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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2327 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 232 / 199 [86%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Teil: 16

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einmal ihre geile Fotze lecken?? Ich finde sie schmeckt fantastisch und ich höre sie so gerne schreien, wenn sie kommt!!!“

Es gab keinerlei Diskussion dazu, sondern kurz darauf kniete einer, ich glaube es war Jörn, zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Er zog meine heiße Muschi extremweit auseinander, sodass ich schon durch den reinen Dehnungsschmerz laut aufstöhnte. „Na kommt Leute, schaut euch doch mal die geile Fotze an!!! Die ist so geil und die Alte ist so eng wir eine 18- jährige!!! Sie zu ficken ist eine Offenbarung!!! Und das Beste ist, dass sie so unglaublich Schwanzgeil ist, wie ich selten eine Fotze erlebt habe!!!“ Ich hätte vor Scham erröten und sofort gehen müssen, doch mich machte jeder Satz noch mehr an und ich wurde immer geiler. „Los besorg es eurer geilen Fickstute jetzt!!!“ stammelte ich geil. „Ich will das du mir meine geile Fotze auslutschst, bis ich komme!!“

Alle schauten mich nun geil an, während Jörn loslegte, meine Muschi extremweit aufgerissen, leckte – lutschte und saugte er mir an meinen Muschirändern, meinen Schamlippen und zu guter Letzt meinen dick geschwollenen Kitzler. Ich lag stöhnend – schreiend – bebend und vor Geilheit zitternd vor ihm / ihnen und kam zweimal intensiv und laut. Und dann hörte ich wieder meinen Kumpel: „So und jetzt vögelt die geile Stute durch!!! Wenn wir sie gleich anders positionieren, gibt es noch eine besondere Überraschung!!!“ „Welche denn??“ kam es im Chor zurück, während der erste mich gerade intensiv nahm. „Unsere geile Fickstute, ist seit gestern eine geile Dreilochstute!!! Und sie liebt es, wenn man ihr alle Löcher gleichzeitig stopft!!!“

Mir wurde schlagartig ganz anders, dass meinte er also mit einreiten, bevor ich weiterdenken konnte, kam ich erneut, und der nächste drang in meine heiße Muschi ein. Sie nahmen mich nun einer nach dem anderen, dabei massierten sie mir auch immer wieder meine geilen und empfindlichen Brüste, sodass ich insgesamt 6mal kam. Noch nie in meinem Leben bin ich derart gefickt worden, und da noch keiner von ihnen gekommen war, ging es auch gleich weiter. Man gönnte mir eine kurze Pause zum Luftholen und zum Trinken, doch dann wurde ich breitbeinig stehend an einer Hantelstange fixiert. Man massierte mir meinen Arsch, schaute sich meine frisch gefickte Muschi genau an und verteilte reichlich Gleitmittel auf und in meinem Anus.

Was nun kam war „Einreiten“ pur, alle fickten mich nun von hinten, und zwar immer in meine durchgefickte Muschi und meinen, noch recht unbenutzten Arsch. Um am Ende alle in meinem Mund zu kommen, ich schluckte mit Genuss jede einzelne Portion, lutschte anschließend jeden Schwanz pikobello sauber und war froh als man meine „Fesseln“ löste. Mein Gott was für eine Runde, ich fühlte mich unfassbar durchgefickt und war gleichzeitig total- aufgedreht, als hätte ich Drogen genommen. Doch meine Droge an diesem Abend waren Schwänze und reichlich Sperma, was ich alles noch nie so erlebt hatte. Wir saßen und standen nun zusammen, ich in einem „Sitzsack“, mit weit gespreizten Beinen, sodass alle sehen konnten was sie Geiles, mit meinen Ficköffnungen angestellt hatten.

Irgendwann stand der erste wieder neben mir, schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, den ich sehr schnell wieder zu neuem Leben erweckte. So ging es mit allen anderen auch und nun führten sie mich zu einer Ecke, die sie wohl extra vorbereitet hatten. Dort legte sich der erste auf den Rücken hin und ich wurde so positioniert, dass ich mich auf seinen geilen Schwanz setzen konnte. Der nächste schob mir dann wenig später seinen geilen Schwanz in meinen Hintern hinein, sodass ich sofort geil aufstöhnte. Als sie nun begannen mich zu ficken, stöhnte ich laut und geil, als einer meinte: „Komm lass uns der geilen Stute das Maul stopfen!!!“ Und dann hatte ich binnen Sekunden einen Schwanz im Mund. Oh mein Gott, wie geil war das denn jetzt, es schüttelte mich gurgelnd zu zwei Orgasmen, dabei wechselten sie nun die Positionen durch. Und es ging intensiv weiter, ich habe keinerlei Erinnerung mehr daran, wie oft ich nun kam.

Doch dann kam das „High Light“ des Abends, wenn es so nennen möchte. Für einen Moment war ich ohne einen Schwanz in mir, dann setzte einer, es war Jörn, auf den Boden und lehnte sich an die Wand an. Mein Freund brachte mich nun so in Position, dass ich rückwärts zu ihm hinsetzte, wobei sein Schwanz nun in meinen Arsch eindrang, was schon geil genug war. Dazu saß ich nun derart breitbeinig auf ihm, dass meine frisch gefickte Muschi extremweit offenstand und wahrscheinlich knallrot und klitschnass glänzend, leuchtete. Wie im Wahn, öffnete ich sie nun noch etwas weiter und meinte geil: „Jungs seit ehrlich, dass ich genau der Anblick, den ihr sehen wollt!?!?“ Mein Freund stand ganz vorne und meinte nur: „Oh ja, du geile Fotze, genauso wollen wir dich sehen und vor allem dann in deine geile Fotze ficken!!!“ Es ging herunter wie Öl, ich liebe es immer mehr, wenn man derart „abwertend“ mit mir spricht, mich wie eine „Nutte“ behandelt.

Was dann allerdings folgte, dass hätte ich nie träumen oder ahnen können, denn nun rammte mein Freund mir seinen Schwanz in meine heiße Muschi, und ich explodierte auf der Stelle. Diese Form von Doppelfüllung, war so etwas von geil, und hätten sie mich vorher nicht schon so lange durchgefickt, wäre es mit Sicherheit auch „Schmerzhaft“ gewesen, doch jetzt ging mein Körper ohne den Geist mit mir durch. Die ersten 1,5 Minuten konnte ich noch stöhnen und meine Geilheit herausschreien, dann hatte ich wieder einen Schwanz im Mund.

Diesmal standen sie rechts und links von mir, und stopften sie immer abwechselnd in meinen Mund. Nur die Position dessen der mich in meine Muschi fickte, wechselte nun ständig, und die anderen spritzten nun nach und nach in meinem Mund ab. Ich schluckte erneut Sperma ohne Ende und am Ende saß ich breitbeinig und einer unfassbar durchgefickten Muschi auf Jörn, der tapfer in meinem Arsch geblieben war. „Willst du in meinem Arsch kommen, oder lieber, wie alle anderen in meinem Mund??“ fragte ich ihn geil. „Ich will dir geilen Fotze mitten ins Gesicht spritzen, um dir dann zuzusehen wie du meinen Saft nach und aus deinem Gesicht leckst!!! Natürlich erst nachdem du meinen Schwanz pikobello sauber gelutscht hast!!!“

Ich überlegte keine Sekunde, ich legte mich, natürlich mit weit gespreizten Beinen, auf den Boden, schaute ihn willig an und meinte nur: „Na los komm her und mach es genauso!!!“ Meine Position, war obszön genauso wie ich es liebe, jeder sollte meine durchgefickte Muschi und meinen durchgefickten Arsch sehen. Beide Öffnungen standen offen, dass wusste ich und spürte es auch, daher hatte ich auch meine Beine, weit gespreizt angezogen, damit den vollen Blick hatte. Nun kam Jörn, kniete sich über meine Brüste und wichste seinen Schwanz, was für ein geiler Anblick, wenn immer wieder seine pralle Eichel hervorkam. Ich schaute ihm mit wachsender Geilheit zu und dann kam er und pumpte mir eine unfassbare Ladung Sperma mitten ins Gesicht, es landetet überall, auch in meinen Haaren, egal. Er wichste und wichste, ich schaute geil zu und genoss jede Portion, die mein Gesicht erreichte.

Als er fertig nahm er meinen Kopf ein wenig herauf, um mir nun seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich lutschte und saugte ihn nun intensiv und extremgeil so lange, bis ich jeden Tropfen herausbekommen hatte. Erst dann begann ich langsam mit meinen Fingern sein Sperma langsam in Richtung Mund zuschieben. Langsam schluckte ich jede Portion herunter, zwischendurch lutschte ich mir immer wieder meine Finger ab, bis mein Gesicht, relativ sauber war. Ich setzte mich nun erneut auf den bequemen Sitzsack, sodass mich alle perfekt betrachten konnten und meinte dann: „Wenn jetzt noch kann, dem werde ich seinen Schwanz so lange blasen, bis er kommt!!!“ Auch wenn ich nicht damit gerechnet hätte, der „Neue“ steht auf kommt zu mir herüber und meint: „Egal was du in deinem Leben machst!!! Aber du geile Fotze bläst besser als jede Hure in der Stadt!! Und daher, hier ist mein Schwanz!! Hol dir noch eine Portion!!!“

Da war es wieder mein „Sprit“ für Geilheit und Sex, diese derben Ansprachen, diese „erniedrigenden“ Sätze, die mich einfach nur an- und geil machen. Und so nahm ich seinen Schwanz, wichste ihn ein wenig, als er meinte: „Du geile Schlampe sollst ihn blasen, nicht wichsen, dass kann selbst!!!“ So schob ich meinen Mund über seinen, noch halbsteifen, Schwanz und begann ihn zu blasen. In relativ kurzer Zeit stand er nun wieder perfekt, und nun war ich in meinem Element, lutschten – saugen und ficken, ich wurde dabei selbst immer geiler. Als mir dann noch einer meine Brüste massierte und ein anderer mir drei Finger in meine Muschi schob, kam ich prompt ein letztes Mal an dem Abend. Kurz darauf kam er ebenfalls und für sein drittes Mal war es erneut eine geile Portion, die ich nun genussvoll schluckte. Anschließend lutschte und saugte ich seinen Schwanz noch perfekt sauber.

Wir unterhielten uns dann noch ein wenig, tranken auch noch was bevor ich mich, notgedrungen, ich konnte ja schlecht nackt durchs Studio laufen, anzog. Da kam der Neue auf mich zu drückte mir seine Visitenkarte in die Hand und meinte: „Ich will dich geile Fickstute unbedingt wiedersehen!!! Melde dich einfach, wenn du einen geilen Fick willst / brauchst!!!“ Vollkommen verwirrt ging ich nun, ziemlich breitbeinig zu den Umkleidekabinen, um mich zu duschen und anzuziehen. Ich war heilfroh nur eine Jogginghose und ein Sweatshirt angezogen zu haben, mehr hätte ich heute nicht ertragen können. Zu Hause legte ich mich aufs Sofa, war froh, dass ich am Wochenende allein war, so konnte ich mich in Ruhe von dem Ritt heute erholen.



Teil 16 von 16 Teilen.
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