Der Alkohol, immer wieder der Alkohol (fm:Humor/Parodie, 1674 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Jun 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 567 / 442 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (17 Stimmen) |
| Silke und Marcus wollen auf eine Party | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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ja schließlich ihr Mann, und seine neue, wilde Art turnte sie ungemein an. Er wurde noch frecher, wanderte mit der einen Hand streichelnd ihren Rücken hoch, während die andere Hand zielsicher in ihren Ausschnitt glitt. Er packte ihre schweren, heißen Brüste und massierte sie nach Strich und Faden. Silke stöhnte leise auf, ihre Sinne waren durch den Alkohol vernebelt, aber die Geilheit übernahm vollends die Kontrolle.
Nach einigen Tänzen flüsterte er ihr heiß ins Ohr, dass er sie jetzt sofort und ohne Rücksicht nehmen wolle, aber hier drinnen zu viel los sei. Er packte sie fest an der Hand und zog sie spürbar ungeduldig nach draußen auf den dunklen, spärlich beleuchteten Parkplatz. Die kühle Nachtluft tat nichts zur Sache – der Alkohol in ihrem Blut ließ sie glühen. Sie steuerten auf die hintere, dunkle Ecke des Parkplatzes zu, wo kaum Autos standen.
Er drückte Silke mit dem Rücken gegen die kühle Motorhaube eines Wagens. Silke bat ihn mit belegter Stimme, die Masken bloß nicht abzunehmen, um die Überraschung und die enorme Spannung zu halten. Ihm war das nur recht. Ohne ein weiteres Wort zog er ihr Oberteil nach unten, sodass ihre prachtvollen Brüste im fahlen Licht des Parkplatzes völlig freilagen. Sie waren eine absolute Augenweide. Er beugte sich hinab, nahm eine ihrer harten Brustwarzen tief in den Mund und saugte heftig daran, während seine Hände ihren Rock hochschoben und ihren Slip beiseitereißten. Silke warf den Kopf nach hinten, die Knie wurden ihr weich, und sie hielt sich an seinen Schultern fest.
Nun drückte er sie sanft, aber bestimmt nach unten. Silke ging vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und holte sein bereits vor Lust pulsierendes Glied hervor. Ohne zu zögern, nahm sie ihn tief in den Mund. Der Alkohol nahm ihr jede Hemmung. Sie umschloss ihn mit ihren feuchten Lippen, saugte ihn heiß und gierig tief in ihren Hals hinein, während sie ihn mit ihren Händen an den Hoden kraulte. Er stöhnte laut auf, packte sie an den Haaren und stieß rhythmisch in ihren feuchten Mund.
Nach einer Weile zog er sie wieder hoch und setzte sie schwungvoll rückwärts auf die warme Motorhaube. Er breitete ihre Beine weit auseinander, kniete sich vor sie und schob seinen Kopf direkt zwischen ihre Schenkel. Silke erzitterte vor Erwartung. Seine nasse Zunge fand sofort ihre brennende Klitoris und begann, sie in schnellen, kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Gleichzeitig glitt er mit zwei Fingern tief in ihre kochend heiße, klatschnasse Spalte. Die Kombination war überwältigend: Während seine Zunge ihre Lustperle unbarmherzig saugte und leckte, stießen seine Finger tief und rhythmisch in sie hinein und krümmten sich im Takt an ihrem G-Punkt. Silkes Emotionen und ihr Körper brachten sie komplett zum Glühen. Sie krallte die Finger in die Motorhaube, wand sich unter den Wellen der Lust und stöhnte den Nachthimmel an. Ihre Kurven bebten, als die Intensität sie völlig überrollte. Mit einem langgezogenen, gierigen Aufschrei explodierte sie in einem heftigen, tiefen oralen Orgasmus, während ihre Muskeln seine Finger im Inneren wild umklammerten.
Kaum war dieser Höhepunkt abgeklungen, zog er sie hoch, drehte sie mit dem Gesicht zur Motorhaube um und drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass ihr praller Hintern ihm entgegenstreckte. Silke war nass und bereit wie nie zuvor. Er positionierte sich hinter ihr, packte sie fest an den Hüften und stieß mit einem heftigen, tiefen Ruck von hinten in sie ein. Silke schrie erneut auf vor Lust. Der echte Geschlechtsverkehr auf dem harten Autoblech war von einer ungeahnten Wildheit. Er rammte sie unbarmherzig und tief, während seine Hände nach vorne griffen und ihre Brüste im Takt der harten Stöße kneteten. Silke ging voll in der Rolle auf, genoss das verbotene Gefühl auf dem Parkplatz und kam nach nur wenigen Minuten mit einem zweiten, heftigen Orgasmus, der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Auch er hielt es nicht mehr aus, stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein und ergoss sich mit einem lauten Stöhnen tief in ihr.
Die Zeit war verflogen, es war bereits 23:30 Uhr. Silke, immer noch völlig betütelt, aber glücklich, hauchte ihm einen feurigen Abschiedskuss auf die Maske, ließ ihn am Auto stehen und torkelte beschwingt zu den Taxis. Sie wollte die Demaskierung um Mitternacht nicht abwarten, um den Spaß nicht zu verderben. Sie fuhr nach Hause, ging sofort durch die Dusche, um alle Spuren des wilden Treibens zu beseitigen, versteckte ihr Kostüm und legte sich ins Bett. Vor Aufregung und Prosecco-Nachwehen war an Schlaf nicht zu denken.
Gegen 01:00 Uhr kam Marcus nach Hause. Er verhielt sich sehr leise, um sie nicht zu wecken. Als er bettfertig war, tat Silke so, als ob sie gerade aufgewacht wäre.
Silke: „Na, Marcus, wie war es denn auf der Party? Hattest du deinen Spaß, wen hast du getroffen?“ Marcus: „Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe, ich hoffe, es geht dir wieder gut?“ Silke: „Ja Schatz, es geht mir gut. Nun erzähl schon, ich bin ganz neugierig!“ Marcus: „Du weißt doch, wenn du nicht dabei bist, habe ich keinen Spaß.“ Silke: „Du wirst ja nicht bis jetzt Trübsal geblasen haben, also erzähl schon!“ Marcus: „Okay, als ich dort ankam, habe ich Andreas, Thomas, Niklas und einen Freund von Niklas getroffen. Wir haben uns ein ruhiges Zimmer gesucht und haben den ganzen Abend Karten gespielt. Der Freund von Niklas, ich glaube, der hieß Georgius, hatte exakt meine Statur und wollte keine Karten spielen, deshalb hat er sich mein Kostüm ausgeliehen. Du glaubst nicht, was der erlebt hat! Er kam irgendwann völlig fertig wieder, total verschwitzt, und hat erzählt, dass ihn auf dem Parkplatz irgendeine geile, kurvige Frau mit Wahnsinns-Brüsten im Vollrausch komplett hergenommen hat…“
Silke lag starr im Bett, die Augen weit aufgerissen. Ihr stockte der Atem, während der Alkohol schlagartig verflog – sie war absolut erstaunt und fassungslos darüber, was sie da gerade getan hatte.
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