Das Wehnachtsgeschenk (fm:Ehebruch, 5237 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 837 / 718 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (23 Stimmen) |
| " Und was machst du sonst so außer Familie und arbeiten ?" Er lachte jetzt laut auf. Einige Gäste schauten zu uns rüber. " Ich bin nicht verheiratet und der Rest meiner Familie? | ||
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Das Weihnachtsgeschenk
Silvia
Ich , Silvia 34 Jahre bin seit 4 Jahre verheiratet und Chef Sekretärinnen eines Unternehmen die Stoffe für Garnituren herstellen. Mehrmals kamen die Vertreter verschiedener Firmen zu Gesprächen zu uns. Bei diesen Gesprächen war ich immer anwesend. Das bedeutete , das ich oft erst am späten Abend ziemlich geschaft und nur noch einen Wunsch verspürte.....schnell unter die Dusche und dann ab ins Bett.
Meistens konnte ich erst am folgenden Abend mit meinem Mann darüber reden. Jens , mein Mann hatte volles Verständnis für meine Situation. Auch das ich zweimal im Jahr mit meinem Chef zu den Stoff ,- und auch Möbelmessen fahren mußte.
Natürlich flirteten die Herrn der Schöpfung mit mir aber mehr passierte nicht.
Nicht das die Männer nicht attraktiv genug wären doch die meisten waren gut 20 bis 30 Jahre älter wie ich. Und die anderen , die etwas jünger waren , die interessierten mich nicht. Außerdem hatte ich zu Hause einen Mann den ich sehr liebte.
Vor sechs Jahren hatte ich Jens, meinen Mann , auf einer Party kennen gelernt.
Ich hatte gerade eine schwierige Zeit hinter mir. Mein damaliger Mann hatte mich wochenlang betrogen und als ich dahinter kam da habe ich ihn rausgeworfen.
Und nun bin ich seit zwei Monaten geschieden aber ich habe immer noch Probleme mit dem Ganzen. Es hat mich hart getroffen. In den letzten Monaten hatte ich mich zurück gezogen.
Eines Tages wurde ich zu einer Party eingeladen aber ich hatte keine Lust dort hin zu gehen.
Nur durch das lange Zureden meiner Freundinnen ( Heidi und Petra) bin ich zu dieser Party gegangen. Wir waren so gegen 18:00 Uhr dort und wir gehörten zu den ersten. So nach und nach trudelten die anderen ein. Dann so gegen 20:00 Uhr schienen alle da zu sein. Ich saß an einem Tisch mit einem Glas Wein in der Hand und beobachtete das Treiben.
Meine Freundinnen bemühten sich um mich doch ich schüttelte nur den Kopf. Sie meinten ich solle mich zu ihnen gesellen oder gar auf tanzen.
Es war so gegen halb Zehn als ich aufstand um mich auf den Weg nach Hause zu machen.
Ich war ganz in Gedanken als ich Richtung Tür ging und da stieß ich mit einem Mann zusammen. Erschrocken fuhr ich zusammen und sah in ein Gesicht , welches mich angrinste.
„ Oh , haben sie fest geschlafen ?“ Dabei lachte er mich an und das was ich sah waren schneeweiße Zähne. Und dann sah ich ihn mir genauer an. Ich sah in ein braungebranntes Gesicht und braune Augen blitzten mich an. Man konnte den Schalk in seinen Augen sehen.
„ Entschuldigung aber ich war ganz in Gedanken. Ich bin auf dem Weg nach Hause.“
Er sah mich an und dann nahm er meinen Arm.
„ Entschuldigung angenommen ……aber nur wenn sie hier bleiben und mit mir ein Glas Sekt trinken.“
Dann zog er mich in den Garten und als wir an den tanzenden Menschen vorbei kamen führte er mich , ohne mich zu fragen auf die Tanzfläche.
Und ich ? ….. ich war unfähig etwas dagegen zu unternehmen. Ich ließ es einfach geschehen.
Nach den ersten Schritten hatten wir den gemeinsamen Takt gefunden und
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