Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1567 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 291 / 208 [71%] | Bewertung Teil: 5.50 (2 Stimmen) |
| Sarah gibt eine Outdoorshow ihrer Blaskünste | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als kleine Warnung vorab:
Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.
Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!
Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.
Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.
Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.
Vielen Dank
Kapitel 27 – Hochzeitsreise Teil 2
Der Abend endete für Sarah ziemlich abrupt, aber wenn man bedachte, was sie alles hatte mitmachen müssen, war das eigentlich kein Wunder. Sie war zwar vollends befriedigt, aber total geschafft gewesen. Wir Männer hatten uns noch gemeinsam ein paar Bierchen getrunken, bevor auch wir ins Bett gegangen sind. Ich suchte Sarah noch schnell ihre Sachen für den nächsten Tag heraus und brachte sie in ihr Zimmer. Sie schlief schon tief und fest, also legte ich sie ihr einfach auf den Stuhl.
Am nächsten Morgen kam sie dann bereits fertig angezogen nach unten, wo wir alle schon gespannt auf sie warteten. Als sie durch die Küchentür trat, ging die Sonne auf. Sie trug ein rotes Babydoll mit dünnen Spaghettiträgern, die am Rücken in der Mitte befestigt waren. Der komplett durchsichtige Teil an ihrer Brust war aus Spitze, der untere Teil aus Tüll. Am Rücken war es offen. Das dazugehörige Höschen im Hipsterschnitt war aus der gleichen durchsichtigen Spitze wie der Teil an ihrer Brust. Diese sexy Unterwäsche verdeckte rein gar nichts, von ihrem Körper. Ihre Füße zierten ein goldenes Paar High Heels, die mit einem 2 cm breiten Riemchen über den Zehen und einem Riemchen an ihren Knöcheln hielte. Sie drehte sie einmal für uns im Kreis. Dabei flog das Babydoll ein wenig herum.
„Na, meine lieben. Gefällt euch, was ihr seht? Seid ihr schon hart?“, grinste Sarah, „Ihr seid mir ja Schlingel, das Teil ist ein bisschen klein an meiner Brust. Ihr findet es wohl geil, wenn sie schön zusammengepresst werden?“ Sie hatte recht, zumindest damit, dass ihre Brüste ein bisschen zu groß für das Babydoll waren. Sie quollen beinahe oben heraus. Es war keine Absicht, aber es sah wirklich geil aus. Und ich war mir sicher, dass nicht nur in meiner Hose, jemand aufgeregt wartete. Das Frühstück war eine lustige Angelegenheit, denn natürlich gab es immer wieder Anspielungen auf Sarahs Outfit und auch auf das, was heute noch auf sie zukommen sollte. Es war allerdings erst 10 Uhr, also hatten wir noch ein bisschen Zeit.
Nach dem Frühstück verabschiedete Sarah sich und wir räumten die Küche auf. Im Laufe des Mittags wurde Sarah dann von Einem nach dem Anderen gevögelt. Ich ließ mir heute Zeit. Als es 12:30 war, ging meine Zimmertür auf und Sarah kam herein. „Willst du mich heute Vormittag gar nicht ficken? Ich kenne dich doch, du brauchst dir für heute Abend nichts aufsparen, du kannst auch zweimal am Tag.“ Was für ein Luder. „Ich dachte mir, dass Beste kommt zum Schluss.“, zwinkerte ich ihr zu. Ihre Brüste glänzten vor Sperma. Sie bemerkte meinen Blick. „Ich kann mir gar nicht erklären warum, aber alle vier haben mir einfach auf meine Brüste gespritzt.“ Das sagte sie und presste sie mit ihren Oberarmen noch weiter zusammen, so dass sie aus dem Babydoll herauszuflutschten drohten. Kein Wunder, dass alle darauf gezielt hatten. Es sah einfach zu heiß aus. Das würde ich gleich definitiv auch machen. Um sie nicht auf den Gedanken zu bringen, dass ich sie heute Vormittag nicht wollte, öffnete ich meine Hose. Mein Prengel war schon etwas mehr als halbsteif und wartete auf einen schönen Mund. Sarah ließ nicht lange auf sich warten, krabbelte auf mein Bett und strich beinahe ehrfürchtig darüber, was ihn nicht kleiner werden ließ. Sanft nahm sie ihn in den Mund und saugte leicht daran. Was noch an Blut gefehlt hatte, war nun drin und er war zu seiner vollen Größe gewachsen. Ihre
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