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fessenlde Domianz (Freundin konnte weder sehen noch hören) (fm:Dominanter Mann, 2282 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 308 / 228 [74%] Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme)
Ich habe meiner Freundin alle möglichen Sinne genommen. Sie konnte weder sprechen, hören noch sehen und musste sich komplett auf ihrer Haut verlassen um herauszufinden, was ich mit ihr mache.

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© Julius Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Meine Freundin Sabrina war sehr devot verlangt und mochte es sehr gerne, wenn ich den Ton beim Sex und auch im realen Leben angebe. Eines Tage ist mir eine neue Idee gekommen, wie ich sie fordern kann. Ich forderte sie nachmittags auf, duschen zu gehen und anschließend nackt ins Schlafzimmer zu kommen. Nach einer halben Stunde kam sie blank rasiert und frisch geduscht in unser Schlaf- und Spielzimmer. Ich hatte in der Zwischenzeit unsere Fesseln ans Bett angebracht.

Sie kniete sich vor mich und fragte, wie sie mir zu Diensten sein kann. Ich forderte sie auf, sich mit ausgestreckten Gliedmaßen auf Bett zu legen. Dies tat sie ohne Wiederspruch. Ich fesselte als erstes ihre Hände und anschließend ihre Füße. Als nächsten nahm ich den pinken Ballknebel und steckte ihr diesen in den Mund und machte die Schnalle am Hinterkopf fest. Anschließend fin ich an, ihr zu erklären, was heute passiert: „Ich werde dir gleich noch weitere Sinne nehmen, so dass du auf herkömmliche Weise keinen Kontakt mehr zu mir aufnehmen kannst. Du bekommst einen Quietsche Ball in die Hand, den du bitte durchgehend quietschen lässt, wenn es dir zu viel wird. Ein einmaliges Quietschen werte ich eher als erschreckendes Zusammenzucken, weil du nicht weißt, was ich mit dir mache. Des Weiteren darfst du erst wieder reden, wenn ich es dir erlaube. Wenn ich die Fesseln löse, heißt es nicht, dass es vorbei ist, sondern dass ich dich wahrscheinlich nur umpositionieren möchte. Du darfst dich natürlich mal kurz strecken, wenn es dann nötig. Fordere aber nicht zu viel. Hast du alles verstanden?“ Ich habe ihr dabei die ganze Zeit in die Augen gesehen. Sie sah mich unterwürfig an und nickte vorsichtig.

Ich holte als nächstes eine blickdichte Augenmaske hervor und zog diese über ihren Kopf, so dass sie mich nicht mehr sehen konnte. Anschließend nahm ich die geräuschunterdrückenden Kopfhörer in die Hand. Ich nährte mich mit meinem Mund ihrem rechten Ohr und flüsterte ihr zu, dass sie mich erst wieder in 2 bis 3 Stunden wieder hören kann. Anschließend setzte ich ihr die geräuschunterdrückenden Kopfhörer auf und küsste einmal sanft ihre linke Wange. Als nächstes setzte mich in unseren Sessel, von dem ich einen guten Blick auf sie hatte. Die ersten drei Minuten passierte nichts, danach zog sie mit den Beinen einmal kurz an ihren Fesseln. Blieb aber sonst weiterhin ruhig liegen. Nach weiteren fünf Minuten merkte ich, wie sie langsam immer unruhgier wurde. Ich warte weitere zwei Minuten. Anschließend stand ich auf und legte meine rechte Hand auf ihren linken Unterschenkel und streichelte sie dorr sanft. Sie zuckte bei meiner ersten Berührung kurz zusammen. Schien sich aber dann schnell zu beruhigen. Als sie wieder vollständig ruhig da lag, entfernte ich meine Hand wieder und suchte die restlichen Utensilien aus unseren Sexspielzeugkiste zusammen, die ich heute wahrscheinlich nutzen wollte. Dafür habe ich mir ein wenig Zeit gelassen, Nach drei/vier weiteren Minuten war ich damit fertig und beobachtete sie wieder. Sie fing wieder an unruhig zu zappeln.

Ich legte wieder meine Hand auf ihren Unterschenkel und fing diesmal intensiver an sie zu streicheln. Meine Hand glitt langsam nach oben, streichelte dabei jede Stelle ein wenig und wanderte dann weiter. Von ihrem Unterschenkel über ihren Oberschenkel, über ihren Bauch bis zu ihrem Hals. Ich legte meine Hand sanft um ihren Hals, wo sie sehr empfindlich ist und drückte sanft zu. Sie stöhnte die ganze Zeit gegen den Knebelball. Bei meinen ersten Berührungen und bei meiner Hand an ihrem Hals, war aus ihrer rechten Hand jeweils ein einzelnes leichtes Quietschen zu hören.

Anschließend nahm ich eine feine Feder in die Hand und fing an, ihre linke Fußsohle damit zu streicheln. Sie zuckte heftig zusammen und stöhnte protestierend gegen den Knebel, da sie sehr kitzelig ist. Ich justierte anschließend die Fesseln noch mal nach, damit sie sich mir nicht mehr entziehen konnte. Anschließend fing ich wieder an Ihrer Fußsohle an, sie mit der Feder sanft zu streicheln. Sie versuchte wieder sich mit Körperwindungen zu entziehen, diesmal ließen die Fesseln es aber nicht zu. Ich wanderte mit der Feder langsam nach oben. Als erstes über ihr komplettes Bein, anschließend bewegte ich die Feder in Richtung ihres Bauchnabels, als ich mit der Feder über ihren Bauchnabel streichelte, zuckte sie erneut zusammen. Ich bewegte die Feder weiter nach oben, zwischen ihren Titten bis zu ihrem empfindlichen Hals. Ich strich mit der Feder sanft über ihren Hals. Die zuckte sehr stark zusammen. Anschließend wanderte ich mit der Feder zu ihren Titten und strich mit der Feder über ihre Nippel, die sich sofort aufrichteten. Anschließend bewegte ich die Feder in ihren Schritt und streichelte mit der Feder ihre Pussy. Sie versuchte sich wegzuwenden,

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