Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2305 Wörter) [15/16] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 193 / 173 [90%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Teil: 15 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 15
Am nächsten Morgen suchte ich mir als erstes eine größere, aber abgelegene Apotheke, in der ich mit gesenktem Blick und leiser Stimme eine Analdusche wünschte. Die Mitarbeiterin verstand mich und legte mir eine Papiertüte nebst Inhalt auf den Tresen und meinte dann leise: „Die Anleitung liegt bei und viel Spaß!!“ Ich bezahlte und verließ schnell die Apotheke und legte die Tüte in den Kofferraum, um nun ins Büro zu fahren. Dort bekam ich eine Nachricht: „Trägst du deinen Plug?? Du kleine geile Sau!!“ Ich schaute auf mein Handy und stellte fest, den hatte ich heute Morgen total vergessen, schaute in meine Tasche, wo er „unschuldig“ drin lag. Ich schrieb zurück: „Natürlich trage ich ihn!!!“ „Du bist eine wirklich geile Fickstute!!! Schick mir gleich ein Bild davon!!!“ Ich wurde zeitgleich rot und mir wurde heiß, was nun? Ich ging ins Gebäude, fuhr auf meine Etage, und bog sofort in die Toilette ab, ich überprüfte, ob jemand drauf war, aber ich war zum Glück allein.
Ich betrat die letzte Kabine, zog meine Hose herunter, zum Glück hatte ich eine Probe, Baby-Öl in der Tasche, welches ich nun auf meinem Anus und dem Plug verteilte. Dann schob ich mir den Plug langsam in meinen Hintern hinein, bei der größten Dehnung, musste ich leise aufstöhnen. Dann konnte ich nicht anders als meinen noch leicht „gereizten“ Arsch zu ficken, es war ein derart geiles Gefühl und ich brauchte auch nicht lange bis zum Orgasmus, den ich irgendwie herunterschluckte. Nun steckte der Plug auch in meinem Arsch, und es fühlte sich wieder wunderbar und geil an, genau wie gestern. Ich nahm mein Handy, und im dritten Anlauf hatte ich ihn richtig fotografiert, und man konnte gut erkennen, wie er in meinem Arsch steckte. Dann zog ich mir den String und meine Kostümhose wieder herauf, richtete den Rest meiner Sachen und ging entspannt zu meinem Arbeitsplatz.
Dieses „Ding“ in meinem Hintern, machte mich nun schon wahnsinnig, als ich dann am Schreibtisch saß, wurde es nicht besser, eher „schlimmer“. Ich ertappte mich immer wieder, dass ich mit meinem Becken leicht kreisende Bewegungen vollzog, was meinen Arsch extremreizte. Zur Mittagspause, wollten meine Kollegen zu einem kleinen Italiener gehen, der nicht weit entfernt war. Ich ging natürlich mit, allerdings unterschätzte ich das „Ding“ im Arsch, ich wurde mit jedem Schritt geiler, und durfte mir hier natürlich nichts anmerken lassen. Es war die Hölle, als ich wieder im Büro war, musste ich einige Minuten einfach nur durchatmen, um mich zu beruhigen, am liebsten hätte ich es mir an Ort und Stelle selbst besorgt, was natürlich nicht ging.
Als endlich Feierabend war, fuhr ich schnell nach Hause, dort zog ich schnell aus, und dann besorgte ich es mir sowohl an und in meiner Muschi als auch mit dem Plug, im Arsch, bis ich zweimal kam. Ich lag nun schwer atmend auf Bett und nachdem ich wieder ein wenig beruhigt hatte, packte ich mein neues Teil aus. Ich schaute es mir skeptisch an, las dabei die Anleitung, um nun ins Bad zu gehen, um es auszuprobieren. Dieses Gefühl, wie das warme Wasser in meinen Darm lief und dann auch wieder heraus, machte mich ab der zweiten Runde richtig an. Als ich das Programm beendet hatte, frisch geduscht - rasiert und eingeölt war, fühlte ich mich frisch und war wieder geil. Heute trug ich einen knallroten mit schwarzer Spitze eingefassten Strapse-Gürtel, hauchdünne Nylons 10cm hohe Schuhe und ein Leibchen, dass meine Brüste perfekt präsentierte, aber nichts verbarg und darüber den üblichen kurzen und dünnen Mantel.
Natürlich hatte ich mir auch den Plug wieder eingeführt und fuhr nun extremgeil und mit einer klitschnassen Muschi zu ihm. Unterwegs male ich mir aus, wie er mich gleich erneut in meinen Arsch fickt, dabei rutschte ich unruhig über meinen Plug. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden habe, schlüpfe ich ins Haus, auf den letzten Stufen öffne ich bereits meinen Mantel und dann klingele ich. Aufgeregt und geil stehe ich vor seiner Türe, als er sie öffnet, meine ich geil: „Hier ist deine willige Fickstute!!“ Dann erst erkenne ich einen seiner Freunde aus dem Fitnessstudio, der mir hier gerade dir Türe öffnet. Es ist mir für 2-3 Sekunden etwas peinlich, aber andererseits, hat er mich im Studio auch schon ein paarmal gevögelt, daher kennt er mich schon, auch nackt. Aber wieso ist er heute hier, frage ich mich kurz, doch dann stehe ich auch schon im Wohnzimmer, wo mein Freund auf mich wartet. Er grinst mich herausfordernd an und meint dann: „Du wunderst dich sicher, was Jörn
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