Drehbuch einer BDSM-Session (fm:Dominante Frau, 691 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous Karl | ||
| Veröffentlicht: Jun 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 41 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
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Drehbuch einer BDSM-Session Ankunft und Begrüßung Der Sklave betritt den vorbereiteten Raum und begrüßt die Herrin entsprechend der vereinbarten Etikette. Zu Beginn der Session küsst der Sklave das Knie der Herrin. Der Sklave entkleidet sich, legt das Halsband und den Peniskäfig als Symbole seiner Unterwerfung an.
Anschließend bereitet sich der Sklave gemäß den zuvor festgelegten Regeln auf die Sitzung vor. Die Herrin überprüft, ob alle Vorgaben eingehalten wurden.
Rechenschaft und Disziplin Die Herrin fordert den Sklaven auf, über sein Verhalten seit der letzten Begegnung Bericht zu erstatten. Der Sklave legt offen dar, welche Regeln er eingehalten und welche er gegebenenfalls verletzt hat. Er gesteht der Herrin alle Verfehlungen (nicht genehmigtes Wichsen oder Abspritzen, Lust holen bei anderen Herrinnen ohne Erlaubnis der wahren Herrin u.ä. ) seit der letzten Sitzung.Die Herrin nimmt die Begrüßung entgegen und signalisiert den Beginn der Session.
Der Sklave steht nackt aufrecht, die Arme verschränkt auf dem Rücken. Nach Anhörung des Berichts entscheidet die Herrin über angemessene Konsequenzen. Diese werden erläutert und vom Sklaven respektvoll angenommen. Für besonders schwere Verfehlungen peitscht die Herrin ausschließlich die Hoden und den Schwanz des Sklaven.
Inspektion Die Herrin führt eine sorgfältige Kontrolle des Erscheinungsbildes und der Vorbereitung des Sklaven durch. Besonderes Augenmerk gilt der Einhaltung zuvor vereinbarter Pflege- und Verhaltensstandards. Die Herrin inspiziert Schwanz, Sack und Po des Sklaven, u.a. wird die Rasur kontrolliert, festgestellte Mängel werden angesprochen. Die Herrin entscheidet über geeignete disziplinarische Maßnahmen im Rahmen der gemeinsam festgelegten Regeln. Für jeden Verstoß erhält der Sklave Schläge, die er zählt und für die er sich mit „Danke, Herrin!“ zu bedanken hat;
Demonstration von Führung und Gehorsam Während der folgenden Phase steht die Dynamik von Führung und Gehorsam im Mittelpunkt. Die Herrin kontrolliert den Peniskäfig des Sklaven und äußert sich abfällig über den kleinen Sklavenschwanz. Sie behandelt den Sklaven mit Gleitgel und bereitet ihn so auf die anschließende Penetration vor.
Die Herrin beobachtet dabei Haltung, Konzentration und Disziplin des Sklaven und korrigiert diese gegebenenfalls.
Vertrauens- und Kontrollübungen Im weiteren Verlauf der Session werden verschiedene Übungen durchgeführt, die Vertrauen, Hingabe und die Einhaltung der Rollen stärken. Die Herrin bestimmt Tempo und Ablauf, während der Sklave sich auf seine Aufgaben konzentriert. Die Aufgaben des Sklaven münden in der ausschließlichen Befriedigung der Herrin. Der Sklave darf seine Herrin zum Orgasmus lecken und legt im Anschluß bei seiner Herrin den Umschnalldildo an. Die Herrin penetriert den Sklaven mit dem Umschnalldildo, der Peniskäfig bleibt währenddessen dran, damit sich der Sklave nicht etwa selbst befriedigen kann. Während der Penetration werden der Sack und die Brustwarzen des Sklaven vorbeugend mit Klammern behandelt.
Zwischen den Stößen der Herrin erhält der Sklave Schläge mit der flachen Hand auf den Hintern, die er mitzählt und für die er sich zu bedanken hat.
Kommunikation, Achtsamkeit und die Einhaltung vereinbarter Grenzen stehen dabei jederzeit im Vordergrund.
Belohnung und Anerkennung Für gezeigten Gehorsam, Disziplin und Einsatz erhält der Sklave Anerkennung durch die Herrin. Die Art dieser Anerkennung richtet sich nach den individuellen Vereinbarungen der Beteiligten.
Die Herrin würdigt die Bemühungen des Sklaven und bestätigt dessen Fortschritte. der Peniskäfig wird abgelegt. Die Herrin umfasst Sack und Schwanz mit der Hand und melkt den Sklaven als Belohnung zum Orgasmus, der Sklave hat um Erlaubnis zum Abspritzen zu bitten und sich zu bedanken. Die Herrin schätzt das Volumen und die Qualität des Ejakulats ein und behält somit den Überblick über die Leistungsfähigkeit ihres Sklaven.
Abschluss der Session Nach dem Abspritzen küsst der Sklave zum Dank die Füße, die Schenkel, die Brüste und die Schamlippen der Herrin, mit der Zunge umfasst er die Klit der Herrin und leckt sie erneut zum Orgasmus. Die aktive Phase der Session wird durch die Herrin offiziell beendet. Beide Parteien kehren schrittweise aus ihren Rollen zurück. Der Sklave hat sich durch intensive Küsse auf Füße und Fotze der Herrin zu bedanken, anschließend wird sein Käfig wieder angelegt.
Es folgt ein gemeinsames Gespräch über den Verlauf der Sitzung. Positive Aspekte, Verbesserungsvorschläge und besondere Eindrücke werden besprochen.
Nach dem Spiel Abschließend nehmen sich Herrin und Sklave Zeit für die Nachsorge. Körperliches und emotionales Wohlbefinden werden überprüft, offene Fragen geklärt und gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck gebracht.
Erst nach Abschluss dieser Nachsorge gilt die Session als vollständig beendet.
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