Das Wehnachtsgeschenk (fm:Ehebruch, 5237 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1241 / 1074 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.46 (37 Stimmen) |
| " Und was machst du sonst so außer Familie und arbeiten ?" Er lachte jetzt laut auf. Einige Gäste schauten zu uns rüber. " Ich bin nicht verheiratet und der Rest meiner Familie? | ||

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ich konnte feststellen das wir sehr gut harmonierten.
Es fühlte an als hätten wir schon immer zusammen getanzt.
Ich wurde lockerer und als wir irgendwann eine Pause einlegten entfleuchte mir nur ein Wort. „ Schade .“
Er sah mich an dann flüsterte er mir leise ins Ohr. „ Oh,- ich denke das sollten wir später wiederholen.“
Dann zog er mich zur Theke und mit unseren Getränken verzogen wir uns in eine Ecke wo wir uns ungestört unterhalten konnten.
„ Sorry , ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.
„ Also ich bin Jens und normalerweise bin ich nicht so ungehobelt.
Vor vier Monaten habe ich mich als Automechaniker selbständig gemacht hatte. Die Werkstatt läuft gut und ich glaube ich werde noch einen Autoschlosser einstellen.
Vor ein paar ein paar Jahren habe ich meinen Meister gemacht . „
Er hatte fast ohne Luft zu holen gesprochen und als er eine kurze Atempause einlegte , warf ich mich dazwischen.
" Und was machst du sonst so außer Familie und arbeiten ?" Er lachte jetzt laut auf.
Einige Gäste schauten zu uns rüber.
" Ich bin nicht verheiratet und der Rest meiner Familie? Das sind meine Eltern, die aber in Hopfen am Hopfensee im Allgäu wohnen und da ist noch meine Schwester Sahra ,verheiratet und zwei Kinder. Leider wohnen sie hoch im Norden , auf der Insel Sylt "
" Wow ,das sind aber Entfernungen ." , sagte ich.
" Was machen die denn so weit weg ?"
Tja , meine Eltern haben sich in die Gegend verliebt und sind vor 5 Jahren dort hin gezogen.. Und mein Schwager ist bei der Marine und auf Sylt stationiert.
Leider sehe ich sie nicht so oft und verbringe meinen Urlaub abwechselnd einmal da und einmal dort. So ist es auch über die Weihnachtstage die ich halt abwechselnd verbringe."
Aber dank Whats App sind wir im ständigen Kontakt.“
Im Laufe des Abends erzählte er mir dann noch das sich seine Autowerkstadt im Nachbarort befinden würde.
Irgendwann ließ mich meine Neugier keine Ruhe.
„ Darf ich fragen wieso du noch nicht verheiratet bist ?“
Im ersten Moment stockte er doch dann sagte er : „ Ich war einmal verlobt aber nach drei Jahren trennten wir uns. Tja und dann kam die Selbstständigkeit und ich hatte keine Zeit für Frauen.“
„ Ach und darf ich Fragen woran die Verlobung auseinander ging ?“
„ Oh , du bist aber sehr neugierig?“…dabei grinste er mich an.
„ Entschuldige , ich wollte nicht unhöflich erscheinen.“
Das Gespräch stockte für einen Moment doch dann hatten wir die kleine Peinlichkeit überwunden und es wurde wieder lockerer.
Ab und zu kamen Heidi oder auch Petra vorbei und zwinkerten mir zu.
Es war mittlerweile 02:20 Uhr als wir die Party verließen. Auf dem Parkplatz standen wir an meinem Auto und als wir uns verabschieden wollten nahm er meinen Kopf in seine Hände und küsste mich. Erst zärtlich doch dann fordernder. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Dann passierte etwas womit ich nie gerechnet hatte.
Wir landeten bei mir im Bett und es wurde eine lange Nacht.
Wir schliefen bis zum frühen Mittag. Ich wurde geweckt als ich eine Zunge an meiner Brust spürte und doch dann zuckte ich kurz zusammen.
Jens hatte mit einem Finger meine Muschi berührt und dann führte er seinen Finger langsam mit fickenden Bewegungen immer tiefer in mich ein. . Meine Muschi wurde nass und ich geil.
Meine Hand erreichten seinen Schwanz und es dauerte nicht lange das er steif wurde und dann stieg er zwischen meine Beinen und führte seinen Pimmel langsam tief in mich. Während er mich fickte umschlang ich mit meinen Beinen seine Hüfte damit er noch tiefer in mich eindringen konnte.
Nach dem wir uns geliebt hatten kuschelten wir noch ein wenig und wir dösten gemeinsam ein wenig für uns hin..
Das klingeln an meiner Wohnungstüre ließ mich aufschrecken.
Ich warf mir den Morgenmantel über und ging mit sonst nichts an, zur Tür. Dort fragte ich nach ,wer dort sei. Natürlich Heidi und Petra, wer sonst dachte ich mir. Ich öffnete kurz die Türe . " Mädels, tut mir leid aber es geht zur Zeit nicht. Ich rufe euch später an." Sie grinsten mich an und gingen.
Als ich wieder ins Schlafzimmer ging stand Jens gerade auf. Ich ging zu ihm und umarmte ihn. Dann küsste ich ihn " Gehen wir duschen?" und Jens grinste mich an . Er streifte mir den Morgenmantel von der Schulter und küsste mich. Ich nahm seine Hand und führte ihn ins Badezimmer. Unter der Dusche seifte er mich zärtlich ein. Es war eigentlich weniger ein einseifen sondern vielmehr die Verführung pur. Kurz darauf spürte ich seinen Schwanz an meiner Muschi. Sein Schwanz teilte meine Schamlippen und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte kurz auf und dann fickte er mich . Erst mit langsamen Stößen doch dann wurde es heftiger und er fickte mich richtig durch. Nach dem duschen bereitete ich das Frühstück vor .
Als wir am Tisch saßen kam es, mir so vor als würden wir uns schon lange kennen. Es war alles so vertraut und in mir keimte das Gefühl von Zugehörigkeit auf. Doch was mich auch erschreckte war der Gedanke ....das ich mich in ihn verliebt haben könnte . Dieser Gedanke traf mich wie ein Blitz. In der Panik die mich plötzlich überfiel drängte ich ihn quasi aus der Wohnung. Total verblüfft über diese plötzliche Wandlung verließ er meine Wohnung.
Kurz nachdem er gegangen war bekam ich das Gefühl einer großen leere.
Was ist mit mir nur los ? Das Gefühl des hin und her gerissen sein, verunsicherte mich total. Ich hatte eine Ehe hinter mir und wollte mich nie wieder fest binden. Und doch vermisste ich den Mann den ich gerade erst kennen gelernt hatte aber der trotzdem so vertraut war.
Am Abend kamen meine Freundinnen und beide grinsten sie mich an. " Na was sagt die Glückliche ? Hat er es dir richtig besorgt ?“
Ich lächelte unsicher und dann später...bei einem Glas Wein erzählte ich ihnen was mich wirklich beschäftigte. Sie sahen mich erstaunt an. " Oh , ist da mehr ?" wollte Petra wissen.
„ Ich glaube ,das ich mich verliebt habe aber ich habe auch Angst.“
Beide redeten mir zu , es zuzulassen. Ich wußte nicht was ich machen sollte.
Jens
Was war das denn , auf einmal?
Verdammt es lief doch gut und dann setzte sie mich an die frische Luft.
Ich schüttelte den Kopf. Verstehe einer die Frauen.
Ich sage es schon lange,- laßt mich damit bloß in Ruhe.
Ich weiß auch nicht, aber auf einmal dachte ich an Daniela ( Danny), meine Exverlobte. Ich war damals 26 Jahre und drei Jahre mit Danny verlobt. Es war eine schöne Zeit.
Ich machte gerade meinen Meister und war voll beschäftigt. Den ganzen Tag arbeiten und dann am Abend noch für die Schule lernen. Ich hatte ein großes Ziel. Erst wollte ich den Meisterbrief und später wollte ich meinen eigene Autowerkstatt .
Danny wußte es und auch das ich für eine längere Zeit weniger Zeit zum ausgehen haben würde.
Doch sie wurde immer unzufriedener und mürrischer. Wenn ich etwas sagte , warf sie mir vor das ich langweilig sei. Das ich nichts mehr mit ihr unternehmen würde. Sie wäre zu jung um hier Abend für Abend alleine zu sitzen.
Ich weiß nicht mehr genau wann es angefangen hatte. Sie ging des öfteren mit ihren Freundinnen aus .
Wir stritten uns immer öfter. Und dann , eines Tages als ich von der Arbeit kam fand ich die Wohnung verlassen vor. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel und ihr Verlobungsring auf den Tisch.
Ich kann nicht mehr. Du bist langweilig und das Leben mit dir ist eintönig. Ich werde mich von dir trennenWerde du mit deinen Träumen glücklich
Ich mußte den Zettel zweimal lesen bis ich begriff was da geschrieben stand.
Eigentlich wollte ichnoch lernen doch an diesem stand mir nicht der Sinn danach. Also ging ich in die nächste Kneipe und suchte dort die Zerstreuung.
Kickern und Darten waren angesagt. Natürlich trank ich auch ein paar Bier aber ich besoff mich nicht.
Das Leben für mich ging weiter aber ich brauchte einige Zeit um wirklich zu begreifen was passiert war. Glücklicherweise lenkte mich die Schule und die Arbeit ab.
Ein Jahr später hatte ich meinen Meisterbrief in der Tasche und nun konnte ich den nächsten Plan ins Auge fassen. Mich selbsständig machen.
Jetzt hatte ich auch die Zeit mich darum zu kümmern .
Doch es dauerte viel länger als ich gedacht hatte bis ich das richtige Gebäude gefunden hatte. Es waren so viele Dinge zu beachten. Auch brauchte ich Eigenkapital denn ich wollte so wenig wie möglich die Bank beanspruchen.
Ein paar Jahre später war es dann soweit.
Im Nachbarort , 6 km von hier eröffnete ich meine eigene Autowerkstadt.
Es hatte sich sehr schnell herum gesprochen das ich gute Arbeit leistete . Ich konnte mich vor Aufträgen kaum retten so das ich mich gezwungen sah mich nach einem neuen Automechaniker um zu sehen. Auch suchte ich nach einer Bürokraft die Stundenweise hier arbeiten würde.
Das Hupen eines Autos riß mich aus den Gedanken und holte mich zurück in die Gegenwart. Ich fuhr in die Werkstatt denn ich mußte mich ablenken. Es war genug zu tun.
In den folgenden Tagen hatte ich genug zu tun. Auch hatten sich einige Automechaniker gemeldet doch es war keiner dabei der bereit gewesen wäre hier wirklich zu arbeiten.
Der eine wollte wissen wieviel Urlaubstage es gibt. Dem anderen war es wichtig ab Freitagmittag Feierabend zu bekommen.
Dem dritten gefiel es nicht das es auch mal Überstunden geben würde. Es schien so als wäre es garnicht so einfach einen arbeitswilligen Mechaniker zu bekommen.
Es waren vierzehn Tagen seit der Party vergangen und ich hatte sie vergessen als die Türe zur Werkstatt aufging und jemand zu mir sagte : " Hallo ,ich habe gehört sie suchen eine Bürokraft?"
Silvia
Nachdem meine Freundinnen gegangen waren wusste ich was ich tun wollte. Ich musste ihn finden aber ich wusste nicht wie. Was wusste ich denn schon von ihm ? Außer seinem Vornamen wusste ich nichts von ihm. Doch dann fiel mir ein das er eine Autowerkstatt besitzt.
Also ran an den Laptop …doch da saß ich und wusste nicht wo ich suchen sollte. Ich wusste ja nicht einmal wo er wohnte.
Also rief ich meine Freundinnen an doch keiner kannte ihn. Jetzt saß ich da und wusste nicht was ich tun kann. In den folgenden Tage zermartete ich mir den Kopf wie ich an seine Adresse kommen könnte-----aber mir viel nichts ein. Die Tage vergingen und mir ging Jens nicht mehr aus dem Kopf und ich fragte mich jetzt was da am Morgen passiert war.
Warum hatte ich ihn rausgeworfen ? Wir hatten eine wundervolle Nacht und ich hatte mich in ihn verliebt.
Ja , jetzt hatte ich die Erkenntnis…….jetzt konnte ich es zugeben…..ich habe mich verliebt und ich war bereit es anzunehmen.
Aber den Mann den ich liebte der war nicht auffindbar.
Doch dann fiel mir auf einmal ein…..was hatte er gesagt …….er suche eine Sekretärin.
Also musste ich nur in den Zeitungen unter den Annoncen nach schauen.
Mist aber ich hatte ja keine Zeitungen.
Doch …stopp…Frau Müller ( 55J. und verwitwet) , meine Nachbarin ,sie erhielt doch die Tageszeitung und sie hatte mir mal erzählt das sie die Zeitungen zwei Wochen aufheben würde. Damals habe ich darüber nur den Kopf geschüttelt und heute war ich froh darüber.
Also klingelte ich bei Frau Müller. Sie war erfreut als sie mich sah und lud mich zu einer Tasse Kaffee ein. Sie war alleinstehend und froh darüber mal jemanden zum reden zu haben. Nach einer Tasse Kaffee sah sie mich auf einmal prüfend an.
„ Mädchen , was bedrückt dich .“ und dabei tätschelte sie meinen Arm.
Es war ihre Art die mich dazu brachte ihr fast alles zu erzählen. Als sie den Namen Sven hörte lächelte sie.
Nachdem ich fertig war sah sie mir ins Gesicht . Dann lächelte sie mich etwas
merkwürdig an.
„ Diesen Jens , Du magst ihn sehr ?“
„ Ja , ich habe mich in ihn verliebt aber ich weiß nicht wo ich ihn finden kann.“
„Na dann will ich dir mal helfen „
Mit großen Augen sah ich sie an und stotterte los : „ Wie…wie helfen ?“
„ Na Mädchen…ich kenne nur einen Jens auf den deine Geschichte passt und der heißt Jens Krüger und hat vor ca. 4 Monaten eine Werkstatt aufgemacht. „
„ Aber ….aber …woher kennst du den Jens ?“
Ich war total aufgedreht und eigentlich nicht mehr in der Lage klar zu denken.
„ Also vor Jahren war mein Auto kaputt und ich mußte den Pannendienst anrufen. Diese brachten den Wagen in die Werkstatt wo Jens arbeitete. Da ich aber dringend zum Krankenhaus mußte erklärte Jens sich spontan bereit mich , gegen den Willen seinen Chefs, mit seinem Wagen zum Krankenhaus zu fahren.
Von diesem Tag an brachte ich meinen Wagen immer zu ihm. Er hatte mir mal erzählt das er sich Selbstständig machen wollte. Vor zwei Wochen hatte ich ihn in seiner Werkstatt aufgesucht. Es ist eine schöne Werkstatt und liegt etwas außerhalb von Breitum also 6 km von hier entfernt.“
Vor Erleichterung stand ich auf und fiel ihr um den Hals.
Und danach stand sie auf und holte eine kleine Flasche Sekt aus dem Schrank.
Wir plauderten noch eine ganze Weile aber dann doch so gegen 21:00 Uhr verabschiedete ich mich denn in der zwischenzeit hatten wir doch drei Fläschchen Sekt getrunken und ein paar Gläschen von ihrem selbstgemachten Johanisbeerschnaps. Ich muss schon sagen das ich es doch ein wenig merkte. Glückselig legte ich mich zu Bett und schlief sofort ein.
Ich träumte das ich die Nacht mit Jens verbracht hatte. Doch etwas war komisch,- er hatte die selbe Bettwäsche wie ich. Wir liebten uns die ganze Nacht und es war sehr befriedigend.
Als ich am Morgen aufwachte musste ich mich erst einmal umschauen um dann doch fest zu stellen das ich in meinem Bett lag.
Anna ( Fr. Müller ) hatte mir geraten was ich machen soll um Jens näher zu kommen.
Am Mittag nach Feierabend fuhr ich mit dem Auto zur Werkstatt nach Breitum.
Langsam ging ich zur Werkstatt und öffnete vorsichtig die Tür.
Und da sah ich ihn über ein Auto gebeugt stehen.
„ " Hallo ,ich habe gehört sie suchen eine Bürokraft?"
Er drehte sich um und sah mich an.
„ Du ? Wo kommst du denn her ?“
Ich ging langsam auf ihn zu und als ich direkt vor ihm stand sagte ich : „ Es tut mir leid wie es damals gelaufen aber ich hatte Angst mich in dich zu verlieben.
Doch ich habe festgestellt das du mir fehlst Ich habe mich in dich verliebt. Ich möchte dich näher kennen lernen. Ich habe dich in den letzten zwei Wochen gesucht und jetzt da ich dich gefunden möchte ich dich nicht mehr hergeben.“
Er nahm mich in den Arm und küsste mich. Da ich das Gefühl hatte etwas vermißt zu haben küßte ich ihn wild zurück. Wir vergaßen uns ganz und eine Stimme ließ uns aufschrecken.
„ Entschuldigung , ich will ja nicht stören. Bin ich hier richtig bei der Firma Jens Krüger ?“
Wir drehten uns beide um und sahen eine junge Frau mit einem kleinen Kind an der Hand dort stehen.
„ Sorry , ich bin Jens Krüger und das hier ist meine Freundin Silvia .“
Mein Herz machte einen Sprung vor Freude und ich sah ihn mit leuchtenden Augen an. Wie im Unterbewusstsein hörte ich wie er mit der Frau sprach. Sie suchte die Stelle als Sekretärin hatte aber ein kleines Problem. Dieses Problem war ein kleines Mädchen ( 3 ½ Jahre Namens Svenja). Als Jens mit der Frau in sein Büro gingen packte ich mir Svenja und wir gingen nach draußen. Dann entdeckte ich , nicht weit von hier , einen Spielplatz. Ich ging ins Büro und fragte nach ob ich mit Svenja zum Spielplatz gehen dürfe.
Die Kleine und ich hatten sehr viel Spaß. Eine halbe Stunde später kamen Jens und Elenore ( so hieß die Mutter der Kleinen ) aus dem Büro und es schien so als hätten sie sich geeinigt.
Nachdem die Frau mit ihrem Kind gegangen war sagte Jens : „ Kommst du heute Abend vorbei ? Ich lade dich zum Essen ein.“
Ich fiel ihm um den Hals und rief laut : „ Jaaaaa !“
Dann küsste ich ihn. Freudestrahlend fuhr ich nach Hause und ging als erstes zu Anna. Als sie die Türe öffnete fiel ich ihr überschwenglich um den Hals. Anna nickte wissend und lächelte mich an. „ Mädchen ,ich wünsche dir viel Glück.“
Dann ging ich in meine Wohnung und telefonierte mit meinen Freundinnen und dann fing ich an im Kleiderschrank nach den Sachen zu suchen die ich heute Abend anziehen sollte. Ich weiß gar nicht wie oft ich mich umgezogen hatte aber irgendwann war ich fertig.
Ich hatte mir einen Faltenrock und eine Bluse angezogen. Mein langes Haar hatte ich mit einem Lockenstab behandelt.
Als ich um 19:00 Uhr an seiner Werkstatt ankam stand Jens schon dort. Er sah gut aus .
Er hatte ein kleines Restaurant ausgesucht. Nach dem wir gegessen hatte nahm er meine Hand und sah mich an. Dann flüsterte er mir leise ins Ohr. „ Zu mir ?“
Ich sagte nichts sondern gab ihm einen Kuss und nickte.
Wir fuhren in seinem Auto zu ihm in die Wohnung.
Als wir seine Wohnung betraten drehte er mich zu sich und küsste mich. Seine Hände streichelten mich und dabei fing er an mich langsam zu entkleiden.
Auch ich blieb nicht untätig und als wir nur noch in Unterwäsche uns Gegenüber standen nahm er mich an die Hand und führte mich in sein Schlafzimmer.
Im Bett , er lag auf dem Rücken , als ich mich zu ihm hinab beugte um seinen Penis ,der im vollen Saft stand , aus seiner Hose zu befreien.
Nun , als ich ihn vor Augen hatte näherte ich mich mit meinem Mund der Spitze seines Schwanzes und fuhr dann mit der Zunge darüber. Der Schwanz zuckte und dann stülpte ich meinen Mund darüber und saugte ihn tief ein.
Meine Hände streichelte seine Eier und ich dann spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken. Dann spürte ich wie ein Schwall seines Saftes meine Mundhöhle ausfüllte. Ich konnte nicht anders und schluckte alles.
Während ich schluckte blickte ich nach oben und unsere Augen trafen sich.
Dann zog er mich hoch und fing nun an mich zu verwöhnen.
Ich weiß nicht wie oft ich gekommen war aber irgendwann weit nach Mitternacht schliefen wir erschöpft und befriedigt ein.
Seit diesem Abend waren wie ein Paar.
Nach zwei Jahren machte Jens mir einen Antrag den ich mit einem Jubelschrei annahm.
Jetzt sind wir seit vier Jahren verheiratet und wir sind immer noch glücklich.
Jens
Ich war immer noch glücklich , in jeder Beziehung und das nach vier Jahren Ehe. Meine Frau war am Freitag mit ihrem Chef zu einer Stoffmesse nach Leipzig gefahren. Wie immer , an solchen Wochenenden genoss ich die Ruhe. Meistens traf ich mich dann Freitagsabends mit meinen Freunden ( Hans , Günter, Manfred und Willi) in unserer Stammkneipe.
Wir kannten uns schon aus unserer Schulzeit und sind bis heute befreundet geblieben. So manches haben wir schon gemeinsam erlebt. Alle paar Jahre fahren nur wir Männer für ein verlängertes Wochenende zum wandern in die Berge.
Je nachdem wie wir drauf waren wurde eventuell Billiard , Dart , Knobeln oder auch schon mal Skat gespielt , wenn wir mal mit einem Mann weniger waren.
Außerdem unterhielten wir uns über alles mögliche außer über die Arbeit. Das war unsere Abmachung. Kein Wort über die Arbeit.
Meistens wurde es dann so bis um Mitternacht . Ich selber trank nie soviel.
Am Samstagmorgen stand ich so gegen 8:00 Uhr auf und meistens erhielt ich dann so um diese Zeit eine Nachricht von ihr. Doch heute kam nichts.
Gegen 9:00 Uhr fuhr ich dann zur Werkstatt und schraubte an einigen Autos . Was fertig ist , ist fertig, sagte ich mir. Meistens hörte ich dann so nach 4 bis 5 Stunden auf und ging zur nächsten Pommes Bude um eine Kleinigkeit zu essen. Als ich aufs Handy schaute sah ich das sie mir um 12:00 Uhr eine Nachricht geschickt hatte.
Entschuldige mein Schatz . Ich habe heute Morgen verschlafen.
Die Welt war für mich wieder in Ordnung. Dann fuhr ich nach Hause ging in die Dusche und zog mir meine Freizeitklamotten an. ( Trainingshose und T-Shirt )
Am Sonntag schlief ich etwas länger aus und wollte den Tag etwas ruhiger angehen lassen..
Etwas erstaunt war ich darüber das Silvia mir keine Nachricht geschickt hatte. Gestern Abend nicht und heute Morgen auch nicht. Es wird doch nichts passiert sein. Da das ganze mir keine Ruhe ließ rief ich sie an.
Silvia
Am Freitagmorgen verabschiedete ich mich von meinem Mann mit einem Kuss. " Bis Sonntagmittag." Dann stieg ich ins Auto und fuhr zur Firma. Als ich dort ankam stand da nicht mein Chef sonder Martin , sein Sohn. " Was machst du denn hier ?" Er lachte mich an. " Also ,wenn du nichts dagegen hast ,dann musst du mit mir vorlieb nehmen. Mein Vater ist krank geworden und hat mich gebeten für Ihn ein zu springen ." Ich lachte:" Na dann lass uns fahren." Martin hatte früher hier ,im Betrieb, seines,Vaters gearbeitet doch irgendwann ist er von hier in die Schweiz gegangen. Doch wie es scheint, arbeitet er wieder im Betrieb aber wieso wusste ich nichts davon. Wir stiegen ins Auto und Martin fuhr los
Unterwegs erzählte Martin was er in der Schweiz getan habe. Dann sagte er das sein Vater ihn gebeten hatte wieder in die Firma zurück zu kommen. Er fühle sich gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe.
Nach Fünf Stunden hatten wir das Hotel erreicht sagte Martin :" In einer halben Stunde hier unten ?" Ich nickte und ging dann auf mein Zimmer.
Dort angekommen rief ich sofort Jens an um ihm zu sagen das wir gut angekommen waren. " Bis heute Abend, mein Schatz ." ,- verabschiedete ich mich von ihm.Dann ging ich ins Foyer. Martin stand schon dort . " Was meinst du, sollen wir nicht etwas essen gehen. Ich lade dich , auf Firmenkosten , ein.“ dabei grinste er mich an.
„ Warum nicht denn Hunger hätte ich schon.“
Na dann komm und lass dich überraschen.
Er führte mich ins Restaurant „Stadtpfeiffer“ direkt gegenüber der Leipziger Oper. Nachdem wir gegessen hatten gingen wir noch ein wenig spazieren und in dieser angenehmen Athmosphäre vergaß ich meinen Mann anzurufen.
Auf einmal standen wir vor einem Tanzclub „ Club Unique „ Er blieb stehen sah mich an und fragte mich : „ Lust zu tanzen ?“
Ich sah ihn an und mir fiel ein das ich schon lange nicht mehr tanzen war. Was ist denn schon dabei dachte ich noch.
„ Ja warum nicht.“
Wir haben sehr viel getanzt denn das mußte man ihm lassen , er konnte verdammt gut tanzen. Leider haben wir auch einiges getrunken. So gegen 01:30 Uhr sind wir mit dem Taxi ins Hotel gefahren.
Als wir vor meinem Zimmer standen gab ich ihm einen kleinen Kuss. „ Danke für …..!“ doch weiter kam ich nicht denn nun küsste er mich fordernd und schob mir seine Zunge in den Mund. Ich wollte ihn wegstoßen doch er hielt mich fest und da gab ich meinen Wiederstand auf . Er öffnete mit seiner Zimmerkarte die Türe und schob mich küssend aufs Bett. Es dauerte nicht lange und wir lagen fickend im Bett.
Er hatte eine Ausdauer denn er spritzte seinen Samen erst nach meinem dritten Orgasmus in mich.
Schwer atmend , befriedigt und erschöpft schlief ich sofort ein.
Als ich am Morgen wach wurde schaute ich mich erstaunt um. Das war nicht mein Zimmer und wer lag da neben mir im Bett.
Ruckartig schoßich hoch und mir viel schlagartig ein was in der Nacht passiert war.
Ich zitterte am ganzen Körper und mir kamen die Tränen. Ich habe meinen Mann betrogen,- schoß es mir durch den Kopf.
Auf einmal fand ich mich heulend in den Armen von Martin wieder. Er versuchte mich zu trösten und streichelte meinen Kopf. Leise flüsterte er mir ins Ohr , Ich habe die Stunden mit dir genossen. Du bist so eine wunderbare Liebhaberin und eine wunderschöne Frau.“
Ich hörte seine Worte und hörte sie auch wieder nicht. Aber seine Stimme ließ mich erschauern und lösten tief im inneren bei mir etwas aus.
Nach einer gewissen Zeit hatte ich mich wieder beruhigt und löste mich aus seinen Armen. Dann stand ich auf und zog mich wortlos an. Ohne auch nur ein Wort zu sagen verließ ich sein Zimmer . Auf dem Flur stellte ich fest das sich mein Zimmer neben seinem lag. Das hatte ich gestern gar nicht mitbekommen.
Ich duschte und heulte wieder. Ich war richtig abwesend als ich mich anzog um mich fürs Frühstück fertig zu machen .Bevor ich ging griff ich zum Handy denn ich wollte mich bei Jens melden doch meine Hände zitterten. Und ich legte das Handy beiseite.
Ich konnte nicht. Dann ging ich runter in den Speisesaal aber ich setzte mich nicht an den Tisch von Martin. Das konnte ich nicht. Ich überlegte schon ob es nicht besser wäre , die Ausstellung fallen zu lassen um nach Hause zu fahren. Doch das ging nicht denn der Chef wollte anschließend einen Bericht sehen.
Eine Stunde später fuhren wir gemeinsam zum Messegelände. Wir sahen uns alles an unterhielten mit den Kunden. Mittags gingen wir mit einigen Kunden essen.
Dann fiel mir auf einmal ein das ich meinem Mann noch nicht geschrieben hatte.
Da ich jedoch nicht viel Zeit hatte schrieb ich nur einen Satz…..Entschuldige mein Schatz . Ich habe heute Morgen verschlafen.
Um 13:30 Uhr fuhren wir wieder zum Messegelände.
Es wurde ein langer Tag und endete erst gegen 19:00 Uhr.
Einer unserer Kunden lud uns und ein paar andere Kunden zum Essen ein.
Während des Essens bemerkte ich wie die Herren im laufe des Abends anfingen mit mir zu flirten. Martin hielt sich erstaunlicherweise zurück aber seine Augen beobachteten mich. Ein leichtes lächeln huschte über sein Gesicht . Ich wollte aber ich an meinem Körper konnte mich ihm nicht entziehen.
Dann kam einer der Herren auf die Idee noch etwas trinken zu gehen und lud uns alle ein. Wir fanden eine kleine gemütliche Kneipe und setzten uns an den großen runden Tisch in der Ecke.
Da in der Ecke eine alte Musikbox stand ging einer der Herren und drückte ein paar Musikstücke.
Dann kam er zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Und damit fing der Abend an. Ich mußte mit jedem tanzen auch mit Martin .
Die Berührungen seiner Hände an meinem Körper riefen Erinnerungen an die letzte Nacht wach.
Ich aber spürte wie meine Knie anfingen zu zittern. Dann sah ich in sein Gesicht und blickte auf seinen Mund. Was wäre wenn er mich jetzt küssen würde....dachte ich . Ich musste mich wirklich zusammen reißen um ihm nicht um den Hals zu fallen.
Spät am Abend gingen wir gemeinsam ins Hotel und als wir im Flur vor unserer Zimmertür standen nahm er mich in den Arm und küsste mich. Am Anfang gab ich mich ihm hin doch dann wurde ich klar im Kopf und stieß ihn weg. Dann öffnete ich hastig meine Türe und verschwand mit großem Herzklopfen in mein Zimmer.
Die Nacht schlief ich schlecht und prompt verpennte ich. Hastig angezogen und dann runter zum Frühstücksraum. Martin saß da und war schon fertig. Er hielt sich an seiner Tasse fest und grinste mich an. " Na ? Verpennt?" Ich nickte aber als ich ihn ansah spürte ich wie mich eine Unruhe erfasste und ich blickte schnell in eine andere Richtung.
Während des Frühstücks klingelte mein Handy .
Jens rief mich an. Unsicher hielt ich das Handy ans Ohr . Ich hatte Angst das ich mich irgendwie verraten könnte. Das er merken könnte was ich getan habe. " Hey mein Schatz. Ist was passiert? Du meldest dich nicht?"
Mir stockte kurz der Atem dann antwortete ich zögernd. " Tut mir leid aber gestern Abend ging es sehr lange und heute Morgen habe ich verpennt. Schatz ich Frühstücke noch schnell zu Ende und dann fahren wir los. Wir können heute Abend reden. Okay?"
Meine Stimme zitterte ein wenig und ich beendete spontan das Gespräch.
Eine Stunde später fuhren wir los.
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