Im Stau… (fm:Grosse Titten, 1277 Wörter) | ||
| Autor: VonundzuZuckerguss | ||
| Veröffentlicht: Jun 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 437 / 316 [72%] | Bewertung Geschichte: 8.33 (3 Stimmen) |
| …offen auf der Autobahn, es wird gefummelt, bis auf einmal der Stau kommt, und damit ein Zuschauer… | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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bisschen, dann zieh ich wieder raus und schiebe neu rein... Langsam kommst Du auf Temperatur...
Meine Schwanz drückt in der Hose, hat aber naturgemäß wenig Chancen, habe ja auch keine Hand für ihn frei...
Ich merke, dass es in Dir nasser wird. Meine Finger gehen tiefer rein, ich fange an, die Nässe nach aussen zu fördern, schmiere Lippen und Eingang damit ein... Massiere immer wieder von außen, stecke meine Finger rein, reibe die nassen Finger über Deine Perle...
Du greifst mit der rechten Hand an Deinen Sitz und machst die Rückenlehne ein Stück zurück, soweit, bis die Kopfstütze am Windschott, dass über den Rücksitzen montiert ist, ankommt, weiter geht es nicht... Jetzt liegst Du halb, mit breit geöffneten Beinen und meiner Hand dazwischen... Ich komme an alles besser ran, mittlerweile bin ich in rythmisches Fingern übergegangen, Deine Fotze ist klitschnass, Perle, Lippen, innen, meine Finger wandern durch die Nässe von einer Stelle zur Nächsten...
Du fängst an, Dich in den Beifahrertürgriff zu krallen und greifst mit geschlossenen Augen zu mir rüber, in meinen Schritt, an meine Hose, und spürst, wie der fette Kolben da von innen drückt...'jaaa' hörst Du mich leise sagen, während ich meine Finger immer tiefer in Deine Nässe drücke...
Ich lasse sie zwischendurch rausflutschen, mittlerweile schmatzt es dabei richtig, lecke mir Deinen Saft von meinen Fingern, stopfe sie sie wieder rein, fördere mir Deinen Saft erneut, lasse es wieder laut schmatzen und halte dir einen Finger zum Ablecken Deines eigenen Mösensaftes hin... Mit ordentlich Unterdruck saugst Du meinen Finger in den Mund, ich habe fast Mühe, ihn wieder rauszuziehen, um damit wieder direkt zwischen Deine Schenkel in Deine Saftgrotte abzutauchen...
Ein lautes kurzes Hupen reißt uns kurz raus, wir müssen wohl einen LKW überholt haben, der von oben einen Bruchteil des Schauspiels hier dabei kurz beobachtet hat...
Jetzt sind Deine Augen offen, meine Finger pflügen inzwischen tief in Deiner nassen Möse, und Du machst gekonnt mit Deiner linken Hand meinen Gürtel, Knopf und Reßverschluss auf, bis der dicke Schwanz aus der Hose springt und sich unten in Richtung des Lenkrades aufbäumt... Du greifst ihn Dir sofort und fängst stöhnend das Rubbeln an, kein Wunder, ich hab' Dich mittlerweile so tief auf meiner Hand aufgespiesst, dass die Gier den Schwanz zu greifen kaum mehr zu steuern ist... Einen kurzen Moment wichst Du mich rythmisch, während ich im gleichen Rhythmus mit mehreren Fingern Dein Saftloch stopfe, die Sauce leckt mittlerweile links und rechts nur so raus... Ich lasse wieder mit einem lauten Schmatzen Deine Fotze zuklappen, greife mit meiner schmierigen Hand von oben in Deine Kleid, grapsche mir eine Deiner beiden Prachttitten und walke sie, so gut es mit so nassen Händen eben geht, kräftig durch, während ich gleichzeitg Deinen Nippel zwischen zwei Finger nehme und ihn flutschend anfange zu zwirbeln. Du stöhnst laut auf, ich ziehe die ganz Titte mit Kraft einmal aus dem Ausschnitt, lasse sie wieder runterplatschen, was optisch ein absolutes Highlight ist, weil sie natürlich halb nach oben gedrückt, nur langsam zurück in den Ausschnitt sackt... Währenddessen stopfe ich mit meinen Fingern schon direkt wieder Deine Möse, während Du wie wild an dem aus meiner Hose ragenden vollends stehenden Schwanz direkt vor dem Lenkrad rauf und runterwichst... Die blanke Eichel glänzt in der Sonne...
Auf einmal gehen vor uns alle Bremslichteran, dann die Warnblinker, alles bremst, die klassische Rettungsgasse bildet sich im Nullkommanichts und wir stehen schließlich. Das geht alles sehr schnell, nichts bewegt sich mehr. Du hast meinen Schwanz noch in der Hand, meine Finger stecken noch tief in Dir...
Wir schauen und um. Vor uns steht ein Transporter, hinten geschlossen, nach hinten verdeckt uns das Windschott, von vorne und hinten kann uns also keiner sehen. Nur rechts von uns, auf der anderen Seite der Rettungsgasse, auf der rechten Spur, steht ein Sattelzug, die Kabine genau auf unserer Höhe. Der Fahrer sitzt oben und guckt zu uns rein...
Fortsetzung folgt; habe schon meine Vorstellung, nehme weitere Inspiration aber gerne per Mail...
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