Die Fernfahrer (fm:Gruppensex, 2003 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jun 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1573 / 1263 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (21 Stimmen) |
| Markus fährt mit seiner Frau auf eine Raststätte wo viele Fernfahrer die Nacht verbringen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Fernfahrer
Das rhythmische Wummern der Reifen auf der Autobahn war das einzige Geräusch im Wagen. Lisa saß schweigend auf dem Beifahrersitz, die Hände fest in ihrem Schoß verschränkt. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie leicht zitterte. Nicht vor Kälte, sondern vor jener tiefen, elektrisierenden Nervosität und Vorfreude, die uns die letzten Wochen angetrieben hatte. Wir hatten lange darüber gesprochen und fantasiert.
Es war der nächste logische Schritt in unserer sexuellen Evolution nach den geilen Erlebnissen im letzten Urlaub. Lisas neu entdeckter Hunger nach Exhibitionismus, fremden Männern, ihr Drang, sich unterzuordnen und dominiert zu werden, traf genau auf meinen dunkelsten, geilsten Fetisch: Die Lust, meine eigene Frau vorzuführen. Sie zu teilen. Zuzusehen, wie sie von anderen Männern benutzt wurde. Zu sehen wie sie ihr geiles Bedürfnis, eine schwanzgeile kleine Schlampe, meine Ehehure zu sein hemmungslos ausleben konnte.
Ich lenkte den Wagen auf die Abfahrt auf einen großen Rastplatz. Im fahlen Licht der Strassenlaternen reihten sich die gewaltigen Silhouetten der Sattelschlepper aneinander. Es war schon spät, halb elf am Abend. Zwischen den Kolossen saßen vereinzelt Fernfahrer auf Klappstühlen, rauchten in die kalte Nachtluft oder hingen gelangweilt in ihren Fahrerkabinen. Die Luft roch nach Diesel, kaltem Rauch und feuchtem Asphalt.
Ich parkte den Wagen genau in der Mitte einer Reihe, flankiert von zwei massiven Trucks. Ich stellte den Motor ab. Nur das tiefe Brummen der Kühlaggregate durchbrach die Stille.
„Zieh dich aus“, sagte ich leise, aber bestimmt.
Lisa schluckte hörbar. Sie sah mich mit großen Augen an. Ich konnte die Zerrissenheit in ihrem Blick förmlich greifen. Da war die brennende Scham, die bürgerliche Ehefrau, die sich sträubte, sich auf einem dreckigen Rastplatz zu entblößen. Und da war die dunkle, alles verzehrende Geilheit, die ihre Pupillen weitete und ihren Atem beschleunigte. Mit zitternden Fingern knöpfte sie ihre Bluse auf, streifte sie von den Schultern. Der BH folgte. Dann öffnete sie den Knopf ihrer Jeans, hob leicht das Becken und schob die Hose samt Slip die Beine hinab.
Sie saß völlig nackt neben mir. Ihre Haut war von einer leichten Gänsehaut überzogen. Ich beugte mich über die Mittelkonsole, packte ihren Nacken und küsste sie tief und fordernd. Meine freie Hand glitt über ihren weichen Bauch hinab, direkt zwischen ihre Schenkel. Meine Finger fanden ihre Spalte. Sie war bereits klitschnass. Natürlich war sie das. Heißer, seidenweicher Saft quoll aus ihr heraus. Ein leises Wimmern entwich ihren Lippen, als ich zwei Finger tief in ihre nasse Scheide schob.
„Du bist so nass, mein kleines Luder“, flüsterte ich gegen ihre Lippen. „Du kannst es kaum erwarten, oder? Du willst, dass sie dich alle sehen, dass sie dich anfassen und nehmen.“
„Ja“, hauchte sie, das Gesicht vor Scham tiefrot angelaufen.
Ich zog meine Finger aus ihr, griff nach oben und drückte den Schalter für die Innenbeleuchtung.
Klick. Das grelle, weiße Licht flammte auf und verwandelte das Innere unseres Wagens in eine leuchtende Bühne inmitten der Dunkelheit. Lisa riss entsetzt die Augen auf. Ihr Instinkt übernahm – ihre Hände flogen hoch, um ihre nackten Brüste und ihren Schritt zu bedecken. Sie drückte die Knie zusammen. Die Scham traf sie wie ein physischer Schlag.
„Hände weg“, befahl ich scharf. „Lass sie fallen. Spreiz die Beine. Zeig dich.“
Eine Sekunde kämpfte sie dagegen an, die Unterlippe bebte. Doch dann siegte die Lust über die Scham. Langsam nahm sie die Hände weg und legte sie flach auf die Sitze. Sie ließ ihre Knie nach außen fallen und präsentierte dem Fenster ihre rasierte, vor Erregung glänzende geile, kleine Fotze.
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