Wie es Begann ... Teil 2 (fm:Ehebruch, 1958 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1225 / 1039 [85%] | Bewertung Teil: 9.14 (22 Stimmen) |
| Ich versuche, das es bei dem einen Abenteuer bleibt ... | ||
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zuckte zusammen. „Nicht…“, flüsterte ich, zog die Hand aber nicht weg. Minuten später küsste er mich. Ich wehrte mich noch einmal – schob ihn leicht von mir, murmelte „Das ist falsch, ich muss gleich die Kinder abholen“ – doch dann öffnete ich meinen Mund, ließ seine Zunge ein. Meine Gegenwehr zerbröckelte mit jedem Kuss mehr.
Wir schafften es ins Schlafzimmer. Er zog mich langsam aus, als wollte er jeden Zentimeter meines Körpers neu entdecken. Zuerst das Top – meine schweren, vollen Brüste sprangen frei, die rosa Nippel schon hart vor Erregung und Scham. Er umfasste sie mit beiden Händen, knetete sie fest, saugte an einem Nippel, bis ich laut aufstöhnte, dann biss er sanft hinein, zog daran mit den Zähnen. „Deine Titten sind so geil, Desiree… so schwer und weich…“, murmelte er gegen meine Haut. Ich stöhnte, kämpfte noch immer mit mir selbst. Meine Hände fuhren in seine Haare, hielten ihn fest, während er den anderen Nippel genauso behandelte – saugen, lecken, beißen, bis beide Brustwarzen dunkelrot und empfindlich waren.
Ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose. Sein dicker, harter Schwanz sprang mir entgegen, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Ich nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen, massierte seine schweren Eier mit einer Hand. „Fuck, du saugst so gut…“, stöhnte er und hielt meinen Kopf sanft. Ich blies ihn tief, bis ich würgte, Speichel lief über mein Kinn auf meine Brüste. Dann holte er das Kondom – wieder diese ruhige, selbstverständliche Geste, er riss die Packung auf, streifte es über seinen pochenden Schwanz, ohne dass es den Fluss unterbrach.
Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit auseinander. Meine Fotze war schon nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Er leckte mich langsam, von meinem Arschloch aufwärts über die gesamte Spalte, tauchte seine Zunge tief in mich hinein, saugte dann fest an meiner Klitoris. Ich bog den Rücken durch, griff in seine Haare. „Oh Gott, Alex… ja… leck mich tiefer…“ Er fickte mich mit der Zunge, während zwei Finger in mich glitten, krümmten und genau den Punkt trafen. Ich kam das erste Mal hart, meine Schenkel zitterten, meine Säfte liefen über sein Kinn. Er hörte nicht auf, leckte weiter, bis ich ein zweites Mal kam, diesmal lauter, fast schreiend.
Dann drang er in mich ein. Langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis sein dicker Schwanz mich komplett ausfüllte. Ich fühlte jede Ader, jede Pulsation durch das Kondom hindurch. „Du bist so eng und heiß…“, stöhnte er und begann zu stoßen – erst rhythmisch, dann immer härter. Meine schweren Brüste wippten bei jedem Stoß, klatschten gegeneinander. Ich schlang die Beine um seine Hüften, grub meine Nägel in seinen Rücken. „Fick mich fester, Alex… tiefer…“ Er wurde schneller, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, seine Hände kneteten meine Brüste, zwirbelten die Nippel. Ich kam ein drittes Mal, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Er drehte mich auf alle viere, hielt meine Hüften fest und rammte von hinten in mich hinein. Mein runder, fester Po klatschte laut gegen seinen Bauch, meine Brüste baumelten schwer unter mir. „Dein Arsch ist perfekt… nimm meinen Schwanz…“, keuchte er. Ich drückte mich ihm entgegen, kam noch einmal, diesmal squirted ich leicht auf das Laken. Schließlich spürte ich, wie er anschwoll, tief in mir kam und sein Sperma in das Kondom pumpte, während er meinen Namen stöhnte.
Wir hatten nur noch zwanzig Minuten. Ich duschte schnell, zog mich an, küsste ihn flüchtig und fuhr zur Kita. Die Kinder strahlten, als ich sie abholte. Zu Hause kochte ich Abendessen, spielte mit ihnen, als wäre nichts gewesen. Lukas kam um 22:15 Uhr, müde, küsste mich auf die Wange und fiel ins Bett. Ich lag wach neben ihm, die Fotze noch immer leicht wund und pulsierend, und weinte lautlos. Die Affäre wurde zu einem heimlichen, sorgfältig getakteten Teil meines Alltags. Ich ließ die Kinder nie alleine – nie. Jede Begegnung mit Alex fand tagsüber statt, während sie in der Kita waren und ich meine „flexiblen Arbeitszeiten“ als Social-Media-Managerin nutzte. Lukas arbeitete weiter lange im Büro, kam abends spät und erschöpft nach Hause, oft erst nach 21 oder 22 Uhr. Er war ein wunderbarer Vater, wenn er da war, aber die langen Tage fraßen seine Energie. Wir hatten in diesen Wochen nur selten Sex – und wenn, dann kurz und vertraut, fast mechanisch. Ich kam trotzdem, aber es fühlte sich flach an im Vergleich zu dem, was Alex mit mir machte.
Zwei Wochen später, nach einem besonders intensiven Yoga-Kurs, trafen wir uns wieder bei ihm. Diesmal wehrte ich mich noch länger. „Alex, das muss aufhören. Ich habe die Kinder in der Kita, aber ich kann nicht… Lukas…“ Er hörte zu, wir redeten über eine Stunde. Dann küsste er mich. Meine Gegenwehr schmolz schneller.
Er zog mich aus, legte mich nackt aufs Bett. Diesmal begann er mit meinen Brüsten – saugte, knetete, biss, bis ich wimmerte. Dann leckte er mich stundenlang. Seine Zunge kreiste um meine Klitoris, tauchte in mich ein, saugte meine Schamlippen ein, während drei Finger mich fickten. Ich kam viermal – laut, zitternd, bettelnd. „Bitte… fick mich endlich…“ Er streifte das Kondom über, legte mich auf den Rücken, hob meine Beine über seine Schultern und drang tief ein. Jeder Stoß war hart und präzise, seine Eichel rieb über meinen G-Punkt. Meine Brüste hüpften, ich hielt sie selbst, knetete sie, während er mich fickte. „Schau, wie deine Titten wackeln… du bist so geil…“, keuchte er. Ich kam wieder, squirted diesmal richtig, meine Säfte spritzten gegen seinen Bauch. Er drehte mich, nahm mich von hinten, eine Hand in meinen Haaren, die andere rieb meine Klitoris. „Sag, dass du meinen Schwanz brauchst.“ „Ich brauche ihn… fick mich…“ Ich kam ein weiteres Mal, bevor er selbst kam, tief in das Kondom pumpte.
Danach duschte ich hastig, holte die Kinder ab und spielte den Rest des Tages die glückliche Familie. Abends lag Lukas neben mir, erzählte von seinem langen Tag, und ich fühlte mich zerrissen – geliebt und gleichzeitig fremd.
Die Monate zogen sich so hin. Drei, vier, fünf weitere Treffen folgten, jedes Mal tagsüber, jedes Mal mit demselben Muster: mein anfänglicher Widerstand, die langen Gespräche, dann die explizite, animalische Hingabe. Einmal auf seinem Küchentisch – er leckte mich, bis ich schrie, dann fickte er mich sitzend, meine Beine um ihn geschlungen, meine Brüste in seinem Gesicht, während ich ritt und meine Klitoris an ihm rieb. Ein anderes Mal gegen die Wand gelehnt, meine Beine um seine Hüften, hart und schnell, weil wir nur wenig Zeit hatten. Jedes Mal das Kondom – ruhig, selbstverständlich, mitten im Rausch übergestreift. Jede Sexszene endete damit, dass ich zitternd, nass und befriedigt dalag, voller Schuld und gleichzeitig lebendiger als je zuvor.
Zu Hause blieb ich die liebevolle Ehefrau. Ich managte meine Kampagnen, postete perfekte Familienbilder, kochte, spielte, lachte. Lukas kam abends spät, müde, aber liebevoll. Wir hatten ab und zu zärtlichen Sex – er streichelte meine Brüste, drang langsam in mich ein, wir kamen ruhig zusammen. Ich hielt ihn danach fest und flüsterte „Ich liebe dich“, während ein Teil von mir an Alex dachte.
Die Zerrissenheit wuchs. Ich fühlte mich lebendiger, selbstbewusster, begehrenswerter – und gleichzeitig wie eine Lügnerin. Die Affäre war kein simples Abenteuer mehr. Sie war ein Teil von mir geworden, den ich gleichzeitig brauchte und hasste. Und während die Kinder fröhlich in der Kita spielten und Lukas lange im Büro arbeitete, wusste ich tief in mir: Diese geheime Desiree würde nicht mehr verschwinden.
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