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Mein erstes Mal Teil II (fm:Lesbisch, 2512 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 18 2026 Gesehen / Gelesen: 328 / 252 [77%] Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen)
Lisa hat etwas vergessen und kehrt zurück...


Ersties, authentischer amateur Sex


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andere Frau berührt und so wie du, habe ich noch nie eine andere Frau berührt."

"Ich stehe dir für Studien zur Verfügung." Flüsterte sie. Ich drehte mich ein wenig zu ihr und streichelte zärtlich ihr linkes Knie, dann glitt meine Hand unter ihr Kleid. Ich tastete mich zwischen ihren warmen Oberschenkeln voran. Mein Puls stieg nicht nur wegen ihrer Hand an meiner Perle.

Dann berührten meine Finger unvermittelt ihre feuchten, heißen Schamlippen. Ich sah sie mit großen Augen an. "Du trägst kein Höschen?" Sie lächelte mich an. "Tue ich nie, wenn ich tanzen gehe." Ich streichelte sanft über das weiche Gewebe, Isobel schloss ihre Augen. Als ich die schon leicht geschwollene Knospe berührte, stöhnte sie.

"Wir sind da." Sagte der Taxifahrer. Wir lösten uns erschrocken voneinander und stiegen aus. Ich blickte den Fahrer ohne Scheu an, bezahlte und gab ihm ein ordentliches Trinkgeld. "Das ist fürs Warten!" Sagte ich. "Danke schön und ich wünsche Ihnen beiden noch einen schönen Abend."

"Ob der an der nächsten Straßenecke anhält und sich einen runterholt?" Fragte Isobel. "Es sei ihm gegönnt." Antwortete ich. Gemeinsam gingen wir in ihre Wohnung, auf der Straße hielt ich ihre Hand, wie um sie nicht nochmal zu verlieren.

Im Treppenhaus knutschten und fummelten wir wie zwei geile Teenies. Isobel drückte mich sanft gegen die Wand, fand mit geübten Fingern den Weg in meinen Slip. Meine Muschi war schon feucht, seitdem wir gemeinsam getanzt hatten, unser Spiel im Taxi hatte mich dann sicher noch schlüpfriger gemacht. Sie holte sich etwas von der Feuchtigkeit und rieb wieder fordernd meine Perle.

"Ich will aus dem Kleid raus!" Stöhnte ich. Sie nahm meine Hand und zog mich hinter sich her die Treppe nach oben. Im Flur entledigten wir uns unserer Jacken und Schuhe.

Das Kleid folgte im Schlafzimmer. Isobel zog den Reißverschluss nach unten und ich ließ es zu Boden gleiten. Sie verschlang mich mit ihren Augen. "Jetzt zieh mich aus!" Sagte sie.

Ich öffnete ihr Kleid und zog es nach unten. Das Erste, was ich sah, war ein tätowierter Schmetterling auf ihrer rechten Schulter. Ich küsste ihn, während ich nach ihren Brüsten tastete, die in einem, mit schwarzer Spitze verzierten BH verborgen waren.

Ich massierte zärtlich ihren Busen, rieb die beiden schnell hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern, dann öffnete ich den vorn liegenden Verschluss und die beiden zierlichen B-Körbchen vielen ebenfalls zu Boden.

Isobel drehte sich zu mir, war jetzt völlig nackt. Sie war eine Schönheit, zumindest empfand ich es so. Jedes Gramm an ihr, war an der Stelle, wo es hingehörte. Jede Kurve war perfekt. In ihrem jugendlichen Alter, mit ihrer hellen, sommersprossigen Haut, zog sie mich an, wie ein Magnet.

Sie war schlank, aber noch kein dürres Klappergestell, einfach nur verführerisch. Sie zog mich sanft an sich, wieder küssten wir uns. "Hilf mir das Bustier auszuziehen." Sagte ich. Isobel öffnete die Haken und kurz darauf stand ich nur noch in meinem String vor ihr.

Sie streichelte sanft meinen Busen, meine Haut kribbelte unter ihren Berührungen, unsere Nippel streiften einander und Blitze der Lust zuckten durch meinen Körper. Sie glitt an mir herab, streichelte mich dabei mit ihrem Körper, während ihre Hände über meinen Rücken zu meinem Po glitten.

Als sie vor mir kniete, packte sie den, inzwischen von meinen Lustsäften durchnässten, String und zog ihn nach unten. Ich genoss es, mich so nackt und ungeschützt vor ihr zu zeigen. Ich spürte ihren heißen Atem auf meinem Venushügel und dann einen hauchzarten Kuss. Ich hätte vor Wonne zerfließen können.

Sie richtete sich auf, wobei sie meinen Bauch mit heißen, zarten Küssen bedachte. Die Schmetterlinge darin, tanzten einen wilden Tanz. "Zeig mir, was unartige Mädels zusammen machen." Sagte ich.

Isobel setzte sich auf ihr Bett und kroch ein Stück rückwärts. Ich folgte ihr, sah jetzt ihre süße kleine Spalte zum ersten Mal aus der Nähe. Die Schamlippen waren erwartungsvoll leicht geöffnet, die süße Knospe hatte sich aus ihrem Versteck herausgewagt.

Ihren Venushügel zierte eine Frisur in Form eines roten Herzens. Das gefiel mir sehr gut, ich selbst hatte mich vor Jahren einer Laserbehandlung unterzogen und seitdem kein Schamhaar mehr. Manchmal vermisste ich es, aber die Behandlung lässt sich nicht rückgängig machen.

Ich drückte einen Kuss auf die kratzigen Härchen. So nah war ich der Muschi einer anderen Frau noch nie gekommen. Ich nahm den Duft ihrer Weiblichkeit in mir auf. Dann küsste ich ihren Bauch, umspielte mit meiner Zunge Isobels Bauchnabel, küsste mich dann weiter nach oben. Berührte jeden Quadratzentimeter ihrer weichen Brüste mit meinen Lippen, eh ich mich den steil aufragenden Nippeln widmete. Ich umschloss sie mit meinem Mund und saugte kräftig daran, während ich Isobel dabei ansah.

Sie hatte ein Bein zwischen meinen Schenkeln, jetzt stellte sie es an und rieb ihren Oberschenkel an meiner glitschigen Spalte. Ich ließ von ihren Brüsten ab und widmete mich ihrem Hals. Sanft saugte ich daran, eh sich dann unsere Lippen erneut zu intensiven Küssen trafen.

"Jetzt bin ich dran." Flüsterte Isobel und drückte mich von ihr herunter. Ich legte mich auf den Rücken und schon war sie über mir. Sie drängte sich zwischen meine Schenkel und presste ihr Becken immer wieder rhythmisch gegen meins.

Trockenfick in der Missionarsstellung sozusagen, nur das wir beide alles andere als trocken waren. Mit ihrem Busen streichelte sie meinen. Unsere Nippel küssten einander. Dann glitt sie tiefer, bedachte mich überall mit heißen küssen, ihre Lippen streichelten sanft die erregten Brustwarzen, eh sie erst ganz zart und dann fester daran saugte.

Ich war im siebten Himmel. Dann küsste sie wieder meinen Bauch und meinen blanken Lusthügel. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner, schon dick geschwollenen, Knospe. Sie saugte zart daran und brachte mich damit einmal mehr zum Stöhnen. Sie fuhr mit ihrer Zunge durch meinen Schlitz und bedachte die pochende Perle mit einem sanften Zungenspiel.

Mit Lippen und Zunge brachte sie mich um den Verstand, ich atmete flach, stöhnte jetzt beinahe ununterbrochen, während Isobel mich unaufhaltsam zu einem heftigen Höhepunkt hinführte. Dann brach sich meine Erregung Bahn, ein heftiger Orgasmus brachte meine Muskeln zum Zucken, eh die extreme Anspannung einer tiefen Entspannung wich.

Als die Wellen der Erregung langsam abebbten, küsste Isobel mich immer noch zärtlich überall. Ich streichelte sie. "Jetzt möchte ich dich verwöhnen."

Isobel legte sich auf den Rücken und ich ging auf Entdeckungsreise. Ich wollte erfahren, wie es ist, eine andere Frau mit dem Mund zu verwöhnen. Ich nahm das Bild dieses süßen Fötzchens in mich auf, leckte sanft über die feucht glänzenden Schamlippen, kostete von Isobels Lust, was meine eigene Erregung auch wieder anfachte.

Mit einer Hand streichelte ich ihren Bauch, während ich zum ersten Mal in meinem Leben die erregte Perle einer anderen Frau küsste. Isobel stöhnte lustvoll, was mich zusätzlich antörnte. Ich saugte zärtlich daran und umspielte sie mit meiner Zunge. Zwischendurch glitt ich immer wieder leckend durch die süße Spalte, naschte von ihrer Weiblichkeit.

Ich konnte gar nicht genug bekommen. Schnell kam ihr Atem stoßweise und ihr Stöhnen wurde lauter. Dann schüttelte sie ein heftiger Orgasmus, der mir fast zu schnell kam, ich hätte sie gerne noch ein bisschen verwöhnt. Ich beobachtete Isobel, sie lag mit einem süßen Lächeln und geschlossenen Augen vor mir.

Ich legte mich neben sie und streichelte sie. Sie sah mich an. "Danke, das habe ich nach der Woche gebraucht." "War mir ein Vergnügen." Antwortete ich lächelnd.

"Bleibst du heute Nacht bei mir?" Fragte sie mich. "So wie Maschine es besungen hat." Sagte ich. Wir lagen einander zugewandt, Isobel streichelte mich vom Oberschenkel, über die Hüfte, Taille bis zum Ansatz meiner Brüste. "Du bist schön Lisa und ich bin froh, dass ich dich heute, oder inzwischen, gestern Abend allein dasitzen sehen habe. Du hast mich angezogen wie ein Magnet und ich habe beim Tanzen alles gegeben, ich wollte dich verführen." "Das ist dir gelungen, ich war wie Wachs in deinen Händen."

Wir küssten uns, ich drehte mich auf den Rücken und Isobel streichelte mich. "Dreh mir deinen Rücken zu." Sagte sie. Ich drehte mich von ihr weg und spürte ihren warmen, weichen Körper an meinem Rücken. Ihre linke Hand knetete zärtlich meine Brüste, dann nahm sie mein Haar bei Seite und saugte an meinem Hals.

Ich genoss die zärtliche Behandlung mit geschlossenen Augen und wenn ich ein Kätzchen gewesen wäre, hätte ich geschnurrt. Während ihre Lippen meinen Hals verwöhnten und an meinem Ohrläppchen knabberten, glitt ihre Hand über meinen Bauch nach unten, bis sie meine Muschi erreichte.

Ich stellte ein Bein an, um ihr den Weg zu erleichtern. "Deine Kleine ist heiß wie die Venus." Flüsterte sie in mein Ohr, während sie sanft den empfindlichen Kitzler massierte. Ab und an fickte sie mich mit ein oder zwei Fingern, um sich wieder frische Feuchtigkeit zu holen.

Es dauerte nicht lange und ich war wieder genauso geil, wie vorhin, als wir uns nackt gegenüberstanden. "Genieß es, komm für mich, komm in meinen Armen, Lisa." Ich spürte Isobel, wie sie sich an mich schmiegte, wie sie meine Perle massierte, wie sie immer wieder sanft meinen Hals küsste.

Ich hätte nicht geglaubt, auf diese Art so schnell wieder zum Orgasmus gebracht zu werden, aber die Nähe und Wärme dieser Frau belehrte mich eines Besseren. Es dauerte nicht lange und ich stöhnte meinen zweiten Höhepunkt in dieser Nacht hinaus.

Wir blieben eine Weile so liegen, dann drehte ich mich zu Isobel. "Wir müssen etwas tun, sonst schlafe ich ein." "Dann tue mit mir, was du gerne tun möchtest." "Schaffe ich es, dich mit meinen Fingern zum Orgasmus zu bringen?" Isobel lächelte. "Versuch es."

"Dreh dich auf den Bauch." Sagte ich. Sie lächelte mich an. "Oh, das ist reizvoll." Sie legte sich auf den Bauch, verschränkte ihre Arme über dem Kopf, und legte ihn darauf ab. Ich krabbelte über sie und legte mich auf ihren Rücken.

Jetzt war ich es, die Isobel auf diese Art ein bisschen "fickte". Ich presste mein Becken immer wieder gegen ihren geilen Arsch, stieß sie sozusagen ein bisschen von hinten, während ich zärtlich an ihrem Hals saugte. Dann wanderte ich abwärts, küsste das Tattoo, drückte hauchzarte, feuchte Küsse entlang ihrer Wirbelsäule auf ihren Rücken.

Streichelte ihren Po, küsste ihn und glitt mit einer Hand zwischen ihre glühend heißen Schenkel. Mit zwei Fingern drang ich in sie ein, holte mir etwas von der reichlich vorhandenen Feuchtigkeit und verrieb sie um das süße Poloch. Dann glitt ich wieder zwischen ihre Schenkel, streichelte mit meiner Hand ihre heiße Perle, während ich mit dem Daumen das hintere Löchlein massierte.

Es dauerte nicht lange und Isobel presste mir ihren Po entgegen, um mehr von meiner Behandlung zu bekommen. Während ich sie so verwöhnte, küsste ich immer wieder die runden Bäckchen. Sie stöhnte ihre Lust in das Kissen unter sich, bis sie sich mir schließlich heftig entgegenstemmte, während sie einen weiteren Höhepunkt erlebte.

Ich zog meine, reichlich mit Isobels Säften bedachte, Hand zurück und legte meinen Kopf in das Tal, wo der Rücken endet und der Po beginnt. Versonnen streichelte ich über ihre Pobacken.

"Wenn wir so einschlafen, tut uns morgen früh jeder Muskel weh." Sagte Isobel. Ich legte mich neben sie und sie drehte sich zu mir. "Das war schön." Sagte sie. "Und dein Daumen hätte sogar noch ein bisschen frecher sein dürfen." "Ich werde es mir merken." Sagte ich mit einem verschmitzten Lächeln.

"Denkst du, es wird eine Wiederholung geben?" "Ich weiß es nicht, ich weiß noch nicht mal, was ich meinem Mann morgen erzähle, wo ich diese Nacht verbracht habe. Aber darüber mache ich mir morgen Gedanken, im Moment bin ich noch bei dir und habe noch lange nicht genug." ...

Ende



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