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Der Samenspender (Teil 2) (fm:Schwanger, 2308 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1098 / 1004 [91%] Bewertung Teil: 9.55 (20 Stimmen)
Anna ist schwanger. Seit der Zeugung hatten Anna und ihr Mann sich verändert, ohne es auszusprechen. Beiden ist aber bewusst dass der Samenspender weiter eine Rolle in ihrem Leben einnehmen wird.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Anna war im vierten Monat. Ihr Bauch hatte diese sanfte, aber deutliche Rundung angenommen, die man unter engeren Tops bereits klar erkennen konnte. Jedes Mal, wenn sie morgens vor dem Spiegel stand und mit beiden Händen darüberstrich, durchfuhr sie ein warmer Schauer.

Sie liebte Thomas. Das war nie eine Frage gewesen. Er war ihr Zuhause, ihr sicherer Hafen, der Mann, mit dem sie lachen, weinen und alt werden wollte. Doch seit dem dritten Treffen mit Marc hatte sich etwas in ihr verändert – etwas Tiefes, Animalisches, das sie gleichzeitig erregte und erschreckte.

In manchen Nächten wachte sie auf, weil ihre Pussy pochte und feucht war. In ihren Träumen spürte sie wieder diesen dicken, pulsierenden Schwanz, der viel tiefer in sie gedrungen war, als Thomas es je konnte. Sie kam manchmal allein durch diese Träume – leise stöhnend, während Thomas neben ihr schlief.

Thomas bemerkte die Veränderung. Er sah, wie Anna sich öfter selbst berührte, wenn sie glaubte, er würde es nicht sehen. Er sah den verklärten Blick, wenn sie gedankenverloren ihren Bauch streichelte. Und er spürte, wie sein eigener Schwanz dabei hart wurde – obwohl es ihn gleichzeitig mit Scham erfüllte.

Es war ein ruhiger Freitagabend. Anna lag auf dem Sofa, den Kopf auf Thomas’ Schoß. Er streichelte sanft ihren Bauch, kreisend, liebevoll.

„Spürst du schon was?“, fragte er leise.

Anna nickte. „Manchmal ein ganz leichtes Flattern. Wie Schmetterlinge.“

Sie lächelte ihn an, doch ihre Augen wirkten abwesend. In Wahrheit dachte sie gerade daran, wie Marc sie auf allen Vieren genommen hatte – wie tief er in ihr gekommen war, während sie Thomas direkt in die Augen geschaut hatte. Die Erinnerung ließ ihre Nippel hart werden.

Thomas bemerkte es. Er strich mit dem Daumen über ihre Brustwarze, die sich deutlich unter dem dünnen Shirt abzeichnete. Anna atmete schärfer ein.

„Du bist in letzter Zeit… sehr empfindlich“, murmelte er.

Anna biss sich auf die Unterlippe. Sie drehte sich zu ihm, küsste ihn zärtlich, fast entschuldigend. „Ich liebe dich, Thomas. Mehr als alles andere.“

„Ich weiß“, flüsterte er zurück und küsste sie innig.

Doch als sie später im Bett lagen und er in sie eindrang, spürte er, wie nass sie war – nasser als sonst. Anna bewegte sich hungriger, fordernder. Sie kam schnell und intensiv, krallte sich in seinen Rücken. Thomas folgte kurz darauf, doch er wusste: Sie hatte nicht nur an ihn gedacht.

Beide lagen danach still nebeneinander. Anna streichelte seinen Arm, Thomas ihren Bauch. Die unausgesprochene Wahrheit hing schwer im Raum.

Es war zwei Wochen später, ein regnerischer Sonntagnachmittag. Anna saß im Wohnzimmer, die Hände schützend über ihrem inzwischen deutlich runden Bauch. Sie hatte geweint. Thomas kam aus der Küche, setzte sich neben sie und nahm sie sofort in den Arm.

„Hey… was ist los?“

Anna schüttelte den Kopf, doch die Tränen kamen wieder. Sie klammerte sich an ihn, vergrub ihr Gesicht an seiner Brust.

„Ich… ich schäme mich so, Thomas.“

Er streichelte ihren Rücken, wartete.

„Ich denke ständig daran“, flüsterte sie schließlich. Ihre Stimme zitterte. „An ihn. An Marc. Daran, wie er sich angefühlt hat… wie tief er in mir war. Wie er mich… gefüllt hat.“ Sie schluchzte leise. „Ich liebe dich. Du bist mein Mann. Aber mein Körper… er sehnt sich nach diesem Gefühl. Es macht mir Angst. Ich will das nicht denken, aber ich

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