Beste Freundinnen - verbotene Liebe (Teil 2) (fm:Lesbisch, 4657 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 292 / 215 [74%] | Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen) |
| Aus beste Freundinnen wurde ein Liebespaar dass gemeinsam ihr erstes Mal erlebten. Das geheimhalten dieser neuen und zarten Liebe stellt die beiden vor zunehmenden Herausforderungen. | ||
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sie kurz die Beine wegknickten.
Jede Nacht schickten sie sich detaillierte Nachrichten und Fotos.
Am Freitagabend waren Annas Eltern übers Wochenende bei Verwandten. Sobald die Haustür ins Schloss fiel, standen sie sich im Flur gegenüber.
Diesmal zogen sie sich langsam aus. Jede Berührung war bewusst. Als sie nackt waren, trug Lena Anna fast ins Zimmer und warf sie aufs Bett.
Sie begannen mit intensivem Küssen und Streicheln. Lena saugte abwechselnd an Annas Nippeln, biss leicht hinein, zog daran. Anna stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in Lenas Locken.
Lena glitt tiefer, spreizte Annas Beine weit und leckte sie ausgiebig. Sie tauchte die Zunge tief in Annas nasse Öffnung, leckte die Innenwände, saugte dann hart an der Klitoris. Anna wand sich, ihre Hüften stießen gegen Lenas Gesicht. „Ja… genau da… fick mich mit deiner Zunge…“
Lena schob drei Finger tief hinein und fickte sie rhythmisch, während ihre Zunge weiter die Klitoris bearbeitete. Annas Orgasmus war laut und nass – sie squirted leicht, ihr Saft lief über Lenas Kinn und das Laken.
Danach holte Lena den neuen Dildo heraus. Sie hatten ihn am Donnerstag heimlich zusammen online bestellt und am Freitagnachmittag aus dem Paketkasten geholt – ein etwas dickerer, 16 cm langer, realistisch geformter Silikon-Dildo mit Saugnapf und starken Adern.
Lena cremte ihn dick mit Gleitgel ein und setzte ihn an Annas tropfenden Eingang. „Bereit?“
Anna nickte atemlos. „Fick mich… ich will ihn ganz spüren.“
Lena drückte langsam. Die dicke Spitze dehnte Annas enge Öffnung. Anna stöhnte laut, als sie das Dehnen spürte. Zentimeter für Zentimeter schob Lena den Dildo tiefer, drehte ihn leicht, zog ihn wieder ein Stück heraus und stieß erneut zu. Die schmatzenden, nassen Geräusche wurden immer lauter.
Als der Dildo schließlich bis zum Anschlag in Anna steckte, schrie sie auf. „Oh Gott… er ist so tief… ich spüre ihn überall…“
Lena begann, sie richtig zu ficken – lange, kräftige Stöße, bei denen der Dildo fast komplett herausglitt, nur um dann wieder hart und tief einzudringen. Annas kleine Brüste wippten bei jedem Stoß, ihr Gesicht war verzerrt vor Lust. Sie kam zweimal hintereinander, beim zweiten Mal so heftig, dass sie kurz Sternchen sah und das Laken unter ihr komplett durchnässte.
Danach wechselten sie. Anna setzte sich auf Lena, führte den Dildo in sie ein und ritt sie hart. Ihre Brüste klatschten aneinander, sie küssten sich gierig, während Anna tief und schnell in Lena stieß. Lena kam laut stöhnend, ihre Nägel krallten sich in Annas Rücken.
Sie experimentierten die ganze Nacht: 69 mit dem Dildo in der einen während die andere leckte, Doggy-Style mit dem Dildo, gegenseitiges Ficken, während sie sich küssten. Gegen fünf Uhr morgens lagen sie vollkommen erschöpft, verschwitzt und nass ineinander verschlungen.
„Ich will nie wieder ohne dich sein“, flüsterte Lena heiser.
Anna lächelte müde. „Dann lass es uns nicht sein.“
Die dritte Woche nach ihrem Wochenende begann ganz normal – zumindest auf den ersten Blick. Anna und Lena waren immer noch in ihrer eigenen kleinen, geheimen Welt gefangen. Sie schrieben sich morgens liebevolle Nachrichten, trafen sich in den Pausen für schnelle, verstohlene Küsse hinter der Turnhalle und verbrachten fast jede freie Minute damit, sich gegenseitig zu berühren, wo immer es möglich war.
Doch dann kam Mia.
Mia war neu in ihrer Klasse. Sie war 19, hatte kurze, dunkle, leicht zerzauste Haare mit einem frechen Undercut, trug meist enge schwarze Jeans und enge Tops, die ihre sportliche Figur betonten. Sie hatte eine selbstbewusste, fast provokante Art zu lachen und bewegte sich so, als gehöre ihr der Raum. Mia war offen bisexuell und machte daraus kein Geheimnis.
In der ersten Stunde am Montag setzte sie sich direkt neben Anna. „Hey, ich bin Mia. Kann ich mir bei dir die Mathe-Notizen abschreiben? Ich bin total lost.“
Anna lächelte höflich. „Klar, kein Problem.“
Während der Stunde unterhielten sie sich leise. Mia war witzig, direkt und hatte eine Art, Anna anzuschauen, die sie leicht verunsicherte – aber auch schmeichelte. Als die Stunde vorbei war, gingen sie zusammen aus dem Klassenzimmer. Mia legte Anna kurz die Hand auf den Rücken. „Danke, du hast mir echt geholfen. Sollen wir mal zusammen lernen?“
Anna nickte. „Gerne.“
Lena stand ein paar Meter entfernt und beobachtete die Szene. Ihr Lächeln gefror für einen kurzen Moment. Sie sah, wie Mia lachte und Anna spielerisch am Arm berührte. Etwas in ihrem Bauch zog sich zusammen.
Am Dienstag wurde es deutlicher. In der großen Pause saßen Anna und Mia zusammen auf einer Bank im Schulhof. Sie redeten über Musik, über Serien und darüber, wie scheiße der neue Mathelehrer war. Mia lehnte sich nah zu Anna, zeigte ihr etwas auf dem Handy und lachte laut. Anna lachte mit – unbeschwert und offen.
Lena stand etwas abseits mit ein paar anderen Mädchen und schaute zu ihnen hinüber. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten in den Taschen ihrer Hoodie. Innerer Monolog Lena: Warum lacht sie so? Mit mir lacht sie auch, aber nicht so… frei. Und warum fasst diese Mia sie ständig an? Das ist meine Anna.
Am Mittwochabend trafen sich Anna und Lena bei Anna zu Hause. Annas Eltern waren ausgegangen. Kaum waren sie allein, spürte Lena die aufgestaute Eifersucht in sich hochkochen. Sie drückte Anna gegen die Wand im Flur und küsste sie hart, fast besitzergreifend.
„Du hast heute viel mit dieser Mia geredet“, murmelte Lena zwischen den Küssen, während sie Annas Shirt hochschob und ihre Brüste knetete.
Anna atmete schneller. „Sie ist neu. Sie kennt noch niemanden. Das ist doch normal.“
Lena antwortete nicht mit Worten. Sie zog Anna ins Zimmer, warf sie aufs Bett und zog ihr die Hose herunter. Sie leckte Anna diesmal nicht zärtlich, sondern hungrig und dominant. Ihre Zunge fuhr hart über Annas Klitoris, zwei Finger drangen sofort tief ein und fickten sie mit schnellen, kräftigen Stößen. Anna stöhnte laut auf, überrascht von der Intensität.
„Du gehörst mir“, knurrte Lena leise, während sie Anna mit dem Mund und den Fingern bearbeitete. „Nur mir.“
Anna kam schnell und intensiv, ihre Beine zitterten stark. Doch statt danach zu kuscheln, drehte Lena sie um, holte den neuen Dildo und drang von hinten in sie ein – hart und tief. Die Stöße waren kräftig, das schmatzende Geräusch von Annas nasser Pussy erfüllte den Raum. Anna krallte sich ins Laken und stöhnte laut bei jedem tiefen Stoß.
„Sag es“, forderte Lena. „Sag, dass du nur mich willst.“
„Ich will nur dich… fuck… nur dich, Lena…“, keuchte Anna, während sie ein weiteres Mal kam.
Danach lagen sie nebeneinander. Lena streichelte Annas Rücken, aber die Stimmung war angespannt. „Tut mir leid… ich war nur… ich mag es nicht, wie sie dich anschaut.“
Anna drehte sich zu ihr. „Da ist nichts. Wir sind nur Freundinnen.“
Lena nickte, aber sie glaubte es nicht ganz.
Am Donnerstag und Freitag wurde es schlimmer. Mia und Anna saßen in den Pausen immer öfter zusammen. Mia flirtete offen – sie machte Komplimente über Annas Haare, berührte ihren Arm, lachte über jede Kleinigkeit, die Anna sagte. Einmal umarmte Mia Anna zum Abschied länger als nötig.
Lena sah es jedes Mal. Ihre Eifersucht wuchs. In den Nächten wurde der Sex zwischen Anna und Lena intensiver, fast aggressiv. Am Freitagabend fickte Lena Anna fast eine Stunde lang mit dem Dildo in verschiedenen Positionen – hart, tief, fordernd. Anna kam mehrmals hintereinander, bis sie völlig erschöpft war. Danach hielt Lena sie fest und flüsterte: „Ich hasse es, dich mit ihr zu sehen.“
Anna versuchte sie zu beruhigen. „Es ist wirklich nichts. Du bist die Einzige für mich.“
Doch die Saat der Eifersucht war gesät.
Am Samstag trafen sich Anna und Mia zum Lernen in der Stadtbibliothek. Mia war besonders gut gelaunt. Sie saßen eng nebeneinander, ihre Beine berührten sich unter dem Tisch. Mia legte ihre Hand auf Annas Oberschenkel, als sie ihr etwas erklärte. Anna zog sie nicht weg.
Als Anna abends zu Lena kam, spürte diese sofort, dass etwas anders war. Der Sex war diesmal noch intensiver und emotional aufgeladener. Lena leckte Anna so lange und intensiv, bis diese mehrmals hintereinander kam und beinahe weinte vor Überreizung. Danach fickte sie Anna mit dem Dildo so tief und hart, dass Anna laut schrie und das Laken komplett durchnässte.
„Ich liebe dich“, flüsterte Lena danach, während sie Anna fest in den Armen hielt. „Und ich habe Angst, dich zu verlieren.“
Anna küsste sie zärtlich. „Du wirst mich nicht verlieren.“
Aber beide spürten, dass sich etwas veränderte. Die Honeymoon-Phase war vorbei. Die erste echte Prüfung ihrer geheimen Liebe hatte begonnen.
Die vierte Woche begann mit einer spürbaren Veränderung in der Luft. Die anfängliche rosarote Honeymoon-Phase zwischen Anna und Lena hatte Risse bekommen. Lenas Eifersucht auf Mia war nicht mehr nur ein leises Unbehagen, sondern ein ständiger, nagender Schatten, der sich in jeden gemeinsamen Moment drängte. Anna spürte es, versuchte es aber herunterzuspielen, weil sie die aufkeimende Spannung nicht wahrhaben wollte.
Am Montag wurde es besonders deutlich. In der großen Pause saß Anna wieder mit Mia auf der Bank im Schulhof. Mia trug ein enges schwarzes Top, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte, und lachte laut über etwas, das Anna gesagt hatte. Plötzlich beugte Mia sich vor und flüsterte Anna etwas ins Ohr, ihre Lippen streiften dabei fast Annas Wange. Anna lachte verlegen und stieß Mia spielerisch weg. Die Geste sah von weitem sehr intim aus.
Lena stand nur wenige Meter entfernt bei einer Gruppe von Mädchen und beobachtete alles mit zusammengepressten Lippen. Ihre Hände zitterten leicht. Innerer Monolog Lena: Warum lässt sie das zu? Warum lacht sie so mit ihr? Das ist meine Anna. Meine. Ich habe sie zuerst berührt, zuerst gefickt, zuerst zum Schreien gebracht. Und jetzt lässt sie sich von dieser Schlampe ins Ohr flüstern?
Am Nachmittag in der letzten Stunde konnten Anna und Lena es nicht mehr aushalten. Sie schlichen sich während einer Gruppenarbeit in einen leeren Materialraum im Keller der Schule. Kaum war die Tür zu, drückte Lena Anna gegen ein Regal voller Sportmatten. Der Kuss war aggressiv, fast wütend.
„Du lässt sie dich anfassen“, zischte Lena zwischen den Küssen, während sie Annas Shirt hochschob und ihre Brüste hart knetete. „Vor allen Leuten.“
„Das war nichts“, keuchte Anna, aber ihre Stimme klang unsicher. Ihre Nippel waren bereits steinhart.
Lena zog Annas Jeans und Slip mit einem Ruck herunter, kniete sich hin und vergrub ihr Gesicht zwischen Annas Beinen. Sie leckte nicht zärtlich – sie leckte besitzergreifend. Ihre Zunge fuhr hart und schnell über Annas Klitoris, saugte sie tief in den Mund und fickte Anna gleichzeitig mit zwei, dann drei Fingern. Die schmatzenden, nassen Geräusche hallten leise im Raum wider. Anna hielt sich am Regal fest, ihre Beine zitterten stark.
„Du gehörst mir“, murmelte Lena gegen Annas nasse Pussy. „Sag es.“
„Ich gehöre dir… fuck… nur dir, Lena…“, stöhnte Anna. Ihr Orgasmus kam schnell und heftig. Sie biss sich auf die Faust, um nicht laut zu schreien, während warmer Saft über Lenas Kinn lief.
Lena stand auf, küsste Anna hart und ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. „Denk daran, wenn sie wieder mit dir flirtet.“
Der Rest der Woche wurde zu einem gefährlichen Tanz. Anna und Lena wurden immer risikobereiter. Am Mittwoch fickten sie auf dem Mädchenklo in der obersten Etage. Anna drückte Lena gegen die Kabinenwand, schob ihre Hand in Lenas Hose und fickte sie mit drei Fingern hart und schnell. Lenas Pussy war extrem nass, das schmatzende Geräusch war so laut, dass sie Angst hatten, jemand könnte es hören. Lena kam so intensiv, dass ihre Beine kurz nachgaben und sie sich an Anna festhalten musste.
Am Donnerstag wagten sie es in einem leeren Umkleideraum nach dem Sportunterricht. Lena setzte sich auf eine Bank, zog Anna auf ihren Schoß und ließ sie den neuen Dildo reiten, den sie heimlich in der Schultasche mitgebracht hatte. Anna bewegte sich auf und ab, ihre kleinen Brüste wippten, während Lena sie tief küsste und ihre Klitoris massierte. Anna kam zweimal hintereinander, ihr Saft lief über Lenas Oberschenkel und die Bank.
Doch die Eifersucht fraß sich tiefer in Lena hinein.
Am Freitagabend fand eine kleine Hausparty bei einer Mitschülerin statt. Anna und Lena gingen zusammen hin, aber sie mussten so tun, als wären sie nur beste Freundinnen. Mia war auch da. Sie trug ein enges, kurzes Kleid und sah unglaublich gut aus. Den ganzen Abend über suchte sie Annas Nähe. Sie tanzten zusammen, lachten, tranken ein paar Shots. Lena stand am Rand und beobachtete sie mit brennendem Blick.
Gegen Mitternacht geschah es. Anna ging kurz auf den Balkon, um frische Luft zu schnappen. Mia folgte ihr. Sie redeten einen Moment, dann plötzlich zog Mia Anna an sich und küsste sie. Der Kuss war nicht kurz. Mia drückte ihre Lippen fest auf Annas, ihre Zunge drang ein. Anna war überrumpelt, erstarrte für eine Sekunde – und erwiderte den Kuss für einen kurzen, verwirrten Moment, bevor sie sich löste.
„Ich mag dich wirklich, Anna“, flüsterte Mia.
In genau diesem Moment trat Lena auf den Balkon. Sie hatte alles gesehen. Ihr Gesicht wurde kreidebleich, dann rot vor Wut und Schmerz.
Der restliche Abend war eine Katastrophe. Lena sprach kaum noch mit Anna. Auf dem Heimweg herrschte eisiges Schweigen.
Zu Hause bei Anna eskalierte es endlich. Kaum waren sie in Annas Zimmer, brach es aus Lena heraus.
„Du hast sie geküsst!“, schrie sie leise, aber mit zitternder Stimme. „Vor meinen Augen! Du hast ihre Zunge in deinem Mund gehabt!“
Anna versuchte zu erklären, dass sie überrumpelt war, dass es nur eine Sekunde war, dass sie es nicht wollte. Tränen liefen über ihr Gesicht. Die Stimmung kippte. Aus dem Streit wurde leidenschaftlicher, wütender Sex.
Lena drückte Anna aufs Bett, zog ihr die Kleider vom Leib und leckte sie diesmal mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung. Sie saugte hart an Annas Klitoris, fickte sie mit vier Fingern tief und schnell, bis Anna laut schrie und squirted. Dann holte sie den Dildo und fickte Anna hart von hinten, während sie ihre Haare packte.
„Sag mir, dass du nur mich willst!“, keuchte Lena.
„Ich will nur dich… bitte… ich liebe dich…“, schluchzte Anna, während sie unter den harten Stößen kam.
Der Sex war roh, emotional und extrem intensiv. Sie fickten fast zwei Stunden lang, wechselten Positionen, weinten zwischendurch, küssten sich zwischendurch verzweifelt. Am Ende lagen sie eng umschlungen, beide erschöpft und mit Tränen in den Augen.
„Ich habe solche Angst, dich zu verlieren“, flüsterte Lena.
„Ich dich auch“, antwortete Anna. „Lass uns vorsichtiger sein.“
Doch die Gefahr war längst nicht vorbei. Am nächsten Tag in der Schule wurden sie in einem leeren Klassenraum fast von einer Lehrerin erwischt, als Lena gerade ihre Hand in Annas Hose hatte und sie leidenschaftlich küssten. Sie konnten sich gerade noch verstecken.
Die Beziehung wurde ernster, intensiver – und deutlich riskanter.
Die Woche nach dem großen Streit verlief zunächst ruhiger. Anna und Lena hatten sich fest vorgenommen, vorsichtiger zu sein. Keine Quickies mehr auf dem Klo, keine riskanten Berührungen in der Schule. Sie beschränkten sich auf verstohlene Blicke, kurze Nachrichten und heimliche Treffen nur bei Anna zu Hause, wenn ihre Eltern weg waren. Der Sex in diesen Tagen war intensiv, aber emotionaler – weniger wild, dafür voller Zärtlichkeit und leisen „Ich liebe dich“-Flüstern.
Doch Mia gab nicht auf.
Am Freitagabend fand die zweite Party statt – diesmal bei einem Jungen aus der Parallelklasse, dessen Eltern im Urlaub waren. Das Haus war voll, die Musik laut, Alkohol floss reichlich. Anna und Lena waren gemeinsam hingegangen, hielten aber bewusst Abstand voneinander, um keinen Verdacht zu erregen.
Mia suchte schon früh den Kontakt zu Anna. Sie trug ein enges, dunkelrotes Top und einen kurzen schwarzen Rock. Schon nach einer Stunde hatte sie Anna in eine ruhigere Ecke der Küche gezogen. Sie redeten, lachten, tranken Shots. Mia wurde immer direkter.
„Ich mag dich wirklich, Anna“, sagte sie plötzlich, trat ganz nah an sie heran und legte eine Hand auf Annas Hüfte. „Nicht nur als Freundin.“
Bevor Anna reagieren konnte, küsste Mia sie erneut – diesmal länger und fordernder. Ihre Zunge drang in Annas Mund ein. Gleichzeitig schob Mia ihre Hand langsam unter Annas Shirt, strich über ihren Bauch und wollte höher zu ihrer Brust.
In diesem Moment kam Lena um die Ecke. Sie sah alles: den Kuss, Mias Hand unter Annas Shirt. Ihr Gesicht wurde aschfahl.
Anna löste sich erschrocken von Mia und trat einen Schritt zurück. „Mia… warte. Das geht nicht.“
Lena drehte sich sofort um und ging. Anna lief ihr hinterher. Der restliche Abend war gelaufen. Auf dem Heimweg herrschte eisiges Schweigen. Lena weinte leise, wollte aber nicht mit Anna sprechen.
Zu Hause bei Anna brach der Streit dann richtig aus.
„Du hast sie wieder geküsst! Und ihre Hand war unter deinem Shirt!“, schrie Lena mit tränenerstickter Stimme. „Ich habe es gesehen! Wie kannst du das zulassen?“
Anna war selbst aufgewühlt. „Ich habe es nicht zugelassen! Sie hat mich überrumpelt! Ich habe sie weggeschoben!“
Der Streit wurde laut und emotional. Beide warfen sich Dinge an den Kopf – Lena ihre Eifersucht, Anna ihre Angst, dass Lena sie zu sehr einengt. Irgendwann standen sie sich schwer atmend gegenüber. Dann küssten sie sich plötzlich hart und verzweifelt.
Der Versöhnungssex war diesmal besonders intensiv und emotional. Lena drückte Anna aufs Bett, zog sie aus und leckte sie mit einer Mischung aus Wut, Schmerz und Liebe. Sie saugte hart an Annas Klitoris, fickte sie tief mit drei Fingern und später mit dem Dildo in langen, kräftigen Stößen. Anna kam mehrmals laut stöhnend, Tränen liefen über ihre Wangen. Danach wechselten sie, Anna ritt Lena hart mit dem Dildo, während sie sich tief küssten und sich gegenseitig „Ich liebe dich“ ins Ohr stöhnten.
Erschöpft und verschwitzt lagen sie danach eng umschlungen.
„Ich will dich nicht verlieren“, flüsterte Lena.
„Ich dich auch nicht“, antwortete Anna. „Ich rede morgen mit Mia. Richtig. Ich sage ihr klipp und klar, dass ich nur dich will.“
Am Samstagnachmittag traf sich Anna allein mit Mia in einem Café. Es war ein schweres, aber notwendiges Gespräch.
„Mia… ich mag dich. Wirklich. Aber nicht so. Ich bin schon vergeben. Und ich liebe die Person sehr. Es tut mir leid, wenn ich dir falsche Signale gegeben habe.“
Mia war zuerst enttäuscht, nahm es aber erstaunlich gut auf. „Schade… aber okay. Dann bleiben wir einfach Freundinnen?“
Anna nickte erleichtert. „Ja. Nur Freundinnen.“
Als Anna abends zu Lena kam und ihr alles erzählte, fielen sie sich erleichtert in die Arme. Der Sex in dieser Nacht war besonders zärtlich und innig – lange, langsame Berührungen, viel Augenkontakt, viele Küsse und leise Liebesbeteuerungen.
Die Beziehung hatte eine neue Stufe erreicht: ernster, bewusster – aber auch fragiler.
Die Wochen nach dem Gespräch mit Mia veränderten etwas Grundlegendes zwischen Anna und Lena. Die Beziehung wurde ernster, tiefer, fast erwachsener. Die anfängliche, fast kindliche Euphorie der ersten Liebe wich einer bewussten, intensiven Verbundenheit. Sie wussten jetzt, dass ihre Liebe zerbrechlich war und geschützt werden musste.
Sie wurden deutlich vorsichtiger. Keine spontanen Quickies mehr auf dem Mädchenklo, keine Berührungen in der Schule, wenn jemand in der Nähe war. Stattdessen verabredeten sie sich nur noch, wenn mindestens einer der Elternteile sicher außer Haus war. Ihre Nachrichten wurden vorsichtiger formuliert, mit harmlosen Codes, falls jemand sie lesen sollte.
Doch ganz konnten sie ihre Natur nicht unterdrücken. Ab und zu riskierten sie trotzdem etwas – kleine, gefährliche Momente, die ihre Erregung nur noch mehr anstachelten.
Mia gab jedoch nicht auf. Obwohl Anna ihr klar gesagt hatte, dass sie vergeben sei, wurde Mia immer neugieriger. Sie fragte immer wieder nach, wer denn die geheimnisvolle Person sei. „Ist es jemand aus der Schule? Kenn ich ihn? Oder… sie?“
Anna wich geschickt aus, aber Mia bohrte weiter. Sie beobachtete Anna und Lena nun genauer, bemerkte die verstohlenen Blicke, die langen Pausen, in denen die beiden plötzlich verschwanden. Mia war nicht dumm.
Um Mia und den Rest der Klasse endgültig auf die falsche Fährte zu locken, beschlossen Anna und Lena eine radikale Tarnung: Sie würden mit Jungs ausgehen.
Anna ging als Erste mit Tim aus der Parallelklasse aus. Ein harmloser Kinobesuch. Tim war nett, aber langweilig. Er küsste sie zum Abschied vor dem Kino – ein feuchter, etwas ungeschickter Kuss mit zu viel Zunge. Anna ließ es geschehen, weil sie wusste, dass Lena später alles hören wollte.
Als sie am selben Abend zu Lena kam, war die Luft sofort elektrisch aufgeladen.
Lena zog Anna sofort ins Zimmer und drückte sie aufs Bett. „Erzähl mir alles. Jedes Detail.“
Während Lena Anna langsam auszog, berichtete Anna stockend: „Er hat seine Zunge ziemlich tief reingeschoben… es war irgendwie zu nass. Und seine Hand lag auf meiner Hüfte, aber er hat nichts weiter gewagt.“
Lena wurde sichtbar erregt. Sie spreizte Annas Beine und begann sie langsam zu lecken, während Anna weitererzählte. „Seine Lippen waren rau… ganz anders als deine. Und er hat ein bisschen nach Bier geschmeckt.“
Lena saugte härter an Annas Klitoris, schob zwei Finger tief in sie hinein und fickte sie langsam. „Hat es dich geil gemacht?“, fragte sie mit rauer Stimme.
„Ein bisschen… aber nur weil ich die ganze Zeit an dich gedacht habe“, keuchte Anna.
Lena wurde immer gieriger. Sie holte den Dildo, cremte ihn ein und drang tief in Anna ein, während Anna weiter von dem Kuss erzählte. Der Sex war intensiv und versaut. Anna kam zweimal, während sie Lena die Details schilderte.
Zwei Tage später war Lena dran. Sie ging mit einem Jungen namens Jonas aus. Ein kurzes Date in der Stadt. Er küsste sie ebenfalls zum Abschied – länger, fordernder. Seine Hand wanderte sogar kurz unter ihr Shirt und berührte ihren BH.
Als Lena später bei Anna war, wiederholte sich das Spiel – nur umgekehrt.
„Er hat meine Brust angefasst… über dem BH“, erzählte Lena, während Anna zwischen ihren Beinen kniete und sie ausgiebig leckte. „Seine Hand war groß und etwas grob. Ganz anders als deine weichen Finger.“
Anna wurde dadurch extrem erregt. Sie fickte Lena mit dem Dildo tief und hart, während Lena weitererzählte. „Er hat mich gegen sein Auto gedrückt und seine Zunge ziemlich aggressiv in meinen Mund geschoben… ich habe dabei die ganze Zeit an deine weiche Zunge gedacht.“
Der Sex danach war einer der intensivsten, die sie je hatten. Sie fickten sich gegenseitig abwechselnd mit dem Dildo, leckten sich, küssten sich und benutzten die Geschichten der Jungs-Küsse als extrem wirksamen Dirty Talk.
Mia bemerkte die Dates natürlich. Sie fragte Anna direkt: „Du gehst jetzt mit Jungs aus? Ich dachte, du wärst vergeben?“
Anna blieb cool. „Bin ich auch. Aber ich will nicht, dass alle es wissen. Deshalb die Tarnung.“
Mia glaubte ihr nicht ganz. Sie begann, Lena und Anna noch genauer zu beobachten. Einmal sah sie, wie Lena Anna im Schulflur für einen winzigen Moment zu lange anschaute – mit diesem besonderen Blick.
Trotz ihres Vorsatzes rutschten sie immer wieder in riskante Situationen.
Einmal, nach einem besonders heißen Tarnungs-Date von Anna, trafen sie sich in einem verlassenen Teil des Schulparks nach dem Unterricht. Lena drückte Anna hinter einen dichten Busch, zog ihre Hose herunter und leckte sie schnell und hart zum Orgasmus. Anna musste sich die Hand vor den Mund halten, um nicht zu schreien.
Ein anderes Mal, bei Lena zu Hause, als ihre Eltern unten fernsahen, fickten sie leise mit dem Dildo auf Lenas Bett. Anna ritt Lena langsam, während sie sich tief küssten. Das Risiko, dass Lenas Mutter plötzlich hochkommen könnte, machte den Sex besonders intensiv.
Eines Abends, nach einem besonders emotionalen und versauten Treffen, lagen sie nackt und verschwitzt in Annas Bett.
„Ich brauche dich richtig“, flüsterte Lena und streichelte Annas Rücken. „Nicht nur ein paar Stunden zwischendurch. Ich will ein ganzes Wochenende mit dir. Nur wir beide. Ohne Verstecken. Ohne Angst.“
Anna drehte sich zu ihr und lächelte. „Ich auch. Lass uns das machen.“
Sie begannen sofort zu planen. Annas Eltern wollten in drei Wochen für ein langes Wochenende zu einem Hochzeitstag-Trip fahren. Das Haus wäre frei. Lena würde ihren Eltern sagen, sie übernachte bei ihrer Cousine. Alles war perfekt vorbereitet.
„Diesmal will ich dich richtig genießen“, sagte Lena leise, während sie Annas nackten Körper streichelte. „Ohne Zeitdruck. Ich will dich stundenlang lecken, dich mit dem Dildo ficken, bis du nicht mehr kannst. Und ich will, dass du mich nimmst… richtig.“
Anna küsste sie zärtlich. „Das wird unser Wochenende. Nur du und ich. Keine Mia. Keine Jungs. Kein Verstecken.“
Sie lagen noch lange wach und schmiedeten Pläne – welche Toys sie mitnehmen würden, welche Positionen sie ausprobieren wollten, wie sie das ganze Haus für sich nutzen könnten. Die Vorfreude war riesig.
Die Beziehung hatte eine neue, reifere Ebene erreicht. Sie waren nicht mehr nur zwei verliebte Mädchen, die heimlich experimentierten. Sie waren ein echtes, heimliches Paar, das bereit war, für ihre Liebe zu kämpfen – und gleichzeitig bereit war, die nächsten großen Schritte zu gehen.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
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