Grinsen in ihre Möse hinein.

In rascher Folge schiebt sich sein Rohr bis zum Anschlag in ihre Ritze hinein und löst dabei einen Hagel an undeutlichen Lauten aus ihrer Kehle aus.

Seine Hände schieben ihr Shirt höher, legen den BH frei und drücken den Stoff bis zum Hals.

Während sie weiterhin heftig vögeln, drückt Sonja ihren Rücken durch und greift nach hinten. Trotz der heftigen Stöße, den ruckartigen Bewegungen ihres Körpers, öffnet sie problemlos den Verschluss und zieht den BH zum Shirt nach oben weg.

Vor Fabian zeigen sich ihre Hügel, nein, es sind Berge, an dessen Gipfel kleine, runde Erhebungen auf ihn zeigen.

Ohne zu überlegen, greift er danach und versenkt seine Finger in ihrem weichen, vollen Fleisch. Genüssliche drückt und massiert er sie und die Daumen spielen mit den kleinen, harten Nippeln.

Deutlich spürt Fabian den rasanten Anstieg ihrer Anspannung. Gleichzeitig nehmen auch bei ihm der Druck und das Kribbeln zu.

Beide stöhnen um die Wette, während er seinen Körper noch schneller gegen ihren wuchtet. Sein Schwanz gleitet wie ein Motorkolben unter Hochlast rein und raus.

Ihre Beine schweben in die Höhe und bilden sogleich ein V. Seine Hände packen ihre Oberschenkel, halten sie fest und drücken sie gegen seinen Oberkörper.

Sein Becken stößt unermüdlich nach vorne und seine Eier klatschen hart gegen ihren Po.

„Oh Fuck! Ich komme! Ja, ich komme. Ich komme! Ich komme!“, brüllt sie immer lauter und hektischer.

Mit vor Lust und Pein verzogenem Gesicht, stößt sie die Luft aus den Lungen und kreischt ihre Geilheit heraus.

Aber auch Fabian ist so weit. Krächzend stößt er zu und spritzt in ihr ab. Pulsierend jagt das Sperma durch seine Stange und er spürt die Muskelkontraktionen in ihrer Möse.

Das Inferno der Lust, der Waldbrand und die angefachte Glut, rauben ihm den Verstand und mit geschlossenen Augen genießt er das Abklingen seines Höhepunkts.

Schwer atmend öffnet er die Lieder und betrachtet Sonja unter ihm, die nach Luft schnappt. Das Gesicht glänzt vom Schweiß und einige Haarsträhnen kleben auf ihrer Haut.

Langsam schwillt sein Penis ab und er gleitet behutsam aus ihr heraus. Ein Schwall Sperma folgt und tropft auf die Couch und den Boden.

Auch Sonja schaut nach unten, lächelt erschöpft und senkt ihre Beine, bis die Füße auf dem Boden stehen.

„Oh Fuck, das war so nicht geplant“, hechelt sie und schüttelt leicht den Kopf.

Noch immer kneten seine Hände ihre vollen Brüste und die Finger spielen mit harten Warzen. Dabei beißt sich Fabian etwas verlegen auf die Unterlippe, nicht bereit, diese geilen Teile loszulassen. Wer weiß, wann er wieder in den Genuss kommt.

„Können wir uns darauf einigen, dass es der letzte Fick war? Zumindest so lange, wie ich einen Freund habe?“

„Natürlich“, antwortet er, ohne seine Augen von ihrer Oberweite zu nehmen.

Genüsslich gleiten seine Hände vom Busen kommend nach oben, teilen sich dort und streichen langsam nach außen. Dort drückt er die beiden Möpse fest zusammen und reibt sie aneinander.

Mit einem hungrigen Blick betrachtet Sonja ihn und atmet etwas schwerer.

„Die Möpse gefallen dir schon, nicht wahr?“, fragt Sonja leicht belustigt und noch immer erregt.

„Oh ja, die sind der Wahnsinn“, erklärt Fabian mit einem gierigen Glanz in den Augen. Seine Hände drücken und streicheln intensiver. Zwischendurch packt er ihre Nippel und zwirbelt sie.

„Das macht mich geil“, flüstert sie erregt und leckt sich über die Lippen.

„Mich auch“, erklärt Fabian und zur Bestätigung zuckt sein Penis, der noch immer herabhängt und nur leicht geschwollen ist.

Die kurze Bewegung bemerkt Sonja und schaut sein bestes Stück nachdenklich an. Und plötzlich richtet sie sich auf, beugt ihren Oberkörper nach rechts und greift nach ihrer Jeans.

Kurz glaubt Fabian, dass sie das Spiel beendet und sich ankleiden will, aber sie zieht rasch ihren schwarzen Tanga hervor und hält ihn Fabian hin.

„Zieh ihn an“, sagt sie außer Atem und Fabian zögert nur kurz, dann greift er danach und steht auf.

Erst da bemerkt er, dass es sich um einen String handelt. Verschmitzt lächelnd schaut er Sonja an.

„Was sagt den deine konservative Mutter zu so einer Unterwäsche?“

„Es gab ein erzürntes Donnerwetter, begleitet von einer Schimpftirade. Am Ende bot ich an, die Unterwäsche selbst zu waschen, aber das lehnte sie dann ab. Das war alles“, erklärt sie lächelnd.

„Willst du dann die Unterwäsche, die bei mir liegt, mitnehmen?“, fragt Fabian in neutralem Ton, obwohl er insgeheim hofft, dass sie es nicht macht, dass sie herkommt, um sie anzuziehen, oder ihn dazu bringt, dass er sie anzieht.

„Mmh, mal sehen“, sagt Sonja und zuckt mit den Achseln.

Fabian will das nicht vertiefen. Gerade will er hineinschlüpfen, er steht schon gebückt da und hebt ein Bein an, da stoppt ihn Sonja mit einer erhobenen Hand.

„Riech mal daran“, sagt sie zu ihm mit einem lüsternen Unterton.

Kurz stockt Fabian, dann richtet er sich wieder auf, hält den Slip vor sein Gesicht und zieht tief den Duft in die Lungen ein.

Sein Brustkorb hebt und senkt sich.

„Und? Wie riecht das?“, fragt sie mit leuchtenden Augen.

„Betörend“, antwortet Fabian durch den Stoff und atmet noch mal tief durch.

„Ja, das findet mein Freund auch. Er schnüffelt gerne an meinen Slips.“

Bei dieser Aussage zuckt Fabians Penis erneut und schwillt etwas an. Bevor er zu hart wird und nicht mehr nach hinten gebogen werden kann, zieht er jetzt rasch den String an.

Kurz korrigiert er den eingerollten Penis und stellt sich demonstrativ vor sie hin.

„Wow, sieht geil aus“, sagt sie voller erregter Bewunderung und leckt sich unterbewusst über die Lippen.

„Zieht dein Freund auch deine Unterwäsche an?“

„Nein. Ich habe ihn mal gefragt, aber er zeigte mir nur den Vogel. Du bist der Einzige, der so etwas macht“, haucht sie mit einer unstillbaren Gier in der Stimme.

„Dreh dich mal um“, befiehlt sie freundlich und Fabian folgt ihrem Wunsch.

„Wow, das sieht auch geil aus“, hört er hinter sich sagen und Sonja steht kurz darauf bei ihm.

„Das Set hat mir Niko geschenkt und als ich es das erste Mal trug, war er ganz begeistert“, flüstert sie in Fabians Ohr und schlägt ihm kurz und knackig auf den Hintern.

„Au“, ruft er erschrocken auf und zuckt zusammen.

Der Hintern brennt und ihre Hand liegt weiterhin auf seinem Po.

„Du hast einen geilen Arsch“, flüstert sie und greift fest mit den Fingern zu.

„Das hat auch Niko zu mir gesagt und anschließend seine Hand zwischen meine Beine geschoben“, erklärt sie leise weiter und schiebt ihre Hand tiefer.

Automatisch stellt sich Fabian etwas breitbeiniger hin und lässt Sonja von hinten in seinen Schritt greifen. Die Finger ertasten seinen Penis, der bei den Bildern in seinem Kopf, weiter anschwillt und jetzt schon unangenehm drückt.

„Genau da hat er mich gestreichelt“, haucht Sonja und bewegt ihre Finger sanft über den Stoff. Sein Glied wächst weiter und quillt regelrecht links und rechts des dünnen Streifens hervor. Jetzt gleiten ihre Fingerspitzen über seine Vorhaut und die Eichel.

Ein leises Seufzen erklingt aus seiner Kehle, während ihre linke Hand an seine rechte Brust greift und mit den Fingern über die Warze kreisen. Sofort ist sie hart und drückt erregend.

Gleichzeitig schiebt Sonja ihr Becken nach vorne und reibt mit ihrem Schoß an seinem Schenkel.

Das alles raubt ihm fast den Verstand und er schließt voller Genuss halb die Augen. Die Nähe, die Berührungen und der Geruch, der von ihr in die Nase steigt, sind einfach umwerfend.

„Nachdem er es mir mit der Hand gemacht hatte, stellte er sich hinter mich, zog den String beiseite und fickte mich auf einem Parkplatz.“

Bei diesen Bildern in seinem Kopf stöhnt Fabian auf. Er greift nach hinten, zwischen ihre Körper und ertastet ihre Muschi, die klitschnass ist. Kaum berührt er den Kitzler und die Schamlippen, zuckt ihr Unterleib mehrmals vor Freude auf.

„Auf der Beifahrerseite waren beide Türen offen und dazwischen standen wir. Ich stützte mich am Dach ab, während er seine Hände auf meinen Schultern hatte und mich immer wieder ruckartig heranzog. Gleichzeitig stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi hinein“, flüstert Sonja gepresst und erregt.

Auch Fabians Schwanz zuckt vor Freude und schwillt weiter an. Die Pein und der Druck durch die Enge nehmen zu und er stöhnt lauter.

Doch plötzlich sind Sonjas Finger weg und sie tritt einen Schritt nach hinten.

„Los Fabian. Leg dich hin. Ich will etwas ausprobieren“, sagt sie rasch und hastig atmend.

Für einen Moment steht Fabian fassungslos da, doch als er in ihr lüstern verzerrtes Gesicht schaut, befindet er sich einen Moment später vor ihr auf dem Boden.

„Leg dich auf die Seite“, sagt sie hastig und Fabian dreht sich nach rechts.

Derweil zieht sich Sonja das Shirt und den BH aus. Vollkommen nackt geht sie vor ihm auf die Knie, packt sein linkes Bein und hebt es an.

Noch immer unwissend, was sie vorhat, unterstützt Fabian die junge Frau und hebt das Bein an und schaut zu, wie sie sich auf seinen rechten Oberschenkel setzt.

Breitbeinig lässt sie den Blick auf ihre rasierte Muschi zu, die feucht glänzt.

Dabei betrachtet Sonja den Fuß von Fabian, der vor ihrem Gesicht schwebt und zieht ihm die Socke aus.

„Ich träume immer wieder davon, an großen Zehen zu lutschen“, verrät sie ihm und schiebt ihre Lippen über seinen großen Onkel.

Genüsslich saugt und leckt sie daran, was bei Fabian ein warmes Gefühl auslöst.

Kurz darauf schiebt Sonja ihr linkes Bein nach vorne, während der rechte Fuß weiterhin nach hinten geklappt ist.

„Komm, leck auch meinen Zeh“, fordert sie ihn auf und er dreht den Kopf zur Seite und schnappt mit seinem Mund nach ihrem großen Zeh. Erst jetzt fällt ihm auf, dass ihre Nägel rot lackiert sind. Dann verschwindet das alles in seinem Mund und er saugt daran, wie ein kleines Baby an einem Schnuller.

„Oh, das ist geil“, raunt Sonja und lutscht sogleich wieder an seinem Zeh.

Da Bild wirkt ungelenk. Beide sind verdreht und die Beine merkwürdig angewinkelt, sodass die Münder an die Zehen kommen.

Leise schmatzend verwöhnen sie sich gegenseitig und Fabian bemerkt dabei eine unbekannte Art der Erregung. Es verspürt trotzt, oder vielleicht genau wegen des leichten Kitzelns, ein erotisches Verlangen, dass er so bisher nicht kannte, und genießt die Liebkosungen von Sonja, und ihren Zeh in seinem eigenen Mund.

Nach einigen Sekunden rutscht Sonja näher, bis ihre Möse den Slip und seinen verbogenen Penis berührt.

Mit langsamen, gleichmäßigen und gefühlvollen Bewegungen reibt sie ihre Muschi an seinem nach hinten liegendem Glied.

„Auf der letzten Party habe ich gesehen, wie Annett und Ilka so gefickt haben. Ilka sagte mir später, das sei die Scherenstellung und an die habe ich mich gerade erinnert“, flüstert sie und kreist mit ihrem Becken gegen seinen eingeklemmten Penis.

Jetzt wird es noch enger für ihn und die Pein drängt sich als lüsterner Schmerz in seinen Verstand.

Sonjas Bewegungen werden stärker, heftiger und fordernder. Ruckartig rammt sie ihre Möse gegen seinen Schritt, reibt damit an seinem harten, eingeklemmten Penis und stöhnt dabei ihre Lust heraus.

Die Zähen sind gefletscht, ihre Augen brennen vor Wildheit und ihre Arme sind um sein Bein geschlungen. Schon längst leckt keiner mehr am Zeh des anderen, sondern schnappt gierig nach Luft.

In Fabians Kopf schwirren die Bilder hastig hin und her.

Sonja am Wagen und wie sie von hinten gefickt wird.

Niko, der breit grinsend seinen Schwanz in ihre Möse rammt.

Ilka oder Annett, die mit Sonja in der Scherenstellung ficken.

Das alles raubt ihm den Verstand und er wäre schon längst gekommen, währe das nicht sein eingeklemmter, schmerzender Schwanz, der von ihrer Möse gestoßen wird.

Erst nach einiger Zeit spürt er Sonjas Anspannung und wie sie hastiger atmet. Auch ihr Stöhnen und Keuchen werden lauter und ihre Stöße heftiger.

Sie beißt die Zähne zusammen, zieht die Luft tief in die Lungen und rammt mit einem kurzen, heftigen Ruck ihre Möse gegen seinen Schritt.

Während er einen kurzen Schmerzensschrei von sich gibt, sitzt sie zuckend und nach Luft schnappend auf ihm.

Ihre Augen sind geschlossen, und als sie diese wieder öffnet, entspannt sie sich lächelnd. Ihr Blick fällt nach unten und rutscht gleichzeitig auf seinem Schenkel nach hinten.

Sein Schwanz pulsiert und er spürt, wie sein hartes Glied aus dem String herausrutscht. Durch die heftigen Stöße hat sich der dünne Stoffstreifen verschoben und jetzt ragt seine Stange, einem verkümmerten, dritten Bein gleich, heraus und zeigt direkt auf ihren Schritt.

„Oh, ist das geil“, flüstert sie noch immer erschöpft von der Anstrengung.

Neue Kraft tankend drückt sie ihren Unterleib nach vorne und seine Latte gleitet ohne Zutun direkt in sie hinein.

Jetzt gibt es für beide kein Halten mehr und wuchtig, heftig und beschleunigend rammen sie ihre Körper gegeneinander.

Das Keuchen, Stöhnen und Seufzen nehmen überhand. Es ist nicht mehr klar, wer von beiden lauter ist. In allen Augen brennt ein Feuer, die Glut in ihren Unterleibern scheint sie zu verbrennen und lassen sie ihre Becken noch stärker nach vorne schnellen.

Jetzt ist bei Fabian kein Schmerz mehr, nur noch grenzenlose Lust in einem rosa Nebel voller Glück und Leidenschaft.

Dabei vögeln sich beide in einen Rauschzustand, in dem keiner mehr einen klaren Verstand behält.

Jeder ruft wilde Wortfetzen heraus und nach wenigen Sekunden, fletschen sie gleichzeitig ihre Zähne.

Mit den Händen ziehen sie sich gegenseitig heran.

Dann passiert es in einem unbeschreiblichen Zauber, der jede Zelle in ihren Körpern zum Glühen bringt.

Fabian registriert kaum, dass er seine Freude herausbrüllt, als sein Schwanz sich pulsierend und zuckend in ihrer feuchten, heißen Grotte entleert.

Endlich!

Und noch weniger bekommt er mit, wie Sonja ebenfalls mehrmals spitz schreit und zitternd auf ihm sitzt.

Fast gleichzeitig entspannen sie sich und atmet hastig tief durch. Die Blicke treffen einander und beide lächeln glücklich und zufrieden.

„Ich weiß nicht warum, aber der Sex mit dir ist einfach fantastisch“, flüstert sie, noch immer nach Luft schnappend.

Langsam schiebt sie sich zurück und lässt sein Bein los.

Erst jetzt bemerkt er, wie unbequem diese Position war. Wie eingeschlafen fühlt sich sein Fuß an und fällt herab, wie ein gefällter Baum.

„Finde ich auch“, antwortet er nach ein paar tiefen Atemzügen.

Lächelnd beugt sie sich vor und küsst ihn liebevoll mit Zunge und er erwidert den Kuss.

Nach einiger Zeit richtet sie sich auf und schaut ihn an.

„Reicht das jetzt als Anzahlung?“, fragt sie grinsend und er nickt.

„Klar. Wie lange soll ich wegbleiben?“

„Am besten die ganze Nacht“, antwortet sie und kichert lüstern. Doch dann winkt sie ab.

„Nein, ich denke, bis Mitternacht sollte reichen. Anschließend gehen wir noch in einen Klub.“

„Okay“, antwortet Fabian.

Beide stehen auf, er zieht ihren Slip wieder aus und reicht ihn ihr. Zuerst schaut sie etwas merkwürdig, dann lacht sie und zieht ihn sich wieder an.

Kurze Zeit später sitzen sie angezogen am Esstisch, um die Einzelheiten zu besprechen. Er gibt ihr einen Wohnungsschlüssel und für den Fall, dass Niko wissen möchte, warum sie ihn hat, erfinden sie die Geschichte, dass sie nach dem Rechten schauen muss, wenn er zum Beispiel im Urlaub ist.

Dann vereinbaren die zwei, dass der richtige Tag der nächste Samstag sein wird.

Als Soja einige Minuten später die Wohnung verlässt, schaut er ihr nach und bewundert den Hintern, der sich in der Jeans einfach wundervoll abhebt.

***

Wie vereinbart fährt Fabian kurz nach sieben in die Stadt und trifft sich dort mit einem alten Bekannten. Nachdem er zwei Biere, einige Wasser und ein hervorragendes Abendessen genossen hat, führen die zwei noch lange Gespräche über die gute alte Zeit.

Eigentlich langweilt es Fabian, aber er mimt pures Interesse und kurz nach Mitternacht gesteht er sich sogar ein, dass es ein netter Abend war.

Aber auf das, was ihn jetzt erwartet, freut er sich ganz besonders.

Leise schließt er die Wohnungstür auf und lauscht nach verdächtigen Geräuschen. Nichts, und es brennt auch nirgendwo in der Wohnung Licht.

Bis auf ein paar Kleinigkeiten, ein Kissen an der falschen Stelle, zwei Gläser im Waschbecken und ein nicht ganz ordentlich gemachtes Bett, fällt ihm nichts auf.

Dann sammelt er seine sieben kleinen Geräte ein. Vier im Wohnzimmer und drei im Schlafzimmer. Damit setzt er sich vor den PC, holt aus jedem der kleinen, unscheinbaren Kästchen die SD-Karte heraus und überspielt die Videos auf seinen Rechner.

Anschließend sichtet er das Material.

Dank der Digitalisierung ist es ein Leichtes vor und zurückzuspulen und schon nach knappen zehn Minuten sitzt er auf der Toilette und wichst.

Er kommt schnell. Sehr schnell. Die gesehenen Bilder haben sich anscheinend in seine Netzhaut gebrannt und sofort kehrt er zu seinem PC zurück.

Zuerst hatte er Skrupel, dann pure Scham, die zwei heimlich zu filmen. Jetzt aber, nach der Durchsicht der Ergebnisse, bereut er es keine Sekunde. Aber ihm ist klar, dass er hier ein kleines, süßes Geheimnis vor Sonja hat, und das ist das Einzige, was ihn bekümmert.

In seiner Schnittsoftware auf dem PC zieht er sich die Videos rein und schneidet sie grob. Der Anfang ist uninteressant und die Schnitte aus verschiedenem Blickwinkel, machen das Ganze so spannend und erregend.

Kurz vor zwei holt er sich noch einen runter und geht anschließend ins Bett.

Am nächsten Tag dauert es noch knappe drei Stunden, dann ist das Video fertig. In den nächsten Tagen schaut er sich den Film immer wieder an und ist jedes Mal aufs Neue begeistert.

Zudem findet er, dass es ihm gelungen ist, eine wunderbare Dramaturgie in sein Werk zu bekommen.

Schon kurz nach dem Eintreffen, knutschen die Zwei auf der Couch. Dabei ziehen sie sich aus und Sonja bläst ihm einen. Anschließend leckt er ihre einen Orgasmus und im Anschluss bumst er sie auf der Couch.

Zuerst sitzt sie auf der Kante, ist weit zurückgelehnt und hat ihre Beine gegen seine Schulter gedrückt. Anschließend nimmt er sie von hinten.

Es gibt eine Erholungspause, in denen sie reden und etwas trinken. Das hat er im Video gekürzt und es geht im Schlafzimmer weiter.

Erneut bläst sie ihm einen, dann gehen die zwei in die 69er Stellung und machen es sich gegenseitig mit dem Mund.

Im Anschluss werden mehrere Stellungen ausprobiert. Seitlich von hinten, dabei hebt er ihr oberes Bein in die Höhe. Im Vierfüßler Stand von hinten. Sie liegt auf dem Bauch und er vögelt sie von oben.

Aber auch Sonja darf rauf und reitet ihn langsam und genüsslich. Das scheint ihm zu langweilig zu sein, den sein Unterleib stößt schneller nach oben.

Es folgt ein Fick im Stehen. Zuerst die Gesichter zugewandt und er hebt ein Bein von ihr hoch, anschließend wieder von hinten. Da lehnt sich Sonja gegen seinen Kleiderschrank.

Zum Schluss gibt es einen Tittenfick und er spritzt in ihren Mund.

Erschöpft liegen sie noch eine Weile im Bett, was Fabian ebenfalls kürzt, und lässt auch die Szenen weg, in denen sie das Bett wieder herrichtet, sie im Wohnzimmer erneut was trinken und sich anziehen.

Natürlich fehlt auch, wie sie die Wohnung verlassen.

Um den Kick zu erhöhen, spielt er mit den Videos herum. Zum einen probiert er die Zeitlupenfunktion aus und gleichzeitig den Zoom. Die Kameras sind so gut, dass er den Bildausschnitt sehr nahe heranholen kann.

Zum Beispiel, wenn Sonja vor Niko kniet und sein Schwanz von ihren Lippen und der Zunge verwöhnt wird.

Selbst nach über einer Woche hat er noch nicht genug von diesem Video. Allein der Anfang, wie sie knutschen und er ihre Brüste massiert, löst ein warmes Kribbeln in seinen Hoden aus.

In den vergangenen Tagen hat er Sonja nur zwei Mal kurz gesehen. Sie sagten nur Hallo und winkten sich zu, das war alles.

Zuerst schaute er sich die Videos immer am PC an, aber schon ab dem vierten Tag kopiert er es auf einen USB-Stick und betrachtet die Szenen an seinem Fernseher.

Allein die Vorstellung, dass er genau dort sitzt, wo Sonja gebumst wurde, lässt seinen Schwanz erbeben. Dazu noch die Bilder auf dem großen Monitor, das ist der Wahnsinn und unbeschreiblich berauschend.

Da sie sich bis zum nächsten Wochenende nicht austauschen konnten, vermisst er sie. Außerdem würde er ihr gerne anbieten, dass sie erneut seine Wohnung benutzen darf.

Bei diesem Gedanken zuckt sein Schwanz, aber schon im nächsten Moment fällt ihm etwas ein. Was ist, wenn sie es nicht nur im Schlaf- und Wohnzimmer treiben? Es gibt noch das Badezimmer und die Küche.

Am Freitag bestellt er noch sechs Kameras. Drei für die Küche und drei für das Badezimmer. Nur für alle Fälle.

Vielleicht reichen auch zwei und dann kann er den Eingangsbereich auch noch abdecken.

Seine Freude wandert sofort in die Lendengegend und er geht ins Badezimmer, um sich zu befriedigen.

Die Vorstellung, weitere Filme mit ihr zu sehen, erregt ihn ungemein.

Am Dienstag kündigt der Paketdienst die Lieferung an und Fabian geht extra früher von der Arbeit nach Hause, aber das Paket kommt nicht.

Seine App verrät ihm dauernd, dass es sich verzögert. Ungeduldig setzt er sich vor den Fernseher und betrachtet sein persönliches Homevideo.

Sonja reitet auf Niko, dann kniet sie vor ihm und bläst seinen Schwanz. Die Nahaufnahme ist genial. Die Eichel geleitet gerade in Zeitlupe zwischen ihre festen, vollen Lippen, da klingelt es endlich an der Tür.

Er drückt die Pausentaste und betrachtet für einen kurzen Moment das Standbild mit Sonjas Gesicht, voller Genuss und Leidenschaft, wie sie an dem Schwanz lutscht.

Dann geht er rasch zur Gegensprechanlage, aber da meldet sich niemand. Allerdings hört er vor der Wohnungstür Geräusche.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Paketbote von jemand anderem ins Haus gelassen wurde und er direkt an der Wohnungstür klingelt.

Mit einem erwartungsvollen Lächeln öffnet er die Tür, aber davor steht nicht der Paketdienst, sondern Sonja, die mit einem verärgerten Gesichtsausdruck an ihm vorbeigeht.

Wie immer streift sie sich die Schuhe ab und marschiert schnurstracks in Richtung Wohnzimmer. Derweil schließt Fabian die Türe.

Gerade als es klick macht und die Tür ins Schloss fällt, macht es auch bei ihm klick.

Der Fernseher!

„Sonja, warte“, ruft er ihr hinterher und versucht, sie noch einzuholen. Aber zu spät. Kurz nach ihr erreicht er das Wohnzimmer und findet sie mit starrem, ungläubigem Blick vor dem Fernseher stehen und ihr eigenes Gesicht betrachten.

In dessen Mund ein harter, voll erregter Penis steckt. Ein Stück der Zunge ist zu sehen, die gerade an der Unterseite leckt.

Mit purem Zorn in den Augen zuckt der Kopf zu ihm und die linke Hand zeigt auf den Fernseher.

„Hast du uns gefilmt? Hast du mit mir ein Porno gedreht?“

Ihre Stimme wird von Silbe zu Silbe lauter und am Ende brüllt sie Fabian an. Dieser hebt mit hochrotem Kopf die Hände und will etwas erwidern, aber Sonja lässt ihm keine Zeit.

„Du bist das Allerletzte. Wie hinterfotzig kann man denn sein? Mich so zu hintergehen!“, brüllt sie weiter und Speichel fliegt ihm um die Ohren.

„Es… es…“, stammelt Fabian, in dessen Inneren etwas zerbricht. Die Erinnerung an seine Ex-Frau kommt sofort wieder hoch. Als er sich ihr öffnete und seine Wünsche sagte, verspürte er nur Ablehnung, die in der Scheidung endete.

Und jetzt auch mit Sonja.

Diese Erkenntnis lässt ihm den Atem rauben. Wie ein Zombie, mit hängendem Kopf und Schultern geht er zu Couch und lässt sich wie ein nasser Sack darauf fallen.

Wie weggetreten starrt er auf den Boden und fühlt sich absolut elend. Wie der letzte Arsch und das Traurige dabei ist, dass er es wusste. Er hat es heraufbeschworen mit seiner Gier und Lust, die er nicht bändigen kann.

Und noch weniger sein Verlangen, die wie eine Sucht an ihm zerrt und nur Ruhe gibt, wenn er es bekommt. Wenn er hört und sieht, wie die andere Frau verführt, liebkost und gebumst wird.

Nur von weiter ferne hört er die Schimpftirade von Sonja, die sich gar nicht mehr beruhigen will.

Aber das ist jetzt auch egal, denn ihm ist klar, was passieren wird.

Keine Besuche mehr. Keine Geschichten mehr und keine Bilder mehr von Sonja, die sich mit einem anderen vergnügt.

Nur die Fantasie bleibt ihm und die wird erfahrungsgemäß mit der Zeit verblassen.

Er hat es übertrieben, nicht die Grenzen beachtet und hat alles verloren.

Und im schlimmsten Fall gibt es eine Strafanzeige.

„… sagen können. Dann hätte ich vielleicht mitgemacht“, brüllt sie ihn an und nur verzögert registriert er die letzten Worte. Langsam, mit feuchten Augen, schaut er zu ihr hoch.

Das Gesicht ist genauso rot wie seines. Die Haare fliegen wild umher und aus den Augen scheinen Blitze zu schießen.

Mitgemacht? Bei was hätte sie mitgemacht?

Fabian versteht nicht und runzelt die Stirn.

„W… was?“, stammelt er und versucht, einen klaren Gedanken zu fassen.

„Na, wenn du unbedingt ein Sex Tape von mir haben willst, dann hätten wir es machen können. Aber mit meinem Freund? Das ist das Allerletzte? Bist du so pornosüchtig?“

Jetzt entsteht eine kurze Pause, in der die Furie vor ihm mal nach Luft schnappt.

Langsam schüttelt er den Kopf.

„Nein, darum geht es gar nicht“, sagt er verwirrt und hebt verzweifelt die Hände.

Nun versteht er nichts mehr. Dass sie sich über die Verletzung der Privatsphäre aufregt, ist ihm klar, das hat er selbst zu verantworten, aber dass sie es okay gefunden hätte, mit ihm einen Porno zu drehen, verursacht noch mehr Chaos in seinem Schädel.

„Ach ja? Worum geht es denn sonst, wenn du von mir Sexszenen auf Video bannst?“, pfeffert sie die Worte heraus.

„Es… es geht nicht allein um die Sexszene. Wenn ich einen Porno sehen will, dann gehe ich ins Internet.“

Was ich oft genug mache, denkt er sich im Anschluss.

Jetzt steht Sonja mit offenem Mund da und runzelt die Stirn.

„Hä? Warum machst du sonst ein Sex Tape?“

Sein Blick wandert an ihr vorbei auf das Regal neben der Tür. Ganz oben steht sein Lieblingsbuch, schon total zerfleddert und oft gelesen. Als wäre es ein Anker für ihn, will er sich daran festklammern.

Kurz überlegt er und kommt zu dem Entschluss, dass er nichts zu verlieren hat. Bei Sonja ist er sowieso schon unten durch und da ist es egal, was sie von ihm denkt.

„Ich… ich bin ein… ein Cuckold“, erklärt er leise und schaut unterwürfig zu ihr hoch. Jede Sekunde erwartet er, dass sie auf ihn einprügelt. Verbal oder sogar mit ihren Händen.

Aber nichts dergleichen geschieht. Nur ihre Falten auf der Stirn werden größer.

„Ein… was?“

„Ein Cuckold ist jemand, den es geil macht, wenn… wenn seine Partnerin fremdgeht“, sagt er noch leiser, denn in seinem Satz ist eine Botschaft enthalten, über die sie sich noch nie unterhalten haben. Partnerin.

Ungläubig starrt Sonja ihn an. Und plötzlich lacht sie schallend los, schüttelt den Kopf und wedelt mit dem Zeigefinger.

„Das ist ein Witz. So etwas habe ich noch nie gehört. Kein Mensch findet es geil, wenn er betrogen wird“, stellt sie klar, aber plötzlich verharrt sie und schweigt.

„Erkläre mir das genauer“, fordert sie ihn nach einigen Sekunden des Musterns auf.

„Tja, also, es gibt Männer, die das geil macht. Da gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Die einen Träumen nur davon und verschweigen es, finden es dennoch geil und masturbieren heimlich. Andere hingegen schauen zu. Dann gibt es noch extremere Fälle, bei denen sich die Männer gerne erniedrigen lassen“, spricht er vorsichtig weiter.

„Erniedrigen?“, hakt Sonja ungläubig nach.

„Ja. Das geht so weit, dass der andere Mann ihn bestraft, demütigt, indem er oder beide den gehörnten auslachen, fesseln oder sogar schlagen.“

Mit großen Augen starrt Sonja ihn an.

„Ich glaube dir kein Wort“, sagt sie kurz darauf und schüttelt den Kopf.

Immerhin ist ihre Wut zurückgegangen, denkt sich Fabian und überlegt, was er noch machen kann. Dann steht er auf und geht zu dem Regal. Dort nimmt er drei Bücher herunter und kehrt zur Couch zu Sonja zurück.

„Hier. Du kannst die Bücher gerne mal lesen, vielleicht wird es dir dann etwas klarer“, schlägt er vor und bemerkt, wie seine Hände zittern.

Sonja betrachtet das erste Buch, dessen Titel ‚Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu‘, lautet. Das zweite trägt den Titel ‚Wollüstige Cuckold Storys‘ und auf dem dritten Buch liest sie ‚Urlaub All Inklusive‘.

„Sind das Pornos?“, fragt sie ungläubig.

„Nun ja, irgendwie schon, nur in gedruckter Form. Im ersten Buch geht es um Erika und Heinz, der seinen Fetisch erkennt und seine Frau ihn dabei unterstützt. Die zwei kommen in ‚Urlaub All Inklusive‘ gleich noch mal vor. Und das dritte Buch… tja, du siehst ja den Titel. Das sind lauter Kurzgeschichten“, erklärt Fabian etwas zurückhaltend und sogar zerknirscht.

Die wenigsten Menschen geben offen zu, dass sie Pornos schauen… oder lesen.

Es entsteht eine kurze Pause, in der Sonja zwischen den drei Büchern und Fabian hin und her blickt.

Plötzlich verengen sich ihre Augen und sie mustert ihn.

„Also, das ist heute schon ein Scheißtag. Zuerst behandelt mich Niko wie ein Arsch und mein bester Freund erklärt mir, dass er einen abgefuckten Fetisch hat.“

Der Ausdruck ‚bester Freund‘ löst bei Fabian einen erhöhten Herzschlag aus.

„Was… was hat den Niko getan?“, fragt Fabian mit schwacher Stimme, um das Thema zu wechseln. Noch immer fühlt sich Fabian elend und seine Hände zittern weiterhin.

„Ach, vergiss es“, antwortet Sonja und winkt ab. Auch sie hat mit der neuen Situation zu kämpfen.

Nach ein paar Sekunden des Überlegens zeigt sie auf den Fernseher.

„Das mit dem Video finde ich nicht in Ordnung“, dann hebt sie die drei Bücher hoch.

„Und die werde ich mir mal anschauen. Verstehen tue ich das Ganze noch nicht und in mir tobt ein Kampf zwischen Enttäuschung und Mitleid. Das muss ich jetzt erst mal verkraften“, sagt sie und wendet sich zum Gehen.

Fabian folgt ihr.

„Es… es tut mir leid“, stammelt er zum Abschied. Sonja verharrt kurz, wirft ihm einen raschen Blick zu, nickt und verschwindet im Treppenhaus.

Kurz vor zehn klingelt es erneut bei Fabian und er lässt Sonja wieder rein. Wie immer geht sie an ihm vorbei und nimmt im Wohnzimmer Platz.

„Okay, ich habe mir zwei der Kurzgeschichten durchgelesen und in dem Buch ‚Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu‘ etwas gestöbert. Das ist schon krass“, erklärt sie und Fabian erfreut sich über das schmale Lächeln in ihrem Gesicht.

„Ich habe auch meine Macken, wie zum Beispiel, dass mit dem Zehenlecken, aber dass jemand gerne zusieht, wie seine Partnerin ihn betrügt, das ist crazy“, erklärt sie mit einem ungläubigen Kopfschütteln.

„Dieser Heinz schaut ja nur zu, aber bei den Kurzgeschichten geht es richtig zur Sache. Also diese Erniedrigungen sind schon heftig. Und darauf stehen Männer?“

„Manche, ja“, sagt Fabian kleinlaut.

„Du auch? Also, würdest du es geil finden, wenn ich vor dir einen anderen ficke und dich zwinge, dass du ihm einen bläst. Würdest du es geil finden, wenn wir hämisch über dich lachen?“

Achselzuckend verzieht Fabian den Mund.

„Ich… ich weiß nicht so genau. Bisher wollte ich nur zusehen und eigentlich haben mir die Erzählungen schon gereicht. Aber ich habe gemerkt, dass dieses Herauszögern des Höhepunkts oder sogar die Erlaubnis von dir, mich geil macht.“

Kurz schweigt Fabian und mustert Sonja und ihre Reaktion. Diese fällt nicht negativ auf, also spricht er weiter.

„Oder das einklemmen meines Glieds in deiner Unterhose. Das fand ich auch geil. Es ist ein süßer, heftiger Schmerz“, erklärt er kleinlaut weiter.

Bei seinen Ausführungen nickt Sonja einige Male.

„Dank der Bücher und deinen Erklärungen glaube ich, es zu verstehen, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann. Aber das erklärt einiges. Zum Beispiel hatte ich immer befürchtet, dass du eifersüchtig wärst, wenn ich mit anderen vögle, aber das warst du nicht. Im Gegenteil, du wolltest immer alles ganz genau wissen.“

Fast hilflos zuckt sie mit den Schultern und betrachtet ihn neugierig.

„Das kann ich nicht verstehen, aber dafür erregen mich andere Sachen, wie zum Beispiel diese Macht, deinen Orgasmus zu verbieten. Oder zu erlauben.“

Jetzt lacht Sonja sogar und die Schwere von Fabians Herz nimmt etwas ab.

„Genauso wie das Zehenlecken. Das finde ich total geil. Oder manchmal der langsame Fick.“

Nun strahlt sie für einen Moment und Fabians Herz geht auf.

„Aber eine Sache verstehe ich noch immer nicht. Ein Cuckold hat eine Partnerin. Wir sind doch kein Paar, oder habe ich da was verpasst?“

Diese Frage beschäftigt Fabian auch schon eine Weile und er zuckt mit den Schultern.

„Also, wenn Frau Schmitz von unten, mit ihrem Mann bumst, dann macht dich das nicht geil?“

Fabian schüttelt den Kopf.

„Aber wenn ich mit Tommy bumse, dann macht dich das geil?“

Fabian nickt.

„Wir sind jedoch keine festen Partner, richtig?“

Fabian nickt erneut.

„Das verstehe ich nicht“, sagt sie geradeheraus.

„Nun ja. Um auf den Vergleich zu Frau Schmitz zurückzukommen. Mit ihr knutsche, fummle und bumse ich nicht, daher ist es mir egal, ob sie mit ihrem Mann vögelt.“

Kurz schauen sich die beiden tief in die Augen und in seinem Bauch macht sich diese bekannte Wärme breit. Langsam verstehend, nickt Sonja.

„Das erklärt wahrscheinlich auch meine Eifersucht auf der Party“, sagt sie nach einigen Sekunden und nickt.

„Aber ich sehe dich nicht als meinen Partner an“, erklärt sie sogleich und Fabian nickt erneut.

„Uns verbindet einiges und wir vertrauen einander. Es ist mehr als eine bloße Nachbarschaft und Freundschaft, aber weniger als eine feste Beziehung“, fasst Fabian die Situation aus seiner Sicht zusammen.

„Okay, ich verstehe zwar noch immer nicht so richtig, was hier passiert, aber ich akzeptiere es. Heißt das also, du wirst bei bestimmten Personen geil, wenn sie Sex mit einem anderen haben?“

Fabian nickt.

Mit einem abschätzenden Blick steht Sonja auf und greift ihm in den Schritt.

„Mmmh, okay, da ist so ziemlich tote Hose“, stellt sie fest und schaut ihm tief in die Augen.

„Ich glaube, Herr Schmitz hat gestern seine Ehefrau in der Küche gefickt. Sie trug einen grauen Rock, den er hochgeschlagen hat, dann riss er ihr den Slip runter und rammte ihr den Schwanz in die Möse hinein“, erzählt sie auf eine gewisse erotische Art und Weise. Dabei hält sie weiterhin ihre Hand an seinen Schritt, in dem weiterhin nichts passiert.

„Du wolltest doch wissen, was Niko getan hat, nicht wahr?“

Fabian nickt.

„Wir wollten uns gestern bei einem Kumpel von ihm treffen. Der hat eine Dachterrassenwohnung in der Innenstadt. Als ich ankam, war Niko nicht da und Noah, so heißt sein Kumpel, bot mir einen Wein zum Trinken an. Anschließend gingen wir auf die Dachterrasse hinaus“, erzählt Sonja und mustert dabei Fabian unentwegt.

„Ich trug nur ein dünnes, kurzes Sommerkleid und dort oben wehte ein stetiges Lüftchen, sodass es mich fröstelte. Da stellte sich Noah hinter mich und schlang seine Arme um einen Körper. Das fühlte sich angenehm an“, spricht sie langsam weiter.

„Wir tranken, sprachen, lachten, bis er mir ins Ohr flüsterte, dass ich gut riechen würde. Ich bekam eine noch stärkere Gänsehaut und seine Umarmung wurde intensiver.“

In diesem Moment schwillt in Fabians Hose sein Glied an und Sonja lächelt erkennend.

„Ich spürte seine Erregung, wie bei dir jetzt, nur dass er seinen Ständer an meinem Arsch rieb“, spricht sie weiter und die Hose in ihrer Hand wird voller.

Mit den Fingern tastet sie die Kontur ab und lächelt noch breiter. In ihren Augen entsteht ein sanfter Glanz der Freude.

„Und plötzlich küsste er meinen Hals, was mir einen Schauer den Rücken runterlaufen ließ.“

Ihre Hand drückt seinen Schwanz und reibt sanft darüber.

„Tatsächlich. So funktioniert das also“, sagt Sonja mehr zu sich als zu Fabian.

Grinsend hebt sie den Kopf und macht zwei Schritte von ihm weg.

„Zieh die Hose aus und setz dich auf die Couch.“

Ohne lange nachzudenken, folgt Fabian ihrer Aufforderung und sitzt sogleich komplett nackt auf der Couch.

„Als du heute Nachmittag den Film mit mir und Niko angeschaut hast, habe ich dich bestimmt beim Wichsen gestört, oder?“

Mit ihrer rechten Hand macht sie eine obszöne Geste in der Luft und Fabian nickt.

„Okay, dann wichse, während ich dir die Geschichte mit Noah weitererzähle. Wenn ich aber Stopp rufe, hörst du sofort auf und lässt ihn los, klar?“

„Ja“, haucht Fabian, dessen hartes Glied kurz zuckt.

„Obwohl ich mich leicht gegen Noah wehrte und darauf hinwies, dass Niko mein Freund sei, streichelte er mich weiter und ehrlichgesagt, war mein Widerstand eher gering, denn er machte es wirklich wunderbar“, erzählt Sonja grinsend weiter und Fabian reibt seinen Schwanz.

„Irgendwann griff er unter mein Kleid“, erzählt sie weiter und setzt sich Fabian gegenüber auf den Sessel, spreizt die Beine und hebt ihr Kleid an. Ein dunkelroter Slip zeigt sich, über den sie mit den Fingern gleitet.

Fabian muss schlucken und Schweißperlen entstehen auf seiner Stirn. Seine Hand wichst schneller. Ihm wird unglaublich heiß und es kribbelt wie verrückt in seinem Unterleib.

„Seine Hand streichelte zuerst über meinen Schritt, dann schob er sie in meinen String hinein.“

Um es zu verdeutlichen, macht es Sonja nach. Während ihre Finger sich gleichmäßig bewegen, beult sich der dunkelrote Slip pulsierend aus.

Jetzt ist der Druck nicht mehr zu bändigen und Fabian schließt die Augen. Ein Stöhnen erklingt aus seinem Rachen, dann zieht er tief die Luft ein.

„Stopp!“, ruft Sonja und Fabian erstarrt. Mit weit aufgerissenen Augen blickt er sie an.

„Noch nicht“, flüstert sie schelmisch und kopfschüttelnd.

„Erst wenn ich es dir erlaube“, ergänzt sie und grinst wie ein Haifisch.

Mit den Händen auf seinen Oberschenkeln und einem pulsierenden Ständer, der vor und zurückwippt, sitzt er da und starrt auf Sonja, die ihre Muschi unter ihrem Slip reibt.

„Mit einer Hand umspielte Noah meine Titten, mit der anderen rieb er meine Möse. Von hinten drückte sein Schwanz und er küsste mich immer wieder am Hals oder flüsterte mir verführerische Worte ins Ohr“, spricht Sonja weiter. In ihrer Stimme ist die eigene Erregung deutlich herauszuhören.

Fabian beißt die Zähne zusammen und atmet erst tief durch, als das Ziehen und Kribbeln auf ein passables Maß gesunken ist.

„Er rieb mich, bis ich kam. Es war wunderbar. Ich schrie meinen Orgasmus hinaus, während er mich mit seinen starken Armen und kräftigen Händen festhielt. Der Höhepunkt klang gerade ab, da hob er mein Kleid hoch, zog meinen Slip bis zu den Knien herab und öffnete seine Hose. Dann drang er rasch in mich ein und fickte mich, wie ein wilder Stier. Oh Mann, das ging so schnell“, raunt Sonja verträumt und erregt zugleich.

Die Hand unter ihrem Rock bewegt sich rascher und sie seufzt immer wieder.

Kurz mustert sie ihn und nickt lächelnd.

„Wichs weiter“, gestattet sie es ihm und sofort packt er zu und reibt seinen Ständer.

„Sein Schwanz ist der Hammer. Groß, fett, lang und unglaublich intensiv. Es dauerte nicht lang, dann überkam mich der nächste Orgasmus und ich zuckte wie eine Besessene, schrie meine Geilheit heraus und rammte mir seinen Ständer bis zum Anschlag in die Fotze rein.“

Erneut seufzt Fabian, vor dessen geistigem Auge die Bilder in rascher Folge hin und her fliegen. Schon verkrampft er sich erneut und Sonja schreit ihn an.

„Stopp! Noch nicht. Ich erlaube es dir noch nicht“, bellt sie ihn an und grinst dabei fast schon überheblich. Allerdings atmet sie jetzt viel schwerer und rascher, wie auch ihre Hand sich hastig bewegt. Die andere knetet ihre Brüste.

In Fabians Kopf schrillen die Glocken und seine Hoden scheinen zu explodieren. Sein hartes Glied zuckt wie verrückt und er möchte endlich abspritzen, aber darf es nicht. Und das macht ihn noch viel geiler.

Angestrengt atmet er rasch ein und aus.

„Nachdem ich mich auf dem Dach wieder beruhigt hatte, drehte ich mich um und ging vor ihm auf die Knie. Ich wollte unbedingt seinen Kolben sehen und ich war wahnsinnig angetan davon. Er war so groß, so dick und so geil. Meine Hand konnte ihn nicht komplett umschließen“, schwärmt sie und betrachtet Fabian, der sich mühsam beruhigt.

„Wichs weiter“, gibt sie ihm wieder grünes Licht und sofort greift er nach seinem Ständer und reibt ihn rasch und gleichmäßig.

„Ich bekam das Teil kaum in den Mund, aber trotz der Maulsperre, leckte, lutschte und saugte ich an ihm und wurde sofort wieder richtig heiß. Aber auch Noah, denn ich spürte seine Anspannung und freute mich auf den Erguss. Leider zog er sich zurück, nahm mich auf die Arme und trug mich in sein Schlafzimmer.“

Auch Sonja atmet schwer und stöhnt zwischendurch. Ihre Hand reibt rasch in der Hose, während sie Fabian genau beobachtet.

„Willst du die Fotze sehen, die er gefickt hat?“

Fabian nickt stumm und Sonja zieht ihren Slip beiseite.

„Da ist sie. Schau sie dir genau an. Direkt hier, war sein fetter Schwanz drin“, erklärt sie und schiebt sich den Zeige-Mittel- und Ringfinger zwischen die Schamlippen bis zum Anschlag hinein.

Rasch bewegt sie diese hin und her. Dabei schmatzt es laut, getragen von ihrem eigenen, lüsternen Seufzen.

In Fabians Eingeweiden rumort es und er verzieht vor Pein das Gesicht. Das Ziehen und Kribbeln treiben ihn in den Wahnsinn und der Druck ist kaum auszuhalten.

Seine Faust bewegt sich unentwegt auf und ab. Er steht kurz davor und schaut in Sonjas Gesicht, die ihn diabolisch angrinst.

„Stopp!“, ruft sie erneut und ein jammernder, klagender Laut dringt aus seiner Kehle. Das ist zu viel. Das ist viel zu viel!

Angestrengt kichert Sonja, aber sofort stöhnt sie auf. Die Finger stechen rasch in ihre feuchte Grotte hinein.

Breitbeinig sitzt sie vor ihm, fingert sich und krächzt die Lust heraus. Sie nimmt die andere Hand zu Hilfe und reibt rasch über ihren Kitzler.

Nur wenige Sekunden später, hält sie den Atem an und ihre Beine schnellen nach innen. Ein dumpfer, kurzer Laut dringt aus ihrem weit aufgerissenen Mund. Ihre Augen starren ihn an. Ein Leuchten darin zeigt ihre Freude und das Glück, das sie in diesem Moment empfindet.

Zuerst ein leichtes Zittern, dann ein heftiger Ruck, gepaart mit einer Art Gurgeln. Dann zieht sie lautstark die Luft in die Lungen. Es klingt, als würde sie sich von irgendetwas befreien. Es folgt ein weiterer Ruck, dann sitzt sie hechelnd, vorgebeugt da und lächelt zufrieden.

Noch ein tiefer Atemzug, dann widmet sie sich wieder Fabian, dessen steifes Glied wie im Wind hin und her wackelt.

„Darf… darf ich jetzt“, keucht er angestrengt mit einem glasigen Blick, als hätte er hohes Fieber.

„Nein“, haucht sie und für einen Moment setzt Fabians Herz aus. Dafür zuckt sein Schwanz heftig, sodass Sonja lachen muss.

Langsam beugt sie sich vor.

„Das erledige ich für dich“, raunt sie breit grinsend und streicht sanft über seine Vorhaut. Bei der Berührung zuckt sein Glied mehrmals und Fabian stößt ein tiefes Seufzen aus.

„In seinem Schlafzimmer haben wir uns innig geküsst und uns gegenseitig die Klamotten vom Leib gerissen. Es ging so unglaublich schnell“, schwärmt sie und wichst etwas schneller.

Gleichzeitig greift sie zwischen ihre Beine und schiebt sich die andere Hand erneut in den Slip hinein. Beide Hände reiben im gleichen Takt.

„Er warf mich auf das Bett und schon lag er zwischen meinen Beinen und drang erneut in mich ein. Jetzt fickte er mich gnadenlos durch. Mehrere Minuten nagelte er mich in die Matratze hinein.“

In Fabians Kopf summt es. Die Bilderflut raubt ihm den Verstand und in seinem Unterleib tobt ein Sturm. Der Druck nimmt zu und er steht erneut kurz davor.

„Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und als ich kam, kam auch er“, raunt sie und wichst seinen Schwanz noch schneller.

Das ist zu viel. Mit einem krächzenden Laut spritzt Fabian ab. Eine Fontäne nach der anderen jagt in die Höhe und klatscht auf seine Beine und ihre Hand.

„Ja! Ja! Genauso! Er spritzte eine Ladung nach der anderen in meine Möse hinein, füllte mich ab und wir stießen beide laute Schreie aus“, sagt Sonja gepresst, wichst ihn ab und reibt rasch in ihrem Höschen.

Schwer atmend starrt Fabian die junge Frau an, die wie von Sinnen ihre Möse reibt und weitererzählt. Gleichzeitig wichst sie seinen Schwanz langsam, aber druckvoll.

„Er drehte mich auf den Bauch, legte sich auf meinen Rücken und schob mir seinen Schwanz erneut in die Fotze hinein. Er küsste meinen Hals, flüsterte, mir geile Sachen ins Ohr, und hielt meine Hände fest.“

Fabians Penis wird nur kurz kleiner, aber bei diesen Worten schwillt er sogleich wieder an. In Sonjas Augen entsteht ein Funkeln der Erkenntnis und voller Freude lacht sie auf.

„Der Wahnsinn. Du bist der Wahnsinn. Es stimmt. Ich erzähle dir, wie ich gefickt werde, und dich macht das geil.“

Erneut lacht sie und wichst schneller.

„Er bumste mich lange von hinten, bis ich erneut kam. Dann drehte er mich wieder um und setzte sich auf meinen Bauch. Sein Schwanz schob er zwischen meine Titten und fickte mich so. Anschließend schob er ihn mir in den Mund und ich lutschte ihn so richtig hart“, erzählt sie weiter und stöhnt dabei ihre Lust heraus.

Die Hand in ihrem Slip reibt schnell und hastig, genauso die anderen, in der sein Ständer steckt.

Auch Fabian stöhnt und streichelt ihre Arme.

Immer hektischer wird Sonja. Ihre Worte sind zum Teil undeutlich und abgehakt.

„Er legte sich nach hinten und zog mich auf sich drauf. Wieder ging es so rasend schnell und sein Schwanz steckte in mir. Jetzt saß… ich… ich saß auf ihm und… und… Oh scheiße, ich will jetzt ficken“, presst sie hervor und springt regelrecht auf Fabians Schoß.

Auch jetzt geht es schnell. Das Beiseiteschieben des Slips und das Einführen seines Ständers ist eine fließende Bewegung und schon schwingt sie unter dröhnendem Stöhnen ihre Becken vor und zurück.

„Oh ja! Ja! Ja! Oh, ich komme! Ich komme! Komm auch! Fabi! Oh Fabi! Komm! Komm in meine Fotze, die von Noah gestern… gestern…“

Ihre Stimme bricht, und sie steigt in einen Chor aus Lustschreien, Jauchzen und Seufzen ein, dass sie mit Fabian gemeinsam erklingen lassen.

Mit einem harten Ruck rammt sie das Becken nach vorne und spürt das Zucken und Entleeren seines Schwanzes in ihr.

Sie jubelt, lacht, hat Tränen der Freude in den Augen und krächzt ihre Geilheit heraus.

Eng umschlungen sitzen sie einige Sekunden da. Die Leiber zucken noch kurz, dann entspannen sie sich gleichzeitig.

Tief durchatmend schauen sie sich an. Ein feines, leichtes Lächeln liegt auf beiden Mündern und Schweiß tropft bei den zweien herab.

„Mein Gott war das gut. Und langsam verstehe ich dich. Oder zumindest, glaube ich, dich zu verstehen“, säuselt Sonja und gibt ihm einen langen, intensiven Zungenkuss.

Nach einer unbestimmten Zeit löst sie sich von ihm und steht auf, richtet ihre Kleidung und geht in die Küche, um etwas zum Trinken zu holen.

Derweil zieht sich auch Fabian wieder an und folgt ihr in die Küche.

Dort stehen sie sich gegenüber, den Hintern an der jeweiligen Arbeitsplatte gelehnt und ein Glas Wasser in der Hand.

„Und warum war Niko jetzt ein Arsch?“, will Fabian wissen und sieht die Veränderung in Sonjas Gesicht. Eben noch glücklich und zufrieden, ist es nun zornig und angeekelt.

„Niko kam gestern später und wir gingen zu dritt noch weg. Heute sagte er, wir sollten uns wieder bei Noah treffen, da überkam mich das schlechte Gewissen und ich sagte ihm, dass Noah sich an mich herangemacht habe. Ohne auf die Details einzugehen, wollte ich einfach nicht mehr zu Noah gehen“, erklärt sie angepisst.

„Wieso? Wo doch der Fick so genial war.“

„Ja, schon, aber dennoch ist Niko mein Freund und dieses Fremdgehen finde ich nicht gut. Also wollte ich Abstand zu Noah halten, aber Niko wollte unbedingt, dass ich wieder dorthin gehe. Dann platzte es aus mir heraus, dass er mich gefickt hat, und wie hat Niko reagiert? Na, was meinst du?“

„Er war sauer und hat dir die Schuld in die Schuhe geschoben?“, mutmaßt Fabian, aber Sonja schüttelt noch angewiderter den Kopf.

„Nein, er sagte, dass er das wüsste und ich es noch mal machen soll. Das verstand ich nicht und es kam zum Streit. Am Ende erklärte er mir, dass er bei Noah Schulden hätte und ich sie abarbeiten musste. Kannst du dir das vorstellen? Ich komme mir vor wie eine Nutte!“

Die letzten Worte spuckt sie brüllend aus und Fabian kann ihre Wut verstehen. Sanft nimmt er sie in die Arme und drückt sie an sich.

„So ein Arsch“, flüstert er und streichelt über ihren Kopf.

„Das kann man wohl sagen. Ach Fabian, gut dass ich dich habe“, sagt sie leise, löst den Kopf von seiner Schulter, schaut ihm kurz in die Augen und küsst ihn erneut.

Jetzt ist es ein langer, liebevoller und inniger Kuss, bei dem sie sich gegenseitig nicht nur festhalten, sondern auch streicheln.

„Entschuldige bitte, dass ich dir mit deinem Fetisch nicht geglaubt habe“, sagt sie leise, nachdem sie die Lippen von seinen getrennt hat.

„Ist schon okay. Ich bin das gewohnt. Meine Ex-Frau hat mich deswegen verlassen“, klärt er sie auf und starrt in erschrockene Augen.

„Wirklich?“

„Ja“

„Mmh, na ja. Ich war etwas von dem Video schockiert. Aber sag mal, würde es dir gefallen, noch mal beim Sex zuzusehen? So wie auf der Party?“

„Ja, sehr sogar“, haucht Fabian und spürt erneut sein Penis anschwellen.

„Also, wenn ich mal wieder einen Freund habe, komme ich hier her und du versteckst dich irgendwo. Was hältst du davon?“

„Sehr gute Idee“, bestätigt Fabian lächelnd und sein Schwanz wird noch härter. Das bemerkt Sonja jetzt und grinst ihn frivol an.

„Willst du noch mal?“, fragt sie ihn mit einem umwerfenden Augenaufschlag.

„Ich… also…“, stammelt er verlegen, da dreht sich Sonja um, hebt ihren Rock an und zieht ihren String herab.

„Na los, mein Hengst. Besteig die Stute“, flüstert sie und lacht.

Rasch ist die Hose offen und sein harter Kolben gleitet in ihre Muschi hinein.

„Los! Spritz ab! Zeig es mir! Los! Los!“, feuert sie ihn an und es dauert wirklich nicht lange.

Nach vielleicht einer Minute, kann er es nicht zurückhalten und spritzt erneut in ihre Muschi ab.

Lachend dreht sie sich anschließend um, verabschiedet sich von ihm und verschwindet aus seiner Wohnung.

Zufrieden lächelnd geht Fabian einige Zeit später ins Bett.



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