Zwei Herzen im gleichen Takt (fm:Fetisch, 3436 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Cornelia | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 324 / 197 [61%] | Bewertung Teil: 9.86 (7 Stimmen) |
| Ein Nagetier spielt Schicksal. | ||
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übernachtest, wenn du damit einverstanden bist." "Nur wenn du mir erklärst, was das zu bedeuten hat." Antwortete ich.
"Guten Abend Frau Schmidt, hier ist Frau Doktor Fischer. Ich wollte Cornelia mit meinem Wagen nach Hause bringen, ich möchte sie nicht mit dem Rad fahren lassen. Bedauerlicherweise hat ein Marder mein Auto kaputt gemacht. Wenn es für Sie in Ordnung ist, übernachtet Cornelia bei mir. " … "Ich gebe sie ihnen." Janet reichte mir das Telefon.
"Hallo Mama, alles OK. Ich komme morgen heim." … "Ja Mama, mach ich. Ok, dann bis morgen!" … "Ich hab dich auch lieb. Gute Nacht!"
"Lass uns in die Küche gehen, ich bin dir eine Erklärung schuldig." Sagte Janet.
"Ich bin lesbisch, ich hatte noch nie etwas mit einem Mann, aber in so einer kleinen Stadt, ist das schwierig. Die Leute haben Vorurteile, eine lesbische Hausärztin, das ist doch unmöglich. Mir würden die Patienten davon laufen. Jetzt stell dir mal vor, es würde nicht nur bekannt, dass ich lesbisch bin, sondern auch noch, daß ich eine intime Beziehung mit einer achtzehnjährigen Patientin habe." Janet machte eine Pause. "Wir müssten es geheim halten und das kann ich dir nicht antun, dafür habe ich dich viel zu gern! Ich hoffte das es funktioniert, ich hoffte wir bleiben bei unserer Herzverrücktheit, aber ich habe die Rechnung ohne den Hormonhaushalt eines achtzehnjährigen Mädchens gemacht."
Ich verstand Janet und ich fand es traurig, daß sie recht hatte, aber so durfte es nicht enden. Sollte der Preis für ihre Anerkennung, ihre Einsamkeit sein? "Willst du mich?" Fragte ich sie. "Und sei bitte ehrlich!" "Ich wollte dich in dem Moment, als ich in meiner Praxis zum ersten Mal dein Herz gehört habe." "Wir finden einen Weg, du bist, neben meiner Mama, die tollste Frau der Welt, du hast diese Einsamkeit nicht verdient. Selbst wenn wir es nicht wiederholen können, diese Nacht, kann uns keiner nehmen."
Ich zog mein Shirt aus und ging zu Janet. "Zeig mir, was zwei Mädchen miteinander machen können!" Sie sass auf einem ihrer Küchenstühle, ich stand mit nacktem Oberkörper vor ihr und zog sie sanft an mich. Sie küsste mit ihren warmen, weichen Lippen meinen Bauch, in dem gerade eine Million Schmetterlinge tanzten, dann sah sie mich an. "Bist du dir sicher? Wir können die Uhr nicht wieder zurück drehen." "Ich war mir noch nie bei einer Sache so sicher."
Janet stand auf und küsste mich. Erst ganz sanft, unsere Lippen berührten sich kaum, dann öffneten sie sich und unsere Zungen fanden einander, um vorsichtig miteinander zu spielen. Janet löste ihre Lippen von meinen und flüsterte. "Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mir das gewünscht habe. Ich kann seit Tagen kaum an was anderes denken." "Dann hör jetzt auf zu reden und bring mich in dein Bett!"
Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. An der Tür löste ich mich von ihren Fingern. "Bleib hier stehen, nicht nur du träumst von diesem Augenblick." Ich ging an ihr vorbei, rückwärts bis zur Kante ihres Bettes. "Schön da bleiben."
Ich öffnete die Knöpfe meiner Jeans, dann zog ich sie herunter und kickte sie bei Seite. Mein Slip folgte direkt danach. "Untenherum" trug ich eine gepflegte Kurzhaarfrisur, keinen jungfräulichen Urwald.
Janet sah mich an wie ein Wolf, der sich in der nächsten Sekunde seine Beute holen würde. Ich genoss den Moment, lies sie mich ansehen.
"Ausziehen! Frau Doktor, würden sie sich bitte FREI MACHEN!" Janet zog sich ihr Shirt über den Kopf, BH trug sie keinen. Dann öffnete sie die Knöpfe ihrer Hose und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen String und schwarze, halb durchsichtige Söckchen.
Sie zog den Slip herunter, ihre Muschi war blank rasiert, kein Härchen war zu sehen. Mir lief nicht nur im Mund das Wasser zusammen. Ich war geil, wie noch nie in meinem Leben. Wir standen uns gegenüber, zwei Meter voneinander entfernt und ich hatte das Gefühl, das Blitze zwischen uns hin und her zuckten.
"Komm zu mir." Flüsterte ich. Janet kam auf mich zu, sah mir dabei in die Augen, dann berührten sich unsere nackten Körper. Wir küssten uns, ihre Fingernägel fuhren über meinen Rücken, machten mir eine Gänsehaut. Ich löste mich von ihr und ließ mich aufs Bett fallen.
Auf meinen Ellbogen robbte ich rückwärts, Janet folgte mir auf allen Vieren, bis sie über mir war. Ich lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett, sie drängte sich zwischen meine Schenkel, unsere Lippen verschmolzen miteinander, die Zungen tanzten wild und in meiner Muschi war der Teufel los!
Unsere Lippen lösten sich voneinander, dann glitt Janet tiefer, küsste heiß meinen Hals, als ihre Weichen Lippen meine steinharten Nippel umschlossen und zart daran saugten, dachte ich, es kann nicht mehr schöner werden, ich sollte mich irren.
Ihr heißer Atem auf meiner Haut, jagte Wonneschauer durch meinen Körper. Immer tiefer glitten ihre Lippen, dann berührten sie hauchzart meine Muschi und ich stöhnte meine Lust heraus. "Genieß es, meine Kleine." Sagte sie und fuhr mit ihrer Zunge durch meine glühende Spalte.
Dann fanden ihre Lippen die kleine Perle und saugten zart daran, ich krallte meine Hände in Janets Bettdecke und glaubte, vor Lust zu zerfließen. Immer wieder brachte sie mich langsam bis kurz vor einen Höhepunkt, um dann meine Lust wieder ein wenig abflauen zu lassen, nur um sie gleich wieder zu steigern.
Irgendwann, ich war nur noch pure Lust, erlöste sie mich endlich und ich glaubte nicht, etwas so intensives überhaupt erleben zu können. Meine Muskeln zuckten unkontrolliert, ich schnappte mir ein Kissen und drückte es mir ins Gesicht, um mein Stöhnen zu dämpfen.
Wonneschauer jagten durch meinen Körper. Der extremen Anspannung folgte tiefe Entspannung, schwitzend und schwer atmend lag ich da und war selig.
Während ich so langsam in die Realität zurückkehrte, legte Janet sich neben mich und streichelte zärtlich über meine Brüste. "Das war Wahnsinn, du bist Wahnsinn!" Sagte ich. "Ach quatsch, bestenfalls Durchschnitt und obendrein ziemlich aus der Übung." Sagte sie lächelnd. "An dem Tag, als ich bei dir in der Praxis war, habe ich mir zu Hause mit deinem Geschenk, mein Herz angehört und mich selbst gestreichelt. An dem Tag hatte ich den ersten Orgasmus meines Lebens, dabei habe ich an dein Herz und deine magischen Augen gedacht." "Ich glaube, es war bei mir kein bisschen anders. Ich lag an dem Abend hier auf dem Bett, habe mich selbst gestreichelt und dachte an dich und dein Herz. Gleichzeitig wusste ich, dass das so nie passieren darf." "Lass uns morgen darüber reden, heute zerstören wir uns nur die Stimmung. Aber ich habe ein anderes Problem." Sagte ich. Janet lag, mir zugewandt, auf der Seite und stützte sich mit dem Kopf auf ihrem Handrücken ab. Sie sah unglaublich erotisch aus.
"Sprich, vielleicht kann ich dir helfen." "Ich möchte dir genauso intensive Lust bereiten, wie du mir, nur habe ich kaum Erfahrung." Janet lachte. "Ich bin anatomisch genauso gebaut wie du, was dir selbst gefällt, wenn du dich streichelst, gefällt auch mir. Ausserdem hast du mir schon Lust bereitet, deine Muschi zu lecken, hat mir grosse Lust bereitet." "Ich weiss nicht, ob ich das so gut hinbekomme." "Du musst das nicht tun, du bestimmst das Tempo, du bestimmst die Regeln."
Mit einer Hand fuhr ich sanft über Janets Seite, richtete mich auf und drückte sie auf den Rücken. Zärtlich küsste ich sie und streichelte dabei über ihren Oberkörper, glitt tiefer, küsste ihren Hals und fand mit meinen Lippen ihre Brüste. Ich übersäte sie mit zarten Küssen, umschloss einen der harten Nippel mit meinem Mund.
Sie stöhnte. "Bitte ganz zart meine Süße, die sind sehr empfindlich." Ganz vorsichtig saugte ich an dem Nippel, dann war der andere dran. Janet stöhnte und streichelte mein Haar. "Du bist wunderbar."
Meine Hand fuhr über den flachen Bauch, dann glitt ich vorsichtig mit einem Finger in den glatt rasierten Schlitz. Janet öffnete ihre Schenkel ein Stückchen weiter und meine Finger tauchten in ihre feuchte Hitze. Sie so zu fühlen, bereitete mir selbst grosse Lust, wie geil sollte es da erst sein, sie zu lecken. Das wollte ich unbedingt ausprobieren.
Meine Finger fanden ihre Perle und ich massierte sie sanft. Janet lag mit geschlossenen Augen da und stöhnte. Ich glitt mit meinen Lippen tiefer, küsste ihren Bauch, während ich sie weiter streichelte. Dann krabbelte ich zwischen ihre Beine. "Du musst das nicht tun." Sagte sie leise. Ich ignorierte sie. Ihre Schamlippen waren einladend geöffnet und glänzten feucht. Ich nahm ihren Geruch in mich auf und fühlte mich davon geradezu berauscht.
Dann küsste ich zart ihre rosige Spalte, fuhr langsam mit meiner Zunge hindurch und lies mir ihren Geschmack auf selbiger zergehen. Vorsichtig drückte ich meine Lippen auf die deutlich sichtbare Perle, was Janets stöhnen weiter intensivierte.
Abwechselnd saugte ich vorsichtig daran und leckte dann wieder zart mit meiner Zunge darüber. Zwischendurch fuhr ich immer wieder durch die zarte Spalte, um von Janets Lust zu kosten. Ich versuchte es so zu machen, wie sie es bei mir getan hat.
Ich beobachtete ihre Bewegungen und ihre Atmung um sie ein wenig zappeln zu lassen. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte sehen, hören und fühlen wie sie kommt. Mit Lippen und Zunge verwöhnte ich die empfindliche Knospe, bis Janet sich stöhnend und wimmernd unter mir wandt.
Schwer atmend lag sie vor mir, ich drückte immer wieder vorsichtig, zarte Küsse auf die glänzenden Lippen, konnte mich kaum losreißen. Ihr Geschmack törnte mich wahnsinnig an. "Bitte, gön mir eine Pause!"
Beinahe widerwillig entfernte ich mich von der heißen Muschi und krabbelte neben Janet. Sie sah mich glücklich an. "Das war der Wahnsinn, du bist der Wahnsinn!" "Ich könnte gleich nochmal, das macht richtig Spaß!" Antwortete ich. "Gön meiner Muschi eine kleine Pause."
Ich machte einen Schmollmund. "Schade! Jetzt wo ich auf den Geschmack gekommen bin!" Janet lachte, dann rollte sie sich ebenfalls auf die Seite und lag mir zugewandt, direkt vor mir.
"Was wird aus uns?" Ich legte einen Zeigefinger auf Janets Lippen. "Wir wollten doch heute nicht mehr darüber reden." Sagte ich. "Tut mir leid." Eine Träne rollte über ihr Gesicht, ich zog sie sanft an mich. "Mach dich nicht verrückt, ich lasse nicht zu, dass du wieder einsam bist. Wir finden einen Weg." Sie sah mich an und wischte sich die Tränen weg.
"Und da sagst du, ich bin die tollste Frau der Welt. Du bist nochmal so toll!" "Einigen wir uns darauf, daß wir beide ziemlich cool sind." Antwortete ich mit einem Lächeln. "Aber wie du ja schon selbst festgestellt hast, bin ich ziemlich Hormongesteuert. Glaub nicht, dass ich mich mit einem Orgasmus pro Abend zufrieden gebe."
"Komm mit, ich möchte dir etwas zeigen." Sagte Janet. Wir gingen in das Zimmer, welches ich noch nicht gesehen hatte. Ich staunte, hier standen mehrere Glasschränke, in denen unzählige Stethoskope aufbewahrt wurden. "Das ist meine Sammlung." "Wie viele sind das?" "Zweihundertsiebenunddreißig." Ich sah mir einige genauer an. Manche wirkten schon ziemlich alt, es waren sogar welche aus Holz darunter. "Wie funktionieren die?" "Ich führe es dir vor."
Janet nahm eins davon aus dem Schrank. Das ist ein monaurales Stethoskop, das habe ich, wie viele andere hier, bei Ebay gefunden. Sie setzte die trichterförmige Seite an meine Brust und legte ihr Ohr ans andere Ende. "Ich verstehe. Eine tolle Sammlung."
"Eigentlich möchte ich dir ein anderes zeigen." Sie nahm ein recht modernes Teil aus dem Schrank. "Das ist ein Lehrstethoskop." Es hatte ein Bruststück, wie ich es inzwischen kannte, dann aber eine zusätzliche Verteilung und zwei paar Ohrbügel. Damit konnten zwei Personen gleichzeitig die selben Töne abhören.
"Das nehmen wir mit ins Bett." Ich sah noch ein anderes, welches mich interessierte. "Darf ich?" "Bedien dich." Das fand ich interessant, "CORE Digital-Stethoskope" mit Bluetooth Schnittstelle. "Kann deine Stereoanlage Bluetooth?" Janet lächelte. "Kann sie!" "Dann gehen wir wieder in dein Wohnzimmer!"
Wir machten mit wenigen Handgriffen eine geräumige Liegefläche aus Janets Couch. "Ich setze mich und lehne mich an, du setzt dich zwischen meine Beine und lehnst dich an meinen Oberkörper." So taten wir es dann. Janet gab mir eines der beiden Ohrbügelpaare, das andere setzte sie sich selber auf. Dann legte sie das Bruststück auf meine Brust und ich hörte meinen Herzschlag. "Dein Herz klingt so schön." Sagte Janet.
Wir lauschten dem Rhythmus meines Herzens, während Janet meine Muschi streichelte. In dem Bewusstsein, wie nahe wir uns jetzt körperlich und seelisch sind, schmolz ich vor Lust dahin. Ich spürte Janet hinter mir, wusste wie nahe sie meinem Herzen ist, während sie mich mit geübten Fingern streichelte.
So brachte sie mich zu einem weiteren, intensiven Höhepunkt, der uns beide noch näher zusammenbrachte. Glücklich lag ich in ihren Armen. "Jetzt kommt mein Part." Sagte ich und befreite mich sanft von ihr. Ich nahm das digitale Stethoskop, der Ohrbügel ließ sich abstecken, ich entfernte ihn und schaltete das Gerät ein.
Janet beobachtete mich von der Couch. "Mach es dir schon mal bequem Süße!" Sagte ich und verband das Stethoskop mit der Stereoanlage, legte das Bruststück vorsichtig an meine Brust und stellte eine angenehme Lautstärke ein. Mit dem Beat meines Herzens über die Boxen ging ich zu Janet zurück und krabbelte auf allen Vieren über sie.
Dann legte ich das Bruststück auf ihr Herz und lauschte kurz mit geschlossenen Augen, ehe wir uns leidenschaftlich küssten. "Du hast mich auf den Geschmack gebracht!" Janet lachte. Meine Lippen glitten an ihrem Hals hinab, saugten zart an den harten Nippeln und streichelten sanft ihren flachen Bauch.
Ich hauchte meinen heissen Atem auf den blanken Venushügel und übersähte ihn anschließend mit feuchten Küssen. Ehe ich mit meiner Zunge in den heißen Schlitz eintauchte und von Janets süßem Nektar kostete. Vorsichtig leckte ich immer wieder in voller Länge vom Poloch bis zu der schon deutlich angeschwollen Perle.
Janets stöhnen vermischt mit dem Rhythmus ihres Herzens wurde zu einem erotischen Konzert, was uns zusätzlich berauschte und mir die Möglichkeit gab, ihre Erregung sehr genau zu kontrollieren. Ich spielte mit Zunge und Lippen und kostete mein Spiel richtig aus. "Bitte! Ich kann nicht mehr!" Flehte sie, bevor ich sie mit ein paar geschickten Zungenschlägen erlöste.
Ihre Muskeln zuckten wild und ihr Herz hämmerte, verstärkt durch die Boxen. Was für ein geiles Spiel. Ich krabbelte wieder neben sie. "Schön da festhalten, ich möchte das weiter hören." Flüsterte ich. Janet kam gerade langsam wieder zur Ruhe. "Das war fast schon ein bisschen gemein von dir." Sagte sie, allerdings mit einem Lächeln.
"Das funktioniert hervorragend und es ist ein zusätzlicher Kick." Ich lauschte weiter dem Beat, dann nahm ich das Stethoskop bei Seite, schaltete es aus und hauchte zarte Küsse auf die Stelle, wo Janet es gerade noch gehalten hatte. Sie streichelte sanft über mein Haar.
Dann legte ich meinen Kopf auf ihre Brust. "Ich finde Marder sind ganz tolle Tiere." Janet lachte. "Wie geht es mit uns weiter?" Ich richtete mich auf und sah sie an. "Wir denken uns etwas aus. Ich hab dich viel zu gern, um es so enden zu lassen." Sie streichelte meine Wange. "Danke, dass du nicht locker gelassen hast."
"Das waren die Hormone." Sagte ich. "Wo soll ich schlafen?' "Du hast die Wahl, entweder hier auf der Couch, oder" Sie sah mich an. "Oder?" Fragte ich. "Oder bei mir." "Ich habe meinen Kuschelbären nicht mit, ohne den kann ich hier nicht alleine schlafen." Sagte ich. "Dann müssen wir uns mein Bett wohl oder übel teilen," Sagte Janet.
"Wir werden kaum zum schlafen kommen." Sagte ich. "Oh je, auf was habe ich mich bloß eingelassen. Wie soll ich mit der Energie eines unersättlichen Teenagers mithalten?"
Wir verbrachten die Nacht eng aneinander geschmiegt in Janets Bett, redeten über Gott und die Welt und über uns beide. "Was hältst du von, beste Freundinnen für immer?" Fragte ich Janet. "Wie meinst du das?" "Ich möchte keine feste Beziehung. Wer weiß wo meine Ausbildung mich in den kommenden Jahren hin bringt, ausserdem stehe ich auch auf Jungs. Trotzdem möchte ich mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Deshalb beste Freundinnen für immer, inklusive heißem Sex, zusammen in der Fußgängerzone Kuchen essen, zusammen in den Urlaub fahren und von mir aus auch wandern gehen."
"Und lernen!" Fügte Janet hinzu. "Das ist mehr, als ich in den letzten Tagen zu träumen gewagt habe. Ich bin dabei!" Ich streichelte Janets blanke Schnecke und küsste sie. "Wir besiegeln das morgen früh, jetzt bin ich zu müde."
Das war meine Geschichte, nicht nur wie ich zu meinem Beruf kam, sondern auch, wie ich meine beste Freundin und Seelenverwandte kennengelernt habe.
Editorial: Die Geschichte um Cornelia und Janet endet hier, man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Wer meine andere Geschichte liest, welche hier unter einem anderen Autorenprofil veröffentlicht ist, der weiß, wen Cornelia später kennenlernt, vielleicht setze ich die Geschichte an dieser Stelle einmal fort, ausserdem sollen beide auch noch ihre Liebe finden. Erstmal werde ich mich aber wieder auf "Carolina und Jonny" konzentrieren.
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