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Mein neuer Chef - Teil 9 (fm:Dominanter Mann, 1041 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1072 / 952 [89%] Bewertung Teil: 9.62 (13 Stimmen)
Die Party bei meinem Chef ist zuende ...


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Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und als wir gegen halb zwei Uhr nachts endlich das Haus von Thomas Berger verließen, fühlte sich mein Körper an, als wäre er gleichzeitig völlig leer und überladen mit Strom.

Die Party draußen war noch in vollem Gange, aber wir vier hatten uns still verabschiedet. Thomas hatte mich zum Abschied kurz, aber besitzergreifend auf den Mund geküsst – direkt vor Sven. Elena hatte Sven zum Abschied auf die Wange geküsst und ihm leise etwas ins Ohr geflüstert, das ihn leicht lächeln ließ.

Niemand hatte ein weiteres Wort über das verloren, was im Arbeitszimmer passiert war. Es war, als hätten wir alle vier stillschweigend beschlossen, dass das, was dort geschehen war, erst einmal unter uns bleiben sollte.

Im Auto war es zunächst still. Sven fuhr. Ich saß auf dem Beifahrersitz, das schwarze Kleid noch immer zerknittert, mein Slip fehlte, und zwischen meinen Schenkeln spürte ich die klebrige Mischung aus meinem eigenen Saft und Thomas’ Sperma, das langsam aus mir herauslief. Meine Lippen fühlten sich geschwollen an, meine Kehle rau vom tiefen Ficken.

Ich starrte aus dem Fenster in die vorbeiziehende Dunkelheit.

„Und?“, fragte Sven schließlich leise, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Seine Stimme war ruhig, aber ich hörte die Spannung darin. „Wie fühlst du dich?“

Ich atmete tief ein. Meine Hände lagen in meinem Schoß, die Finger ineinander verkrampft.

„Ich weiß es nicht genau“, sagte ich ehrlich. „Ich fühle mich… benutzt. Auf die beste und auf die schlimmste Art gleichzeitig.“ Ich lachte kurz, unsicher. „Thomas war so dominant. So kontrolliert. Er hat mich einfach genommen, als wäre ich sein Eigentum. Und ich habe es zugelassen. Ich habe es gewollt. Ich bin mehrmals gekommen, obwohl ich eigentlich gar nicht so laut sein wollte.“

Sven schwieg einen Moment. Dann fragte er: „Hat es sich gut angefühlt, als er in dir gekommen ist?“

Ich nickte langsam. „Ja. Sehr gut. Ich habe gespürt, wie er in mir pulsiert hat. Wie er mich richtig gefüllt hat. Und gleichzeitig… habe ich die ganze Zeit zu dir rübergeschaut. Zu dir und Elena. Und ich habe gedacht: Das ist mein Mann. Der gerade eine andere Frau fickt. Und es hat mich noch geiler gemacht.“

Sven atmete hörbar aus. Seine Finger umklammerten das Lenkrad fester.

„Ich habe alles gesehen“, sagte er leise. „Wie er dich gegen die Scheibe gedrückt hat. Wie deine Brüste gegen das Glas gedrückt wurden. Wie du gekommen bist, während er dich von hinten genommen hat. Ich war so geil… und gleichzeitig hatte ich diesen Stich. Nicht richtig Eifersucht. Eher… das Gefühl, dass du gerade jemand anderem gehörst. Und dass ich das zugelassen habe.“

Wir schwiegen eine Weile. Die Straße war leer. Nur die Scheinwerfer schnitten durch die Nacht.

Zu Hause angekommen, gingen wir direkt ins Schlafzimmer. Die Kinder waren bei meinen Eltern. Wir waren allein. Sven zog mich aus, langsam, fast andächtig. Er küsste jeden Zentimeter meiner Haut, als wollte er die Spuren von Thomas wegküssen und gleichzeitig neu markieren.

Wir legten uns nackt aufs Bett. Ich kuschelte mich an ihn, mein Kopf auf seiner Brust.

„Erzähl mir alles“, flüsterte Sven. „Jedes Detail. Ich will es hören, während ich in dir bin.“

Ich spreizte die Beine. Sven glitt langsam in mich hinein. Ich war noch immer nass und offen von Thomas. Er stöhnte leise, als er spürte, wie glitschig ich war. Und dann erzählte ich.

Ich erzählte, wie Thomas mich im Wintergarten gegen die Glaswand

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