Mein neuer Chef - Teil 5 (fm:Dominanter Mann, 1336 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1717 / 1520 [89%] | Bewertung Teil: 8.82 (28 Stimmen) |
| Ich bekomme Aufgaben ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Abend schickst du mir ein Foto von deiner nassen Fotze.“
Den ganzen Vormittag war ich in einem Dauerzustand der Erregung. Bei jeder Besprechung, bei jedem Gang zum Drucker, bei jedem Gespräch mit Kollegen spürte ich die Nacktheit zwischen meinen Beinen. Mein Saft lief langsam an der Innenseite meiner Schenkel herunter. Ich musste zweimal auf die Toilette gehen, nur um mich abzutrocknen. Um 12:50 Uhr, kurz bevor ich die Kinder abholen musste, schickte ich Thomas das verlangte Foto: meine gespreizten Beine unter dem Schreibtisch, die glänzende, tropfende Fotze. Er antwortete nur mit einem einzigen Wort: „Gut.“
Ich holte die Kinder ab, während mein Saft noch immer langsam an meinen Schenkeln herunterlief. Zu Hause duschte ich schnell, aber die Erinnerung blieb.
Dienstag – Kein BH
Dienstag war noch schlimmer. Ich trug eine relativ enge, weiße Bluse ohne BH. Meine schweren Brüste wippten bei jedem Schritt. Die Nippel waren den ganzen Tag steinhart und zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Thomas rief mich um 10:30 Uhr in sein Büro. Er ließ mich die Bluse aufknöpfen und mich vor ihn stellen. Er betrachtete mich lange, knetete meine Brüste mit beiden Händen, zwirbelte die Nippel, bis ich leise wimmerte. Dann schickte er mich zurück an die Arbeit – mit offener Bluse unter dem Blazer.
Den ganzen Tag spürte ich die Blicke. Kollegen starrten auf meine Brust. Eine Kollegin fragte sogar, ob mir kalt sei. Ich war permanent erregt. Meine Fotze pochte, mein Slip war durchnässt. Gegen Mittag schickte ich Thomas ein kurzes Video aus der Toilette: wie ich meine Bluse öffnete und meine nackten Brüste in die Kamera hielt. Er antwortete: „Du machst mich hart. Weiter so.“
Mittwoch – Der Plug
Mittwochmorgen gab Thomas mir im Büro einen mittelgroßen, silbernen Analplug mit einem kleinen, glitzernden Stein am Ende. Ich musste ihn vor ihm einsetzen. Er sah zu, wie ich mich bückte, den Plug mit Gleitgel einschmierte und ihn langsam in meinen engen Arsch schob. Das Gefühl, ausgefüllt zu sein, war sofort überwältigend. Bei jedem Schritt drückte er gegen meine Innenwände. Gegen elf wurde es fast zu viel. Ich war so geil, dass ich in der Toilette fast gekommen wäre, nur durch das leichte Drücken und Kreisen meiner Hüften.
Den ganzen Tag saß ich auf diesem Plug. Jede Bewegung, jedes Hinsetzen, jedes Aufstehen erinnerte mich daran, dass ich etwas Verbotenes in mir trug. Thomas ließ mich zweimal kurz in sein Büro kommen, nur um zu kontrollieren, ob der Plug noch saß. Beim zweiten Mal musste ich mich vor ihm bücken und ihm zeigen, wie der Stein zwischen meinen Arschbacken glitzerte. Ich war den ganzen Tag kurz vor dem Orgasmus.
Donnerstag – Der Vibrator
Donnerstagmorgen gab er mir einen kleinen, flachen Vibrator mit App-Steuerung. Ich musste ihn mir vor ihm einsetzen. Den ganzen Vormittag ließ er ihn in unregelmäßigen Abständen vibrieren – mal leicht, mal stärker, mal in Wellen. Einmal, während ich mit einer Kollegin sprach, stellte er ihn auf höchste Stufe. Ich musste mich am Schreibtisch festhalten und so tun, als hätte ich Husten. Ich kam zweimal leise am Schreibtisch, die Zähne zusammengebissen, während draußen normale Bürogeräusche zu hören waren. Mein Slip war vollkommen ruiniert.
Freitag – Die Belohnung (und Strafe)
Freitagmittag um 12:15 Uhr stand ich wieder in seinem Büro. Kurzer Rock, kein Slip, Plug noch im Arsch vom Vortag. Thomas drehte mich zum Schreibtisch, drückte meinen Oberkörper darauf und schob den Rock hoch.
„Du hast alle Aufgaben erfüllt“, sagte er leise. „Zur Belohnung darfst du heute richtig gefickt werden und auch kommen!"
Er drang ohne Vorwarnung tief in meine tropfnasse Fotze ein. Der Plug im Arsch machte alles noch enger. Er fickte mich hart, tief und schnell. Meine Brüste pressten sich gegen die kalte Tischplatte, meine Wange lag auf irgendwelchen Akten. Ich kam dreimal. Beim dritten Mal hielt er mir den Mund zu, weil ich zu laut wurde. Dann zog er sich heraus, drehte mich um und spritzte mir in den offenen Mund. Ich schluckte alles.
Ich zog mich zitternd an und holte die Kinder ab, während sein Sperma noch in meinem Bauch war und der Plug noch in meinem Arsch steckte.
Am Abend erzählte ich Sven jedes schmutzige, demütigende Detail. Er fickte mich danach so hart und leidenschaftlich wie lange nicht mehr.
Das Spiel mit Thomas wird immer gefährlicher.
Und ich kann nicht mehr aufhören.
| Teil 6 von 6 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Kathi92 hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Kathi92, inkl. aller Geschichten Email: kathi92@mein.gmx | |
|
Ihre Name: |
|