Der Alkohol, immer wieder der Alkohol (fm:Humor/Parodie, 1674 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Jun 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 329 / 246 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.42 (12 Stimmen) |
| Silke und Marcus wollen auf eine Party | ||
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Habe ich von Pythagoras kopiert und umgeschrieben, natürlich mit seiner Erlaubnis. Original "Fremdgehen ohne Absicht" von Pythagoras
Silke und Marcus waren ein glücklich verheiratetes Ehepaar um die 40, das mitten im Leben stand. Während Marcus eine sportlich-markante Statur besaß, war Silke eine absolute Augenweide für die Männerwelt. Sie war eine Frau mit herrlich weiblichen, ordentlichen Kurven, die an den richtigen Stellen üppig ausgeprägt waren. Ihre schmale Taille ging in eine wohlgeformte, breite Hüfte und einen prallen Po über, der jede Hose perfekt ausfüllte. Das absolute Highlight ihres Körpers war jedoch ihre prachtvolle, schwere Oberweite. Ihre Brüste waren voll, fest und von Natur aus wunderschön geformt – ein Dekolleté, das Blicke magisch anzugreifen schien und ihr eine unglaublich sinnliche Ausstrahlung verlieh. Silke wusste um ihre Wirkung, und Marcus war stolz an ihrer Seite zu sein.
An diesem Wochenende wollten die beiden mit Freunden eine große Faschingsparty feiern. Sie würden insgesamt wohl so auf 40 bis 60 Paare kommen. Die Party wurde bei einem befreundeten Paar geplant, das ein großes Haus mit Garten und Pool hatte. Es wurde eingekauft, vorbereitet, Alkohol durfte natürlich auch nicht fehlen. Für die Musik sorgte ein extra bestellter DJ. Samstag sollte die Party steigen. Marcus und Silke freuten sich schon auf ihre Freunde. Am Samstag frühstückten sie zusammen und gingen noch schnell für den Sonntag etwas einkaufen. Sie wollten sich mittags noch etwas ausruhen, um bei der Party nicht zu früh schlapp zu machen.
Um 14:30 Uhr klingelte der Wecker. Sie standen auf, jedoch sah Silke nicht gerade gut aus. Irgendwie hatte sie sich ihren empfindlichen Magen verdorben, sodass ihr übel wurde und sie auch leichte Bauchschmerzen bekam. Marcus: „Silke, das macht doch nichts. Leg dich wieder hin, ich mache dir einen Beruhigungstee, dann geht es dir morgen bestimmt besser.“ Silke: „Marcus, wir hatten uns doch so auf diese Party gefreut, die ganzen Freunde mal wieder zusammen zu sehen. Ich werde es nicht akzeptieren, dass du zu Hause bleibst. Du gehst auf diese Party und grüßt alle von mir. Ich mache mir den Tee selber und lege mich dann hin. Ist doch kein Problem.“ Marcus: „Nein, ich kann dich doch nicht alleine lassen, außerdem macht mir so etwas ohne dich doch gar keinen Spaß.“ Silke: „Ich bestehe darauf, Marcus. Wer weiß, wann wir so eine Gelegenheit noch mal bekommen. Tu mir den Gefallen, sonst fühle ich mich noch schlechter.“ Marcus willigte dann ein und machte sich fertig. Er ging duschen, rasierte sich und zog sich sein Kostüm an. Silke lag da schon im Bett und schlief, daher weckte er sie nicht, um sich zu verabschieden, und ging auf die Party.
Nach zwei Stunden wachte Silke auf. Ihr Magen hatte sich vollkommen beruhigt, und sie verspürte plötzlich eine ungeahnte Energie. Sie dachte sich, dass es doch noch reichen würde, um auf die Party zu gehen. Sie duschte schnell, machte sich hübsch, betonte ihr üppiges Dekolleté im Kostüm besonders tief, zog ihre Kurven in Schale und fuhr mit dem Auto zur Party.
Dort angekommen, stürzte sie sich direkt ins Getümmel. Die Stimmung war ausgelassen, und Silke trank zur Begrüßung erst einmal ein Glas Prosecco. Schnell folgten das zweite, das dritte und das vierte Glas. Als sie schließlich das fünfte Glas in der Hand hielt, merkte sie bereits, wie sie recht ordentlich betütelt war. Der Alkohol strömte warm durch ihren Körper, und ihre Wahrnehmung war doch schon recht eingeschränkt – alles wirkte ein wenig wie in Watte gepackt, verschwommen und aufregend zugleich.
In diesem Zustand suchte sie nach ihrem Mann. Sie entdeckte ihn auf der Tanzfläche, was für ihn eigentlich untypisch war. Um ihn herum tanzten einige Damen, mit denen er sich vorzüglich zu unterhalten schien. Silke wurde richtig eifersüchtig. Normalerweise musste sie ihn zum Tanzen drängen. Sie beschloss, sich einen kleinen Spaß zu erlauben. Sie schlängelte sich durch die tanzende Menge, bis sie bei ihrem Mann angekommen war. Sie tanzte ihn von hinten an, rieb ihre ordentlichen Kurven an ihm und machte ihm mit rauchiger, alkoholisierter Stimme Komplimente, was für ein toller Tänzer er doch sei.
Ihr Mann sprang sofort darauf an. Er flirtete so aggressiv und dominant mit ihr, dass sie ihn im Prosecco-Nebel kaum wiedererkannte. Dann kam ein langsames Lied. Er zog sie eng an sich und legte seine Hände forsch und fest auf ihren wohlgeformten Hintern. Silke sagte nichts – es war
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