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Es ist einfach passiert (fm:Ehebruch, 2169 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 17 2026 Gesehen / Gelesen: 2306 / 1977 [86%] Bewertung Geschichte: 9.18 (45 Stimmen)
Tülay, eine religiöse Ehefrau, kommt in eine Situation, wo sie sich von ihrem älteren Nachbarn ... Es ist eine Geschichte von Pythagoras, ich habe seine Genehmigung, diese umzuschreiben.

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© Ayse1985 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

aus, was sich gerade verändert. Horst schiebt seine Hand tiefer. Eine liegt nun auf meinem großen, breiten Arsch, die andere spüre ich deutlich an meiner Brust.

Zuerst registriere ich es gar nicht, die Phobie vernebelt meine Sinne. Doch dann beginnt er, meinen Hintern durch die dünne Jogginghose zu streicheln, und seine Hand drückt meinen Busen.

„Nein, Horst, bitte...“, versuche ich aufzubegehren und mich hochzudrücken. Aber seine Stimme ist wie ein Beruhigungsmittel: „Pshh, ganz ruhig. Das lenkt dich ab. Schließ die Augen. Das beruhigt dich.“ In meiner Verletzlichkeit und der schieren Not fühlt sich dieses Argument in diesem winzigen Moment der Schwäche richtig an. Ich gebe nach. Ich lasse es geschehen.

Es ist, als würde ein Schalter umgelegt. Horsts Hand wandert unter mein T-Shirt. Seine rauen, warmen Finger liebkosen meine nackte Haut, kneten meine kleinen Titten durch und fangen an, meine Brustwarzen heftig zu zwirbeln.

Ein ungekanntes, heißes Ziehen schießt mir augenblicklich in den Unterleib. Gleichzeitig gleitet seine andere Hand unter meine Jogginghose, sucht sich den Weg unter meinen Slip und massiert meinen nackten Hintern.

Als ich mich noch einmal energischer wehren und von ihm herunterrutschen will, greift er in seine Hose und holt seinen Penis hervor.

Ich erstarre. Der Donner, der Sturm, die Angst vor dem Gewitter – alles ist mit einem Schlag wie weggewischt. Ich habe nur noch Augen für das, was ich da sehe. Ein gigantisches Glied, sicher 25 Zentimeter lang und unbeschreiblich dick.

Horst nimmt meine Hand und legt sie direkt auf seinen Schwanz. Meine Finger umschließen das heiße, pulsierende Fleisch, aber meine Hand ist zu klein, ich komme nicht einmal ganz herum.

Er ist bereits so erregt, dass der Penis unter meinen Fingern zu voller, mörderischer Härte anschwillt. Wie in Trance, völlig gesteuert von einer plötzlich aufflammenden, animalischen Geilheit, fange ich an, ihn automatisch zu wichsen.

Horst stöhnt tief auf. Er legt seine Hand an meinen Hinterkopf und drückt mich sanft, aber bestimmt nach unten, in Richtung seines Schrittes. Ich habe keinen eigenen Willen mehr.

Die moralischen Schranken meines bisherigen Lebens sind pulverisiert. Ich öffne den Mund und nehme die gewaltige Eichel, die noch einmal einen Zentimeter breiter ist als der restliche Schaft, tief in meinen Mund.

Horst keucht, er flüstert schmutzige, anerkennende Worte. Ich fange an, mit meiner Zunge die empfindliche Eichel zu umkreisen. Ich treibe es weiter, stecke die Zungenspitze in seine Harnröhrenöffnung und versuche mich in das kleine Loch zu zwängen.

Horst zittert am ganzen Körper, er steht kurz vor der Explosion. Er will mir nicht in den Mund spritzen, also zieht er mich mit sanfter Gewalt hoch.

Er reißt mir das T-Shirt und die Jogginghose vom Leib, entledigt sich im Bruchteil einer Sekunde seiner eigenen Kleider. Wir sind beide nackt. Er setzt sich breitbeinig auf die Couch und zieht mich hoch, um mich auf seinen Schwanz zu setzen.

Ich sehe an mir herunter, spüre diese gewaltige Hitze unter mir und flüstere panisch: „Horst... nein, das passe ich niemals drauf. Er ist zu groß...“ Aber er hört nicht auf mich. Er drückt mich nach unten.

Ich spüre, wie die mächtige Eichel sich unbarmherzig den Weg zwischen meinen Schamlippen bahnt und genau an meine Pforte drückt.

Ich bin so unendlich nass vor Geilheit. Ich spüre, wie sich mein Inneres langsam, fast ehrfürchtig öffnet, während sich diese Prachteichel ihren Weg in meine Muschi ebnet.

Es fühlt sich an, als würde er mich innerlich zerreißen, und gleichzeitig ist es das intensivste, schärfste Gefühl, das ich je erlebt habe. Die Eichel flutscht ganz hinein. Horst hält inne, gibt meinem Körper ein paar Sekunden Zeit, sich an die Dehnung zu gewöhnen, und fängt dann an, mich langsam, aber stetig tiefer sacken zu lassen.

Ich befinde mich im siebten Himmel. Da ist kein Millimeter Platz mehr in mir, er füllt mich bis zum allerletzten Winkel vollkommen aus. So ein Gefühl des Ausgestopftseins habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gefühlt.

Als er etwa drei Viertel seines Schwanzes in mir versenkt hat, stößt er mit einer plötzlichen Wucht direkt gegen meinen Muttermund und öffnet ihn ein Stück.

Das ist der absolute Overload für meine Sinne. Ich vergesse Michael. Ich vergesse meine Ehe, meine Prinzipien, meine Religion. Ich vergesse alles. Ich werfe den Kopf nach hinten und schreie meinen Orgasmus laut in das Zimmer hinaus.

So heftig, so unkontrollierbar und lang anhaltend war noch kein Höhepunkt in meinem Leben. Meine Scheidenmuskeln fangen unter den heftigen Wellen der Lust an, seinen Riesenschwanz regelrecht zu melken. Das bringt Horst über den Point of no Return.

Er kann es nicht mehr stoppen. Mit einem tiefen, gutturalen Knurren stößt er die verbleibenden Zentimeter seines Schwanzes mit aller Kraft in mich hinein und spritzt mir seine kochend heiße Ladung Spermien direkt in den geöffneten Muttermund.

Ich spüre jeden einzelnen Impuls, ich fühle mich, als würde ich von innen heraus komplett überschwemmt. Diese extreme Hitze in meinem Inneren löst bei mir sofort den zweiten, noch gewaltigeren Megaorgasmus aus. Ich bebe auf ihm, während er mich abfüllt.

Horst bleibt in mir. Er denkt gar nicht daran, seinen Schwanz herauszuziehen. Jetzt, wo das Eis gebrochen ist, fängt er an, mich ohne jede Rücksicht zu ficken. Er zieht mich fast ganz nach oben, bis die Eichel meinen Eingang streift, nur um mich dann mit voller Wucht wieder auf seinen Stamm krachen zu lassen.

Der Sex ist wild, rau und unglaublich erregend. Dadurch, dass er so tief in mir steckt, kommt kein einziger Tropfen seines Spermas aus mir heraus – alles bleibt direkt an meinem Muttermund versiegelt.

Nach einigen Minuten der harten Arbeit kommt Horst ein zweites Mal. Er rammt sich so tief in mich hinein, dass seine Hoden heftig gegen meinen Hintern klatschen. Er steckt bis zum absoluten Anschlag in mir und füllt mich erneut mit einer riesigen Ladung ab.

Ich bin völlig am Ende. Meine Kräfte sind geschwindet. Wenn Horst mich nicht mit seinen starken Armen an sich pressen würde, wäre ich einfach kraftlos von seinem Schoß auf den Boden gerollt.

Wir sitzen da, völlig außer Atem, das Herz rast, der Schweiß klebt auf unserer Haut. Das Gewitter draußen zieht langsam ab, das Grollen wird leiser.

Ganz langsam lösen wir uns voneinander. Die Trance der Lust verfliegt mit jeder Sekunde, in der die kühle Luft des Zimmers meine nackte Haut trifft. Ich stehe zitternd auf und laufe sofort ins Badezimmer.

Als ich an mir herunterschaue, merke ich, dass ich kaum etwas abwischen muss – Horst hat mich so tief und präzise getroffen, dass alles in mir eingeschlossen bleibt.

Und genau da trifft mich die Realität wie ein Schlag in die Magengrube.

Er könnte mich schwängern. Der Gedanke schießt mir so scharf in den Kopf, dass mir augenblicklich schlecht wird. Ich brauche nicht zu verhüten, weil Michael unfruchtbar ist. Mein ganzes Leben lang habe ich mir ein Kind gewünscht, und jetzt trage ich vielleicht das Sperma unseres fast sechzigjährigen Nachbarn in mir, das sich gerade den Weg zu meiner Eizelle sucht.

Michael. Mein Mann. Zum ersten Mal seit Stunden formt mein Gehirn wieder seinen Namen. Die brutale Erkenntnis bricht über mir zusammen: Ich bin fremdgegangen.

Ich, die treue, gottesfürchtige Ehefrau, habe meinen geliebten Mann betrogen. Mit Horst. Dem Mann, den wir seit über zehn Jahren kennen. Ein furchtbares, elendes Gefühl der Schuld und des Schmerzes breitet sich in meinem Bauch aus. Mir wird speiübel.

Als ich, nur notdürftig mit einem Handtuch bekleidet, ins Wohnzimmer zurückkehre, steht Horst bereits komplett angezogen da. Er wirkt zufrieden, fast schon triumphal. Er sieht mich an, lächelt und sagt: „Tülay, das war einfach himmlisch. So einen Sex hatte ich nicht mal mit meiner verstorbenen Frau.“

Er tritt an mich heran, drückt mir einen Kuss auf den Mund und geht, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, aus der Wohnung. Er will nicht hier sein, wenn Michael zurückkommt.

Ich sinke auf die Couch. Genau dorthin, wo ich gerade noch meine Ehe weggeworfen habe. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, ich weine lautlos, die Hände vor dem Gesicht.

Wie konnte ich nur so schwach sein? Wie konnte ich mich von meiner Angst und der puren Fleischlichkeit so überrollen lassen? Es tut mir so unendlich leid.

Nach einer Ewigkeit höre ich das Schloss der Wohnungstür. Mein Herz rutscht mir in die Hose. Ich dachte erst, Horst hätte etwas vergessen, aber es ist Michael. Er betritt das Wohnzimmer. Er sieht müde aus, sein Gesicht ist ernst und angespannt nach dem harten Einsatz.

„Hi, Schatz“, sagt er und sieht mich an. „Das war echt nicht einfach, den Schaden zu beheben.“ Er blickt sich im Raum um, sucht nach unserem Nachbarn. „Wo ist Horst? Ist alles okay?“

Ich sehe meinen Mann an. Den Mann, der mich liebt, der mich beschützt, der mich eben nur kurz verlassen musste, um seine Pflicht zu tun. In mir drin zerreißt alles. Aber eines weiß ich ganz genau:

Ich werde dieses schmutzige Geheimnis nicht mit mir herumtragen. Ich kann ihn nicht anlügen. Er hat die Wahrheit verdient, auch wenn sie uns beide vernichten könnte.

Ich stehe auf, gehe auf ihn zu und nehme seine Hand. Meine Finger zittern, aber nicht mehr vor dem Donner. „Er ist gegangen, als der Sturm nachgelassen hat, Michael“, sage ich mit erstickter Stimme.

Ich ziehe ihn sanft mit mir zur Couch. „Bitte, setz dich zu mir. Ich muss dir etwas erzählen... die ganze Geschichte.“

*** Ende ***



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