Die Fernfahrer (fm:Gruppensex, 2003 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jun 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1654 / 1321 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.09 (23 Stimmen) |
| Markus fährt mit seiner Frau auf eine Raststätte wo viele Fernfahrer die Nacht verbringen. | ||
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Ich beobachtete die Schatten draußen. Das Licht hatte sofort Aufmerksamkeit erregt. Köpfe drehten sich, Zigaretten wurden in fie Dunkelheit geschnippt. Schwere Stiefel knirschten auf dem Schotter. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich die ersten Männer näherten, ungläubig, von Neugier und plötzlicher Geilheit getrieben. Sie traten aus dem Dunkeln an den Rand des Lichtkegels. Harte, wettergegerbte Gesichter, breite Schultern. Sie starrten auf Lisas nackten Körper, auf ihre prallen Brüste mit den harten Nippeln, auf ihre geöffnete, feuchte Scham.
Ich drückte den Knopf für den elektrischen Fensterheber auf der Beifahrerseite. Mit einem leisen Surren glitt die Scheibe nach unten. Die kühle Nachtluft strömte herein. Es war eine wortlose Einladung.
Ein massiger Trucker im karierten Hemd trat ganz ans Auto heran. Er stützte sich auf den Fensterrahmen und starrte gierig auf Lisa herab. Sein Blick war obszön, entkleidend. Lisa wandte den Kopf ab, kniff die Augen zusammen. Rote Flecken der Verlegenheit blühten auf ihrem Hals und ihrer Brust auf, doch ihre Beine blieben weit gespreizt.
Der Mann zögerte nicht lange. Er schob seinen dicken Arm durchs Fenster und legte seine riesige Pranke direkt auf Lisas linke Brust. Er knetete das weiche Fleisch grob, zog an ihrem Nippel. Lisa keuchte scharf auf, ihr Rücken bog sich durch. Der Kontrast zwischen diesem fremden, groben Kerl und meiner feinen, zarten Frau jagte mir einen so brutalen Kick durch den Körper, dass mein Schwanz in der Hose schmerzhaft hart wurde.
„Sieh ihn an“, befahl ich ihr. „Fass ihn an.“
Lisa drehte langsam den Kopf. Der Trucker hatte mit der freien Hand bereits seine dreckige Arbeitshose geöffnet. Er zog einen dicken, unbeschnittenen, stark geäderten Schwanz heraus. Er war bereits steinhart.
„Blas ihn“, sagte ich.
Lisa zitterte am ganzen Körper. Die Scham in ihr kämpfte mit ihrer puren, rohen Erregung. Sie lehnte sich aus dem Fenster öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus und leckte zögerlich über die breite Eichel. Der Trucker stöhnte tief auf, griff in ihre Haare und stieß ihr seinen Schwanz in den Mund. Lisa würgte kurz, doch dann schlossen sich ihre Lippen fest um den dicken Schaft. Sie begann zu saugen.
In der Zwischenzeit waren andere näher gekommen. Eine zweite Hand griff durch das Fenster, strich über Lisas Bauch und fuhr direkt zwischen ihre einladend gespreizten Schenkel. Raue, nach Öl und Tabak riechende Finger bohrten sich in sie. Lisa stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund. Ein dritter Mann stand beobachtend am Fenster und wichste sich.
„Wichs ihn“, kommandierte ich und nickte zu dem Dritten. Lisa löste eine Hand vom Sitz, griff blind nach draußen und umschloss den nächsten harten Schwanz. Sie pumpte ihn kräftig, während sie den ersten tief in ihrem Hals stecken hatte und der zweite Mann ihre Spalte gierig mit drei Fingern fickte. Die Scham war völlig aus ihrem Gesicht verschwunden. Da war nur noch blinde, animalische Lust. Ihre Augen waren halb geschlossen, glasig vor Geilheit. Sie war nun endgültig in ihre Rolle als verruchte, schwanzgeile Hure angekommen. Die brave, bürgerliche Hausfrau war verschwunden.
Der Mann in ihrem Mund kam zuerst. Er zog sie an den Haaren noch näher ans Fenster, stöhnte guttural und spritzte ihr seine heiße Ladung direkt in den Rachen und über die Lippen. Lisa schluckte, Sperma rann aus ihren Mundwinkeln übers Kinn. Der Mann, in ihrer Hand, kam nur Sekunden später und spritzte dicke, weiße Fäden über ihre nackte Schulter und ihre Brüste.
Aber es standen noch mindestens fünf weitere Männer um das Auto herum. Ihre Blicke waren hungrig, wie Wölfe um ein Stück rohes Fleisch. Das Fenster reichte nicht mehr.
„Steig aus“, sagte ich, meine Stimme rau vor eigener Erregung.
Lisa hielt inne. Sie wischte sich mit dem Handrücken das Sperma vom Kinn und sah mich an. Panik flackerte kurz in ihren Augen auf – nackt, mitten in der Nacht, draußen vor all diesen Männern. Doch sie nickte. Sie zog am Türgriff und stieß die Beifahrertür auf.
Als sie ihre nackten Füße auf den Asphalt setzte und sich aufrichtete, schloss sich die Meute sofort um sie. Es gab kein Halten mehr. Fünf, sechs Männer drängten sich an sie. Überall waren Hände. Sie kneteten ihre Brüste, kniffen in ihre Oberschenkel, klatschten auf ihren runden Hintern. Lisa stöhnte laut auf, warf den Kopf in den Nacken. Sie versuchte nicht einmal mehr, sich zu wehren oder zu bedecken. Sie genoss es. Sie genoss es, dass diese fremden Kerle sie behandelten wie ein geiles Stück Fleisch.
Zwei von ihnen packten sie an den Schultern und drückten sie auf die Motorhaube unseres Wagens. Einer der Trucker, ein glatzköpfiger Kerl mit tätowierten Armen, packte ihre Knie und drückte ihre Beine weit auseinander. Das grelle Licht der Rastplatzlaternen fiel direkt auf ihre offene, vor Saft glänzende Scheide.
„Gott, sieh dir diese geile Fotze an“, knurrte einer.
Der Glatzköpfige zog seine Hose runter, packte seinen massiven Schwanz und rammte ihn ohne Vorwarnung tief in Lisa hinein.
Sie schrie. Es war ein Schrei der Lust, Überraschung und grenzenloser Ekstase. Roh und animalisch. Ihr Körper bäumte sich auf der Motorhaube auf. Der Mann packte ihre Hüften und begann sie gnadenlos und schnell zu ficken. Das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen ihrer Fotze und das raue Keuchen des Kerls hallte über den Parkplatz.
Während er sie unten nahm, trat ein anderer an ihren Kopf, packte seinen Schwanz aus und drückte ihn gegen Lisas Lippen. Sie öffnete sofort den Mund und nahm ihn tief auf, saugte gierig an der Eichel, während ihr Körper unter den harten Stößen des Glatzköpfigen erbarmungslos durchgeschüttelt wurde. Andere Männer standen um die Motorhaube herum, wichsten sich, rieben ihre Schwänze an ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Schenkeln und Füssen.
Ich war aus dem Auto gestiegen und stand am Rand. Ich hatte meine Hose geöffnet, meinen eigenen harten Schwanz in der Hand. Ich wichste mich langsam, während ich dieses unfassbare Schauspiel genoss. Meine Frau. Meine gebildete, anständige Lisa. Da lag sie auf der Motorhaube, die Beine in den Himmel gereckt, befummelt, abgegriffen und gefickt von Männern, deren Namen sie nicht einmal kannte. Sie war die vollkommene Ehehure. Und sie liebte es. Sie bettelte um jeden Stoß, drängte ihre Hüften gegen den fickenden Kerl. Saugte und leckte gierig den Schwanz in ihrem Mund und wichste mit ihren Händen eifrig umstehende Männer.
Wenn einer grunzend in oder auf ihr kam, nahm sogleich der nächste den freien Platz ein.
Es ging stundenlang. Ein endloser Rausch aus Fleisch, Schweiß, Sperma und roher, animalischer Lust. Männer kamen in ihr, auf ihrem Bauch, ihren Brüsten, Beinen, über ihr Gesicht, in ihren Mund. Manche gingen zurück zu ihren Trucks, andere stellten sich nach einer Weile erneut an. Lisa wurde gefickt, bis sie heiser war vom stöhnen und schreien, bis ihre Beine zitterten und ihre Fotze wundgefickt war.
Irgendwann, tief in der Nacht, verebbte der Ansturm. Die Männer hatten sich entleert. Mit zufriedenem Grunzen, manche mit einem beiläufigen Klaps auf Lisas roten Hintern, zogen sie sich einer nach dem anderen in die Dunkelheit ihrer Kabinen zurück.
Ich trat an die Vorderseite des Wagens. Lisa lag auf dem Rücken quer über die Motorhaube. Ihr ganzer Körper glänzte von Schweiß und fremdem Sperma. Rote Handabdrücke zierten ihre Oberschenkel und Brüste. Aus ihrem Mundwinkel sickerte Sperma. Ihr Bauch war überzogen mit dicken, klebrigen weißen Pfützen. Aus ihrer geschwollenen, dunkelroten Muschi tropfte unaufhörlich der Samen der halben Raststätte vermischt mit ihrem eigenen Saft auf den Lack des Autos.
Sie atmete schwer. Ihre Augen waren halb geschlossen, doch als ich vor sie trat, hob sie den Blick. In ihren Augen lag keine Spur von Scham oder Reue. Da war nur ein tiefes, glückliches, absolut befriedigtes Leuchten.
„Sie haben mich so hart rangenommen“, flüsterte sie heiser, die Stimme brach. „Ich bin voll mit ihnen.“
Ich lächelte. Ich spürte, wie mein Schwanz pochte, bereit zu explodieren. Ich trat zwischen ihre zitternden, kraftlosen Beine.
„Du warst so unglaublich gut. Du bist meine perfekte kleine Ehehure. Ich liebe dich“, sagte ich.
Ich packte ihre schweißnassen Hüften, setzte meinen Schwanz an und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck tief in sie hinein. Ihre Muschi fühlte sich nass, glitschig und heiss von dem Sperma der anderen Männer aber unfassbarer Weise immer noch eng an. Trotz der vielen Schwänze. Lisa stöhnte langgezogen auf, schlang ihre Arme um meinen Nacken und zog mich an sich. Ich küsste sie. Schmeckte all die Männer in ihrem Mund.
Ich fickte sie auf der Motorhaube, stieß in die Reste der anderen Kerle. Mit jedem Stoß quoll der fremde Samen aus ihr heraus und klatschte gegen meine Eier. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich explodierte. Ich stöhnte meine Lust in die Nacht hinaus und pumpte meine eigene, heiße Ladung tief in ihre bereits überquellende Ehescheide.
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