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Bull Peter - wie alles begann - Teil 02 (fm:Cuckold, 2833 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 728 / 560 [77%] Bewertung Teil: 9.00 (9 Stimmen)
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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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raues Flüstern, während er sprach, seine Augen auf ihren Brüsten haftend, die unter dem dünnen Stoff des Nachthemds deutlich abzusehen waren.

Renate starrte ihn entsetzt an. „Du… du hast meine Bilder ins Netz gestellt?! Oh mein Gott, Karl…“ Sie fühlte sich verletzt, bloßgestellt – doch gleichzeitig zog ein seltsamer Stolz durch sie. Er findet mich begehrenswert. Er wichst auf meine Bilder. Der Gedanke ließ ihre Nippel steif werden, ein scharfer Schmerz der Lust, der durch ihre Brust jagte. Sie versuchte, dagegen anzukämpfen, doch ihr Körper verriet sie. Ein feuchter Fleck breitete sich im Schritt ihres Nachthemds aus, vermischt mit dem Sperma, das weiterhin aus ihr herauslief.

Karl bemerkte es, sah den dunklen Fleck am Stoff, und seine Erregung stieg noch weiter. „Ja“, bestätigte er rau, „und ich habe Peter deine Bilder geschickt. Nicht nur ein paar – dutzende. Ich wollte, dass er sieht, wie geil du aussiehst. Wie bereit du bist. Ich habe ihm gesagt, dass du eine echte Stute bist, die es braucht, genommen zu werden… von einem richtigen Mann mit einem richtigen Schwanz.“ Er machte eine Pause, schluckte, dann fuhr er fort, seine Stimme jetzt fast flehend: „Aber Renate… ich hatte nicht gedacht, dass es so weit kommt. Dass er dich tatsächlich treffen würde. Dass er… dass er dich tatsächlich nehmen würde. Ich dachte, es bleibt beim Schreiben, beim Bilder tauschen. Ich hätte nie gedacht, dass er so… so dominant wäre. Dass er dich einfach so anfassen und… und nehmen würde, als gehörtest du ihm.“

Bevor Renate antworten konnte, vibrierte Karls Handy auf dem Nachttisch. Eine Nachricht von Peter. Sie spürte, wie ihr Magen sich zusammenzog – eine Mischung aus Angst und vorwärtstreibender Erregung. Karl griff danach, seine Finger zitterten leicht, und hielt ihr das Handy hin.

„Geiler Abend gestern mit Renate. Sie ist ein Traum. Ihre Fotze ist so eng und doch so gierig nach meinem Schwanz. Ich konnte kaum glauben, wie tief ich hineinkommen konnte. Hoffe, du ihr gut geschlafen habt, trotz des intensiven Ficks. Ich wäre extrem geil darauf, sie noch einmal ranzunehmen. Vielleicht heute Abend? Lass mich wissen, was du denkst.“

Renate las die Nachricht zweimal, ihre Wangen glühten. Peters Worte waren schmutzig, direkt – doch sie trafen genau ihren Nerv. Sie erinnerte sich daran, wie sein Schwanz sich anfühlte, wie er sie ausgefüllt hatte, wie sie beim letzten Stoß fast ohnmächtig geworden war vor Lust. Ein Stöhnen entfuhr ihr fast unbemerkt, als sie daran dachte, wie seine Eichel gegen ihren Muttermund gedrückt hatte, wie sie gebettelt hatte, er solle tiefer gehen.

Doch dann kam eine zweite Nachricht – fast unmittelbar nachdem sie die erste gelesen hatte. Diesmal war es ein Videoanhang. Karls Daumen zitterte, als er darauf tippte, und plötzlich füllte der Bildschirm sich mit einer Nahaufnahme: Peters riesiger Schwanz, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma, bohrte sich langsam in Renates Fotze hinein. Man konnte deutlich sehen, wie ihre Schamlippen sich weit dehnten um seinen Umfang, wie das rosa Innere ihrer Muschi sichtbar wurde, jedes Mal, wenn er zurückzog. Und dann – der tiefste Stoß. Peter drang bis zum Anschlag ein, seine Eier flatschten gegen ihren Arsch, und Renates Kopf warf sich zurück, ihre Augen verdrehten sich fast vollständig, nur noch die weißen Schlitze waren zu sehen, ihr Mund bildete ein stummes „O“ der Ekstase. Sperma begann bereits an seinem Schaft hervorzulaufen, noch bevor er richtig zu ejakulieren begann.

Renate keuchte laut auf, ihre Hand flog automatisch zum Mund, um den Schrei zu ersticken. Sie starrte auf das Video, unfähig wegzusehen, während Peters Schwanz begann zu pulsieren, sichtbare Wellen liefen entlang seines Schafts, und dann explodierte er – ein dicker, weißer Strahl schoss aus seiner Eichel und traf direkt den Eingang ihrer Fotze, gefolgt von mehreren weiteren, die tief in sie hineinspritzten. Man konnte sehen, wie ihr Loch sich dehnte um die Menge, wie Sperma sofort herausquoll und über ihren Arsch lief, während Peter noch immer tief in ihr verankert blieb, sein Körper zitternd vor dem Orgasmus.

„Oh Gott“, flüsterte Renate, ihre Stimme heiser und keuchend. Sie fühlte sich schwindelig, nicht nur vom Anblick des Videos, sondern auch davon, wie ihr eigener Körper darauf antwortete – ein tiefer, dringender Puls in ihrer Fotze, als wollte sie diesen Moment noch einmal erleben, diesen Gefühl der vollständigen Ausfüllung durch Peters massiven Schwanz. Ihre Finger glitten unwillkürlich zwischen ihre Beine, strichen über ihre nassen Schamlippen, fanden ihren Kitzler und begannen langsam, rhythmisch zu kreisen.

Karl beobachtete sie, seine eigene Erregung fast schmerzhaft intensiv. Er sah, wie ihre Augen halb geschlossen waren, wie ihr Atem schneller wurde, wie ihre Finger sich schneller bewegten. Sein Schwanz pochte in seiner Unterhose, ein dunkler Fleck bildete sich bereits dort, wo Vorsaft ausgetreten war. Er wollte sie berühren, wollte sie fühlen, doch er wusste, dass er ihr jetzt keinen Trost bieten konnte – nur die Bestätigung, dass sie genauso geil war wie er.

Er reichte ihr schweigend das Handy zurück. Renate blickte ihn an, ihre Augen glänzten vor einer Mischung aus Scham, Angst und unbändiger Lust. Sie wusste, was sie antworten musste – wusste, dass sie genauso geil auf eine Wiederholung war wie er. Ihre Finger flogen über die Tastatur, ihre Bewegungen waren unsicher zunächst, dann immer bestimmter, während sie ihre Nachricht verfassen ließ:

„Peter… gestern war unbeschreiblich. Dein Schwanz hat mich völlig ausgefüllt auf eine Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich möchte es wieder spüren. Heute Abend. Komm zu uns ins Hotel. Bringe dein Handy mit – ich will sehen, wie du mich nimmst. Und Karl… er soll zusehen. Er soll halten, während du mich fickst. Ich will, dass er sieht, wie weit du mich dehnst.“ und nimm deinen Freund Tom mit, von dem du gestern erzaehlt hast.

Sie hielt inne, las ihren eigenen Text, fühlte eine Welle der Scham über sich hinwegrollen – doch sie löschte nichts. Stattdessen tippte sie noch einen Satz hinzu, ihre Stimme in den Worten fast flehend: „Und diesmal… diesmal willst ich spüren, wie du kommst. Wie dein heißer Sperma tief in mich hineinspritzt. Ich will, dass es aus mir herausläuft, während du noch in mir steckst.“

Sie drückte auf Senden, legte das Handy beiseite und wandte sich wieder Karl zu. Sein Blick war dunkel, geladen mit einer gefährlichen Mischung aus Eifersucht und Erregung. Er konnte sehen, wie ihre Brust schneller hob und senkte, wie ihre Nippel durch das Nachthemd deutlich abzusehen waren – steif und empfindlich. Er konnte fast den Geruch ihrer Erregung riechen, süß und moschusartig, vermischt mit dem leichten Säuregeruch von Peters Samen, der immer noch aus ihr herauslief.

„Du… du willst es wirklich wieder?“, fragte er heiser, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Renate nickte, ihre Lippen leicht geöffnet, ihr Atem flach. „Ja“, flüsterte sie zurück. „Ich will es. Ich brauche es. Ich möchte spüren, wie sein Freund Tom dabei ist… ich habe von seinem Schwanz gehört… Peter sagte, er sei mindestens genauso dick wie seiner…“ Sie brach ab, ihre Augen weiteten sich bei dem eigenen Gedankengang – Tom? Ein weiterer großer Schwanz? – doch die Vorstellung ließ einen neuen Schub Feuchtigkeit aus ihr herausschießen, stärker als zuvor. Sie spürte, wie sich ihre Fotze zusammenzog, gierig und leer trotz des anhaltenden Spermaausflusses.

Karl starrte sie an, seine eigene Hand wanderte unwillkürlich zum Schritt, drücke gegen seine erigierte Latte. Er stellte sich vor, wie sie zwischen zwei Männern liegen würde – Peters dicker Fleischkeil in ihr, während Tom vielleicht ihre Mundfotze füllte oder ihr Arschloch dehnte. Er stellte sich vor, wie sie schreien würde, wenn beide sie gleichzeitig nehmen würden, wie ihr Körper zittern würde unter der doppelten Ausfüllung. Sein Vorsaft durchtränkte jetzt vollständig die Spitze seiner Shorts, ein warmer, klebriger Fleck breitete sich aus.

Die Frühstücksplatte zwischen ihnen blieb unangerührt. Stattdessen saßen sie da, nur mit ihren Gedanken und dem leisen Summen der Erregung, das die Luft erfüllte – ein Versprechen dessen, was kommen würde. Renate spürte, wie sich ihre Scham langsam in etwas anderes verwandelte: in eine heißbegierige Vorfreude darauf, wieder benutzt zu werden, wieder ausgefüllt zu werden, wieder laut schreiend unter dem Gewicht eines echten Schwanzes zu liegen – diesmal vielleicht sogar unter den Händen zweier Männer, die wussten, wie man eine reife Stute nimmt.

Karl trat ans Fenster, während Renate noch im Bad war. Die Sonne stand bereits hoch über den Dächern, und er spürte, wie die Spannung des bevorstehenden Tages in ihm wuchs. Er wusste, dass jeder Schritt, den sie heute machten, sie näher an den Abend bringen würde – und an das, was Peter und Tom für sie geplant hatten.

Renate kam zurück, das Haar noch feucht, und sah ihn mit einem Blick an, der zwischen Unsicherheit und Erwartung schwankte. „Was machen wir heute?“, fragte sie leise. Karl antwortete bestimmt: „Wir gehen in die Stadt. Du ziehst dich jetzt an. Etwas, das dich sichtbar macht – aber nicht zu sehr. Noch nicht.“

Sie wählte ein enges, dunkelblaues Kleid, das ihre Kurven betonte, ohne offenherzig zu wirken. Darunter trug sie den neuen Slip ouvert mit dem passenden BH, den sie erst später anziehen würde. Karl beobachtete sie beim Ankleiden, ohne sie anzufassen. „Gute Wahl“, sagte er. „Das wird später nützlich sein.“

Als sie das Hotel verließen, ging Renate einen Schritt hinter ihm. Die Luft war warm, die Straßen bereits belebt. Karl hielt ihre Hand nicht, aber er blieb dicht bei ihr. Er spürte, wie sie sich innerlich auf das vorbereitete, was kommen sollte – ohne dass er es aussprechen musste.

Nach einer Weile blieb er vor einem unauffälligen Laden stehen. Das Schaufenster zeigte dezente Dessous und diskrete Spielzeuge. „Hier“, sagte er. „Wir gehen rein.“ Renate zögerte kurz, nickte dann aber. Im Inneren des Sexshops war es ruhig. Karl führte sie direkt zu den Regalen mit den Dildos. Er wählte einen besonders dicken, doppelseitigen Dildo mit zwei breiten Eicheln. „Den nehmen wir“, sagte er. Renate schaute weg, aber ihre Wangen färbten sich leicht rot.

Als Nächstes suchte er nach passender Reizwäsche. Er fand ein Set aus Spitze: einen Slip mit offenem Schritt und einen dazu passenden BH. „Das wird deine neue Uniform für heute Abend“, murmelte er. Renate nahm das Set wortlos entgegen. Karl fügte noch ein dickes Vibro-Ei mit Fernsteuerung hinzu. „Für unterwegs“, erklärte er knapp. „Damit du spürst, dass ich dich kontrolliere, auch wenn du allein bist.“

An der Kasse zahlte Karl, ohne zu zögern. Die Verkäuferin lächelte wissend. Renate stand still daneben, die Tüte in der Hand. Draußen auf der Straße atmete sie tief durch. Karl spürte, dass sie sich fragte, wie weit sie heute gehen würde – und wie viel sie zulassen würde.

Während sie weitergingen, vibrierte sein Telefon. Eine Nachricht von Peter: „Schick mir Renates Nummer. Ich will ihr persönlich schreiben.“ Karl blieb stehen, zeigte ihr den Bildschirm. „Er will deine Nummer“, sagte er. Renate sah ihn an, dann nickte sie langsam. Karl schickte die Nummer weiter. Wenige Minuten später kam die Antwort: „Danke. Du siehst heute Morgen schon sehr anziehend aus, Renate. Ich habe Tom Bescheid gesagt. Wenn du willst, kommt er heute Abend mit zum Essen. Sag einfach Ja oder Nein.“

Renate las die Nachricht über Karls Schulter. Sie sagte nichts, aber ihre Finger krampften sich um die Tüte mit den Einkäufen. Karl spürte, wie die Spannung in ihr wuchs. „Du musst nicht sofort antworten“, sagte er ruhig. „Aber denk daran: Heute Abend entscheidest du mit, wie weit es geht.“

Sie gingen weiter durch die Stadt. Renate trug die Tüte eng an sich gedrückt. Karl beobachtete sie von der Seite. Er wusste, dass jeder Schritt sie näher an den Moment brachte, an dem Peter und Tom auf sie warten würden – und an die Entscheidung, die sie dann treffen musste.

Gegen Mittag kehrten sie ins Hotel zurück, um sich umzuziehen. Renate legte den neuen Slip ouvert und den BH an. Das Vibro-Ei blieb in der Tüte. Karl sah ihr zu, wie sie sich im Spiegel betrachtete. „Du siehst bereit aus“, sagte er. „Aber bereit für was – das entscheidest du heute Abend selbst.“

Der Nachmittag verging mit einem ruhigen Stadtspaziergang. Sie sprachen wenig. Renate dachte nach, Karl beobachtete sie. Immer wieder spürte er, wie ihre Gedanken zu der Nachricht von Peter zurückkehrten. Er wusste, dass sie sich fragte, ob sie Tom wirklich treffen wollte – und was das für sie bedeuten würde.

Als die Sonne tiefer stand, machten sie sich auf den Weg zum vereinbarten Lokal. Renate trug das neue Set unter dem Kleid. Karl hatte das Vibro-Ei in der Tasche. Er hatte es noch nicht eingeschaltet, aber die Möglichkeit war da. Renate wusste das. Sie ging neben ihm, still, aber wachsam.

Vor dem Eingang des Lokals blieb Karl stehen. „Bist du bereit?“, fragte er. Renate sah ihn an. „Ich weiß es nicht“, antwortete sie ehrlich. „Aber ich will es herausfinden.“ Karl nickte. „Dann lass uns reingehen. Peter und Tom warten schon.“

Drinnen saßen die beiden Männer bereits an einem Tisch. Peter erhob sich, als er sie sah. Tom blieb sitzen, aber sein Blick wanderte sofort zu Renate. Karl spürte, wie sich die Luft veränderte. Der Abend hatte begonnen – und mit ihm die Entscheidung, die Renate heute treffen würde.



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