Ein Satz der ein ganzes Leben zerstört (fm:Verführung, 6798 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 789 / 698 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.36 (28 Stimmen) |
| Stieftochter fühlt sich sexuell belästigt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Springgewaltig und Fangsicher. Es lag nicht an ihr das die Mannschaft mit zwei Toren unterschied verlor.
Nachdem Spiel kam sie zu mir und fragte mich ob ich nicht noch Lust hätte mit ins Vereinsheim zu kommen. Im Vereinsheim stellte sie mich als ihren Wunderheiler vor. Und ganz schnell stand ich im Mittelpunkt der Damenmannschaft. Einige der Damen sprachen über ihre Wehwehchen und versprachen in den nächsten Tagen in die Praxis zu kommen.
Klara und ich kamen uns näher und eines Tages lernte ich auch ihre Tochter Anika kennen. Sie war ein aufgeweckte Mädchen im Alter von 9 Jahre . Die blauen Augen hatte sie von ihrer Mutter und nach einiger Zeit konnte sie auch reden wie ein Buch. Über ihren Handballverein und da ich ihrer Mutter so gut geholfen hatte meinte sie , ich könnte sie ja auch mal massieren. Ich ging nun regelmäßig zum Spiel von Klara und auch ab und an zum Spiel von Anika. Es war wieder nach einem Spiel von Klara und anschließend ging es zum feiern ins Vereinslokal. Es war das letzte Spiel der Saison und sie sind durch ein Unentschieden zweiter geworden. Sie hätten gewinnen müssen um Meister zu werden.. Na ja ...kann man halt nichts machen. Auf jeden Fall es wurde gefeiert. Nach meinem zweiten Glas Bier flüsterte sie mir ins Ohr......" Trink nicht zuviel ich brauche dich nachher noch."
Ich sah ihr ins Gesicht und dann nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Als die Mädels es sahen klatschten und johlten sie . " Das wurde aber auch Zeit " : rief da jemand. Aber und beide störte es nicht. Wir waren gerade in unserer Welt.
Die Nacht und den folgenden Vormittag verbrachte ich in der Wohnung von Ihr Sie hatte ihre Tochter zu ihren Eltern gebracht . Die folgenden Wochen verliefen sehr harmonisch. Auch stellte sich heraus das Anika nichts gegen unsere Beziehung hatte..
Mit Anika lief es sehr gut.Sie betrachtete mich als ihren großen Freund und manchmal vor ihrem Freundinnen als ihren coolen Ersatzpapa . Na ja es war ja für mich nicht so schwer. So richtig erziehen musste ich sie ja nicht. Ich brauchte mich ja nur an die Richtlinien von Klara halten. Ihre FreundInnen , Lisa und Judith hielten mich auch für Cool . Wenn ich konnte half ich bei den Schularbeiten oder fuhr die Mädels zu ihren Auswärtsspielen. Nach zwei Jahren entschieden wir das wir es ernsthaft versuchen wollten und wir zogen in eine größere Wohnung.
Die folgenden Monate verliefen super. Wir waren glücklich . Doch dann im Alter von fünfzehn Jahren veränderte sich Anika. Sie wurde aufmüpfig. Von mir ließ sie sich gar nichts mehr sagen. Öfter bekam ich schon mal als Antwort...Du hast mir gar nichts zu sagen. Du bist nicht mein Vater. Klara nahm ihre Tochter in Schutz.
" Sie ist in einer schwierigen Phase. Es ist halt die Pubertät?"
Doch immer wieder zeigte sie ,das sie auch anders kann. Dann umarmte ich sie mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
Im Laufe der Zeit wurden ihre wechselhaften Launen immer schlimmer. Meistens war sie auf Krawall gebürstet und wenn dann gegen mich. Manches Mal verließ ich die Wohnung um einem Krach aus dem Wege zu gehen.
Da ,Klara immer hinter ihrer Tochter steht hatte ich eh keine Chance. Manchmal fragte ich mich was das Ganze soll. So wie es aussah finanzierte ich ihre Reitstunden und ihre Tennisstunden.
Dann war da noch der Führerschein für den Motorroller und den Roller welches sie sich wünschte sollte ich auch komplett bezahlen. Das ganze gefiel mir nicht und ich wollte mit Klara darüber reden. Es ist nicht okay auf der einen Seite wurde ich von ihr wie Dreck behandelt und zur Belohnung sollte ich ihren Luxus bezahlen.
Ich verdiente ca. 3000 € Netto davon gab ich 2000 € in den gemeinsamen Haushalt manchmal auch etwas mehr und wenn größere Anschaffungen gemacht wurde dann griff ich in meine Erspartes auch wurde der Urlaub mindestens zu Zweidrittel von mir bezahlt. Da war sich die Dame nicht zu fein auf meine Kosten zu leben.
Klara arbeitete auf 25 Stunden Basis in einem Discounter mit einem Nettogehalt von 1300 €. Mann sollte eigentlich annehmen das ein Nettoeinkommen von über 3000 € ausreicht . Doch weit gefehlt . Das Prinzesschen hatte immer sehr hohe Ansprüche.
Als ich einmal erwähnte das sie sich etwas Geld hinzu verdienen könnte gab es einen mords Geschrei . Es wäre ja schließlich unsere Aufgabe sie zu versorgen. Außerdem müsse sie ja für die Schule lernen und hätte für so etwas keine Zeit. Leider blies ihre Mutter ins gleiche Horn.
Wobei ich mich natürlich fragte , Wo lernt sie für die Schule ? Ihre letzten Klassenarbeiten waren unterirdisch. Die beste Note war eine vier die anderen beiden Arbeiten andere waren eine Fünf und sogar eine sechs in Mathe war dabei. Ich traute mich schon gar nicht mehr das Thema anzusprechen
Eines abends kam meine Lebensgefährtin auf mich zu und meinte das der Stoff für Anika zu schwer sei und sie Nachhilfestunden brauchen würde. Ich sah sie an .
" Das ist jetzt aber nicht dein Ernst. Madam bekommt den Hintern nicht bewegt und dafür soll ich bezahlen. Nein , dafür gebe ich kein Geld aus." Sie sah mich erstaunt an als hätte die sich verhört.
" Sie ist auch ein wenig deine Tochter und dann sollte man alles dafür tun das sie die Schule schafft."
" Also das hört sich aus dem Mund von Anika ganz anders an. In ihren Augen bin ich doch nur der Arsch. Außer sie will etwas von mir. Und für solche Spielchen habe ich keine Lust mehr "
Drei Tage später bekam Anika Nachhilfe in Mathe und natürlich bezahlte ich es indirekt .
Und dann zwei Wochen später kam der Hammer. Anika hatte sich beim Training eine leichte Muskelverhärtung der rechten Schulter zugezogen. Sie kam zu mir und fragte mich ob ich sie dort massieren könnte. Ich nickte und sie setzte sich mit einem BH und ihren Shorts bekleidet auf den Stuhl. Ich fing an sie zu massieren und dann auf einmal griff sie sich meine Hand und führte sie zu ihren Busen.
Ich zuckte zurück...." Was soll das ? Geh und zieh dir was an. Das war das letzte Mal das ich dich berührt habe.“ rief ich aufgebracht.
Anika sprang auf und verschwand in ihr Zimmer. Und ich ?
Ich wollte nur weg. Ich nahm mir mein Rad und fuhr spazieren . Ich brauchte einen klaren Kopf. Was sagte ich zu Klara ? Wie gehe ich in Zukunft mit Anika um? Wir brauchten unbedingt ein gemeinsames Gespräch. Nach einer Stunde stellte ich das Rad an der Hauswand ab. Als ich die Wohnung betrat kam Klara auf mich zugestürmt. Sie beschimpfte mich auf die übelste Weise und ich begriff gar nicht was los war.
Doch dann , irgendwann Begriff ich .
Anika hat irgend einen Mist erzählt . Ich versuchte einige male ihr die wahren Ereignisse zu schildern doch ich hatte keine Chancen. Sie funkte dazwischen und schmetterte mich nieder. Sie drohte mit der Polizei wenn ich nicht sofort gehen würde.
Nachdem ich eine Reisetasche gepackt hatte ging ich zur Türe.
Ich hatte die Türklinke in der Hand als ich stoppte und sie ansah.
„ Ich komme in den nächsten Tagen vorbei um meine Sachen zu holen.“
Dann sagte ich noch :“ Das was aus deiner Tochter geworden ist , ist das Resultat deiner Erziehung .“
Anika ( 15 Jahre)
Ich lag heulend auf meinem Bett. Warum hat er das gemacht ? Warum hat er mich weggestoßen ? Er muss doch gemerkt haben das ich ihn Liebe? Und ich wusste genau das er mich auch wollte.
Ich weiß es noch wie heute als wir uns das erste mal trafen. Als er im Eiscafé an unseren Tisch kam und anfing zu zaubern. Er hat mit nie verraten wie er das alles gemacht hat.
Ich war begeistert und später ist er noch mit mir auf dem Spielplatz gegangen und hat mir beim schaukeln geholfen.
Am Abend hat Mama mir dann gesagt das sie den Erwin schon länger kennt und das sie ihn sehr mag.
Es dauerte noch zwei Jahre dann zogen wir in eine größere Wohnung. Jetzt hatte ich mein eigenes Zimmer und lud zwei Tage später meine Freundinnen Lisa und Judith ein. Sie waren begeistert als sie mein Zimmer sahen. Und dann betrat Erwin das Zimmer. Ich umarmte ihn und flüsterte ihm etwas ins Ohr.
Er nickte .
Dann verließ er das Zimmer und kam kurz darauf wieder.
Er griff in die Hosentasche und holte eine Spielkarte heraus.Dann sah er Lisa an und sagte zu ihr „ Du bist die Lisa , stimmt doch , oder ?“ Lisa lachte . „ Du kennst mich doch .“ „ Stimmt aber die junge Dame hier , die kenne ich nicht.“
Dann gab er Lisa die Spielkarte. „ Kannst Du mal vorlesen was da steht ?“
Lisa bekam große Augen …. Judith...las sie laut vor.
Wir sahen ihn mit großen Augen an. Als er das Zimmer verlassen hatte redeten wir wild durcheinander.
Da keiner von uns dahinter kam wie er das gemacht hat, beschäftigten wir uns mit unseren Handys.
Wochen später hatte ich Erwin überredet doch einmal in meiner Schulklasse zu zaubern. Es war einfach Klasse und ich war das gefragteste Mädchen in der Schuhle. Plötzlich wollten alle mit mir befreundet sein.
Mit dreizehn ging ich regelmäßig reiten. Eines Tages kam Lisa an und erzählte das sie jetzt in den Tennisverein gehen würde natürlich musste ich dort auch hin..
Einmal hörte ich wie meine Mutter zu Erwin sagte....." Verwöhn Anika nicht zu sehr !"
" Lass mich , ich mag sie und noch geht es mit dem verwöhnen." Als ich seine Worte hörte spürte ich das sich etwas in mir veränderte. Ab jetzt sah ich ihn mit anderen Augen. Ich beobachtete ihn und ich wurde auf meine Mutter eifersüchtig. Ganz schlimm wurde es wenn ich die Nächte mithören musste. Dann lag ich wach im Bett und hielt mir die Ohren zu.
Jeden Nachmittag nach der Schule traf ich mich mit meinen Freundinnen. Wir unterhielten uns über Jungs und dann erzählte Lisa das sie schon einmal Petting gemacht hätte.
Judith und ich sahen sie mit großen Augen an. Wir wollten natürlich alles wissen. Lisa erzählte von Harald der drei Jahre älter war und schon Erfahrung hatte. Sie erzählte wie sie zum ersten mal einen Schwanz in die,Hand genommen hätte und ihn dann gewichst hätte. Harald habe ihre Brüste gestreichelt und geleckt. Auch habe er ihre Pussy mit dem Finger so lange bearbeitet bis sie kam.
Gespannt hörten wir zu.
Nachts träumte ich davon das Erwin mich so streicheln würde.
Tage später erzählte Lisa uns etwas von einer Pornoseite wo man sehen konnte wie gefickt wird. " Schließlich will ich ja vorbereitet sein bevor ich mit Harald ficke.
Letzte Woche hat er mich in den Mund gefickt und ich habe seinen Saft geschluckt.
Harald ist Stolz auf mich. Er hat mir gesagt das ich ein Naturtalent bin und das er mich bald ficken will. Er will mir einen Film bringen als Lernmaterial,..sagte er.“
Eines Tages brachte Lisa einen Pornofilm mit.Wir sahen uns den Film gemeinsam an. Wow...was für ein Film.
Es war geil zu sehen wie die Frau den Schwanz in den Mund nahm und daran saugte. Dann sahen wir wie der Schwanz zuckte und die Frau schluckte alles herunter.
Doch nachdem sie alles geschluckt hatte leckte sie den Schwanz dann seine Eier. Der Schwanz wurde wieder hart und nun kletterte sie auf ihn.
Mann konnte sehen wie der Schwanz in die Pussy drang. Sie ritt ihn . Er knetete ihre Titten . -Die Frau stöhnte laut auf.
Mein Kopf glühte , meine Muschi fing an zu kribbeln und ich bekam einen trockenen Mund.
Dann konnte ich sehen das die Frau sich schneller bewegte. Dann stöhnten sie beide laut auf und der Schwanz zuckte. Als sie von ihm herab stieg konnte man sehen wie sein Saft aus der Muschi lief.
Dann packte er sie am Kopf und drückte diesen zu seinem Schwanz. „ Komm du geiles Luder...sauge meinen Schwanz sauber.“
Sie ließ den Pimmel in ihren Mund gleiten und saugte ihn sauber.
Damit endete der Film. Wir sahen uns an und ich sah das wir alle mitgenommen waren. Lisa sagte leise : „ Das will ich auch so erleben. „
Erschrocken sahen wir sie an. " Du wirst doch nicht ?" meinte Judith .
" Doch . Ihr wisst gar nicht was für ein geiles Gefühl es ist wenn er mich zum Orgasmus wichst und ich will ihm etwas zurück geben.
Am Abend als ich im Bett lag und die Augen schloß sah ich wie die Frau diesen großen Schwanz in ihren Mund nahm und wie sie ihn später fickte.
Ich wurde so geil das ich Hand an mich legen mußte. Dieses mal hatte ich einen gewaltigen Orgasmus.
Von da an befriedigte ich mich jeden Abend und oft dachte ich an Erwin wie er mich berührte.
Drei Wochen später kam Lisa strahlend zu unserem Treffen , zu mir ins Zimmer.
Judith war schon bei mir als Lisa sich auf mein Bett schmiß.
„ Oh , war das geil.“ ..seufzte sie. Judith und ich sahen uns an.
Das war so was von geil aber ich war auch richtig KO. "
Als Lisa mit dem erzählen ihres Erlebnisses fertig waren schauten wir uns alle nur an.Lisa war jetzt diejenige die uns um viele Schritte voraus war. Sie war unsere Erwachsene. Als ich am Abend im Bett lag dachte ich an die Erzählungen von Lisa und musste mich selber streicheln. Später mit dem Gedanken an Erwin und an die Zärtlichkeiten die er mir geben würde , schlief ich ein.
Von dem Tag an erzählte uns Lisa immer häufiger wie ihr Sex mit Harald war. Sie erzählte uns das sie jetzt fast jeden Tag Sex hatte. Und jedes mal dachte ich an Erwin.
Drei Wochen später hatte ich einen Plan.
Es war an einem Donnerstag Nachmittag und ich kam von meinen Freundinnen nach Hause .
Meine Mutter war nicht da und Erwin saß auf dem Balkon. Ich ging in mein Zimmer und zog mir den neuen Spitzen BH an. Dann zog ich mir eine Bluse an. Ich holte tief Luft und ging zu Erwin auf den Balkon. " Du , Erwin kannst du mir helfen? " Er sah von seinem Buch auf und sah mich an. " Und , wo liegt das Problem?" " Ich habe mir die Schulter verspannt und du weißt doch , das ich am Samstag ein Spiel habe . Kannst du mich massieren ?" Er stand auf und sagte nur : " Dann nach dich schon mal frei und lege dich auf die Liege." Erwin hatte in seinem Computerzimmer eine Massageliege stehen.
Fünf Minuten später saß ich nur mit meiner Sporthose und meinem Spitzen BH bekleidet auf der Liege. Als er das Zimmer betrat sah er mich verwundert an aber er sagte nichts .....nur .." Legst du dich bitte hin damit ich deine Schulter massieren kann ?"
Dann spürte ich seine sanften Hände auf meinem Körper. Meine Gedanken drifteten ab und ich spürte seine Hände überall. In meinen Gedanken spürte ich seine Hände an meiner Muschi und dann .....dann nahm ich seine Hand und drückte sie an meine Brust . Seine Hand war für meine dicken Brüste fast zu klein. Ein Teil seine Hände berührten meine Haut und ich fing an zu zittern. Dann , mit einem Ruck riss Erwin seine Hand von meinen Brüste und sagte laut
„ Was soll das ? Geh und zieh dir was an. Das war das letzte Mal das ich dich berührt habe.“
Als er mich so barsch abwies kamen mir die Tränen , vor Wut , Enttäuschung und Scham . Ich rannte in mein Zimmer und warf mich heulend aufs Bett . Als meine Mutter eine Stunde später mein Zimmer betrat sah sie mich mit verheultem Gesicht auf dem Bett liegen. Sie setzte mich zu mir auf Bett . " Anika ,mein Kind was ist los. Was ist passiert?"
Unter Tränen erzählte ich meiner Mutter das Erwin mir während der Massage an die Brüste gegangen ist.Sie tröstete mich. Dann hörten wir das die Haustüre aufging und Erwin betrat die Wohnung.
Wie von der Tarantel gestochen stand meine Mutter auf und stürmte ins Zimmer von ihm. Es gab einen furchtbaren Krach und am Ende vom Lied , er musste die Wohnung verlassen. Meine Mutter konnte sich einfach nicht beruhigen. Also rief sie die Polizei an und erstattete eine Anzeige.
Als ich am Abend ins Bett ging konnte ich lange Zeit nicht einschlafen. Ich war immer noch sauer auf Ihn und gönnte ihm den Rauswurf.
Klara
Als Erwin mir vorwarf das ich in der Erziehung meiner Tochter versagt hätte habe ich ihm nach geschrien.
„ Du mußt gerade was sagen. Du hast Anika doch schon lange abgelehnt. Daran sieht man doch das sie nicht deine Tochter ist.“
Oh ich war geladen und in diesem Zorn rief ich die Polizei an und zeigte ihn an.
Nach dem es ruhiger wurde setzte ich mich an den Küchentisch und schaute aus dem Fenster. Ich fragte mich was mit Erwin nur los war.. Warum hat er mir das angetan ? War ich ihm nicht genug? Konnte ich ihn nicht mehr befriedigen? Stand er auf junge Mädchen ? Mir liefen die Tränen übers Gesicht.
Ich ging sehr spät ins Bett aber ich konnte nicht schlafen. Immer wieder mußte ich an Erwin denken,- dieses Schwein. Und wieder liefen mir die Tränen.
Irgendwann muß ich dann eingeschlafen sein. Gegen 7:00 Uhr stand ich wie gerädert auf.
Nachdem Frühstück fuhren wir zur Polizei . Da ich die Nervosität meiner Tochter bemerkte drückte ich ihre Hand.
Als der Polizist anfing zu fragen fing Anika an zu weinen.
Da kam eine Polizistin und ging mit ihr in ein Nebenzimmer.
Nachdem Anika gegangen war wurde ich gefragt wo ob wüßte wo sich Herr Maier jetzt befinden würde.
"Er dürfte sich morgens in der Praxis befinden."
Als wir,später das Revier verließen kam uns Erwin in Begleitung von zwei Polizisten entgegen.
Sofort sah ich rot und fing an ihn zu beschimpfen.
Die Polizisten hielten mich zurück sonst wäre ich in meiner Wut noch auf ihn losgegangen.. Von dort gingen wir in Richtung Parkplatz und kamen an einem Eiscafe vorbei. Da ich so aufgedreht war brauchte ich etwas für meine Nerven . Also gab es erst einmal ein Eis. Anika die sonst redete wie ein Buch verhielt sich auffallend still. Ich schob es auf die Geschehnisse und ließ sie in Ruhe. Später , als wir wieder zu Hause waren ging ich zum Kleiderschrank und warf all seineSachen in blaue Säcke. Mir kamen die Tränen vor Wut aber auch vor Enttäuschung. Immer wieder fragte ich mich nach dem warum?
Es waren so viele Fragen ?
War ich ihm nicht genug? Stand er auf junge Mädchen ? War er pervers? Hätte ich es nicht schon früher bemerken müssen ? Auf all diese Fragen hatte ich keine Antworten. Es waren Antworten die nur er mir geben konnte.
Wenn er seine Sachen abholt dann werde ich ihn danach Fragen. Die folgenden Tage vergingen ohne ein Lebenszeichen von ihm. Am drittenTag gegen 18 :00 Uhr klingelte das Telefon. Eine mir unbekannte Person meldete sich . " Guten Abend Fr. Krüger , ich bin Rechtsanwalt Schmitz und rufe im Auftrag von Herrn Maier an.
Er würde gerne einige Sachen holen und dann irgendwann den Rest. Man müsste aber einen Termin ausmachen."
" Warum kommt er nicht einfach vorbei ?"
" Das ist keine gute Idee. Er hat keine gute Erinnerung an dieses Haus. "
Diese Worte schockten mich. Dann kam ein Satz der, der mich richtig traf. " Könnten sie dafür sorgen das ihre Tochter an diesen Tagen nicht da ist ? Es wäre nicht gut wenn die zwei aufeinander treffen würden."
Darauf wusste ich nichts zu sagen und nickte nur, auch wenn das der Telefonpartner es nicht sehen konnte. Wir vereinbarten das er in zwei Tagen abends um 18 :00 Uhr kommen soll. Beim Abendbrot erzählte ichAnika das Erwin übermorgen vorbei kommt um seine Sachen zu holen und das sie bei ihren Freundinnen sein möchte. Anika sagte nicht. Sie nickte nur.
ZweiTage später klingelte es an der Türe und Erwin mit einem mir unbekannten Mann stand vor der Tür.
"Guten Abend Fr. Krüger ich bin Herr Schmitz , der Anwalt ihres Lebensgefährten. Herr Maier wollte nur ein paar Sachen holen."
Ich sah Erwin an und fragte : „ Warum ?“
Er sah mich an , sagte aber kein Wort. Dafür antwortete sein Anwalt.
„ Frau Krüger , mäßigen sie sich. Herr Maier wird kein Gespräch mit ihnen führen. Wenn sie etwas wissen wollen dann sprechen sie mit mir.“
Ungläubig sah ich ihn an aber für den Rest der Zeit blieb ich stumm. In mir tauchten immer wieder meine Fragen auf.
Dann beobachtete ich Erwin und fand ihn immer noch attraktiv und fragte mich wirklich , warum er mir das angetan hat.
Zwanzig Minuten später verließ er , ohne sich umzudrehen die Wohnung.
Ich stand am Fenster und sah ihm nach. Den Mann der alles zerstört hatte und den ich tief im Herzen immer noch liebte .
Mir liefen ein paar Tränen übers Gesicht.
Erwin
Es war gegen 11:00 Uhr als zwei Polizisten meine Praxis betraten . Sie verlangten nach mir und forderten mich auf sie zu begleiten. Später im Revier kam mir Klara mit Anika entgegen.
Klara ging sofort verbal auf mich los aber der eine Wachmeister hielt sie zurück. Zwei Minuten später saß ich in der Amtsstube und mir wurde mein angebliches Vergehen vorgehalten.
Missbrauch von Schutzbefohlenen und sexuelle Handlung an Minderjährige.
"Was sagen sie dazu ?"
" Ich verweigere jede Aussage und werde mir einen Anwalt suchen."
Der Polizist nickte und schob mir das Anzeigeformular zu mit dem Zusatz Herr Meier verweigert die Aussage. Wortlos unterschrieb ich. Bevor ich ging wurde ich belehrt das ich mich diesem Haus und den Personen nicht zu nähern hatte.
Dann verließ ich die Wache und rief meinen Freund Jens an . Ich wußtedas ein Freund von Ihm ein Anwalt ist und diesen brauchte ich jetzt.
Kurz darauf rief ich den Rechtsanwalt Willi Schmitz an. Ich erzählte ihm mit ein paar Worten was vorgefallen war. Er meinte nur ,- kommen sie morgen um 10:30 Uhr vorbei.
Am anderen Tag saß ich in der Kanzelei und erzählte ihm genau was vorgefallen war. Ein paar Mal sah er mich an , als würde er an meiner Geschichte zweifeln. Aber er machte sich weiterhin Notitzen. Am Ende stellte er mir noch folgende Frage :“ Und es ist genau so gewesen ?“
„ Ja , genau so. Ich schwöre. „
Dann nahm er sein Telefon und sagte : „ Frau Küppers kommen sie doch bitte zu mir.“
Kurz darauf betrat eine große, schlanke Frau das Büro. „ Herr Schmitz , sie wünschen ?“
„ Frau Küppers , wären sie so nett und würden sie Herrn Maier und mir etwas Gebäck und einen Kaffee bringen .
Sie sah mich mit ihren braunen Augen an und ihre Schulterlangen Haare fielen leicht nach vorne.
„ Herr Maier , wie hätten sie denn ihren Kaffee? Mit Milch? Mit Zucker oder schwarz?“
Dabei lächelte sie mich an. Dann drehte sie sich um und verließ das Büro. Fünfzehn Minuten später betrat sie mit einem Tablett das Büro und stellte es auf den Tisch..Wieder lächelte sie mich an. Als sie das Büro verlassen hatte sah Willi mich an. Ja , wir waren in der Zwischenzeit zum Du übergegangen.
Ich hatte ihm erzählt das ich auf der Straße stehen würde und dringendst eine Wohnung suchen würde. Ich denke , das ich mal mit Jens reden müsste. Vielleicht weiß er eine Lösung.
Willi lachte. Was hälst du davon in meinem Schrebergarten zu wohnen ?"
„ Wie Schrebergarten ?“
„ Ja. Es ist ein Wohnwagen und steht ca. 15 km von hier. „
Ich war erleichtert und wir verabredeten uns für 18:00 Uhr . Bevor ich mich verabschiedete sagte er zu mir.
„ Denke daran das du noch einkaufen mußt. Ach ja ,Bettwäsche und Handtücher fehlen natürlich auch. Aber ich denke das dürfte das kleinere Übel sein.“
Am Abend fuhren wir zum Schrebergarten. Dort angekommen schaute ich mich erst einmal um und fühlte mich sofort wohl. Nachdem ich meine Sachen eingeräumt hatte nahm ich mir eine Flasche Bier und setzte mich auf die Gartenbank. Ich hing meinen Gedanken nach und versuchte zu verstehen was passiert war.
Ich konnte es nicht verstehen. Aber eines wurde mir klar.
Es war vorbei. Ich würde ihnen nie mehr vertrauen können.
Diese Erkenntnis wie ein Hammerschlag und es tat weh.
Einige Tage später standen Willi und ich in der Wohnung von Klara.
Sie wollte etwas sagen doch Willi schritt sofort ein und verhinderte jedes Gespräch.
So schnell ich konnte nahm ich mir einen Koffer , den ich selber bezahlt hatte und packte meine Sachen. In die Reisetasche , die ich mitgebracht hatte packte ich Handtücher und Bettwäsche ein. Auch von meinem Geld gekauft.
Ich merkte das sie mich beobachtete. Bevor wir gingen sagte Willi noch zu ihr : „ Wir kommen in den nächsten Tagen noch einmal um die restlichen Sachen zu holen.
Am nächsten Tag saß ich wieder im Büro von Willi und wir führten ein ganz anderes Gespräch.
Es ging um die Wohnung , in der ich einmal gewohnt hatte. Wer stand im Mietvertrag ? Es ging ummein Konto und um meine finanzielle Sicherheit.
Wer was bezahlt .
Ich legte alles offen .
Ich war der Mieter der Wohnung und bezahlte alles. Dafür bezahlte sie die Lebensmittel.
Auch trug ich fast alle Kosten die ihre Tochter betrafen.
Willi nickte.
„ Dann wollen wir mal zur Tat schreiten und der Dame eine Rechnung präsentieren.“
Klara
Zwei Tage später lag ein Brief in meinem Briefkasten. Als ich ihn mir ansah stellte ich fest das es ein Brief von seinem Anwalt war. Ich fragte mich nur was er von mir will ? Und dann las ich den Brief und mit jeder Zeile fingen meine Hände an zu zittern.
Wehrte Frau Krüger
Da Herr Maier der eigentliche Mieter ist muss ich ihnen mitteilen das Herr Maier die Wohnung gekündigt hat. Somit möchte ich ihnen Mitteilen das Herr Maiersich nicht mehr verpflichtet fühlt sie und ihre Tochter finanziell zu unterstützen. Ich möchte sie bitten sich in Zukunft nicht mehr an Herrn Maier zu wenden. Sollten sie Fragen haben dann wenden sie sich bitte an mich.
Mit freundlichem Gruß
W.Schmitz
Ich musste diesen Brief mehrmals lesen bis mir bewusst wurde was das alles bedeutet. Dann fing mein Kopf an zu rechnen Die Miete konnte ich bei meinem Gehalt nicht aufbringen. Das Leben was ich bisher hatte gab es nicht mehr . Ich wußte das ich mich um eine bezahlbare Wohnung kümmern musste.
Am Abend sprach ich mit Anika über die veränderte Situation. Mit großen Augen sah sie mich an. Es war so als konnte sie es nicht glauben. Dann stand sie auf und rief ihre Freundinnen an.
Später saß ich bei einem Glas Hugo im Wohnzimmer und dachte daran wie wiruns kennen gelernt hatten.
Ich lernte sehr früh Rüdiger kennen Als ich schwanger wurde heirateten wir.
Nach der Geburt von unserem kleinen Mädchen , Anika , fing Rüdiger an mich zu betrügen. Wobei ich zugeben muss das ich es erst nach einem halben Jahr erfahren habe. Rüdiger und ich unterhielten uns darüber und er versprach mir das es nie wieder vorkommen würde. Doch ein Jahr später hatte er mich wieder betrogen. Wegen Anika blieb ich bei ihm. Wo hätte ich auch hingekonnt. Mit einem kleinen Kind und ohne Arbeit. Anika war fünf Jahre als eines Tages die Polizei vor mir stand und mir erzählte das Rüdiger einen tödlichen Unfall hatte. Es stellte sich heraus das er von seiner Geliebten kam.
Es dauerte einige Wochen bis ich mein Leben finanziell geregelt hatte. Natürlich konnte ich keine großen Sprünge machen aber wir lebten. Da meine Eltern zu weit weg wohnten konnte ich nur halbtags arbeiten. Anika war vormittags bis 13:00 Uhr in der Kita. Von 18:00 bis 19:00 Uhr hatte ich noch eine Putzstelle bei einer kleinen Möbelfirma. Glücklicherweise konnte ich Anika , bei Käthe , meiner Nachbarin unterbringen. Denn das Geld konnte ich gut gebrauchen.
Vier Jahre später
Heute an einem Samstag war ich zum Geburtstag meiner Arbeitskollegin eingeladen. Am frühen Abend brachte ich Anika zur Nachbarin.
Die Party war gut und ich kam mal so richtig aus mir heraus. Seit dem Tod meines Mannes hatte ich nicht viel Möglichkeiten aus zu gehen.
Dann, einige Minuten später stand er hinter mir. Groß,schlank und irgendwie hatte er eine gewisse Ausstrahlung. Ich konnte es nicht so richtig benennen.
Wir standen an einem Stehtisch und lachten gerade über einen Witz den der Typ , der sich als Erwin vorgestellt hatte , erzählt hatte. Er hatte noch einige Witze drauf und dann wie aus dem Nichts...sah er mich an.
„ Schöne Frau , kann es sein das sie da etwas versteckt haben was mir gehört?“
Alle sahen mich an. Ich versuchte ruhig zu bleiben.
„ Ich habe nichts von ihnen .“
„ Doch.“
Dabei drehte er seine Hände und zeigte seine Handflächen.
Dann führte er seine rechte Hand an mein Ohr ohne mich zu berühren. Ich zuckte zusammen und als er seine Hand wieder zurück zog , drehte er seine Hand und er hielt einen Euro in den Fingern.
„ Oh da ist ja das gute Stück.“ sagte er grinsend. Alle schauten ihn ganz verblüfft an.
„ Ich glaube sie haben noch etwas von mir.“
Ich schüttelte den Kopf. Doch wieder glitt seine Hand an mein Ohr . Doch dieses mal an das linke Ohr und wieder hatte er einen Euro in der Hand.
Mittlerweile waren doch einige Gäste auf uns aufmerksam geworden.
Dann kam auch Beate , das Geburtstagskind zu uns.
Er sah sie an . „ Oh , unsere Gastgeberin gibt uns die Ehre.“
Dann griff er in die rechte Jackentasche und holte eine Herz Dame hervor.
„ Oh da ist sie die Herzdame aber da fehlt doch was ?“
Dann trat er auf sie zu und umarmte sie.
Als sie sich lösten , hatte er auf den Herz König in der Hand . „ Hey da haben wir ja das Traumpaar zusammen.“
Erst zögerlich dann aber vermehrt gab es Applaus.
Natürlich wurde Erwin von allen umlagert und erzählte das zaubern sein Hobby sei. Er erzählte das schon mal auf Kindergeburtstagen und im Kindergarten zaubern würde.
Dann nach einiger Zeit normalisierte sich der Abend und wir unterhielten uns über alles mögliche.
Etwas später kam es zu einem großen Fiasko. Ich wollte mit ihm Tanzen. Er hatte mich gewarnt , das er nicht tanzen könne. Doch ich zog ihn trotzdem auf die Tanzfläche. Doch er war wirklich unbegabt und er stand ewig auf meinen Füßen. Nach einem Tanz beendeten wir das Fiasko. Er hatte recht. Er konnte nicht tanzen.
Trotzdem hatten wir einen tollen Abend und verabschiedeten uns mit einem Wangenküsschen.
Am folgenden Morgen saß ich mit meiner Nachbarin und meiner Tochter am Frühstückstisch und erzählte vom gestrigen Abend. Ich erzählte von Erwin dem Zauberer und sah in das glänzende Gesicht meinerTochter.
Frau Lehnen , die ältere Nachbarin, die auf Anika aufgepasst hatte war begeistert von meiner Lebendigkeit. " Es hat dir richtig gut getan. Und triffst du ihn wieder?" Ich schüttelte den Kopf.
Leider hatten wir unsere Nummern nicht getauscht. Ich wusste von ihm nichts außer das er Erwin hieß. Anika wollte wissen ob der Zauberer auch für sie zaubern würde. Ich sah sie an . " Ich weiß es nicht mein Schatz aber wenn ich ihn noch einmal sehe dann werde ich ihn Fragen "
Anika gab sich mit der Antwort zufrieden.
Es war drei Wochen später .
Ich hatte mir beim Spiel als, Torfrau eine schmerzhafte Zerrung in der rechten Schulter zugezogen.. Am Montag ging es zum Arzt und de rverschrieb mir eine Physiotherapie. Am Mittwoch ging ich um 10:30 Uhr zur Praxis.
Nachdemich im Wartezimmer platz genommen hatte mußte ich noch fünf Minutenwarten.
Dann kam der Therapeut auf mich zu um mich zur Behandlung zu holen. Mir blieb für einen kleinen Moment das Herz stehen.
Es war Erwin.
Er lächelte mich an. Als wir im Behandlungszimmer saßen stellte ich mir vor das ich mich gleich vor ihm frei machen muss. Alleine schon diese Vorstellung bescherte mir ein komisches Gefühl im Magen. Er musste meine Unsicherheit gespürt haben.
"Also ,wenn es dir unangenehm ist ,von mir behandelt zu werden dann sage es mir und ich hole meinen Kollegen."
Ich sah ihn an und schüttelte den Kopf. " Nee ist schon gut."Dann erzählte ich ihm was passiert war und als er dann sagte :"Dann ziehe dir mal die Bluse aus damit ich mir die Schulter mal ansehen kann." bekam ich ein komisches Gefühl. Ich sollte mich vor ihm ausziehen. Du dumme Pute , schimpfte ich mich selber. Er ist Therapeut. Er will nichts von dir. Fünf Minuten später spürte ich seine Hände an meinem Körper . Es waren sanfte fast zärtliche Berührungen .
Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Hände und dann hatte ich das Gefühl , meine Haut würde brennen.
Dann hörte ich seine ruhige Stimme. „ Tut es weh ?“ Ich schüttelte den Kopf denn ich war unfähig etwas zu sagen. Ich hatte Angst das meine Stimme mich verraten könnte. Doch kurz darauf schrie ich kurzauf.
"Aua..... Ein stechender Schmerz fuhr durch meinen Körper.
"Ja , da haben wir ja den Punkt."
Nun kreisten seine Finger um den schmerzenden Punkt und ich spürte das der Schmerz langsam langsam nachließ. Dann aber wurde der Schmerz wieder stärker. Nach zwanzig Minuten waren wir fertig. " Du ,das wird noch einige Sitzungen dauern aber wir bekommen es hin."
Er gab mir die Hand. Bis zum nächsten Mal.
Nach den sechs Behandlungen bekam ich eine Verlängerung und nach der achten Behandlung war ich schmerzfrei. Wir unterhielten uns nun mehr und ich erzählte ihm so einiges aus meinem Leben.
Dann war die Behandlung vorbei und als Dankeschön schenkte ich ihn eine Freikarte für das nächste Handballspiel.
Nach demSpiel lud ich ihn noch ins Vereinsheim ein.
Tja und dann kam der Tag wo ich bereit war ihm meine Tochter vor zustellen. Und Anika ? Um es mit ihren Worten zu sagen.....“Mama...ich freue mich ein Loch im Bauch. „
Wir fuhren in die Stadt zur Eisdiele Venezia denn dort gibt es laut Aussage meiner Tochter...das leckerste Eis von der ganzen Welt.
Wir hatten gerade das Eis vor uns stehen als Erwin auftauchte. Mein Herzschlug etwas schneller und lauter .
Anika sah ihn an und dann platzte es aus ihr heraus.
„ Du bist aber ganz schön groß für einen Zauberer .“
Ich wollte sie schon tadeln doch Erwin lachte nur und sagte : Aha , die junge Dame ist Hellseherin und weiß das ich ein Zauberer bin.“
„ Hat Mama mir gesagt. Oder kannst du garnicht zaubern ?“
„ Na, was meist du. Würde deine Mama dich belügen ?“
Ich verfolgte mit einer gewissen Spannung das Gespräch.
„ Und schmeckt das Eis ?“
„ Ja. Und wenn du auch eins willst , dann kannst du dir ja eines herbeizaubern.“
„ Oh das ist sehr schwer denn es würde schmilzen. Aber ich würde mir gerne eines kaufen. Meinst du , du könntest mir etwas Geld leihen ? Ich habe leider meine Portemonnaie vergessen.“
„ Oh ich habe auch kein Geld aber ich kann ja meine Mama fragen.“ dabei sah sie mich an. In diesem Moment ging seine Hand zum rechten Ohr von Anika.
„ Oh, was ist das denn , da hast du ja doch etwas Geld für mich und hielt ihr ein Euro hin.
Verblüfft sah sie auf seine Hand . Sie schüttelte den Kopf und ihre Hände fasten an ihre Ohren als ob sie dort nach dem Geld suchen würde..
Er sah sie an und fragte : „ Bekomme ich dafür ein Eis?“
„ Ja, aber eine kleine Kugel .“
Dann führte er seine Hand ans linke Ohr. Und schon hatte er wieder einen Euro in der Hand . „ Und was meinst du....reicht das für ein großes Eis ?“
Verblüfft und sprachlos schaute sie in seine Hand in der jetzt zwei Euro lagen.
Dann schaute sie mich an. „ Mama , der kann ja wirklich zaubern.!“
Wir waren nun ein Paar und Abnika war begeistert ..
Einige Wochen später , ich hatte Anika übers Wochenende zu meinen Eltern gebracht denn ich wollte mit Erwin schlafen.
Am Samstagabend hatten wir noch ein Spiel und nach der Feier gingen wir in meine Wohnung.
In meiner Wohnung angekommen wollte ich ihn endlich fühlen und vor allen Dingen spüren.
Es dauerte nicht lange und wir lagen nackt auf meinem Bett. Dann spürte ich seine Hände und seinen Mund auf meinem Körper . Er war ganz anders als Rüdiger. Bei Rüdiger ging es immer sehr schnell.
Ich wurde unruhig und meine Haut brannte. Meine Nippel waren steif und als er daran saugte lief mir ein Schauer über den Rücken. Meine Muschi wurde feucht und als seine Finger meine Pussy berührte bäumte ich mich ihm entgegen. Dann drang er langsam mit leicht kreisenden Bewegungen in mich eindrang.
Als er meine Brüste saugte und er gleichzeitig meine Perle streichelte spürte ich , wie ich mich meinem Orgasmus näherte.
Und dann kam es mir . Ich keuchte laut und schlug mit Kopf hin und her .Meine Beine zitterten und ich hielt mich an ihm fest Nachdem der Orgasmus abgeklungen war , verbarg ich meinen Kopf an seiner Schulter.
Ich schämte mich und traute mich nicht ihn anzusehen. Es war mein erster Orgasmus im bei sein eines Mannes.
Erwin streichelte meinen Rücken , meinen Hals .
Dann drehte er sich zu mir und küsste mich.
Mein Körper fing an zu vibrieren und dann legte er sich zwischen meine Beine. Ich spreizte meine Beine damit er seinen dicken Schwanz einführen konnte. Mit langen . Kräftigen Stößen fickte er mich. Erst langsam dann aber immer schneller . Ich spürte das ich mich dem nächsten Orgasmus näherte.
Ich hielt mich an seiner Schulter fest und dann spürte ich es....seinen warmen Samen der meine Muschi überflutete.
Mir liefen ein paar Tränen übers Gesicht. Glücklich und schlief später in seinen Armen ein.
Seit dem sind wir zusammen und Anika ist begeistert .
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