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Das verlassene Luxushotel (Teil 2) (fm:Dreier, 3814 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 935 / 641 [69%] Bewertung Geschichte: 9.46 (13 Stimmen)
Der Aufenthalt in einem fast verlassenen Luxushotel hat das eingeschlafene Liebesleben von Markus und Anna wieder neu belebt. Nach der ersten Nacht waren sie neugierig darauf was wohl noch kommt oder ob es ein einmaliges Abenteuer bleiben sollte.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Markus sah seine Frau an. Seine Stimme war tief und rau. „Was denkst du, Anna? Möchtest du das?“

Anna zögerte nur einen kurzen Moment. Dann nickte sie. Ihre Stimme war etwas heiser. „Ja. Ich möchte das sehr gerne.“

Der private Behandlungsraum lag im hinteren Teil des Spa-Bereichs. Er war groß, mit dunklen Holzwänden, einer riesigen Massageliege in der Mitte, gedimmtem warmem Licht und einem leichten Duft nach Sandelholz und Lavendel in der Luft. Große Handtücher lagen bereit, daneben mehrere Flaschen mit warmem Massageöl.

Victor schloss die Tür hinter ihnen und verriegelte sie leise. „Hier wird uns niemand stören.“

Anna stand in der Mitte des Raumes. Ihr Bademantel war bereits halb offen. Markus trat hinter sie, löste den Gürtel und schob ihr den Morgenmantel von den Schultern. Er fiel zu Boden. Anna stand nackt da – ihre vollen, schweren Brüste mit harten dunklen Nippeln, die weiche Kurve ihrer Taille, der runde, pralle Arsch und die glatte, rasierte Fotze, die noch immer leicht geschwollen und feucht von der Nacht war.

Victor sah sie lange und hungrig an. „Du bist wunderschön, Anna.“

Markus küsste ihren Nacken. „Leg dich auf den Bauch, Liebling. Lass uns uns um dich kümmern.“

Anna stieg auf die breite, weiche Massageliege und legte sich auf den Bauch. Sie spürte die kühle Luft auf ihrer nackten Haut. Markus nahm eine Flasche warmes Öl und goss etwas davon in seine Hände, rieb es warm. Victor tat dasselbe auf der anderen Seite.

Die ersten Berührungen waren noch fast professionell. Vier warme, ölige Hände strichen langsam über ihren Rücken, ihre Schultern, ihre Arme. Sie kneteten sanft die verspannten Muskeln, drückten mit den Daumen kreisend in die Stellen unter ihren Schulterblättern. Anna stöhnte leise vor Wohlgefühl.

„So gut…“, murmelte sie in das Handtuch unter ihrem Gesicht.

Die Hände wurden allmählich langsamer, sinnlicher. Markus strich mit beiden Händen über ihre Taille hinunter zu ihren Hüften und blieb auf ihrem prallen Arsch liegen. Er knetete die weichen, vollen Backen, zog sie leicht auseinander und strich dann mit den Daumen dicht an ihrer Spalte entlang – ohne sie wirklich zu berühren.

Victor arbeitete sich von oben nach unten. Seine Hände glitten über ihre Seiten, streiften die Außenseiten ihrer Brüste, die seitlich herausquollen. Er goss mehr warmes Öl direkt auf ihren Rücken. Es lief langsam in dicken, glänzenden Bahnen über ihre Haut, tropfte an den Seiten herunter.

Anna spürte, wie ihr Körper immer heißer wurde. Die Berührungen waren jetzt eindeutig erotisch. Markus’ Finger glitten tiefer zwischen ihre Arschbacken und strichen sanft über ihre Rosette. Victor beugte sich vor und küsste ihren Nacken, während seine Hände unter ihre Achseln glitten und ihre harten Nippel zwischen den Fingern rollten.

„Du bist schon wieder so nass, Anna“, flüsterte Markus rau und strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte von hinten. „Deine Fotze tropft schon wieder.“

Anna stöhnte laut in das Handtuch. „Ja… ich bin so geil… eure Hände fühlen sich so gut an…“

Victor und Markus wechselten einen Blick. Ohne ein Wort zu sagen, drehten sie Anna langsam auf den Rücken. Sie lag nun nackt vor ihnen, die Beine leicht gespreizt, die Brüste wippend, die Nippel steinhart.

Markus goss reichlich warmes Öl direkt auf ihre Brüste. Es lief in dicken Strömen über die weichen, vollen Kugeln, tropfte von den Nippeln herunter. Er begann, ihre Titten mit beiden Händen zu massieren – großzügig, langsam, genüsslich. Er knetete sie, drückte sie zusammen, rollte die harten Nippel zwischen den Fingern, zog leicht daran.

Victor konzentrierte sich auf ihren Unterleib. Er goss Öl auf ihren Bauch, auf ihre Hüften, auf ihre Schenkel. Seine Hände glitten immer wieder zwischen ihre Beine. Er strich mit den Handflächen über ihre glatte Fotze, presste leicht darauf, rieb in kreisenden Bewegungen über ihren Kitzler. Zwei Finger glitten dann tief in ihre heiße, enge Spalte und begannen langsam, sie zu fingern.

Anna bog den Rücken durch. „Oh Gott… ja… genau so…“

Markus beugte sich hinunter und nahm einen öligen Nippel in den Mund. Er saugte fest, leckte mit der Zunge darüber, biss leicht hinein. Gleichzeitig massierte er ihre andere Brust weiter. Victor fing an, ihren Kitzler mit dem Daumen zu reiben, während er mit zwei Fingern tief in ihr fickte – langsam, aber fest.

Die Geräusche waren schon jetzt obszön: das schmatzende Geräusch seiner Finger in ihrer nassen Fotze, Annas lautes Stöhnen, das Glucksen des Öls auf ihrer Haut.

Nach einigen Minuten drehten sie Anna wieder auf den Bauch. Diesmal hoben sie ihre Hüften leicht an, sodass ihr praller Arsch in die Höhe ragte. Markus goss noch mehr Öl direkt zwischen ihre Arschbacken. Es lief warm und dick über ihre Rosette und weiter in ihre Spalte.

Victor kniete sich hinter sie auf die Liege. Er begann, ihren Arsch zu massieren – grob und genüsslich. Er zog die Backen auseinander, strich mit den Daumen über ihre Rosette, drückte leicht dagegen. Gleichzeitig leckte Markus von der Seite her über ihre Fotze, saugte an ihren Schamlippen, fickte sie mit der Zunge.

Anna zitterte. „Bitte… ich will mehr… ich will euch beide wieder spüren…“

Markus richtete sich auf und zog sich aus. Sein Schwanz war steinhart und glänzte bereits von Vorfreude. Er kniete sich vor Annas Gesicht und rieb seine Eichel über ihre Lippen. Anna öffnete den Mund und nahm ihn gierig tief in sich auf.

Victor zog sich ebenfalls aus. Sein dicker, harter Schwanz sprang hervor. Er goss noch mehr Öl auf Annas Arsch und auf seinen eigenen Schwanz. Dann setzte er die Eichel an ihre enge Rosette und drang langsam, aber bestimmt in sie ein.

Anna stöhnte laut um Markus’ Schwanz herum, als Victor Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch eindrang. Es brannte süß, dehnte sie aus, füllte sie vollkommen aus. Als er komplett in ihr war, hielt er kurz inne und ließ sie sich an ihn gewöhnen.

Markus hielt ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihr langsam den Mund. „So geil siehst du aus… mit Victors Schwanz tief in deinem Arsch und meinem in deinem Mund…“

Victor begann, sich langsam zu bewegen. Lange, tiefe Stöße in Annas engen Arsch. Gleichzeitig griff er unter sie und fing an, ihre Fotze zu reiben – zwei Finger tief in ihrer triefenden Spalte, der Daumen kreisend auf ihrem Kitzler.

Anna war völlig verloren in der Lust. Sie saugte gierig an Markus’ Schwanz, würgte leicht, als er ihre Kehle fickte, während Victor sie von hinten hart und tief nahm. Das Öl machte alles schlüpfrig und glitschig. Die Stöße klatschten laut und nass.

Nach einer Weile wechselten sie die Position. Anna wurde auf den Rücken gedreht. Markus legte sich auf die Liege und zog Anna auf sich. Sie setzte sich auf seinen harten Schwanz und ließ ihn tief in ihre heiße Fotze gleiten. Victor kniete sich hinter sie und drang erneut in ihren Arsch ein.

Jetzt wurde es noch intensiver.

Anna saß auf Markus, der sie von unten fickte – harte, aufwärts gerichtete Stöße. Victor rammte von hinten in ihren Arsch. Beide Männer fickten sie gleichzeitig, tief und rhythmisch. Anna war vollkommen ausgefüllt. Sie schrie laut, ungehemmt, ihre Titten wippten wild, Öl und Schweiß glänzten auf ihrer Haut.

„Fickt mich… oh Gott, fickt mich härter… ich will eure Schwänze… ich bin eure geile Schlampe…“

Markus griff nach ihren öligen Titten und knetete sie brutal. Victor packte ihre Hüften und rammte noch tiefer in ihren Arsch. Die Stöße wurden schneller, härter. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum.

Anna kam zuerst – heftig, schreiend. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze und ihr Arsch zuckten wild um die beiden harten Schwänze. Sie squirted heftig über Markus’ Bauch, ein warmer, klarer Strahl, während sie unkontrolliert schrie.

Die Männer hielten nicht inne. Sie fickten sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch. Victor kam als Erster – tief in ihrem Arsch, mit einem tiefen, animalischen Stöhnen. Er pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen in sie.

Kurz darauf explodierte Markus in ihrer Fotze. Er drückte sie fest auf sich herunter und füllte sie bis zum Überlaufen.

Anna brach zitternd zwischen ihnen zusammen. Sperma lief aus beiden Löchern, mischte sich mit dem Öl auf ihrer Haut und auf der Liege. Ihr Körper bebte noch von den Nachbeben.

Lange lagen sie so da – eng umschlungen, atemlos, schweiß- und ölglänzend.

Später duschten sie gemeinsam in der großen Regendusche des Spa-Bereichs. Warmwasser strömte über ihre Körper. Sie wuschen sich gegenseitig langsam und zärtlich, küssten sich, berührten sich noch immer sinnlich.

Victor strich Anna nasses Haar aus dem Gesicht. „Ihr könnt gerne noch einen Tag bleiben. Oder länger. Das Hotel gehört euch.“

Markus sah seine Frau an. Anna lächelte erschöpft, aber glücklich und voller neuer Energie.

„Ich denke, wir bleiben noch mindestens einen Tag“, sagte sie leise. „Vielleicht sogar zwei.“

Victor lächelte. „Dann habe ich heute Abend schon wieder eine Idee…“

Anna lehnte sich gegen ihn und küsste ihn tief. „Ich kann es kaum erwarten.“

Der Nachmittag verging wie in einem warmen, trägen Nebel. Nach der intensiven Massage und der gemeinsamen Dusche im Spa-Bereich zogen sich Anna und Markus in ihre Suite zurück. Sie schliefen ein paar Stunden eng umschlungen, nackt unter den weichen Laken. Als Anna aufwachte, lag Markus bereits wach neben ihr und strich langsam mit den Fingern über ihre Hüfte.

„Du bist so schön“, murmelte er und küsste ihre Schulter. „Ich kann immer noch nicht fassen, wie offen du gestern und heute warst. Wie sehr du dich fallen gelassen hast.“

Anna drehte sich zu ihm um und sah ihn lange an. Ihre Augen waren klar und voller neuer Energie. „Es fühlt sich an, als hätte dieses Wochenende etwas in mir aufgeweckt, das lange geschlafen hat. Ich habe mich noch nie so lebendig und so begehrt gefühlt. Und ich will nicht, dass das wieder einschläft, Markus.“

Er nickte langsam. „Mir geht es genauso. Ich will dich so weiter erleben. So frei. So geil. So… du selbst.“

Gegen sieben Uhr klopfte es an der Tür. Victor stand draußen, wieder in einem dunklen Hemd, aber diesmal mit einem leichten Duft nach Zigarre und teurem Aftershave. Er lächelte wissend.

„Zeit für meine Idee zum Abschied. Ich habe die große Fireside-Suite im obersten Stock für uns reserviert. Kaminfeuer, privates Dinner, alles, was wir brauchen. Kein Personal, nur wir drei. Und ich habe ein paar Dinge aus dem Spa mitgebracht… für später.“

Anna spürte sofort, wie ihr Unterleib warm wurde. „Was für Dinge?“

Victor trat einen Schritt näher und strich mit dem Finger langsam über ihren Unterarm. „Toys. Öl. Seidenschals. Und eine sehr klare Vorstellung davon, wie ich euch beide heute Abend noch einmal richtig genießen will.“

Markus legte einen Arm um Annas Taille. „Wir kommen.“

Die Fireside-Suite war atemberaubend. Ein riesiger Raum mit hohen Decken, dunklem Holz, einem prasselnden Kaminfeuer, das den gesamten Raum in goldenes, flackerndes Licht tauchte, und einem großen runden Esstisch, der bereits für drei Personen gedeckt war. Auf dem Tisch standen eine Flasche schwerer Rotwein, frisches Brot, Käse, geräucherter Lachs, Oliven und dunkle Schokolade. Kerzen brannten überall.

In einer Ecke stand eine große, weiche Couch mit vielen Kissen. Daneben ein niedriger Tisch, auf dem Victor bereits einige Dinge ausgelegt hatte: eine Flasche warmes Massageöl, ein mittelgroßer silberner Analplug mit Kristallstein, ein schlanker Vibrator, mehrere lange Seidenschals in tiefem Rot und Schwarz, und eine kleine lederne Paddel.

Anna blieb stehen und betrachtete die Dinge. Ihr Puls raste. Markus trat hinter sie und küsste ihren Nacken. „Sieht aus, als würde Victor heute Abend keine halben Sachen machen.“

Victor schenkte Wein ein und reichte ihnen die Gläser. „Setzt euch. Lasst uns erst einmal essen und reden. Der Abend ist lang.“

Sie setzten sich zu dritt an den Tisch. Das Essen war exzellent, aber die Stimmung wurde schnell intim. Victor erzählte von früheren Gästen, die ähnliche Erlebnisse im Hotel gehabt hatten – diskret, aber intensiv. Anna und Markus erzählten zum ersten Mal offen, wie leer ihr Sexleben vor diesem Wochenende gewesen war.

„Acht Monate fast nichts“, gestand Anna leise und trank einen großen Schluck Wein. „Wir haben uns geliebt, aber… die Lust war weg. Bis ihr beide mich wieder zum Leben erweckt habt.“

Markus griff unter dem Tisch nach ihrer Hand. „Und jetzt will ich sie nicht mehr gehen lassen. Ich will dich so weiter sehen. So offen. So dreckig. So glücklich.“

Victor lehnte sich zurück und sah die beiden lange an. Das Feuer knisterte. „Dann lasst uns diesen letzten Abend zu etwas machen, an das ihr euch noch lange erinnern werdet. Etwas, das ihr mit nach Hause nehmt.“

Er stand auf, ging zu dem niedrigen Tisch und nahm die Seidenschals in die Hand. „Anna… würdest du dich heute Abend von uns fesseln lassen? Nicht hart. Nur so, dass du dich vollkommen hingeben kannst. Und Markus… du darfst zusehen, mitmachen, anweisen. Du bestimmst mit.“

Anna spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Sie nickte langsam. „Ja. Ich möchte das.“

Victor lächelte zufrieden. „Dann zieh dich aus. Beide.“

Wenig später stand Anna nackt im flackernden Licht des Kamins. Ihre vollen Brüste warfen weiche Schatten, ihre Haut glänzte bereits leicht vom Wein und der Vorfreude. Victor führte sie zur Couch und legte sie auf den Rücken. Er nahm zwei der weichen Seidenschals und band ihre Handgelenke sanft, aber fest an die seitlichen Lehnen der Couch. Ihre Arme waren leicht über dem Kopf ausgestreckt. Dann band er ihre Knöchel an die unteren Ecken, sodass ihre Beine weit gespreizt waren. Anna lag vollkommen offen und wehrlos da – ihre glatte Fotze glänzte bereits feucht, ihre Rosette war sichtbar, ihre Brüste wippten bei jedem Atemzug.

Markus setzte sich in einen Sessel direkt neben der Couch. Sein Schwanz war bereits hart und drückte gegen seine Hose. Er öffnete sie langsam und holte ihn heraus.

Victor blieb angezogen und strich zuerst nur mit den Fingern über Annas Körper. Er begann bei ihren gebundenen Handgelenken, strich langsam ihre Arme hinunter, über ihre Achseln, die empfindlichen Seiten ihrer Brüste. Er umkreiste ihre harten Nippel, ohne sie zu berühren. Anna wand sich leicht und stöhnte.

„Bitte…“, flüsterte sie.

Victor lächelte. „Geduld, Anna. Wir haben die ganze Nacht.“

Er goss warmes Öl auf ihre Brüste und begann, sie langsam und genüsslich zu massieren. Seine Hände waren groß und warm. Er knetete die weichen, vollen Kugeln, drückte sie zusammen, rollte die öligen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog leicht daran. Anna bog den Rücken durch und stöhnte lauter.

Markus saß neben ihnen und wichste langsam seinen Schwanz. „Sieh dir an, wie geil sie schon ist. Ihre Fotze glänzt schon.“

Victor goss noch mehr Öl auf Annas Bauch und ließ es langsam über ihre Hüften und zwischen ihre Beine laufen. Er massierte ihre Schenkel, strich immer wieder dicht an ihrer Spalte vorbei, ohne sie zu berühren. Dann nahm er den schlanken Vibrator, schaltete ihn auf die niedrigste Stufe und legte ihn direkt auf Annas Kitzler.

Anna zuckte zusammen und schrie leise auf. „Oh fuck…“

Victor hielt den Vibrator sanft, aber fest auf ihren pochenden Kitzler und kreiste langsam damit. Gleichzeitig schob er zwei Finger tief in ihre heiße, enge Fotze und begann, sie langsam zu fingern. Das schmatzende Geräusch war deutlich zu hören.

Anna zitterte bereits. „Ich komme gleich… bitte…“

Victor zog den Vibrator weg und seine Finger heraus. „Noch nicht. Du kommst heute Abend, wenn wir es zulassen.“

Er nahm das kleine lederne Paddel. Anna sah es und ihre Augen weiteten sich vor Erregung und leichter Angst. Victor strich damit zuerst sanft über ihre Brüste, ihre Bauch, ihre Schenkel. Dann hob er es an und schlug leicht auf ihre rechte Brust. Es klatschte nass auf die ölige Haut. Anna stöhnte laut.

„Mehr…“, hauchte sie.

Victor schlug etwas fester auf ihre linke Brust, dann auf ihre Nippel. Jedes Mal zuckte Anna zusammen und stöhnte. Markus wichste schneller. „Du siehst so geil aus, wenn er dich schlägt…“

Victor arbeitete sich nach unten. Er schlug leicht auf Annas Innenschenkel, dann direkt auf ihre glatte Fotze. Das Paddel traf nass und klatschend. Anna schrie auf vor Lust. „Ja… schlag meine Fotze… bitte…“

Er schlug noch ein paar Mal zu – nicht hart, aber fest genug, dass es brannte und heiß machte. Dann beugte er sich hinunter und leckte langsam über ihre geschwollene, pochende Spalte. Seine Zunge war warm und geschickt. Er saugte an ihren Schamlippen, fickte sie mit der Zunge, kreiste um ihren Kitzler.

Anna wand sich in ihren Fesseln. „Ich halte es nicht mehr aus… ich will kommen… bitte…“

Victor richtete sich auf und sah Markus an. „Willst du, dass sie kommt?“

Markus nickte langsam. „Lass sie kommen. Aber nicht zu schnell.“

Victor nahm den Vibrator wieder und drückte ihn fester auf Annas Kitzler, während er drei Finger tief in sie schob und sie hart und schnell fingierte. Anna kam nach wenigen Sekunden – heftig, schreiend, ihr ganzer Körper verkrampfte sich in den Seidenfesseln. Sie squirted über Victors Hand und das Handtuch unter ihr, ein warmer, klarer Strahl, während sie laut und ungehemmt schrie.

Victor ließ nicht nach. Er fickte sie weiter durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd und atemlos dalag.

Dann stand er auf und zog sich langsam aus. Sein dicker, harter Schwanz sprang hervor. Er goss reichlich Öl darauf und auf Annas Fotze. Ohne Vorwarnung drang er mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Anna schrie wieder auf.

Er fickte sie langsam und tief, genoss jede Bewegung. Markus stand auf, zog sich ebenfalls aus und kniete sich neben Annas Kopf. Er rieb seine Eichel über ihre Lippen. Anna öffnete den Mund gierig und nahm ihn tief in sich auf.

Die nächsten zwanzig Minuten fickten sie sie abwechselnd. Mal fickte Victor ihre Fotze, während Markus ihr den Mund fickte. Mal wechselten sie. Sie lösten ihre Beine kurz, um sie in andere Positionen zu bringen – einmal auf alle viere, die Hände immer noch gefesselt, und fickten sie von beiden Seiten. Dann wieder auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt.

Victor nahm den Analplug, ölte ihn ein und schob ihn langsam in Annas Arsch, während Markus sie weiter fickte. Anna stöhnte tief, als der Plug ihre Rosette dehnte und füllte.

Später lösten sie ihre Fesseln und legten sie auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Anna kniete sich zwischen die beiden Männer. Sie wichste beide Schwänze gleichzeitig, leckte abwechselnd von einem zum anderen, saugte an den Eicheln, nahm sie tief in den Mund.

Victor griff in ihr Haar und fickte ihr den Mund, während Markus von hinten in ihre Fotze drang. Dann wechselten sie. Markus fickte ihren Mund, Victor ihren Arsch – diesmal ohne Plug, direkt mit seinem dicken Schwanz.

Anna war völlig verloren in der Lust. Sie kam noch zwei weitere Male – einmal, während sie Markus’ Schwanz lutschte und Victor sie von hinten hart nahm, einmal, als sie auf Markus ritt und Victor ihr den Mund fickte.

Gegen Mitternacht lagen alle drei erschöpft auf dem dicken Teppich vor dem Kamin. Anna lag zwischen den beiden Männern, Sperma lief langsam aus ihrer Fotze und ihrem Arsch, ihre Haut glänzte von Öl und Schweiß, ihre Handgelenke zeigten leichte rote Spuren von den Seidenfesseln.

Victor strich ihr Haar aus dem Gesicht. „Ihr seid unglaublich. Ihr beide.“

Markus küsste Annas Stirn. „Das Wochenende hat uns verändert. Ich spüre es. Wir werden das nicht mehr verlieren.“

Anna nickte langsam, ihre Stimme war heiser und zufrieden. „Ich will nach Hause gehen… aber anders als vorher. Ich will, dass wir das mitnehmen. Diese Offenheit. Diese Lust. Diese Drecksau in mir.“

Victor lächelte. „Dann nehmt sie mit. Und wenn ihr mal wieder Lust auf ein Wochenende hier habt… ihr wisst, wo ich bin.“

Sie blieben noch lange so liegen – nackt, eng beieinander, das Feuer knisterte leise. Niemand sprach von Abreise oder Alltag. Die Nacht war noch nicht vorbei, und das Wochenende hatte etwas in Anna und Markus geweckt, das nicht mehr einschlafen wollte.

Das Wochenende war zu Ende. Aber was sie mit nach Hause nahmen, war gerade erst der Anfang.



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