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Bull Peter - wie alles begann - Teil 02 (fm:Cuckold, 2833 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 686 / 528 [77%] Bewertung Teil: 9.00 (9 Stimmen)
fortsetzung von teil 01


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teil 2 der geschichte: mitwirkende: karl (ehemann, 60+), renate (ehefrau,62), peter (chatpartner von karl, 60+), tom (freund von peter,60), horst (hausmeister, beleibt, 70) - sofern sie von mir erwaehnt werden.... szenario:

Renate wachte mit einem dumpfen Schmerz zwischen den Beinen auf, einem süßlichen Brennen, das tief in ihrem Inneren pulsierte. Sie lag noch halb im Schlaf, doch ihr Körper erinnerte sich deutlich an gestern – an Peters dicken Schwanz, der sie wie ein Keil gespreizt hatte, an das brennende Gefühl, als er tief in sie gestoßen war und seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Eine feuchte Wärme breitete sich aus ihrer Fotze, und als sie vorsichtig die Beine spreizte, fühlte sie, wie ihr Loch noch immer weit geöffnet war, die Schleimhäute geschwollen und glänzend. Sperma sickerte langsam heraus, ein warmer, klebriger Strom, der sich entlang ihres Schamlippen sammelte und in den Ansatz ihrer Oberschenkel lief. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte das Auslaufen zu stoppen, doch es war vergebens – ihr Körper tropfte förmlich über von Peters Samen, und jedes kleine Zucken ihrer Muschi ließ einen neuen Tropfen hervorbrechen.

Scham stieg in ihr auf, heiß und brennend. Was habe ich nur getan? Sie erinnerte sich an Peters befahlende Stimme, an das Gefühl seiner Eier, die gegen ihren Po klatschten, während er sie wie ein Stück Fleisch nahm. An das laute Stöhnen, das aus ihr herausgebrochen war, als sie um mehr gebettelt hatte, während Karl gezwungen war, ihre Beine weit auseinanderzuhalten. Sie hatte sich hingeben lassen – völlig und ohne Widerstand – und dabei vergessen, dass sie eine verheiratete Frau war, dass Karl danebenstand und zusehen musste, wie ein anderer Mann sie nahm. Tränen drängten ihr in die Augen, nicht nur wegen der Schuld, sondern auch wegen der unbestreitbaren Erregung, die immer noch in ihrem Bauch loderte. Warum fühle ich mich so geil, nachdem ich mich so schämen sollte?

Neben ihr rührte sich Karl. Er hatte die ganze Nacht kaum geschlafen, zu sehr beschäftigt damit, Peters Nachrichten auf seinem Handy zu überprüfen – die Videos, die Close-ups, die Bilder von Renates weit gedehntem Loch, voller Samen. Jetzt beobachtete er sie, wie sie da lag, die Augen noch geschlossen, eine Hand unbewusst zwischen ihre Beine gelegt, als versuchte sie, das Austreten zu stoppen. Sein eigener Schwanz regte sich bereits in seinen Shorts, angespannt und schmerzhaft hart beim Anblick ihrer verwirrten, verletzlichen Haltung. Er räusperte sich leise, die Stimme rau vor Aufregung und Schuldgefühlen.

„Renate…“, begann er, zögernd. „Wir… wir müssen reden. Über gestern.“

Sie öffnete die Augen, traf seinen Blick, und plötzlich fühlte sie sich nackt unter seiner Aufmerksamkeit, obwohl sie noch das Nachthemd trug. „Was soll denn reden?“, flüsterte sie, ihre Stimme trocken und gespannt. „Es war ein Fehler. Ein großer, dummer Fehler. Ich hätte nie… nie dürfen lassen, dass er… dass du…“ Sie brach ab, unfaehig die Woerter "dass du zugesehen hast" auszusprechen. Stattdessen fuhr sie fort, ihre Stimme steigend: „Was wird passieren, wenn diese Bilder irgendwo auftauchen? Wenn meine Freundinnen sie sehen? Oder schlimmer – wenn sie irgendwo im Internet landen? Peter hat alles gefilmt, Karl! Jeden Stoß, jedes Mal, wenn ich geschrien habe! Was, wenn er sie teilt?“

Karl schluckte schwer. Sein Herz hämmerte gegen seine Brustwand, nicht nur vor Angst, sondern auch vor einer seltsamen, schamhaften Erregung bei dem Gedanken, dass andere Renate so sehen könnten – geöffnet, benutzt, voller fremden Samens. Er wusste, dass er schuldig war. Tief schuldig. Und doch… der Gedanke daran, wie sie gestern ausgesehen hatte, wie sie sich geöffnet hatte für Peters dicken Schwanz, ließ seinen Puls rasen.

„Ich… ich muss etwas gestehen“, gestand er endlich, seine Worte hastig und leise, als fürchte er, sie könnten ihn verurteilen. „Ich… ich habe schon lange deine Bilder verteilt. Nicht nur an Peter. Im Netz. In Foren. Dort, wo Männer… wo sie über reife Frauen schreiben. Ich habe deine Nacktbilder hochgeladen – die, die du mir geschickt hast, wenn du denkst, ich schlafe. Die, wo du nur in Unterwäsche vor dem Spiegel stehst. Ich habe sie gesehen… ich habe dabei gewichst. Immer wieder. Ich konnte nicht anders. Du siehst so verdammt geil aus, Renate. So reif und sinnlich mit diesen Hängetitten und diesen langen Nippeln, die immer steif werden, wenn du erregt bist…“ Seine Stimme verfiel in ein

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