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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2327 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 217 / 183 [84%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Teil: 16


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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 16

Am nächsten Morgen spürte ich genau, was ich am Abend getrieben hatte, aber dieses geile Gefühl, meiner ersten Doppelfüllung spürte ich immer noch. Ich duschte mich ausgiebig, um dann nur in einem lockeren Bademantel zu Frühstücken. Da heute Home- Office angesagt war, blieb ich auch erst einmal so, außer, dass ich mir nach dem Frühstück meinen Plug erneut in meinen Hintern schob. Natürlich ging das nicht ohne einen ersten Orgasmus, den ich in vollen Zügen genoss, genau wir das gute Gefühl, als er in meinem Hintern steckte. Trotz meiner andauernden Geilheit schaffte ich eine Menge abzuarbeiten, ich gebe zu, dass ich es mir zwischendurch einmal ganz entspannt selbst besorgt habe. Nach mehreren Web-Meetings, bei denen ich diesmal nur eine Bluse trug, und hoffte, dass niemanden meine erregten Nippel aufgefallen waren, machte ich dann Feierabend.

Heute sollte ich um 16:30 Uhr im Fitnessclub sein und ich spürte mit jeder Minute, die die Zeit näher rückte, wie ich immer geiler wurde. Dann nahm ich meinen Plug aus meinem Hintern heraus, wobei ich beinahe ein weiteres Mal gekommen wäre. Ich duschte ein weiteres Mal, rasierte mich erneut pikobello und natürlich spülte ich meinen Po aus, was ich erneut als sehr angenehm empfand. In Jogginghose und Sweat- Shirt fuhr ich nun zum Fitnessstudio, als ich dort ankam, war ich extremgeil, da heute der Tag war, wo man richtig einreiten wollte, was immer das zu bedeuten hatte. In der Umkleide zog ich mir als erstes mein neues Höschen an, weiß, extremeng und eine Nummer zu klein gekauft, ich strich es tief zwischen meine Arschbacken und, vor allem in meine heiße Spalte. Heute würde auf meinem Weg durchs Studio, jeder meinen geilen Hintern, aber vor allem meine heiße Muschi in allen Details erkennen können. Dazu trug ich ein hautenges weißes Oberteil, mit einem sehr großen Dekolleté, sodass ich auch meine geilen und auf dem Weg wunderbar wippenden Brüste, perfekt präsentierte.

Ich wählte den längsten Weg durchs Studio in Richtung Außenbereich, den man nehmen konnte, ich wollte mich und meinen heißen Körper präsentieren. Und es wirkte, mir schaute jeder hinterher, auch teilweise mit sehr anzüglichen Bemerkungen. Dann wenige Meter von meinem Ziel, dem Außenbereich, entfernt, stand plötzlich ein „Adonis“ vor mir, 2m groß, breites Kreuz, dicke Arme und ein ansehnlicher Schwanz in der hautengen Trainings Short. „Hey du geile Fotze!! Wo kommst du denn her, bist du neu hier?!“ meinte er. Ich schaute noch einmal hin, mir lief das Wasser im Mund zusammen, so einen Kerl hatte ich noch nie. Da waren meine Freunde hinter der Türe, fast noch Waisenknaben gegen und dann stotterte ich: „Wenn du willst, dann folge mir hinter diese Türe!! Dort kannst du die geile Fotze dann richtig anschauen!!! Und vielleicht auch anfassen!!!“ Während ich mich schon leicht umdrehte, meinte er dann: „Ich könnte mir noch was anderes außer anfassen vorstellen!!!“ Da schaute ich ihm in die strahlend blauen Augen und raunte ihm zu: „Ich mir auch!!!“

Dann ging ich durch die Türe, in den Außenbereich hinein und meinte fröhlich: „Los schließt die Türe ab!! Hier ist, eure geile Fickstute und ich habe uns noch einen weiteren Gast mitgebracht!!!“ Nun kamen alle zusammen, man nahm mich in den Arm, wir küssten uns alle geil und intensiv, natürlich massierten sie mir dabei meine Brüste und meinen wenig bedeckten Arsch. Es dauerte auch nicht lange, dann waren wir alle, inkl. dem Neuen nackt und ich saß auf einer kleinen Bank, um nun alle Schwänze zu blasen. Dabei standen alle um mich herum, ich hatte immer einen Schwanz im Mund und zwei wichste ich dazu, bis alle wunderbar standen. Der neue, hatte nicht nur einen geilen Körper, sondern auch einen sehr geilen Schwanz.

Wenig später lag ich dann breitbeinig auf der Bank, alle schauten mir nun auf meine geilen Brüste, mit meinen knallharten Nippeln und natürlich auf meine geile Muschi, die sich schon leicht geöffnet hatte. Dann hörte ich meinen Freund, wie er meinte: „Jungs ich denke wir sollten unsere geile Fickstute, nun erst einmal etwas anficken!!! Lasst uns ihre Beine hochnehmen und dann darf jeder ran, um sie warm zu ficken!!!“ Es turnte mich an, wie über mich sprach und der Gedanke daran nun von sechs geilen Typen nach und nach gefickt zu werden, machte es nicht besser, eher „schlimmer“. Zwei von ihnen nahmen nun meine Beine hoch, spreizten sie dabei noch weiter als vorher schon, und dann meinte einer: „Sollen wir unserer geilen Fickstute nicht erst

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