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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Dreier, 1825 Wörter) [23/23] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 07 2026 Gesehen / Gelesen: 4 / 2 [50%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nach Sarahs Babyshower-Party geht’s nochmal zur Sache

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Liebe Leserin, lieber Leser,

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Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.

Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!

Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.

Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.

Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.

Vielen Dank

Kapitel 35 – Babyshower

Bis zum nächsten Wiedersehen mit Sarah vergingen wieder ein paar Monate. Sie und Lukas hatten mich zu ihrer Babyshower Party eingeladen. Die Einladung hatte ich gerne angenommen, also fuhr ich an einem Freitagabend zu den beiden. Die Wohnung war bereits voll mit Freunden und Familie. Ein paar Gesichter waren mir noch von der Hochzeit bekannt, ansonsten stellte ich mich halt vor. Es gab genug Leute, mit denen man ins Gespräch kommen konnte. Natürlich verriet ich niemanden den Grund, woher ich Sarah und Lukas kannte. Die Party verlief gut und die Zeit eilte dahin. Die ersten Gäste, vorzugsweise die mit kleineren Kindern hatten sich bereits verabschiedet, als ich das Glück hatte, kurz mit Sarah alleine in der Küche zu sein. Sie trug heute ein sandblaues, bodenlanges Abendkleid, dessen Ausschnitt ein umgeschlagenes Stoffband zierte, das locker über die Oberarme fiel. An den Seiten war es leicht gerafft und es spannte sich stark an ihrem mittlerweile ziemlich runden Bauch. Sie war immerhin schon im 7. Monat. Und nicht nur der Bauch spannte, auch ihre Brüste waren mittlerweile deutlich größer, was bei ihr schon was heißen sollte.

„Oh, wir beide sind ja alleine“, flüsterte sie mir grinsend zu. Schon war sie bei mir und küsste mich. Automatisch gingen meine Hände auf Wanderschaft. Sarah wehrte sie nicht ab, sondern begann leicht zu stöhnen, als ich ihre dicken Titten massierte. Am liebsten hätte ich sie hier direkt auf dem Küchentisch gefickt, aber die Gefahr des Erwischtwerdens war einfach zu groß. Außerdem war Sarah nicht grade leise beim Sex. Ironischer weise wäre vermutlich Lukas der einzige gewesen, dem das nicht so viel ausgemacht hätte. Sarah presste sich an mich, was mit ihrem Bauch gar nicht so leicht war. Ich begann, ihren Hals und ihren Ausschnitt zu küssen. „Ich will dich heute noch spüren“, seufzte sie als ich den Ansatz ihrer Brüste berührte. Grade wollte ich auch ihr Kleid ein Stückchen herunterziehen und ihre Nippel wenigstens ein bisschen zu lecken, da ging die Küchentür auf. Wir zuckten sofort voneinander weg. Doch es war nur Lukas, der reinkam. Er bekam kurz große Augen, denn ihm war sofort klar, in was er hier reingeplatzt war. Doch natürlich sagte er nichts, sondern schloss die Tür nur wieder. Sarahs Gesicht hatte vor Lust bereits schon rote Flecken bekommen.

Sie schaute Lukas an und sagte dann zu uns beiden: „Wenn später alle weg sind, dann werdet ihr beide mich ganz für euch haben.“ Lächelnd ging sie an Lukas vorbei aus der Küche hinaus. Wir sahen uns an. Ich konnte seinen Blick nicht richtig deuten, daher fragte ich ihn: „Sag mal. Ist das eigentlich immer noch ok für dich? Du brauchst nur zu sagen, wenn du das nicht mehr willst. Ich werde eurem Familienglück nicht im Wege stehen.“ Lukas überlegte kurz und antwortete mir dann. „Es ist jedes Mal ein krasses Gefühl, wenn ich weiß, Sarah schläft mit dir und vielleicht auch noch mit den anderen. Es ist ein wenig Eifersucht dabei, aber wenn ich ehrlich bin, macht es mich an, sie dabei zu sehen oder zu erfahren, was passiert ist. Solange sie es noch möchte, mache ich mit.“ Wir klatschten uns ab, dann verließen wir die Küche mit ein paar Getränken, die Lukas noch holen sollte.

Es dauerte dann noch bis 22 Uhr, bis die letzten Gäste gegangen waren. Dann waren wir zu dritt. Sarah verlor keine Zeit. „Hosen aus!“, befahl sie uns. Diese waren schneller aus, als man gucken konnte und schon

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