Der Samenspender (Teil 2) (fm:Schwanger, 2308 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1178 / 1083 [92%] | Bewertung Teil: 9.60 (25 Stimmen) |
| Anna ist schwanger. Seit der Zeugung hatten Anna und ihr Mann sich verändert, ohne es auszusprechen. Beiden ist aber bewusst dass der Samenspender weiter eine Rolle in ihrem Leben einnehmen wird. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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kann es nicht abstellen.“
Thomas’ Herz raste. Ein Gemisch aus Eifersucht, Demütigung und plötzlicher, heftiger Erregung durchflutete ihn. Sein Schwanz wurde hart, während er seine schwangere Frau im Arm hielt.
Er schluckte schwer. „Ich… habe es gemerkt“, gab er leise zu. „Wie du manchmal guckst. Wie du stöhnst, wenn wir schlafen. Es… verwirrt mich auch. Es macht mich fertig. Aber gleichzeitig…“
Er brach ab. Er konnte nicht aussprechen, dass es ihn geil machte. Dass er nachts manchmal wach lag und sich vorstellte, wie Marc sie noch einmal nahm.
Anna schaute ihn mit verweinten Augen an. „Ich will das Baby mit dir großziehen. Ich will jeden Tag mit dir erleben. Aber dieses eine Ding… es hat etwas in mir geweckt, das ich nicht mehr zurückdrängen kann.“
Thomas nickte langsam. Er zog sie enger an sich, küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen – erst zärtlich, dann hungriger.
„Ich weiß“, murmelte er zwischen den Küssen. „Ich weiß…“
Sie liebten sich noch am selben Nachmittag auf dem Sofa. Anna war besonders leidenschaftlich, fast verzweifelt. Sie ritt ihn, während sie seinen Blick suchte, als wollte sie sich versichern, dass er noch bei ihr war. Thomas hielt ihren runden Bauch fest, spürte die Wärme des Lebens darin – eines Lebens, das ein anderer Mann in sie gepflanzt hatte.
Keiner von beiden sprach es aus, aber beide spürten es deutlich: Die Entwicklung hatte bereits begonnen. Und keiner von ihnen wollte sie wirklich aufhalten.
Ein paar Tage nach dem Geständnis saß Anna abends neben Thomas auf dem Sofa, ihr runder Bauch deutlich unter dem weiten Shirt sichtbar. Sie drehte ihr Handy unschlüssig in den Händen. Beide wussten, worum es ging, ohne dass sie es aussprechen mussten.
„Ich habe ihm geschrieben“, sagte sie leise. „Nur zum Reden. Und vielleicht zur Kontrolle, wie es dem Baby geht. Er hat sofort geantwortet.“
Thomas schluckte. Sein Puls beschleunigte sich. „Wann kommt er?“
„Samstag Nachmittag.“
Am Samstag war die Luft im Wohnzimmer zum Schneiden dick. Marc klingelte pünktlich. Er sah gut aus – groß, sportlich, selbstsicher. Als er Anna sah, lächelte er warm und sein Blick wanderte sofort zu ihrem gewölbten Bauch.
„Wow… du siehst wunderschön aus“, sagte er ehrlich und umarmte sie vorsichtig. Anna spürte seinen starken Körper und ein vertrautes Kribbeln schoss durch ihren Unterleib. Thomas stand daneben, die Hände in den Hosentaschen vergraben.
Sie setzten sich ins Wohnzimmer. Zuerst war das Gespräch noch harmlos – wie es Anna ging, wie die Schwangerschaft verlief, ob sie Übelkeit hatte. Doch Marc konnte seine Augen kaum von ihrem Bauch lassen. Irgendwann fragte er leise: „Darf ich ihn mal anfassen?“
Anna schaute Thomas an. Der nickte kaum merklich. Sie schob ihr Shirt hoch. Ihr nackter, runder Bauch kam zum Vorschein, die Haut straff und leicht glänzend. Marc legte seine große, warme Hand darauf. Anna atmete scharf ein. Die Berührung war elektrisierend.
„Unglaublich…“, murmelte Marc und streichelte langsam kreisend über die Wölbung. „Mein Kind wächst da drin.“
Anna biss sich auf die Lippe. Die Worte lösten etwas in ihr aus – eine Mischung aus Scham und tiefer, animalischer Erregung. Thomas saß nur zwei Meter entfernt und sah zu, wie die Hand des Mannes, der seine Frau geschwängert hatte, zärtlich über ihren Bauch glitt.
Die Stimmung kippte spürbar. Annas Atem wurde tiefer. Marc schaute ihr in die Augen, dann zu Thomas. „Sie ist so empfindlich jetzt, oder?“
Anna nickte stumm. Marc beugte sich vor und küsste sanft ihren Bauch, direkt über dem Nabel. Anna stöhnte leise auf. Die Berührung seiner Lippen ließ ihre Nippel hart werden und ein warmer Schwall Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen.
„Thomas…“, flüsterte sie hilfesuchend, doch ihre Stimme klang mehr nach Verlangen als nach Zweifel.
Thomas sagte nichts. Er saß da, zerrissen zwischen dem brennenden Wunsch, das zu stoppen, und dem noch stärkeren Verlangen, genau das hier weitergehen zu sehen.
Marc küsste sich langsam höher, schob ihr Shirt ganz nach oben und nahm einen ihrer empfindlichen Nippel in den Mund. Anna keuchte laut, griff in seine Haare. Ihre Schwangerschaftshormone machten sie extrem sensibel – jede Berührung seiner Zunge schoss direkt in ihre klopfende Pussy.
„Bitte…“, hauchte sie.
Marc zog ihr vorsichtig die Leggings und den Slip herunter. Anna war schon nass, ihre Schamlippen geschwollen und glänzend. Er spreizte sanft ihre Beine, küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel und arbeitete sich langsam zu ihrer Mitte vor. Als seine Zunge über ihre Klitoris strich, bog Anna den Rücken durch und stöhnte tief.
„Oh Gott… Marc…“
Thomas’ Hose spannte sichtbar. Er konnte den Blick nicht abwenden, wie der andere Mann seine schwangere Frau leckte – langsam, genüsslich, fast ehrfürchtig. Anna schaute immer wieder zu Thomas, die Augen voller Scham und Lust.
„Ich liebe dich…“, flüsterte sie ihm zu, während Marc zwei Finger in sie schob und sie gleichzeitig mit der Zunge verwöhnte. „Aber es fühlt sich… so gut an…“
Marc stand auf, zog sich aus. Sein dicker, harter Schwanz sprang heraus – genau der, an den Anna seit Monaten dachte. Er legte sich seitlich hinter Anna auf die große Couch, in Löffelchenstellung, vorsichtig wegen ihres Bauches. Er rieb seine dicke Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, dann drang er langsam, aber stetig in sie ein.
Anna stöhnte laut auf, als sie wieder diese herrliche Dehnung spürte. „Ja… genau so… tiefer…“
Marc begann, sie langsam und rhythmisch zu ficken. Jeder Stoß war tief, aber kontrolliert, bauchschonend. Seine Hand lag dabei schützend auf ihrem runden Bauch. Anna griff nach Thomas’ Hand und hielt sie fest, während sie von Marc genommen wurde.
„Er ist so tief in mir…“, keuchte sie, schaute Thomas direkt an. „Ich spüre ihn überall…“
Thomas hielt ihre Hand, sein Atem ging schwer. Die Mischung aus Demütigung und Erregung ließ ihn fast schwindelig werden. Er sah, wie Marcs dicker Schwanz immer wieder in die Pussy seiner Frau glitt, sah ihr lustverzerrtes Gesicht, hörte ihre immer höher werdenden Stöhnlaute.
Marc wurde etwas schneller, blieb aber zärtlich. „Deine Pussy ist durch die Schwangerschaft noch enger geworden… fuck, Anna…“
Anna kam zuerst – heftig, zitternd, mit einem langen, lauten Stöhnen. Ihre Pussy krampfte um Marcs Schwanz. Marc folgte kurz darauf, presste sich tief in sie und pumpte seine heiße Ladung in mehreren starken Schüben in sie hinein.
Danach blieben sie eine Weile so liegen – Marc noch immer in ihr, die Hand auf ihrem Bauch, Thomas hielt weiter ihre Hand.
Anna drehte den Kopf zu ihrem Mann, Tränen der Erregung und Scham in den Augen.
„Ich gehöre zu dir…“, flüsterte sie. „Aber das hier… ich brauche es auch.“
Thomas nickte nur, drückte ihre Hand fester. Keiner sprach es aus, aber alle drei spürten es:
Dies war erst der Anfang einer neuen, verwirrenden, unaufhaltsamen Entwicklung.
Nachdem Marc sich langsam aus ihr zurückgezogen hatte, lief sein Sperma warm und dick aus Annas Pussy über ihren Oberschenkel. Sie lag noch einen Moment schwer atmend da, eine Hand schützend auf ihrem runden Bauch, die andere fest mit Thomas verschränkt. Ihr Körper zitterte nach. Die Mischung aus tiefer Befriedigung und brennender Scham ließ ihre Wangen glühen.
Marc streichelte sanft ihren Bauch und küsste ihre Schulter. „Du bist unglaublich empfindlich geworden“, murmelte er. „Ich will dich nochmal spüren… richtig.“
Anna schaute zu Thomas. In ihren Augen lag eine stumme Bitte um Erlaubnis – und gleichzeitig die Angst, dass er sie verurteilen könnte. Thomas schluckte schwer, sein Schwanz hart und pulsierend in der Hose. Er nickte langsam, fast unmerklich.
Sie gingen ins Schlafzimmer. Anna zog ihr Shirt ganz aus. Ihr schwerer, praller Busen und der runde Bauch sahen wunderschön und erotisch aus. Marc legte sie vorsichtig auf die Seite, in Löffelchenstellung, und schob sich von hinten an sie heran. Thomas setzte sich ans Kopfende des Bettes, nur einen halben Meter entfernt, sodass er alles genau sehen konnte.
Marc drang erneut in sie ein – diesmal tiefer, fester. Anna stöhnte laut auf, ein langer, kehliger Laut, der durch den ganzen Raum ging. Durch die Schwangerschaft fühlte sich alles intensiver an. Ihre inneren Wände waren geschwollen und extrem sensibel, jede Bewegung seines dicken Schwanzes ließ sie erschaudern.
„Oh Gott… Marc… er ist so tief in mir“, keuchte sie, während sie Thomas direkt in die Augen sah. „Ich spüre ihn bis zum Bauch…“
Marc begann, sie in einem langsamen, aber kräftigen Rhythmus zu ficken. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren weichen Po. Eine Hand lag schützend auf ihrem Bauch, die andere knetete ihre schwere Brust. Anna griff hinter sich, krallte sich in Marcs Hüfte und zog ihn noch tiefer in sich hinein.
„Ich liebe dich, Thomas…“, flüsterte sie immer wieder zwischen den Stößen, fast wie ein Mantra. „Ich gehöre dir… aber das hier… das brauche ich auch… es macht mich so verrückt…“
Thomas antwortete nicht mit Worten. Stattdessen öffnete er seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus und begann langsam, sich selbst zu streicheln, während er zusah, wie der Mann, der sein Kind gezeugt hatte, seine schwangere Frau von hinten durchfickte. Die Demütigung brannte in seiner Brust, doch die Erregung war stärker. Er konnte den Blick nicht abwenden.
Marc wurde intensiver. Er zog Annas Bein etwas höher, drang noch tiefer ein und stieß jetzt härter zu. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Pussy erfüllte das Zimmer. Anna kam ein zweites Mal – heftiger als zuvor. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Pussy krampfte rhythmisch um Marcs dicken Schwanz, während sie laut seinen Namen stöhnte.
„Fick mich… bitte… spritz nochmal in mich…“, bettelte sie, die Stimme brüchig vor Lust und Scham.
Marc stöhnte tief, presste sich fest gegen ihren Po und entlud sich ein zweites Mal tief in ihr. Anna spürte jeden einzelnen heißen Schub, wie sein Sperma gegen ihren Muttermund spritzte. Sie zitterte unkontrolliert, ein dritter, kleinerer Orgasmus rollte durch ihren Körper.
Danach blieben sie eine Weile verbunden liegen. Marc küsste ihren Nacken, streichelte ihren Bauch und flüsterte ihr zu, wie wunderschön sie als schwangere Frau sei. Anna hielt weiter Thomas’ Hand, zog ihn schließlich zu sich und küsste ihn leidenschaftlich, fast verzweifelt, während Marc noch immer von hinten in ihr steckte.
„Ich habe Angst vor dem, was mit uns passiert“, flüsterte sie Thomas zwischen den Küssen zu. „Aber ich kann nicht aufhören… ich will nicht aufhören.“
Thomas küsste sie zurück, seine Hand lag auf ihrem Bauch, genau dort, wo Marcs Hand gerade noch gelegen hatte. „Ich auch nicht“, gab er leise zu. Seine Stimme war rau vor Erregung und innerem Aufruhr. „Es macht mir Angst… und es macht mich geil. Beides zugleich.“
Marc zog sich schließlich langsam aus ihr heraus. Eine große Menge seines Spermas floss aus Annas geröteter, pulsierender Pussy. Anna drehte sich auf den Rücken, spreizte leicht die Beine und schaute zwischen ihren beiden Männern hin und her – dem einen, den sie liebte, und dem anderen, dessen Samen sie schon einmal geschwängert hatte.
Die neue Realität hatte sich weiter verfestigt.
Keiner der drei wollte sie noch aufhalten.
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