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Der Handwerker (fm:Ältere Mann/Frau, 5127 Wörter)

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1297 / 1189 [92%] Bewertung Geschichte: 9.48 (21 Stimmen)
„Während der Renovierung ihrer Altbauwohnung gerät die junge Ehefrau Lena in den Bann des raubeinigen 61-jährigen Poliers Karl. Was als heimliche Lust beginnt, wird zu einer harten, versauten Affäre voller Demütigung.

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Kapitel 1: Die Renovierung beginnt

Lena und Tom waren seit knapp eineinhalb Jahren verheiratet. Sie war 24 Jahre alt, zierlich gebaut mit langen, dunklen Locken, die ihr bis zur Mitte des Rückens fielen, einer schlanken Taille und einem festen, runden Po, der in engen Shorts besonders gut zur Geltung kam. Ihre Brüste waren voll und natürlich, Größe 75D, und ihre großen, ausdrucksstarken braunen Augen gaben ihr einen unschuldigen Look, der viele Männer verrückt machte. Tom war 27, schlank, nett anzusehen, aber eher der sensible, moderne Typ – Softwareentwickler mit sanften Händen und einer eher zurückhaltenden Art im Bett.

Sie wohnten in einer wunderschönen, aber sanierungsbedürftigen Altbauwohnung im dritten Stock eines alten Hauses in einem ruhigen Viertel. Hohe Decken, Stuck, knarrende Dielen. Als sie endlich genug Geld für die Renovierung zusammengespart hatten, engagierten sie eine kleine Baufirma. Der Polier war Karl Heinrich, 61 Jahre alt.

Karl war das genaue Gegenteil von Tom. Ein großer, kräftiger Mann mit breiten Schultern, die jahrzehntelange körperliche Arbeit geformt hatten. Sein Haar war grau meliert und kurz geschnitten, der Bart gestutzt, aber immer etwas stoppelig. Tiefe Lachfalten um die Augen und eine raue, tiefe Stimme, die wie Schmirgelpapier klang. Seine Hände waren groß, schwielig, mit dicken Adern. Er roch immer leicht nach Schweiß, Holz und Männerschweiß – ein Geruch, der Lena vom ersten Tag an verunsicherte.

Es war ein heißer Julitag, als die Arbeiten richtig losgingen. Tom hatte Lena morgens einen Kuss auf die Stirn gegeben und war ins Büro gefahren. „Ruf mich an, wenn was ist, Schatz. Und pass auf dich auf mit den Handwerkern.“

Lena trug nur ein dünnes weißes Trägertop ohne BH und kurze graue Sportshorts, als sie Karl und seinem Team die Wohnung zeigte. Sie spürte sofort seinen Blick. Nicht höflich oder verstohlen. Direkt. Hungrig.

„Schöne Wohnung“, brummte Karl mit seiner tiefen Stimme, während seine Augen langsam über ihren Körper glitten – über ihre harten Nippel, die sich durch den dünnen Stoff drückten, über ihre nackten Beine. „Wird viel Arbeit. Aber das kriegen wir hin, Frau…?“

„Lena“, antwortete sie und versuchte, selbstbewusst zu klingen.

„Lena“, wiederholte er langsam, als würde er ihren Namen schmecken. Ein leichtes Lächeln zog über sein Gesicht. „Na dann, Lena. Wenn du was brauchst… ruf einfach.“

Den ganzen Vormittag spürte sie ihn. Immer wieder. Wenn sie durch den Flur ging, stand er plötzlich da, groß und breit, und zwang sie fast, sich an ihm vorbeizudrücken. Jedes Mal streifte sein Arm ihren Körper. Jedes Mal murmelte er ein leises „Entschuldigung, Mädchen“ – aber seine Augen sagten etwas ganz anderes.

Gegen Mittag wurde es unerträglich heiß in der Wohnung. Die Fenster waren weit offen, Staub hing in der Luft. Lena brachte den Männern kaltes Wasser. Als sie sich zu Karl hinunterbeugte, um ihm die Flasche zu reichen, konnte sie nicht verhindern, dass ihr Top etwas verrutschte. Für einen kurzen Moment sah er direkt auf ihre vollen Brüste.

Karl nahm die Flasche langsam entgegen. Seine Finger berührten absichtlich ihre. „Danke, Lena. Du bist ein echter Schatz. So eine junge, hübsche Frau sollte eigentlich nicht in so einem dreckigen Chaos sein. Dein Mann lässt dich hier allein mit uns alten Böcken?“

Lena wurde rot. Sie lachte nervös. „Tom muss arbeiten. Und… ihr seid ja Profis.“

Karl grinste breit. „Profis, ja. Aber ich bin auch nur ein Mann, Mädchen. Und du… du riechst verdammt gut, trotz dem ganzen Staub.“

Sie drehte sich schnell um und ging in die Küche. Ihr Herz schlug viel zu schnell. Was war das denn?, dachte sie. Er ist alt genug, um mein Vater zu sein… und trotzdem…

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