Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Ein besonderer Urlaub, Teil 4 (fm:Dreier, 3462 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1129 / 957 [85%] Bewertung Teil: 9.79 (28 Stimmen)
Teresa, die Barkeeperin, schleicht sich hoch und wird zur Voyeurin des hemmungslosen Lustspiels von Anna, Markus und André. Sowohl Anna als auch André entdecken ihre neuen bisexuellen Gelüste und leben diese nun ekstatisch aus.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© SecretB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Nachdem das letzte Pärchen die Bar verlassen hatte, konnte es Teresa nicht mehr abwarten, sich ihrer leidenschaftlichen Neugier hinzugeben. Seit Anna, Markus und André die Bar verlassen hatten, drehten sich all ihre Gedanken nur noch darum, was die Drei jetzt gerade wohl trieben.

Teresa schlich förmlich die Treppe hinauf, ihr Herz raste und nicht nur ihre Hände waren feucht vor Auf- und Erregung. Leise, barfuß, war sie den Gang entlanggegangen, bis sie vor Zimmer 31 stand. Der Türspalt war genau so breit, dass sie alles perfekt sehen konnte.

Sie presste eine Hand vor den Mund, um nicht laut zu atmen. Ihre Augen weiteten sich. Da kniete Markus, der Ehemann, und blies Andrés dicken, glänzenden Schwanz mit einer Hingabe, die Teresa den Atem raubte – tief, nass, würgend, mit Tränen in den Augen und doch voller Lust. Gleichzeitig stand Anna fast nackt da, ihr Kleid um die Knöchel, während André ihre schweren, schönen Brüste mit Mund und Händen verwöhnte. Annas Gesicht war vor Lust verzerrt, sie stöhnte leise und drückte beide Männer an sich.

Teresa spürte, wie ihre eigene Spalte vor Erregung pochte. Ihre Nippel wurden bei diesem Anblick steinhart, ihre Beine begannen, leicht zu zitterten. Sie lehnte sich etwas näher an den Spalt und eine Hand wanderte unwillkürlich zu ihrer Bluse, um einen weiteren Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Sie konnte den Blick nicht abwenden – gefangen von dem Anblick, wie der Ehemann den prallen Schwanz des Liebhabers immer tiefer und gieriger lutschte, während dieser Annas pralle Brüste leckte und saugte.

Im Zimmer bemerkte keiner der drei die Zuschauerin – oder vielleicht doch, aber es machte alles nur noch geiler. Die Stimmung war in Gänze erfüllt von Stöhnen, Schmatzen und dem süßen Duft purer, hemmungsloser Lust.

Teresa stand zitternd im Halbdunkel des Flurs, das Auge nur Zentimeter vom Türspalt entfernt. Ihr Atem ging vor purer Erregung flach und schnell, fast schon keuchend. Was sie sah, übertraf jede Fantasie, die sie jemals gehabt hatte.

Mein Gott… das ist wirklich passiert, dachte sie, während ihre Augen wie gebannt auf Markus gerichtet waren. Der Mann kniete tief vor André, die Lippen fest um dessen dicken, glänzenden Schwanz gespannt. Speichel lief ihm langsam in kleinen Fäden übers Kinn, seine Wangen waren eingesaugt, und er nahm den dicken Kolben immer wieder bis zum Anschlag in den Rachen, würgte leise, zog sich zurück und tauchte sofort wieder ab. Die Hingabe in seinem Gesicht – diese Mischung aus Demut, Lust und purer Unterwerfung – traf Teresa wie ein Blitz. Ein verheirateter Mann… bläst einen anderen so gierig… während seine eigene Frau danebensteht und es liebt.

Zwischen ihren Schenkeln pochte es so stark, dass es fast wehtat. Ein heißer, nasser Schwall lief in ihren Slip. Sie presste die Oberschenkel zusammen, doch das machte es nur schlimmer.

Anna hatte Teresa längst bemerkt. Ein kurzer, triumphierender Blick war durch den Spalt gegangen, ein winziges, verruchtes Lächeln hatte Annas Mundwinkel umspielt – doch sie sagte nichts und behielt dieses luststeigernde Geheimnis noch etwas für sich. Stattdessen drückte sie Markus’ Kopf ein wenig tiefer auf Andrés Schwanz und stöhnte extra laut auf, als André wieder an ihren Nippeln saugte. Sie wollte, dass ihre heimliche Beobachterin blieb. Sie wollte, dass sie alles sah, denn diese Situation bildete eine zusätzliche, bisher unbekannte neue Lust in ihr.

Teresa konnte längst nicht mehr widerstehen. Mit zitternden Fingern öffnete sie jetzt einen Knopf nach dem anderen ihrer weißen Bluse. Ihre vollen, schweren Brüste quollen mit dem BH förmlich heraus, die Nippel durch den restlichen weißen Stoff schon sichtlich steinhart und dunkel vor Erregung. Sie schob den BH einfach nach oben, umfasste ihre linke Brust mit einer Hand und knetete sie fest, zog am Nippel, rollte ihn zwischen den Fingern. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich ihr.

Das ist so verdorben… so geil…, dachte sie, während sie weiter zusah. Der Ehemann lutscht diesen riesigen Schwanz, als wäre er süchtig danach. Und seine Frau… sie strahlt dabei vor Glück und Geilheit. Wie sie ihm den Kopf führt, wie sie André ihre Titten hinhält… Einfach nur

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 332 Zeilen)



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon SecretB hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für SecretB, inkl. aller Geschichten
email icon Email: secretbaran@web.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für SecretB:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dreier"   |   alle Geschichten von "SecretB"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english