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Das verlassene Luxushotel (Teil 2) (fm:Dreier, 3814 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 783 / 546 [70%] Bewertung Geschichte: 9.46 (13 Stimmen)
Der Aufenthalt in einem fast verlassenen Luxushotel hat das eingeschlafene Liebesleben von Markus und Anna wieder neu belebt. Nach der ersten Nacht waren sie neugierig darauf was wohl noch kommt oder ob es ein einmaliges Abenteuer bleiben sollte.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der Morgen kam langsam und weich in das verlassene Luxushotel. Die Sonne fiel in schrägen Streifen durch die hohen Fenster der Suite und legte goldene Linien über die zerwühlten Laken. Anna lag zwischen Markus und der leeren Stelle, wo Victor in der Nacht noch gelegen hatte. Ihr Körper fühlte sich schwer an, wohlgefühlt und gleichzeitig noch immer leicht vibrierend von den intensiven Erlebnissen der vergangenen Stunden.

Sie spürte den trockenen Samen auf ihrer Haut, die leichten Schmerzen in ihren Schenkeln und in ihrem Hintern – Erinnerungen an die beiden harten Schwänze, die sie so tief genommen hatten. Markus lag neben ihr, ein Arm um ihre Taille gelegt, sein Atem ruhig. Anna drehte sich vorsichtig zu ihm um. Seine Augen waren bereits offen.

„Guten Morgen“, flüsterte er rau. Seine Hand strich langsam über ihre nackte Hüfte, blieb auf ihrem prallen Arsch liegen und drückte sanft zu. „Wie fühlst du dich?“

Anna lächelte müde, aber zufrieden. „Zerschunden… auf die beste Art. Ich kann noch immer spüren, wo ihr beide in mir wart.“

Markus küsste sie langsam, tief. Seine Zunge spielte träge mit ihrer. „Du warst unglaublich geil gestern Nacht. Ich habe dich noch nie so gehört.“

Bevor sie antworten konnte, klopfte es leise an der Tür. Victor stand draußen, bereits angezogen in einem dunklen Hemd und Jeans, das Haar noch leicht feucht von der Dusche. Er lächelte wissend.

„Guten Morgen, ihr beiden. Ich habe uns Frühstück auf die Terrasse der Präsidenten-Suite bringen lassen. Kommt, wenn ihr wollt. Kein Stress.“

Anna und Markus wechselten einen Blick. Die Luft zwischen ihnen knisterte noch immer.

Wenig später saßen die drei auf der großen, sonnigen Terrasse. Der Tisch war mit frischem Obst, Croissants, Kaffee und einem Krug Orangensaft gedeckt. Victor hatte sich einen Platz direkt neben Anna genommen. Markus saß ihr gegenüber.

Das Gespräch begann harmlos – über das Hotel, das Wetter, die Stille. Doch schnell wurde es intimer.

Victor goss Anna Kaffee ein und seine Finger streiften dabei bewusst langsam über ihren Handrücken. „Ich hoffe, ihr hattet eine… erholsame Nacht nach unserer kleinen Tour.“

Anna spürte, wie ihre Wangen warm wurden. Sie trug nur einen leichten, weißen Bademantel, der sich bei jeder Bewegung öffnete und den Ansatz ihrer vollen Brüste zeigte. „Erholsam wäre untertrieben“, antwortete sie leise und sah Victor direkt an. „Es war… befreiend.“

Markus griff unter dem Tisch nach ihrem Knie und drückte es. „Anna war unglaublich. So offen, so geil… ich habe sie noch nie so erlebt.“

Victor lehnte sich zurück, seine grünen Augen wanderten langsam über Annas Gesicht, ihren Hals, das offene Dekolleté des Bademantels. „Das habe ich gespürt. Wie sie sich zwischen uns bewegt hat. Wie sie sich hat nehmen lassen. Es war wunderschön, euch dabei zuzusehen… und mitzumachen.“

Die Spannung am Tisch wurde dicker. Anna spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich gegen den dünnen Stoff drückten. Sie presste die Schenkel zusammen. Markus bemerkte es und lächelte leicht.

Victor stellte seine Tasse ab. „Ich habe noch eine Idee für heute. Der Spa-Bereich ist komplett für uns reserviert. Es gibt einen privaten Behandlungsraum mit einer großen Massageliege, warmem Öl, gedimmtem Licht… Ich dachte, eine lange, entspannende Massage könnte genau das Richtige sein. Zu dritt.“

Anna schluckte. Ihr Puls beschleunigte sich sofort. „Zu dritt?“

Victor nickte langsam. „Markus und ich… wir könnten uns um dich kümmern. Vier Hände. Viel Öl. Keine Eile. Nur das, was sich richtig anfühlt.“

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