Der Handwerker (fm:Ältere Mann/Frau, 5127 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1368 / 1241 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.52 (23 Stimmen) |
| „Während der Renovierung ihrer Altbauwohnung gerät die junge Ehefrau Lena in den Bann des raubeinigen 61-jährigen Poliers Karl. Was als heimliche Lust beginnt, wird zu einer harten, versauten Affäre voller Demütigung. | ||
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Aber sie konnte nicht leugnen, dass etwas zwischen ihren Beinen warm geworden war. Ein leichtes, verräterisches Kribbeln.
Am Nachmittag arbeitete Karl oft allein im Wohnzimmer, während die anderen Kollegen in anderen Räumen beschäftigt waren. Lena setzte sich mit ihrem Laptop an den Esstisch, nur wenige Meter entfernt. Sie versuchte zu arbeiten, doch immer wieder wanderte ihr Blick zu ihm.
Karl trug ein enges, verschwitztes graues T-Shirt, das an seinem kräftigen Oberkörper klebte. Schweiß lief ihm über den Nacken, über die starken Unterarme. Die Arbeitshose saß tief auf seinen Hüften. Als er sich bückte, um etwas aufzuheben, spannte sich der Stoff über seinem Hintern und Lena sah die deutliche Wölbung in seinem Schritt.
Oh Gott… hör auf zu starren, schalt sie sich selbst. Du bist verheiratet. Das ist total unangemessen.
Aber sie starrte weiter. Und Karl bemerkte es. Jedes Mal, wenn er sich aufrichtete, warf er ihr einen langen, wissenden Blick zu. Einmal zwinkerte er sogar leicht.
Gegen 16 Uhr waren die anderen Handwerker gegangen. Nur Karl blieb noch, um „ein paar Sachen vorzubereiten“, wie er sagte. Die Wohnung war still bis auf das leise Radio und das Geräusch seiner Werkzeuge.
Lena stand auf, um sich etwas zu trinken zu holen. Als sie an ihm vorbeiging, blieb sie kurz stehen. Der Schweißgeruch seines Körpers war stark, animalisch. Sie fühlte, wie ihre Nippel sich erneut aufrichteten.
Karl richtete sich langsam auf. Er war fast einen Kopf größer als sie. Er wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und sah sie direkt an.
„Du beobachtest mich schon den ganzen Tag, Lena“, sagte er leise, fast knurrend. „Denkst du, ich merke das nicht?“
Lena schluckte schwer. Ihre Wangen glühten. „Ich… ich weiß nicht, was Sie meinen.“
Karl trat einen Schritt näher. Seine Präsenz war überwältigend. „Doch. Das weißt du ganz genau. Dein kleiner Mann gibt dir nicht, was du brauchst, oder? Deshalb guckst du einem alten Kerl wie mir auf den Schwanz.“
Seine Worte waren so direkt, so dreckig, dass Lena einen Moment sprachlos war. Zwischen ihren Schenkeln wurde es feucht. Sie presste die Beine zusammen.
„Ich bin verheiratet…“, flüsterte sie schwach.
Karl lächelte dunkel. „Das weiß ich. Und trotzdem läufst du den ganzen Tag mit nassen Höschen hier rum, wenn ich in der Nähe bin. Stimmt’s?“
Er wartete nicht auf eine Antwort. Stattdessen drehte er sich wieder zu seiner Arbeit um, als wäre nichts gewesen. Aber die Spannung in der Luft war jetzt greifbar. Dick. Elektrisch.
Lena ging zurück an den Tisch, die Beine weich. Ihr Puls raste. Sie wusste, dass sie eigentlich Tom anrufen und ihm sagen sollte, dass der Polier unangemessen war.
Stattdessen presste sie unauffällig ihre Schenkel zusammen und genoss das verbotene Kribbeln, das Karls raue Worte in ihr ausgelöst hatten.
Die Renovierung hatte gerade erst begonnen.
Kapitel 2: Der verbotene Blick
Der Tag war drückend heiß geworden. Gegen 17:30 Uhr kam Lena völlig verschwitzt vom Joggen zurück. Ihr dünnes Sport-Top klebte wie eine zweite Haut an ihren vollen Brüsten, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen Shorts waren zwischen ihren Schenkeln dunkel vor Schweiß und Feuchtigkeit – allerdings nicht nur vom Laufen.
Karl war noch immer allein in der Wohnung. Die anderen Handwerker waren bereits gegangen. Er stand im Wohnzimmer und maß etwas ab, als sie hereinkam. Sein Blick glitt sofort über ihren erhitzten Körper.
„Na, Mädchen? Schön durchgeschwitzt?“, brummte er mit einem anzüglichen Grinsen. „Du solltest dringend unter die Dusche. Nicht, dass du mir noch umkippst.“
Lena nickte nur kurz, vermied direkten Blickkontakt und verschwand im Badezimmer. Ihr Herz klopfte. Sie wusste, dass sie die Tür eigentlich richtig schließen sollte. Doch etwas in ihr – etwas Dunkles, Neugieriges, Verbotenes – ließ sie die Tür nur anlehnen. Ein Spalt von vielleicht zehn Zentimetern blieb offen.
Sie zog sich aus. Das Top fiel zu Boden, dann die Shorts und das bereits durchnässte Höschen. Nackt stellte sie sich unter die große Regendusche. Das kühle Wasser prasselte auf ihre erhitzte Haut. Sie seufzte leise, fuhr sich mit den Händen über die Brüste, knetete sie sanft und spürte, wie ihre Nippel hart wurden.
Was mache ich hier eigentlich?, dachte sie, während das Wasser über ihren flachen Bauch und zwischen ihre Beine lief. Ich bin verheiratet… Tom ist ein guter Mann. Und Karl ist… alt. Ein grober Handwerker. Das ist falsch.
Aber ihre Gedanken wanderten trotzdem zu ihm. Zu seinen großen, schwieligen Händen. Zu dem dicken Wulst, den sie den ganzen Tag in seiner Hose gesehen hatte. Ihre rechte Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Schenkel. Sie war schon nass – viel nasser als das Duschwasser erklären konnte.
Karl hatte den Spalt natürlich bemerkt. Er wartete ein paar Minuten, dann legte er sein Maßband weg und ging langsam durch den Flur. Das Geräusch der Dusche wurde lauter. Er blieb vor der angelehnten Tür stehen und schob sie vorsichtig ein Stück weiter auf.
Der Anblick traf ihn wie ein Schlag.
Lena stand seitlich unter dem Wasserstrahl, die Augen geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt. Wasser perlte über ihre vollen, schweren Brüste, lief in Bächen über ihre harten, rosigen Nippel. Ihre Taille war schmal, der Po rund und fest. Ihre Hand bewegte sich langsam zwischen ihren glatt rasierten Schenkeln. Zwei Finger kreisten über ihre geschwollene Klitoris.
Karl spürte, wie sein Schwanz innerhalb von Sekunden hart wurde. Der dicke, schwere Kolben drückte schmerzhaft gegen seine Arbeitshose. Er blieb stehen, regungslos, und schaute zu, wie die junge verheiratete Frau sich selbst befriedigte.
Lena gab ein leises, unterdrücktes Stöhnen von sich. „Mmmh…“
Karl konnte nicht länger nur zusehen. Er drückte die Tür ganz auf und trat ein. Der Dampf und der Duft ihres Körpers umfingen ihn.
Lena riss die Augen auf. Sie zuckte zusammen, als sie ihn sah – groß, breit, mit diesem dunklen, hungrigen Blick. Ihre Hand erstarrte zwischen ihren Beinen.
„Karl…!“, keuchte sie erschrocken. „Was… was machen Sie hier?! Raus!“
Aber sie machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Ihre Arme blieben halb erhoben, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell unter ihrem schweren Atem.
Karl schloss die Tür hinter sich. Langsam. Das Klicken hallte laut in dem kleinen Raum.
„Ich hab dir doch gesagt, dass ich merke, wie du mich anschaust, Lena“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Und jetzt sehe ich, wie du hier stehst und deine kleine verheiratete Fotze streichelst. Denkst du an mich dabei?“
Lena schluckte schwer. Das Wasser lief weiter über ihren Körper. Sie spürte, wie ihre Schamlippen vor Erregung pochten. Scham und Lust kämpften in ihr.
„Ich… das ist nicht…“, stammelte sie.
Karl trat näher, bis er direkt vor der offenen Dusche stand. Er musterte sie ungeniert von oben bis unten – ihre tropfenden Brüste, die harten Nippel, ihre glatte, nasse Pussy.
„Doch. Genau das ist es“, knurrte er. „Dein kleiner Tom fickt dich wahrscheinlich nur zweimal im Monat, zärtlich und langweilig. Und du brauchst es richtig. Hart. Von einem richtigen Mann.“
Er griff sich mit einer Hand in den Schritt und rieb langsam über die dicke Beule. Lena konnte die Form seines Schwanzes deutlich erkennen – lang, dick, mit einem schweren Sack darunter.
„Komm her“, befahl er leise.
Lena zögerte nur einen kurzen Moment. Dann trat sie aus der Dusche, nackt, tropfend, direkt vor ihn. Das Wasser lief weiter hinter ihr.
Karl packte sie sofort mit einer großen Hand am Kinn und hob ihr Gesicht an. Mit der anderen Hand griff er grob an ihre linke Brust, knetete sie fest, zog am Nippel.
„So eine geile junge Sau“, murmelte er dicht an ihrem Mund. „Verheiratet und lässt sich von einem alten Mann wie mir anschauen, während sie sich fingert.“
Dann küsste er sie. Nicht zärtlich. Hart. Dominant. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, nahm sie in Besitz. Lena stöhnte in den Kuss hinein. Ihre Hände legten sich automatisch auf seine breite Brust.
Karl schob eine Hand zwischen ihre Beine. Seine dicken Finger glitten sofort durch ihre nasse Spalte.
„Fuck, bist du nass“, knurrte er. „Deine kleine Fotze läuft schon für mich.“
Er schob zwei dicke Finger auf einmal in sie hinein. Lena keuchte laut auf, ihre Beine zitterten. Er fickte sie mit den Fingern, tief und rhythmisch, während sein Daumen hart über ihre Klitoris rieb.
„Ahh… Karl… das… das dürfen wir nicht…“, stöhnte sie, doch ihre Hüften bewegten sich bereits gegen seine Hand.
„Halt die Fresse“, sagte er grob, aber erregt. „Du willst das hier. Du brauchst einen richtigen Schwanz, kein Spielzeug wie deinen Mann.“
Er zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor den Mund. „Lecken.“
Lena öffnete gehorsam die Lippen und saugte seine Finger tief in ihren Mund, schmeckte ihre eigene Erregung.
Karl lächelte dunkel. „Braves Mädchen.“
Kapitel 3: Auf der Werkbank
Karl zog seine Finger aus Lenas Mund und wischte sie grob an ihrer Wange ab. Er sah sie mit einem dunklen, besitzergreifenden Blick an, während das Wasser der Dusche weiter im Hintergrund rauschte.
„Abtrocknen brauchst du nicht“, knurrte er. „Du wirst gleich noch viel nasser.“
Er packte sie am Oberarm, seine großen Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch, und zog sie aus dem Badezimmer. Lena folgte ihm nackt, tropfend, die Beine weich vor Erregung und Scham. Kleine Wasserperlen liefen über ihre Brüste, ihren Bauch und zwischen ihre Schenkel. Ihr Verstand schrie sie an, dass sie das sofort stoppen musste – sie war verheiratet, Tom war ein guter Mann, das hier war Wahnsinn. Doch ihr Körper folgte Karl wie ferngesteuert.
Er führte sie direkt ins Wohnzimmer, wo die Renovierungsarbeiten in vollem Gange waren. In der Mitte des Raumes stand die große, stabile Werkbank aus Holz, übersät mit Werkzeugen, Schrauben und Staub. Karl schob mit einer Armbewegung ein paar Sachen zur Seite, dann drehte er Lena um und drückte sie mit dem Oberkörper hart auf die raue Holzplatte.
„Hände nach hinten“, befahl er.
Lena gehorchte zitternd. Karl nahm ihre beiden Handgelenke und hielt sie mit einer seiner großen Pranken fest hinter ihrem Rücken zusammen. Ihr Oberkörper lag flach auf der Werkbank, ihre schweren Brüste wurden gegen das Holz gepresst, die harten Nippel rieben bei jeder Bewegung über die raue Oberfläche.
Karl stellte sich hinter sie und trat ihre Beine weiter auseinander. Ihr runder, fester Po ragte ihm entgegen, ihre glatte, tropfnasse Fotze war komplett offen und glänzte vor Erregung.
„Fuck, schau dir das an“, murmelte er bewundernd und strich mit seiner freien Hand über ihren Po. „So eine junge, verheiratete Fotze… ganz nass für einen alten Mann.“
Er gab ihr einen harten Klaps auf die rechte Arschbacke. Lena schrie leise auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz. Der Abdruck seiner Hand zeichnete sich rot auf ihrer hellen Haut ab.
„Karl… bitte… wir sollten das nicht…“, flüsterte sie atemlos, doch ihre Stimme klang alles andere als überzeugend.
„Halt’s Maul“, antwortete er rau und öffnete mit einer Hand seinen Gürtel. „Du wolltest das schon den ganzen Tag. Jetzt bekommst du, was du brauchst.“
Er zog den Reißverschluss runter. Sein schwerer, dicker Schwanz sprang heraus – halbsteif und doch schon beeindruckend. Über 18 Zentimeter lang, dick wie Lenas Handgelenk, mit dicken Adern und einer breiten, dunkelroten Eichel. Der Sack darunter war groß und hing schwer, voller alter Männersahne.
Karl rieb seinen halbsteifen Schwanz durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit auf der dicken Eichel.
„Spürst du das, Mädchen? Das ist ein richtiger Schwanz. Nicht so ein dünnes Ding wie dein Tom.“
Lena stöhnte laut auf, als die heiße, dicke Eichel gegen ihre Klitoris drückte. Sie versuchte, ihre Hüften zu bewegen, wollte mehr Reibung. Die Scham brannte in ihrem Gesicht – sie lag hier, verheiratet, nackt auf einer Werkbank, und bettelte innerlich nach dem Schwanz eines 61-jährigen Handwerkers.
Karl positionierte seine Eichel an ihrem Eingang und drückte langsam vor. Die dicke Spitze dehnte ihre enge Öffnung. Lena keuchte laut.
„Oh Gott… er ist so dick…“, stöhnte sie.
„Atmen“, befahl Karl und schob sich weiter in sie. Zentimeter für Zentimeter drang sein dicker alter Schwanz in ihre junge Fotze ein. Die Wände ihrer Pussy wurden extrem gedehnt, sie spürte jeden Millimeter, jede Ader. Es brannte leicht, doch die Lust war stärker.
Als er endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, seine schweren Eier gegen ihre Klitoris drückten, gab er ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich.
„So eng… deine kleine verheiratete Fotze melkt meinen Schwanz richtig. Dein Mann kommt da nie richtig rein, oder?“
Er begann, sich zu bewegen – erst langsam, dann immer härter. Jeder Stoß ließ die Werkbank knarren. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Lena stöhnte bei jedem tiefen Eindringen laut auf, ihre Brüste rieben hart über das Holz.
„Ahh… fuck… Karl… das ist zu tief…“, keuchte sie.
Karl lachte dunkel und fickte sie noch fester. Er ließ ihre Handgelenke los, packte stattdessen ihre Hüften mit beiden Händen und zog sie bei jedem Stoß hart zurück auf seinen Schwanz.
„Nimm ihn richtig, du geile Sau. Sag es. Sag, dass du einen alten Schwanz brauchst.“
Lena war völlig verloren in der Lust. Ihre inneren Wände zuckten um seinen dicken Schaft.
„Ich… ich brauche deinen alten Schwanz…“, stöhnte sie leise.
„Lauter!“
„Ich brauche deinen dicken alten Schwanz! Fick mich härter!“
Karl wurde animalisch. Er griff in ihre langen dunklen Locken, wickelte sie um seine Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie brutal durchfickte. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die leere Wohnung. Ihr Saft lief bereits an ihren Schenkeln herunter.
Plötzlich zog er sich komplett aus ihr heraus. Lena wimmerte enttäuscht. Karl drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine weit auseinander und legte sie über seine Schultern. So konnte er tief in sie eindringen und ihr dabei ins Gesicht sehen.
Er drang wieder ein – diesmal mit voller Wucht. Seine dicken Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Arsch. Er sah auf ihre wippenden Brüste, auf ihr lustverzerrtes Gesicht.
„Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er. „Schau dem alten Mann in die Augen, während er deine Ehe kaputtfickt.“
Lena blickte ihm direkt in die Augen, ihre Lippen offen, ihr Gesicht rot vor Scham und Erregung. Karl spuckte ihr zwischen die Brüste und massierte seinen Speichel grob in ihre Nippel ein.
Sein Tempo wurde schneller, brutaler. Die Werkbank wackelte gefährlich. Lenas ganzer Körper bebte unter seinen Stößen.
„Ich… ich komme… Karl… bitte…“, bettelte sie.
„Komm auf meinem alten Schwanz, du verheiratete Schlampe.“
Lenas Orgasmus traf sie wie eine Welle. Ihr ganzer Körper krampfte, ihre Fotze zog sich eng um seinen dicken Schaft zusammen, sie schrie laut auf. Karl fickte sie gnadenlos weiter durch ihren Höhepunkt, bis ihre Beine unkontrolliert zitterten.
Kurz darauf spürte sie, wie sein Schwanz in ihr noch dicker wurde.
„Jetzt bekommst du meine Sahne“, knurrte er. „Tief rein.“
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen drückte er sich bis zum Anschlag in sie und kam. Heiße, dicke Schübe alten Spermas spritzten tief in ihre Gebärmutter. Schub um Schub, viel mehr als Tom je produzierte. Es fühlte sich an, als würde er sie von innen fluten.
Karl blieb noch einen Moment tief in ihr, sein Schwanz pulsierte, während die letzten Tropfen in sie liefen. Dann zog er sich langsam heraus. Eine dicke Ladung seines weißen Spermas quoll aus ihrer weit gedehnten, roten Fotze und lief über ihren Arsch auf die Werkbank.
Er strich mit zwei Fingern durch die Sauerei und hielt sie ihr vor den Mund.
„Lecken. Alles.“
Lena, noch völlig benommen von ihrem Orgasmus, öffnete gehorsam den Mund und saugte seine spermaverschmierten Finger sauber.
Karl lächelte zufrieden und tätschelte ihre Wange.
„Gutes Mädchen. Die Renovierung wird noch ein paar Tage dauern. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Kapitel 4: Die nächsten Tage – Tiefer Fall
Die folgenden Tage verschwammen für Lena in einem Nebel aus Scham, verbotener Lust und wachsender Abhängigkeit. Tagsüber versuchte sie, die brave Ehefrau zu spielen. Sie kochte für Tom, lachte über seine Witze, küsste ihn zum Abschied. Doch sobald die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, verwandelte sich die Altbauwohnung in Karls Reich.
Karl kam jetzt früher und blieb länger. Er schickte seine Kollegen oft mit Aufträgen weg, sodass er stundenlang allein mit Lena war.
Am zweiten Tag nach ihrem ersten Fick kniete Lena bereits um 10 Uhr morgens unter dem alten Esstisch, während Karl scheinbar „Arbeitspläne“ machte. Sie trug nur ein lockeres weißes Hemd von Tom – nichts darunter. Ihre Knie schmerzten auf dem staubigen Boden, doch das war ihr egal.
Karl hatte die Beine breit gespreizt. Sein schwerer, halbsteifer Schwanz hing aus der offenen Hose.
„Na los, Mädchen. Zeig mir, wie tief du ihn nehmen kannst“, brummte er und legte eine Hand auf ihren Hinterkopf.
Lena öffnete den Mund. Die dicke Eichel glitt zwischen ihre Lippen. Sie war noch nicht richtig hart, doch schon jetzt füllte sie ihren Mund komplett aus. Karl drückte ihren Kopf langsam tiefer, bis die Spitze gegen ihren Rachen stieß.
„Gaaanz ruhig atmen… ja, so. Schluck ihn. Du musst lernen, einen richtigen Männer-Schwanz zu würgen.“
Lena würgte leise, Speichel lief aus ihren Mundwinkeln über ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Karl hielt ihren Kopf fest und begann, ihre Kehle langsam zu ficken. Seine dicken Eier klatschten gegen ihr Kinn.
„Braves Mädchen… genau so. Dein Tom kriegt wahrscheinlich nur ein paar sanfte Lutscher, oder? Aber du bist für richtiges Kehlkopf-Ficken gemacht.“
Lena spürte, wie ihre eigene Fotze tropfte. Die Demütigung machte sie unglaublich geil. Sie schob eine Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Klitoris, während Karl immer tiefer in ihren Rachen stieß.
Plötzlich klingelte ihr Handy. Tom rief an.
Karl grinste böse und drückte ihren Kopf noch fester auf seinen jetzt steinharten Schwanz.
„Geh ran“, flüsterte er. „Und kein Stöhnen.“
Lena nahm mit zitternder Hand ab, Karls dicker Schwanz tief in ihrer Kehle.
„H… hallo Schatz?“, brachte sie heraus, ihre Stimme belegt.
Tom erzählte fröhlich von seinem Vormittag. Karl begann langsam, seine Hüften zu bewegen, fickte ihren Mund in ruhigen, tiefen Stößen. Lena kämpfte mit den Würgereflexen, Tränen liefen über ihre Wangen.
„Ja… alles gut hier… die Handwerker sind fleißig…“, presste sie hervor.
Karl zog seinen Schwanz kurz heraus, schlug ihn mehrmals hart gegen ihre Wange und steckte ihn dann wieder tief hinein. Lena hustete leise.
„Du klingst erkältet, Schatz. Alles okay?“, fragte Tom besorgt.
„J… ja… nur Staub hier… ich muss auflegen… viel zu tun…“
Sie legte auf. Im selben Moment packte Karl ihren Kopf mit beiden Händen und spritzte tief in ihre Kehle. Dicke, heiße Schübe alten Spermas schossen direkt in ihren Magen. Lena schluckte krampfhaft, fast alles.
„Gute Frau“, lobte Karl und tätschelte ihre Wange. „Jetzt leck ihn sauber.“
Am dritten Tag eskalierte es richtig.
Karl hatte Lena auf den großen Esstisch gelegt, auf den Rücken, die Beine weit gespreizt und angezogen. Er hatte Gleitgel mitgebracht – eine dicke Tube.
„Heute nehme ich mir deinen Arsch, Lena“, sagte er ruhig, während er zwei dicke Finger mit Gleitgel einrieb. „Du gehörst mir jetzt richtig. Jede deiner Löcher.“
Lena zitterte vor Nervosität und Erregung. „Karl… ich habe das noch nie gemacht… Tom wollte es mal, aber ich hatte Angst…“
„Gut“, knurrte er. „Dann bin ich der Erste, der diesen engen Jungfrauenarsch aufdehnt.“
Er schob langsam einen dicken Finger in ihren Arsch. Lena keuchte laut auf. Das Gefühl war intensiv, fremd, verboten. Karl arbeitete geduldig, fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie, dehnte den engen Muskelring. Dabei rieb er mit dem Daumen ihre Klitoris.
Nach zehn Minuten war Lena ein sabberndes, stöhnendes Wrack.
„Bitte… ich brauche es…“, bettelte sie schließlich.
Karl positionierte seine dicke, glänzende Eichel an ihrem Anus. Er drückte langsam vor. Der Widerstand war enorm. Lenas Arschloch dehnte sich schmerzhaft um seine breite Eichel.
„Ahhh… fuck… er ist zu dick!“, schrie sie.
„Atmen. Entspannen“, befahl er und drückte weiter. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein riesiger alter Schwanz in ihrem Arsch. Als er endlich bis zum Anschlag drin war, seine schweren Eier gegen ihren Po drückten, stöhnte Lena laut und langgezogen.
Karl begann langsam zu ficken. Erst sanfte, tiefe Stöße, dann immer härter. Das schmatzende Geräusch des Gleitgels und das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch erfüllten den Raum.
„Schau mal, wie deine verheiratete Arschfotze meinen Schwanz frisst“, sagte er dreckig und spuckte auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in ihr verschwand. „Tom wird nie erfahren, dass ich deinen Arsch zuerst hatte.“
Er fickte sie immer brutaler. Lenas Brüste wippten wild. Sie kam zweimal hintereinander – einmal nur durch den Druck in ihrem Arsch, das zweite Mal, als Karl zwei Finger hart in ihre tropfende Fotze schob.
Mit einem tiefen Brüllen kam Karl schließlich. Er pumpte seinen heißen Samen tief in ihren Darm, Schub um Schub, bis es aus ihrem Arsch herausquoll, als er sich langsam zurückzog.
Am selben Nachmittag passierte das Gefährlichste bisher.
Tom kam früher nach Hause, weil er „etwas vergessen“ hatte. Er rief schon im Treppenhaus nach Lena.
Karl reagierte blitzschnell. Er drückte Lena gegen die Wand im Flur, nur zwei Meter von der Wohnungstür entfernt. Ihr Rock war hochgeschoben, ihr Höschen zur Seite gezogen. Er fickte sie im Stehen – hart, schnell, tief.
„Keinen Laut“, zischte er in ihr Ohr, eine Hand fest über ihren Mund gepresst.
Tom war in der Küche. „Lena? Bist du da?“
Karl fickte sie gnadenlos weiter. Sein dicker Schwanz stieß bei jedem Stoß gegen ihren Gebärmutterhals. Lena biss in Karls Hand, um nicht zu schreien. Ihre Beine zitterten unkontrolliert.
„Sie ist wahrscheinlich joggen!“, rief Karl mit ruhiger Stimme durch die Wohnung. „Kann ich dir helfen, Tom?“
Tom lachte. „Nein danke, Karl. Ich bin gleich wieder weg.“
Während Tom im Schlafzimmer war, spritzte Karl erneut tief in Lenas Fotze. Sie kam gleichzeitig, ihr ganzer Körper krampfte, Tränen der Anspannung und Lust liefen über ihr Gesicht.
Tom verabschiedete sich kurz darauf. Die Tür fiel ins Schloss.
Karl zog seinen tropfenden Schwanz heraus, drehte Lena um und zwang sie auf die Knie.
„Sauber lecken. Das ist jetzt deine neue Realität.“
Lena wusste, dass sie immer tiefer fiel. Sie war süchtig nach Karls rauer Dominanz, nach seiner Ausdauer, nach der Demütigung. Abends lag sie neben Tom im Bett, Karls Sperma noch in ihrem Arsch und ihrer Fotze, und fühlte sich gleichzeitig schuldig und lebendiger als je zuvor.
Die Renovierung näherte sich dem Ende. Doch Karl hatte bereits klargemacht: Das hier würde nicht aufhören, wenn die Wohnung fertig war.
Kapitel 5: Der letzte Tag – Entdeckt
Der letzte Renovierungstag war gekommen. Die Wohnung glänzte bereits in neuem Glanz – frisch verlegtes Parkett, neu gestrichene Wände, der alte Stuck sauber herausgeputzt. Karl hatte seine Kollegen früher nach Hause geschickt. Nur er war noch da, angeblich um „die letzten Feinarbeiten“ zu erledigen.
Lena wusste genau, was das bedeutete.
Sie trug ein leichtes Sommerkleid – kurz, luftig, ohne BH und ohne Höschen, genau wie Karl es ihr befohlen hatte. Tom hatte ihr morgens einen Kuss gegeben und war ins Büro gefahren: „Heute Abend feiern wir die fertige Wohnung, Schatz. Ich freue mich schon.“
Die Ironie brannte in Lenas Brust.
Karl hatte keine Zeit verschwendet. Kaum war die Tür hinter den anderen zugefallen, hatte er Lena auf das frisch verlegte Parkett im Wohnzimmer gedrückt. Ihr Kleid war hochgeschoben, ihre Beine weit gespreizt.
„Heute ficke ich dich richtig zum Abschluss“, knurrte er, während er seinen dicken, bereits steinharten Schwanz herauszog. „Auf dem neuen Boden, den dein Mann bezahlt hat.“
Er drang ohne Vorspiel in ihre Fotze ein – hart, tief, mit einem einzigen brutalen Stoß. Lena schrie auf, ihre Finger krallten sich in das glatte Parkett. Karls schwerer Körper lag über ihr, sein Schweiß tropfte auf ihren Rücken, während er sie in Missionarsstellung durchfickte. Jeder Stoß war tief und besitzergreifend.
„Sag es“, befahl er zwischen den Stößen. „Wem gehört diese Fotze jetzt?“
„Dir… sie gehört dir, Karl…“, stöhnte Lena, ihre Stimme schon heiser vor Lust.
Er drehte sie auf alle Viere, packte ihre Hüften und rammte seinen dicken Schwanz erneut in sie. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut durch die leere, fertige Wohnung. Lena kam bereits nach wenigen Minuten, ihre Pussy zog sich krampfend um seinen Schaft zusammen, ihr Saft lief an ihren Schenkeln herunter.
Karl zog sich heraus, spuckte auf ihr Arschloch und drückte seine breite Eichel gegen den engen Eingang.
„Und jetzt dein Arsch. Zum Abschied.“
Er drang langsam, aber unnachgiebig in ihren Arsch ein. Lena wimmerte laut, der Dehnungsschmerz mischte sich mit tiefer, verbotener Lust. Als er komplett in ihr steckte, begann er, sie hart zu ficken. Seine schweren Eier klatschten gegen ihre tropfende Fotze.
„Fuck… dein Arsch ist immer noch so eng…“, stöhnte Karl. „Ich werde dich heute richtig vollspritzen.“
Genau in diesem Moment fiel die Wohnungstür ins Schloss.
„Lena? Ich bin früher gekommen, damit wir…“
Tom stand im Türrahmen zum Wohnzimmer. Seine Aktentasche fiel zu Boden.
Der Anblick brannte sich in seine Augen: Seine junge, hübsche Frau auf allen Vieren auf dem neuen Parkett. Das Kleid hochgeschoben. Hinter ihr der große, grauhaarige, schweißüberströmte 61-jährige Handwerker, dessen dicker, glänzender Schwanz tief in ihrem Arsch steckte.
„Was… zur… Hölle?!“, keuchte Tom, sein Gesicht kreidebleich.
Lena erstarrte, Panik schoss durch ihren Körper. Sie wollte sich losreißen, doch Karl hielt ihre Hüften mit eisernem Griff fest.
„Nicht bewegen“, knurrte Karl leise, aber bestimmt in ihr Ohr. Dann sah er Tom direkt an, ein kaltes, überlegenes Lächeln auf den Lippen. Er machte einen langsamen, tiefen Stoß in Lenas Arsch, sodass sie laut aufstöhnte.
„Tom, richtig?“, sagte Karl ruhig, während er weiter langsam in den Arsch seiner Frau fickte. „Schön, dass du früher kommst. Dann kannst du sehen, wie ein richtiger Mann deine Frau fickt.“
„Lena… bitte… sag, dass das nicht wahr ist…“, flüsterte Tom, völlig schockiert.
Lena hatte Tränen in den Augen. Scham, Lust und Panik vermischten sich. „Tom… es tut mir leid… ich… ich konnte nicht…“
Karl lachte dunkel und zog Lenas Oberkörper an den Haaren hoch, sodass sie Tom direkt ansah. Dabei fickte er weiter ihren Arsch in tiefen, rhythmischen Stößen.
„Sag ihm die Wahrheit, Mädchen. Sag deinem Mann, wem deine Löcher gehören.“
Lena schluchzte, doch ihre Stimme brach vor Lust, als Karl besonders tief zustieß. „Sie… sie gehören Karl… er fickt mich so, wie du es nie konntest…“
Tom stand wie erstarrt da. Er konnte nicht wegsehen. Karls dicker, alter Schwanz glitt sichtbar in den Arsch seiner Frau, zog sich heraus, verschwand wieder. Lenas Gesicht war rot, ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß, ihre Fotze tropfte sichtbar auf das Parkett.
Karl wurde schneller. „Komm her, Tom. Setz dich in den Sessel. Du wirst zuschauen, wie ich deine Frau zum Abschluss richtig vollspritze.“
Zu Lenas und Karls Überraschung gehorchte Tom wie in Trance. Er setzte sich langsam in den Sessel gegenüber, die Hände zitternd auf den Knien.
Karl grinste triumphierend. Er zog seinen Schwanz aus Lenas Arsch, drehte sie auf den Rücken und legte ihre Beine über seine Schultern. So konnte Tom alles sehen. Dann drang er wieder ein – diesmal in ihre tropfende Fotze – und fickte sie hart und tief.
„Schau genau hin, Junge“, keuchte Karl. „So wird eine Frau richtig durchgefickt.“
Lenas Blick traf den ihres Mannes, während Karl sie gnadenlos nahm. Sie kam erneut, schrie laut auf, ihr ganzer Körper zuckte. Karl folgte kurz darauf mit einem tiefen, animalischen Brüllen. Er pumpte Schub um Schub sein dickes, heißes Sperma tief in Lenas Gebärmutter, so viel, dass es bei jedem Stoß herausquoll und auf das neue Parkett tropfte.
Als er fertig war, zog er sich langsam heraus. Eine dicke weiße Ladung quoll aus Lenas weit gedehnter Fotze.
Karl sah Tom an. „Willst du sehen, wie sie mich sauber leckt?“
Tom antwortete nicht. Er starrte nur auf seine Frau, die völlig fertig, mit Sperma gefüllt, auf dem Boden lag.
Karl strich Lena über die Wange. „Das war erst der Anfang, Mädchen. Die Wohnung ist fertig… aber wir sind es nicht.“
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