Süße Geheimnisse (XII) – Das Schlüsselloch (fm:Voyeurismus, 6533 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jun 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 126 / 102 [81%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Sonja bittet Fabian sein Buch aus ihrem Zimmer zu holen, bevor ihre Mutter nach Hause kommt und es findet. Er holt das Buch, aber Valerie kommt früher nach Hause als erwartet und Fabian lernt deren süßes Geheimnis kennen | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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dem Fenster. Eine kleine Kommode und ein halbhohes Regal, in dem allerlei Krimskrams steht, bildet den Abschluss.
Keine Poster oder Bilder an den Wänden, nichts Unnötiges liegt herum und es riecht gut. Alles sieht sehr ordentlich aus.
Vor Sonjas Bett stehend, verspürt Fabian urplötzlich eine unbändige Aufregung. Er allein in Sonjas Zimmer. Er könnte an Sonjas Kissen ihren Duft einziehen. Mit der Hand über die Matratze fahren, auf der sie schläft.
Er könnte in ihrem Schrank nach privaten Dingen suchen, oder ihre Unterwäsche betrachten.
Vielleicht hat sie hier schon mit einem anderen Mann gebumst, stellt er sich insgeheim die Frage. Bilder von wilden Sexszenen schießen ihm durch den Kopf und er bekommt eine Erektion.
Ihm ist nach Masturbieren, aber dann reißt er sich zusammen und verlässt Sonjas Zimmer, ohne etwas angefasst zu haben. Das Buch in seiner linken Hand, den Wohnungstürschlüssel in der anderen.
Wieder verweilt er einen Moment, denn in seinem Kopf bildet sich die nächste Frage.
Soll ich im Badezimmer nachschauen, ob dort getragene Unterwäsche liegt? Von Sonja? Oder auch von Valerie?
Die Erinnerung an ihren Hintern poppt auf und sein Penis pulsiert vor Freude.
Aber dann siegen der Anstand und die Vernunft. Langsam dreht er sich zum Gehen.
Zwei Schritte vor der Wohnungstüre hört er, wie jemand den Schlüssel ins Schloss schiebt.
Abrupt stockt er und wird kreidebleich.
Panik macht sich in Fabian breit und rasch geht er zurück in Sonjas Zimmer. Dort macht er sich hinter dem Schrank klein und hofft, dass Valerie nur zur Tür hineinschaut und nicht bis zu Sonjas Bett geht. Denn von dort würde sie ihn sehen.
Schon hört er Schritte. Schnell, hart und resolut. Eindeutig Sonjas Mutter. Er hört, wie die Tür aufgeht, und er hält die Luft an. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und seine Zähne vergraben sich in seiner Unterlippe.
„Sonja?“
Dann eine kurze Pause.
„Braves Kind, du bist beim Arbeiten“, hört er sie noch kurz beruhigt sagen, dann entfernen sich ihre Schritte.
Fabian atmet so leise es geht durch und lauscht. Von draußen erklingen verschiedene Geräusche. Schritte, klappern, das Rascheln von Stoff, ein leises Quietschen einer Tür. Dann wird es ruhig.
Nachdem er einige Sekunden gewartet hat, schleicht sich Fabian zur Zimmertüre, die noch immer ein Stück offen ist. Dort lauscht er noch mal einige Sekunden und späht in den Flur.
Dieser ist leer und auch hier hört er Valerie nicht mehr.
Auf Zehenspitzen betritt er den Flur und macht die ersten Schritte zur Wohnungstüre, da hört er plötzlich Valeries Stimme.
„Dachte ich mir das doch“, erklingt es hart und vorwurfsvoll und Fabian erstarrt in der Bewegung. Kreidebleich steht er da, und wagt nicht zu atmen. Langsam dreht er den Kopf zu der Tür, neben der er in diesem Moment steht und erwartet dort Valerie mit hochrotem, wütendem Gesicht zu sehen.
Aber die Tür ist nur angelehnt und von Valerie keine Spur.
„Du bist ein Schwein. Ein elendes Schwein“, sagt sie vorwurfsvoll und plötzlich hört er ein Klatschen. Als würde eine Hand auf einen Körper treffen. Nicht so auf die Haut, eher auf Stoff.
Blinzelnd wendet sich Fabian Valeries Schlafzimmer zu.
„Ja, das gefällt dir, nicht wahr. Das ist wieder typisch für dich“, spuckt Valerie angewidert heraus.
Verwundert nähert sich Fabian der Tür, hinter der nur Valeries Stimme zu hören ist.
„Hey, was soll das? Was fällt dir ein?“, braust Valerie auf und stirnrunzelnd bleibt Fabian für einen Moment stehen. Dabei ist er sich nicht sicher, ob sie mit jemandem Dritten spricht, oder mehr mit sich selbst. Aus der Tonlage kann er es nicht richtig heraushören.
Die Neugier ist geweckt. Langsam geht er vor der Tür in die Knie und späht durch das Schlüsselloch.
Vor dem Bett steht Valerie. Sie trägt eine rote, ärmellose Bluse und einen langen, bunt gemusterten Rock. Und sie ist allein.
Dafür liegt ihre rechte Hand auf ihrem Hintern und knetet ihn.
„Das gefällt dir, nicht wahr? Oh, ihr Männer seid doch alle gleich. So, und jetzt ist genug. Lass meinen Arsch los“, ruft sie aufgebracht und zieht mit der anderen Hand die vom Hintern weg. Das sieht so merkwürdig aus, dass Fabian stirnrunzelnd grinsen muss.
Was macht Valerie da, fragt er sich und betrachtet die Szene weiter voller Neugier.
Die eben weggezogene Hand landet laut klatschend erneut auf ihrem Hintern und Valerie schreit überrascht auf.
„Du blöder Arsch. Was fällt dir ein?“, faucht sie aufgebracht den Schrank vor ihr an. Oder steht da doch ein unsichtbarer Mann in ihrem Schlafzimmer?
Die Hand knetet jetzt kräftig den Hintern, sodass auch der Rock in Bewegung gerät.
„Ja, das gefällt dir, nicht wahr? Ein Frauenarsch und ihr Männer werdet sofort geil“, erklärt sie abfällig und massiert den Hintern weiter.
„Ach ja? Du findest meinen Arsch geil? Na, schön für dich“, schmettert sie ätzend heraus und knetet weiter.
Doch dann nimmt sie die Hand wieder weg und greift mit beiden an ihre Bluse.
„Hey, was soll denn das jetzt? Das geht doch nicht“, ruft sie erbost aus und öffnet sich rasch die Knöpfe. Einen nach dem anderen und gleichzeitig weicht sie zurück, als würde sie dem unsichtbaren Mann entfliehen wollen.
Kurz darauf ist die Bluse offen und Valerie murmelt etwas Unverständliches und reißt sich sogleich die Bluse vom Leib.
„Hey, nicht so grob. Was fällt dir ein? Lass das“, jammert sie gequält.
Fabian versteht noch immer nicht, was Valerie für eine Show abzieht. Oder leidet sie unter Aphantasie? Glaubt sie tatsächlich, dass dort in ihrem Schlafzimmer ein fremder Mann ist?
Gebannt von dem Schauspiel starrt er weiter durch das Schlüsselloch, in dem Valerie mit Rock und dem BH vor dem Bett steht.
Sie greift an die Vorderseite des BHs.
„Hey, hey, hey, nicht öffnen! Nein, nicht...“
Schon springt der Verschluss auf und ihre Brüste werden freigelegt. Jammernd zieht sie sich den BH aus.
„Na? Zufrieden? Gefallen dir meine alten Titten?“, fragt sie ketzerisch und breitet die Arme aus.
Auch diese Reaktion versteht Fabian nicht. Eben war sie unterwürfig und schüchtern, jetzt frech und provokant. Dafür bewundert er ihre alten Titten, die er gar nicht für so alt hält.
Leichte Falten sind zu sehen, aber sonst sind sie wunderbar. Voll, rund und einfach lecker.
„Oh nein, nicht… nicht ablecken“, ruft sie plötzlich wieder in die Opferrolle versetzt. Dabei hebt sie ihre linke Brust an, senkt den Kopf und leckt mit der Zunge über ihren harten Nippel.
Nach wenigen Sekunden packen die Lippen zu und ziehen daran, bevor die Zunge wieder über die Warze leckt.
Anschließend wechselt Valerie die Brust und macht an der rechten das Gleiche.
Noch immer verwundert kniet Fabian vor der Schlafzimmertür und späht durch das Schlüsselloch.
Nach einigen weiteren Sekunden lässt sie die Brüste wieder los und hebt trotzig den Kopf, das Kinn weit vorgestreckt.
„So. Jetzt zufrieden? Würdest du dann jetzt bitte gehen“, fordert sie den Unsichtbaren auf, der offensichtlich nur in ihrer Fantasie vor ihr steht.
Oder ist sie durchgeknallt und sieht schon Menschen, die nicht da sind?
Noch immer ist er sich nicht sicher.
Plötzlich stoppt das Schauspiel. Ihr Gesicht wirkt schlagartig normal und sie begibt sich neben das Bett, beugt ihren Oberkörper zum Nachtkästchen und holt von dort einen hautfarbenen Dildo heraus, an dessen Ende sich Hoden und ein Saugnapf befindet.
Das versetzt Fabian einen Schlag in die Magengrube.
Niemals hätte er gedacht, dass diese strenge, tugendhafte und fast schon verklemmt wirkende Frau so ein Sex Spielzeug hat.
So kann man sich irren, denkt er und fragt sich im nächsten Moment, ob Sonja das weiß.
Instinktiv schüttelt er den Kopf.
Bevor er weiter seinen Gedanken nachgehen kann, setzt Valerie ihr Schauspiel fort.
Den Dildo hält sie in der linken Hand, locker neben dem Körper hängend, während sie das Kinn wieder trotzig nach vorne schiebt.
„Gehst du jetzt endlich. Ich denke, du hast genug.“
In diesem Moment greift sie mit der rechten Hand an ihren Kopf und drückt sich runter.
„Hey, was soll das? Spinnst du jetzt?“, keift sie und befindet sich im nächsten Moment auf den Knien und schaut zu einer imaginären Person hinauf.
Dann senkt sie den Kopf und schaut geradeaus ins Nichts.
„Was… was soll das. Du spinnst jetzt wirklich. Lass die Hose gefälligst zu“, zischt sie und hebt gleichzeitig den Dildo vor ihren Mund. Die Rechte drückt ihren Kopf nach vorne.
„Oh nein. So etwas mache ich nicht. Hörst du? Das kannst du mit deinen Schlampen…“
Der Rest geht in ein undeutliches Gurgeln über, während der Dildo in ihrem Mund verschwindet. Der Kopf wird von ihrer Hand mehrfach vor und zurück gepumpt.
Nach wenigen Sekunden schiebt sie sich nach hinten und schnappt nach Luft, während der künstliche Penis knapp vor ihrem Mund schwebt. Den bissigen Blick nach oben gerichtet, fletscht sie die Zähne.
„Oh, ist das widerlich. Du bist ein ekelhaftes Schwein“, presst sie angestrengt hervor und schon schiebt ihre Hand den Kopf nach vorne.
Sofort öffnet sich ihr Rachen und der Dildo verschwindet bis zum künstlichen Hoden in ihrer Kehle. Kurz muss sie würgen und zieht den Kopf zurück.
Anschließend bläst sie ihn rasch und heftig. Der Kopf und der Dildo bewegen sich schnell aufeinander zu. Die rechte Hand wandert herab und gleitet unter ihren Rock, direkt zwischen ihre Beine.
Für einen kurzen Moment entgleitet ihr der Dildo und sie schaut grimmig nach oben.
„Was soll ich? Es mir selbst besorgen? Träum weiter, deine perversen Träume“, bellt sie und bewegt ihren Unterarm zügig auf und ab.
Schmatzend, stöhnend und schwer atmend lutscht sie an ihm, leckt hin und wieder den Stamm an der Unterseite ab, küsst die Spitze und leckt kurz kreisend darüber.
„Oh Scheiße, was würde ich dafür geben, dass du echt bist“, sagt sie lüstern kichernd und steckt ihn sich erneut in den Mund. In den nächsten Sekunden lutscht und saugt sie weiter an dem Dildo, und gleichzeitig masturbiert sie rascher.
Sie ist nicht verrückt oder leidet unter Aphantasie. Die Frau weiß genau, was sie dort macht. Es ist ihre Art, ein erotisches Spiel zur Selbstbefriedigung durchzuführen.
Ungläubig, aber auch erleichtert, starrt Fabian weiter durch das Schlüsselloch.
Die Sekunden dehnen sich und Fabian verliert das Zeitgefühl. Immer tiefer wird er von diesem Schauspiel gefangen. Es ist hypnotisch und versetzt ihn in eine Art Trancezustand.
Er kann gar nicht anders, als Valerie zuzuschauen. Dabei hat er einen so prallen Ständer in der Hose, dass es schon schmerzt.
Doch das spürt er kaum, denn der Anblick, wie sie den Dildo verwöhnt, voller Leidenschaft, Begierde und Freude, fasziniert ihn gleichermaßen, wie es ihn erregt.
War der Blowjob anfangs eher zurückhaltend und gleichmäßig, so wird er mit der Zeit immer schneller, heftiger und wilder.
Nicht nur der Kopf bewegt sich vor und zurück, nein, auch die Linke schiebt den Dildo tief in ihren Rachen hinein und das mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Als würde dieser unsichtbare Mann Valerie heftig in den Mund ficken.
Gleichzeitig reibt sie sich ihre Muschi rasch und kurz. Trotz des Dildos im Mund kann Fabian ihr Stöhnen, das Schmatzen und weitere, undeutliche Lustlaute vernehmen.
Sein Puls rast, Schweißtropfen bilden sich und die Atmung geht rasch. Kaum noch blinzelnd, saugt er die Szenerie in seinen Verstand auf und ist davon gefesselt.
Kurz zieht sie den Dildo raus.
„Nicht in meinen Mund spritzen. Bitte. Nicht abspritzen!“, fleht Valerie mit zitterndem Körper und schiebt sich den Dildo fast bis zum Anschlag in den Rachen. Sofort würgt sie leise, keucht dabei und zieht ihn sich nach wenigen Sekunden heraus.
Der Unterarm bleibt ebenfalls still und sie hebt den Blick.
„Oh du Schwein. Du Ferkel. Warum hast du mich nicht gewarnt, bevor du kommst? Jetzt hast du mir alles ins Maul gespritzt.“
Angewidert spuckt sie die Worte aus, noch immer bebend.
Langsam erhebt sie sich mit grimmigem Blick und wischt sich mit dem Handrücken über den Mund. Als wäre dort tatsächlich Sperma.
. Den Dildo wirft sie hinter sich auf das Bett.
„So, du Arsch. Jetzt hast du, was du wolltest, und kannst endlich gehen.“
Gespannt wartet Fabian, was als Nächstes passiert und ist überrascht, dass Valerie sich schwungvoll nach hinten auf das Bett wirft. Dabei stößt sie einen spitzen Schrei aus.
„Hey, was…“, ruft sie, hebt die Beine an und streift sich den Rock rasch ab. Darunter kommt ein halb transparenter, dunkelgrüner Slip zutage. Er könnte auch kaki sein.
„Was soll das? Hast du immer noch nicht genug?“, bellt sie den Unsichtbaren an. Der Rock fliegt im hohen Bogen neben das Bett.
„Sei achtsam mit meiner Kleidung, klar?“, verlangt sie und schreit im nächsten Moment wieder auf. Dabei zieht sie die Knie an und schiebt den Slip ebenfalls die Beine herab.
„Nein! Nicht! Nicht den Slip, du Schwein“, ruft sie aufgebracht, streift sich dennoch die Unterwäsche komplett ab und wirft sie zum Rock.
Die Füße in der Luft, die Beine angewinkelt, starrt Valerie mit verbissenem Gesichtsausdruck nach schräg oben, als würde dort ein Mann vor ihr stehen.
„Oh mein Gott. Ich bin ganz nackt und du starrst mich so an. Ich schäme mich so“, ruft sie gepresst und reibt sich die Muschi, knetet ihre Möpse.
„Warum drückst du meine Beine auseinander. Oh nein, das ist doch viel zu vulgär“, sagt sie und spreizt ihre Beine noch weiter in der Luft.
„Warum… warum bist du so nah? Willst du meine Vagina aus aller nächster Nähe… oh mein Gott. Oh mein Gott, du Schwein. Nicht mit dem Mund!“, ruft sie aufgewühlt und reibt sich mit der Hand über die Muschi.
Längs, rasch und intensiv, gleiten die Finger über die Schamlippen und Valerie stöhnt sinnlich auf.
„Ah… ah… jetzt auch noch… die Zunge. Oh mein Gott, du Schwein. Du…“, presst sie heraus und stöhnt dabei.
Die Worte werden immer undeutlicher und ihr Körper zittert. Langsam spannt sie sich immer stärker an, die Atmung geht unstet und schlagartig presst sie die Schenkel zusammen.
Die Luft anhaltend zuckt sie ein paar Mal, bevor sie die Luft aushaucht und leise seufzt. Der Körper entspannt sich wieder und sie atmet tief durch.
„Du bist ein Schwein“, raunt sie leise und erschöpft, atmet nochmals tief durch, öffnet ihre Beine erneut und greift nach dem Dildo. Erst jetzt erkennt Fabian, dass er sogar eine original und lebendig simulierte Eichel und eine lebensechte Äderung hat.
Valerie greift zwischen ihre Beine, legt die Unterarme und Ellenbogen auf die Unterseite der Oberschenkel und drückt sie so weit herab, dass ihr Hintern in der Luft schwebt und die Kniescheiben neben ihren Schultern.
Die Spitze des Dildos schwebt direkt über ihrer klaffenden Ritze.
„Oh, nein. Nicht. Nicht in mich reinstecken. Oh mein Gott, du bekommst wohl nie genug, was?“, stammelt sie und drückt die Eichel an ihre Schamlippen.
„Na gut, aber nur ein kleines Stück und einen kurzen Augenblick, ja?“
Voller Hoffnung in der Stimme lächelt sie nickend, als erwarte sie eine Zustimmung, die aber nicht kommt.
Dafür gleitet der Dildo bis zum Eichelkranz in ihre Scham hinein.
„Okay, das reicht jetzt. Nicht weiter“, presst sie angestrengt hervor und stoppt die Vorwärtsbewegung. Kurz verharrt die Hand und Valerie schluckt kurz.
Dann rammt sie sich den Dildo ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die Möse hinein und jault lautstark. Ihr Körper bäumt sich auf, die Augen treten fast aus den Höhlen und die Füße zittern in der Luft.
Tief in ihr bleibt er zunächst stecken.
„Oh mein Gott. Oh mein Gott. Bitte! Zieh ihn raus! Zieh deinen Schwanz aus mir heraus“, fleht Valerie ächzend und bohrt ihn sich noch ein paar Millimeter tiefer in die Möse hinein. Ihre Antwort ist ein tiefgründiges Stöhnen und sie verdreht die Augen.
„Oh Scheiße, ich spüre ihn an meiner Gebärmutter. Oh nein, oh nein…“, jammert sie gequält mit stockendem Atem.
Nach wenigen Sekunden zieht sie ihn sich wieder zurück. Feucht glänzend erscheint der Stab, wirkt majestätisch und stoppt in der Bewegung, kaum dass der Eichelkranz sichtbar wird.
Erleichtert atmet Valerie derweil aus.
„Was ist?“, fragt sie in den leeren Raum. In den nächsten paar Sekunden passiert nichts. Dann schlägt sie sich mit der Linken auf den Arsch und stößt den Dildo in rascher Folge unzählige Male bis zum Anschlag in sie hinein.
Jammernd, stöhnend, schreiend und seufzend kommentiert sie den Fick mit dem Sexspielzeug.
Noch immer fasziniert und wie verzaubert, beobachtet Fabian, wie es sich Valerie selbst besorgt. Es dauert einige Zeit, dann wird das Stöhnen lauter, das Schmatzen intensiver und die Atmung schneller.
Erneut verkrampft sie sich und stößt mehrere, kurze Schreie aus. Gleichzeitig ruckt ihr Körper und bewegt sich unkontrolliert auf dem Bett.
Der Orgasmus ist unglaublich intensiv.
Dann endet es und Valerie liegt schwer atmend auf dem Bett. Die Beine hat sie freigegeben und ausgestreckt. Die Waden und Füße hängen über die Bettkante heraus.
Langsam beruhigt sich die Atmung bei Valerie, allerdings nicht bei Fabian. Dieser ist so hin und weg, dass er seine eigene Erregung fast vergisst. Es wäre ein leichtes zu wichsen und sein Höhepunkt wäre im Nu erreicht.
Aber er genießt auf eine bisher unbekannte Art und Weise, das, was er durch das Schlüsselloch erspäht.
So schaut er zu, wie Valerie sich langsam aufsetzt und erneut zum Nachtkästchen greift. Jetzt ist der Gegenstand in ihrer Hand schwarz, glatt und matt.
Lächelnd nimmt sie ihn in den Mund, lutscht daran und streichelt gleichzeitig ihre Brüste. Dabei schmunzelt sie nachdenklich, als würde sie in einem schönen Tagtraum versinken.
Nach einigen Sekunden verhärtet sich der Blick bei ihr und sie steht auf. Mit dem schwarzen Dildo in der Hand wirkt sie wieder so streng, wie Fabian sie kennt.
„So Jungs. Ihr wolltet mit mir nach dem Schwimmunterricht sprechen? Was gibt es denn?“
Die Stimme klingt fest und Fabian hat plötzlich Bilder von einem Schwimmbad im Kopf. Valerie trägt dabei einen blauen Badeanzug, in dem sie absolut sexy aussieht. Nur ihre aktuelle Nacktheit toppt dieses Bild noch.
Plötzlich hebt sie abwehrend die Hände.
„Hey, hey, hey, mal langsam Jungs. Das geht zu weit. Ihr könnt mich doch nicht…“
Schmatzend endet der Satz und es wirkt, als würde sie küssen. Dann schieben ihre Hände einen unsichtbaren Körper beiseite.
„Hört auf. Das geht nicht. Das könnt ihr nicht machen, verstanden? Ich bin eure Lehrerin“, erklärt sie jetzt vehementer, aber dennoch ist da ein nicht zu überhörendes Beben in ihrer Stimme zu hören.
„Ich gehe jetzt in die Lehrer Umkleide und ihr geht in eure, verstanden?“, bellt sie die Worte, wie ein Feldwebel heraus, macht einen Schritt nach hinten, bis sie gegen das Bett stößt.
„Was macht ihr hier? Raus, ich muss mich umziehen“, sagt sie und Fabian muss grinsen. Das ist so abstrus, wie die nackte Frau in ihrem Schlafzimmer steht und etwas von umziehen erzählt.
Sie bekloppt Valerie und ihr Spiel auch wirkt, desto erregender ist es für Fabian. Er kann sich an der nackten Frau und deren Auftritt nicht sattsehen und sein Schwanz pulsiert wie verrückt.
Jetzt gleiten ihre Hände von den Schultern kommend über ihren Körper.
„Nicht. Ich kann das selbst. Aufhören. Ihr sollt mich nicht ausziehen. Nein… ich… oooh.“
Valerie stöhnt auf und massiert sie zärtlich die Brüste.
„Nicht küssen. Bitte, nicht küssen“, jammert sie gequält und lüstern zugleich.
Sie simuliert den Sex mit zwei Schülern, schießt es Fabian durch den Kopf und kann es kaum glauben. Diese Frau, die so streng und integer auftritt, träumt davon, mit ihren Schülern zu ficken. Unglaublich!
Die linke Hand wandert zu ihrer Muschi. Dabei stellt sie sich breitbeinig hin und reibt ihren Kitzler.
„Oh nein. Aufhören. Bitte. Das geht doch nicht“, krächzt sie erregt und reibt sich noch schneller.
Dann stoppt sie schlagartig, schnappt sich beide Sexspielzeuge und geht auf die Knie. Links und rechts von ihrem Gesicht hält sie die beiden Stäbe waagrecht in der Luft.
„Ihr wollt doch nicht, dass ich…“ beginnt sie ungläubig, dann streckt sie den Kopf zum hautfarbenen Dildo und verschlingt ihn regelrecht.
Wild saugend, schmatzend und seufzend bläst sie ihn, lässt von ihm ab und wiederholt es mit dem Schwarzen.
Abwechselnd lutscht sie mehrmals an den beiden Dildos. Zwischendrin jammert oder schimpft Valerie und nimmt sogleich den anderen Luststab in den Mund.
Nach einiger Zeit stoppt sie und steht auf.
„So, das reicht jetzt. Ihr geht jetzt besser, klar?“, spricht sie etwas unsicher in den Raum, taumelt dann aber sogleich auf das Bett.
„Wie bitte. Ich soll dich reiten? Du spinnst wohl. Das geht doch nicht“, sagt sie und stößt einen erschrockenen Schrei aus. Sie taumelt erneut und es wirkt, als würde ihr Körper von einer fremden Macht dirigiert.
Das macht sie sehr überzeugend, denkt sich Fabian und verspürt eine Art Anerkennung bei sich.
Währenddessen presst Valerie ihr Kopfkissen zu einer Rolle zusammen, stellt den lebensechten Dildo mit dem Saugnapf und der Hodennachbildung mittig darauf, um sich sogleich darüber zu platzieren.
„Okay, aber nur kurz, ja?“, sagt sie hastig und senkt ihren Körper. Der Dildo gleitet ungehindert in sie hinein.
„Oh mein Gott. Oh mein Gott“, stöhnt sie und bewegt sich auf dem Kissen zunächst langsam, dann aber immer schneller.
„Oh mein Gott! Oh mein Gott!“, ruft sie nun lauter und schwingt ihren Unterleib in einer graziösen, aber doch sehr erotischen Art und Weise vor und zurück.
Bevor sie noch einmal die Worte herauspresst, schiebt sie sich den schwarzen Dildo in den Mund und bläst ihn, während sie noch schneller auf dem Kissen reitet.
Wie die Tochter, so die Mutter, denkt sich Fabian und muss schmunzeln. Auch Sonja liebt es, mit zwei Schwänzen zu spielen. Zumindest in ihrer sehr lebhaften Fantasie, die sie sehr intensiv nachspielt.
Nein, es ist kein Nachspielen, sondern vielmehr das Eintauchen in ihre eigene Welt, in der es nur vor Lust, Laster und Leidenschaft knistert.
Einige Sekunden, oder sind es sogar Minuten, ist Fabian der stumme Zuschauer, der jedes Zeitgefühl verliert. Denn auch er versinkt in einem Rausch aus purer Erotik.
Valeries Stöße werden fester, das Stöhnen lauter, aus Mund und Möse erklingt ein leises Schmatzen, bis sie sich schlagartig verkrampft und gedämpfte, undeutliche Laute von sich gibt.
Zitternd und zuckend stößt ihr Becken noch zwei Mal hart nach vorne, dann zieht sie den schwarzen Dildo aus dem Mund und schnappt hektisch nach Luft.
Ihr Oberkörper schwingt ein paar Mal hin und her, bevor er sich nach vorne beugt.
Wenn jetzt dort tatsächlich ein junger Mann liegen würde, könnte sie ihn küssen, denkt sich Fabian mit pulsierendem Ständer.
Konzentriert hält Valerie den schwarzen Dildo vor ihr Gesicht. Mit der linken Hand dreht sie an der Unterseite und ein leises, alles durchdringendes Summen erklingt.
Ein Vibrator. Die Frau hat einen Vibrator, schießt Fabian die unglaubliche Erkenntnis durch den Kopf und sein Schwanz zuckt regelrecht in seiner Hose und schmerzt noch stärker.
Wie in Trance schaut er zu wie Valerie den schwarzen, summenden, vibrierenden Stab nach hinten führt. Mit der Linken zieht sie ihre Arschbacke nach außen und mit rechts, setze sie den Vibrator auf ihrer Rosette an.
Fabians Herz schlägt noch schneller und die Hand streichelt sanft über seine Beule in der Hose.
Mit einem krächzenden Stöhnen drückt sich sie den schwarzen Dildo in den Anus hinein. Sanft gleitet er tiefer, direkt oberhalb von dem hautfarbenen Sextoy.
Das Becken schiebt sich vor und zurück, während ihr gesamter Unterleib leicht schwingt. Es sieht ästhetisch und geil zugleich aus.
Immer tiefer schiebt sie den Vibrator. Dabei verzieht sie ihr Gesicht. Mal ist es ein angestrengtes Lächeln, mal ein obszönes Grinsen und ab und zu wirkt sie konzentriert und angestrengt.
Dabei atmet sie schwer und laut.
In der richtigen Tiefe angelangt, zieht sie ihn zurück und schiebt ihn wieder hinein. Gleichzeitig bewegt sich auch der helle Dildo rein und raus.
„Oh ja. Oh, ihr zwei geilen Ficker. Oh ja! Oh ja! Oh ja!“, ruft sie immer lauter und intensiver und schon beim nächsten Ausruf, verkrampft sich alle bei ihr. Die Zähne aufeinandergepresst, macht sie einen Katzenbuckel und ein heftiger Ruck rast durch ihren Körper.
Es folgen unkontrollierte und wilde Zuckungen. Zwischen den Zähnen presst sie einen brachialen, animalisch wirkenden Laut, einem grollen gleich, heraus.
Noch ein Ruck und sie drückt ihre Knie wuchtig in die Matratze hinein, sodass ihr Bett unter der Belastung ächzt und knarzt.
Noch ein Ruck, dann zuckt sie noch einige Male, bevor sie zitternd und tief Luft einziehend auf dem Bett langsam zur Ruhe kommt.
Der Wahnsinn. Was für ein geiler Höhepunkt und ich habe zugesehen, denkt sich Fabian mit weit aufgerissenen Augen, als könne er dadurch noch mehr entdecken oder das Erlebte besser aufnehmen.
Sein pulsierender und zuckender Schwanz schreit nach Befriedigung, nach Reibung, nach der Erlösung, aber damit wartet Fabian ganz bewusst. Zum einen, weil es geil ist, ihn hinauszuzögern, und zum anderen, weil er von dieser Show nichts verpassen möchte. Er will alles sehen.
In diesem Moment zieht Valerie den Vibrator langsam aus ihrem Hintern heraus, dreht sich auf den Rücken und entfernt auch achtsam den anderen Dildo aus ihrer Muschi.
Erschöpft liegt sie da. Die Haut glänzt vom Schweiß. Der Brustkorb hebt und senkt sich rasch. Der Atem fließt gleichmäßig durch den offenen Mund in ihren Körper hinein.
Sie hat noch immer den hautfarbenen Dildo in der Hand, den sie jetzt langsam über ihren Oberkörper aufwärts streicht. An den Brüsten wechselt sie nach links und rechts, umkreist mit der Spitze ihre aufgestellten Warzen und spielt mit ihnen.
Dabei hat sie ein glückliches Lächeln aufgelegt.
Mit der nachgeahmten Eichelspitze wandert sie weiter, scheint Buchstaben oder Muster auf ihre Haut zu schreiben und erreicht den Hals. Dort lässt sie sich noch mehr Zeit, gleitet über die glänzende Haut, berührt mal den Unterkiefer, dann die Schlüsselbeine links und rechts.
Direkt in der Mitte der Kehle, wandert sie wie in Zeitlupe aufwärts, erreicht das Kinn und anschließend die Unterlippe.
Waagrecht streicht sie über den geschlossenen Mund, der sich nach wenigen Sekunden leicht öffnet und den Stab etwas einlässt.
Die Zunge kommt ihm entgegen und umspielt die künstliche Eichel. Die Mundwinkel gehen nach oben und ein Seufzen dringt auf ihrem Rachen.
Dabei hat sie die Augen geschlossen und genießt den Augenblick in vollen Zügen.
Nach diesem Spiel schiebt sie sich den Dildo langsam und vorsichtig in den Mund hinein. Die Lippen drücken sich gegen den Stamm und es scheint, sie gleitet über die Äderung noch intensiver entlang.
Die Bewegung stoppt, kurz bevor der Hoden an ihre Lippen stößt. Genauso langsam und verführerisch anmutend zieht sie ihn wieder heraus, bis die Eichel im Freien schwebt.
In einer sanften Bahn gleitet die angefeuchtete Spitze über die Wange und der Nasenwurzel aufwärts und ihr Kopf reibt sich daran, wie eine Katze am Hosenbein der Besitzerin.
Als der künstliche Hoden auf Höhe des Munds ist, gleitet die Zunge heraus und leckt daran, spielt an beiden Kugeln, um anschließend an der Unterseite des Dildos nach oben zu lecken.
Gleichzeitig zieht sie den Stab wieder herab, bis die Spitze erneut vor ihrem Mund schwebt. Kurz kreist die Zunge gegen den Uhrzeiger über die Eichel.
Nach vier Umdrehungen gleitet der Phallus in den erwartungsfrohen und weit geöffneten Schlund hinein. Wie zuvor pressen sich die Lippen gegen den Stamm und Fabian verspürt eine unglaubliche Sehnsucht nach dem, was er dort sieht.
Neidisch spürt er das Ziehen und Brodeln in seinem Unterleib. Der Schwanz zuckt noch heftiger und drückt gegen den Stoff, als wolle er ausbrechen. Alles in ihm schreit nach der Erlösung, nach dem letzten Kick, nach dem Höhepunkt.
Aber noch immer hält er sich zurück und starrt durch das Schlüsselloch.
Nachdem Valerie einige Zeit den Dildo mit dem Mund verwöhnt hat, streicht sie mit dessen Spitze wieder abwärts. Liebkost die Haut, ihre Brüste, den Busen und ihre Nippel.
Über die Rippen geht es zum Bauch. Am Nabel lässt sie sich wieder etwas mehr Zeit, umkreist ihn, während die andere Hand abwechselnd ihre Brüste massiert.
Dabei hat sie dieses selige Lächeln aufgesetzt, das pure Freude und Glück ausstrahlt.
Der hautfarbene Dildo erreich ihr Schambein, kreist dort entlang, gleitet an der linken Leiste herab, wandert über die Scham zur Rechten und streift dort wieder aufwärts.
Am Kitzler angekommen drückt sie ihn sanft pulsierend dagegen.
Der Brustkorb hebt und senkt sich stärker und die Nasenflügel beben.
Mit einem Mal öffnen sich ihre Augen und das Lächeln wird zu einem Haifischgrinsen.
„So mein Süßer. Hat dir die Show gefallen, ja? Du willst bestimmt abspritzen. Das ist es doch, was du willst, nicht wahr?“, flüstert sie eindringlich und mit klarer Stimme.
Sofort fühlt sich Fabian wieder ertappt und läuft rot an. Erst nach Sekunden registriert er, dass Valerie nicht ihn meint, während sie den Dildo etwas in die Höhe hebt. Dabei hält sie ihn mit der rechten Hand ganz hinten fest und die Linke umschließt ihn mit der gesamten Faust.
„Na los. Wichs ihn. Komm schon und trau dich. Wichs mich an. Gib mir deinen Saft!“, sagt sie lauter und eindringlicher, während die rechte den Dildo wichst.
Fabians Kehle schnürt sich zu. Ihm ist zwar klar, dass Valerie nicht ihn meint, aber dennoch fühlt er sich angesprochen und ertappt. Oder weiß sie womöglich doch, dass er sie beobachtet, und sie spielt mit ihm?
Dieser Gedanke lässt einen Schauer nach dem anderen seinen Rücken herunterfahren. Gleichzeitig wird ihm heiß und kalt. Eine Gänsehaut bildet sich im Genick und auf seinen Armen.
Doch das Intensivste ist sein harter Ständer, der zu platzen scheint. Die Pein ist zu einem Schmerz geworden, den er kaum noch bändigen kann.
Er hält es kaum noch aus und kämpft mit sich, sofort aufzustehen, die Wohnung zu verlassen und mindestens eine Stunde zu wichsen.
Bei diesem Gedanken muss er grinsen, denn ihm ist klar, dass dies unmöglich ist. Aber momentan fühlt er sich so.
Wie paralysiert kniet er weiterhin vor Valeries Schlafzimmertüre und beobachtet sie, wie ein kleiner Spanner.
„Ja! Ja! Spritz mir auf die Fotze. Gib mir deinen Saft. Schenk mir deine Sahne. Oh ja! Oh ja!“, ruft sie jubelnd und wichst ihn langsamer. In ihrer Fantasie hat sie ihn zum Abspritzen gebracht und spielt nun mit dem rechten Zeigefinger über ihrem Schambein, als würde sie dort Sperma verteilen.
Kurz steckt sie sich den Finger in den Mund und macht einen genüsslichen Laut, als schmecke sie wirklich etwas.
„Und jetzt? Willst du noch ficken? Ja, du willst ficken, nicht wahr?“, sagt sie lachend und schiebt ihr Becken auf eine unglaublich vulgäre Art nach oben.
Es vergeht ein kurzer Moment, dann ändert sie wieder ihre Rolle.
„Okay, das wars jetzt. Ich habe dir einen runtergeholt und das sollte reichen. Geh jetzt. Los!“, befiehlt sie mit strenger Stimme, bewegt jedoch den Dildo zu ihrer Möse.
„Hey, stopp. Nein, so haben wir nicht gewettet. Das ist nicht in Ordnung, hörst du?“
In diesem Moment schiebt sie ihn sich rein und sie stöhnt lüstern auf.
„Oh mein Gott“, stammelt sie, drückt ihren Rücken durch und hebt ihre Beine wieder an, bis die Füße neben ihrem Kopf schweben.
Mit den Ellenbogen fixiert sie die Unterschenkel, wie sie es schon kurz zuvor machte.
Diese Stellung scheint ihr zu gefallen.
Zunächst schiebt sich Valerie den Dildo mehrmals nur ein kleines Stück rein, dann langsam drehend ganz bis zum Anschlag. Die künstlichen Eier liegen an ihrem Hintern an.
„Oh mein Gott. Warum so tief? Warum muss der Schwanz so tief rein?“, jammert sie und bewegt ihn ganz tief mit kurzen, schnellen Bewegungen rein und raus.
Sie zittert und spreizt ihre Schenkel, soweit es geht.
Nach einigen Stößen zieht sie den Dildo wieder heraus und schlägt sich mehrmals auf die feuchte Muschi. Es klatscht laut und Valerie schreit auf.
„Das gefällt dir, was? Mich zu demütigen und zu quälen, du Sau!“, ruft sie gespielt aufgebracht, klatscht sich noch drei Mal auf die Möse, dann rammt sie sich den Dildo gnadenlos in den Unterleib hinein.
Dabei windet sie sich, der Körper zittert, zuckt und es schmatzt durchdringend.
Aus dem Mund erklingen Schreie, lautes Aufstöhnen und eine Art Jauchzen. Die Geschwindigkeit erhöht sich und in Fabians Kopf entsteht der Vergleich zu einem Motorkolben in Hochtouren.
Stammelnd kommt sie erneut. Dabei zuckt sie wild und unkontrolliert. Nach Luft schnappend, dreht sich auf den Bauch und geht auf alle viere.
„Jetzt muss es doch endlich mal genug sein, oder nicht?“, jammert sie und klatscht sich auf den Arsch.
Sie schreit auf und stöhnt sogleich. Sie wechselt den Dildo und drückt sich den Schwarzen an die Rosette und bohrt leicht daran herum.
„Noch mal in den Arsch? Oh mein Gott, das kann nicht dein Ernst sein. Bitte, es ist genug, ja?“
Sie klatscht sich noch ein paar Mal auf den Hintern und bohrt sich den Dildo in den After.
Dabei jault sie leise und ächzt lüstern.
„Oh, du elendiger Arschficker. Du geiler Bock. Willst du mir jetzt noch deine Sahne in den Arsch spritzten? Willst du mich abfüllen? Willst du deine Eier in mir entleeren?“, ruft sie gedämpft und angestrengt.
Immer wieder klatscht sie sich auf den Arsch, dann greift sich von vorne an ihre Möse.
„Was ist jetzt? Reicht es dir noch nicht, mich anal zu nehmen? Musst du meine Fotze noch fingern?“, krächzt sie und das Zittern ihre Beine nimmt zu.
Der gesamte Körper schwingt und bewegt sich auf dem Bett. Stöhnend schnappt sie nach Luft, dann krächzt sie nur noch undeutliche Laute hervor, bevor sie verkrampft und einen langgezogenen, dumpfen Laut ausstößt.
Sie zuckt mehrmals, bevor sie in sich zusammenfällt und auf die Seite kippt. Schwer atmend liegt sie mit dem Rücken zu Fabian auf dem Bett und umarmt sich selbst. Liebevoll streicheln ihre Hände über ihre Haut.
Es ist ein wunderschönes, sinnliches, aber auch liebevolles Bild.
Noch immer starrt Fabian auf diese Szenerie. In seiner Hose pocht sein hartes Glied, dass heftig gegen seine Hose drückt.
Er wartet ab, betrachtet ihre nackten Rücken und Arsch, die Kontur ihres Körpers, die wie eine Hügellandschaft wirkt.
Der Kopf, die höher gelegenen Schultern, das Tal der Taille und ihr Becken mit dem wohlgeformten Hintern.
Noch immer streicheln ihre Hände ihre Haut. Sinnlicht, liebevoll und zärtlich.
Es dämmert ihm erst nach einiger Zeit, dass die Show vorüber ist, und langsam richtet er sich auf, bemüht keinen Ton von sich zu geben.
Auch er atmet schwer und auf Zehenspitzen geht er bedächtig zur Wohnungstür.
Ich muss den Schlüssel leise von außen ins Schloss stecken, vorsichtig drehen, den Riegel öffnen und so, ganz leise die Tür schließen, legt er sich einen Plan zurecht, lautlos die Wohnung zu verlassen.
Er will so schnell wie möglich in seine Wohnung zurückzukehren und sich endlich einen runterholen.
Plötzlich schießt ihm ein Gedanke durch den Kopf, wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Das ist Valeries Geheimnis. Ihr süßes Geheimnis und er kennt es jetzt.
Bei diesem Gedanken beschließt er, dieses Geheimnis wie einen Schatz zu hüten und niemals jemandem etwas davon zu erzählen. Auch nicht ihrer Tochter.
Gerade greift die Hand nach der Türklinke, um diese so achtsam wie möglich zu öffnen, da schreckt er zusammen.
Die Türklingel direkt neben ihm schlägt an. Erstarrt steht er da. Jetzt ist der richtige Moment für Panik.
Steht jemand vor der Tür oder klingelt derjenige unten?
Er weiß es nicht und rasch blickt er sich um. Aus dem Schlafzimmer klingen die Geräusche vom Verlassen des Betts. Ein Knarzen, gefolgt von Schritten.
Rasch flieht er zurück in Sonjas Zimmer und stellt sich erneut hinter den Schrank. Dort hält er die Luft an und lauscht.
„Hallo?“, erklingt die Stimme von Valerie.
„Ah, ja prima. Können Sie es rauf bringen? Erster Stock. Vielen Dank“, hört er sie sagen und wartet, bis nach einigen Sekunden die Wohnungstür geöffnet wird. Leise, aus dem Treppenhaus kommend, hört er gedämpfte Worte.
Nach weiteren Sekunden bedankt sich Sonjas Mutter beim Paketboten und schließt die Wohnungstür. Dann betritt sie das Zimmer ihrer Tochter und Fabians Herz schlägt ihm bis zum Hals.
„Was hast du nur schon wieder bestellt, Mädchen?“, murmelt Valerie und stellt das Paket auf das Bett.
Von schräg hinter ihr sieht Fabian Sonjas Mutter in einem Bademantel vorgebeugt dastehen und er bewundert die Konturen ihres Hinterns. Dieser Hintern, den sich die Frau vor wenigen Minuten mit einem Dildo penetriert hat.
Sein Schwanz schwillt erneut an.
Während seine Augen auf dem Arsch ruhen, richtet sich Valerie wieder auf, schaut kurz über das Bett, als würde sie etwas suchen und dreht sich zu Fabians Überraschung in seine Richtung um.
Mit offenem Mund steht sie da und starrt ihn an, während sein Herz in die Hose rutscht und er sie ebenfalls stumm anblickt.
Sein Herz schlägt bis zum Hals und das Blut rauscht in seinen Ohren und ihm wird klar, dass Valeries süßes Geheimnis, nicht mehr so geheim ist, wie sie wohl bisher glaubte.
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