Die Psychotherapie (Teil 2) (fm:Fetisch, 3045 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Jun 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 351 / 309 [88%] | Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
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Endlich Freitag. Die ganze Woche hatte sich wie Kaugummi gezogen. Ich hatte nur noch an Larissa gedacht. Dabei hatte ich bemerkt, dass ich bei den Gesprächen mit meinen anderen Patientinnen und Patienten überhaupt nicht mehr bei der Sache war. Und das war gar nicht gut. Ich hatte mindestens drei Patienten, deren Zustand kritisch war und echt gefährlich für sie werden könnte. Eine Unaufmerksamkeit von mir, eine falsche Reaktion oder ein ausbleibender Rat konnten fatale Konsequenzen haben. Ich beschloss daher die Reissleine zu ziehen. Keine Therapie war immer noch besser als eine falsche Therapie. Ich rief das Buchungstool auf und sagte kurz entschlossen alle anderen Termine in den nächsten zwei Wochen ab. So konnte ich mich voll und ganz auf Larissa konzentrieren. Als erstes musste ich irgendwie die Anzahl der Sitzungen erhöhen. Einmal die Woche war viel zu wenig. Zumindest für mich. Ich wollte nicht immer so lange warten, bis ich sie wiedersah. Ich sah auf die Uhr. Eine halbe Stunde noch, bis sie endlich wieder vor mir sitzen würde. Ich bemerkte, wie ich nervös mit dem Kugelschreiber auf den Schreibtisch trommelte. Himmel, was war nur los mit mir? War ich so geil auf sie oder war ich am Ende sogar noch in sie verknallt? Oder konnte ich es einfach nur nicht abwarten, mit ihr meine perversen Phantasien auszuleben? Ich öffnete die Schreibtischschublade und holte die beiden Dildos raus. Ich stellte sie hochkant nebeneinander auf die Ecke des Schreibtischs, so dass sie Larissa sofort auffallen mussten, wenn sie den Raum betrat. Daneben stellte ich noch eine kleine Flasche Gleitmittel. Ich legte schon einmal das Handtuch auf das Sofa und ging nochmal auf die Toilette. Als ich mir gerade die Hände gewaschen hatte, klingelte es endlich. Ich atmete tief durch, wartete noch ein paar Sekunden und öffnete ihr dann die Tür. Sie begrüßte mich augeregt und eilte direkt in den Behandlungsraum.
„Ich muss Ihnen etwas erzählen“ plapperte sie aufgeregt drauf los, während sie schon anfing, sich auszuziehen. „Sie glauben nicht, wer mir geschrieben hat. Lukas!“ Sie strahlte. Ich ahnte natürlich, wer Lukas war, hakte aber sicherheitshalber nach. „Das ist dein Ex-Freund, nehme ich an?“
„Ja genau. Ach stimmt, das wissen Sie ja gar nicht. Er hat mir Bilder von der Ranch geschickt und meinte, die hätten gerade so süße Fohlen und wenn er wieder da ist müsste er mir unbedingt alles erzählen. Ist das nicht der Wahnsinn?“ Sie zog sich gerade den Slip aus.
„Ich glaube, du musst mir ein bisschen mehr erzählen, sonst verstehe ich es noch nicht so ganz“ bat ich sie. Sie plapperte weiter drauf los, während sie ordentlich das Handtuch ausbreitete und sich breitbeinig auf die Sofakante setzte. Sie spreizte wieder ihre Schamlippen mit beiden Händen. Während sie erzählte, fiel mir auf, wie normal das inzwischen auch für mich schon geworden war, dass sie so nackt und breitbeinig vor mir saß. Sie blubberte wie ein Wasserfall. Ich erfuhr, dass Lukas eine Stufe über ihr gewesen war und dieses Jahr Abi gemacht hatte. Anfang der Woche hatte er seinen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Auf einer Ranch in Montana. Und nun hatte er Larissa diese besagte WhatsApp geschrieben, die für sie anscheinend die Welt bedeutete.
„Verstehen Sie, was das bedeutet?“ fragte sie mich euphorisch. „ Er ist dort in einem abgelegen Kaff, fühlt sich bestimmt total einsam und an wen denkt er? An mich! Und er will mich wiedersehen!“ Sie faltete ihre Hände wie zum Gebet “Bitte, bitte Herr Dr. Meier, Sie müssen mir bis dahin alle Hemmungen genommen haben und mich auf alles vorbereitet haben. Alles was es gibt.“ flehte sie mich an. „Damit ich es diesmal nicht wieder verkacke. Und wenn er wieder da ist, werde ich mich mit ihm treffen und wir werden miteinander schlafen und dann werden wir zusammen sein.“ schwärmte sie mit verträumtem Gesicht. Sie nahm ihre Hände wieder nach unten und spreizte wieder ihre Schamlippen. Es war für sie schon absolut normal geworden. Nichts mehr, worüber noch nachdenken musste.
Ich dachte kurz nach. Dieser Umstand war eine völlig neue Situation und motivierte sie extrem. Das spielte mir natürlich in die Karten. Ihre grenzenlose Naivität gepaart mit der neuen extremen Motivation eröffnete mir komplett neue Möglichkeiten. Sie würde nun alles tun, um ihre große Liebe nicht noch einmal zu enttäuschen. Meine Phantasie ging schon wieder mit ihr durch. Ich schob meine perversen Gedanken beiseite. Jetzt musste ich erstmal den Sack zumachen.
„Es freut mich, dass du noch eine Chance bei ihm bekommst. Aber eins
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