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Der Weg zum Toyboy seines Daddys (fm:Dominanter Mann, 2553 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 01 2026 Gesehen / Gelesen: 493 / 379 [77%] Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen)
Zweiter Test auf seine Neigung


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Seine Worte klingen in meinem Kopf nach, während ich auf dem Bett liege, mein Körper zittert noch von dem intensiven Orgasmus den ich in meinem Arsch spüren durfte. Ich spüre die Wärme seiner Hand auf meinem Rücken, die sanften Streicheleinheiten, die mir gleichzeitig Trost und ein Gefühl des Besitzenseins geben. Mein Herz pocht noch immer heftig gegen meine Rippen, ein wilder Rhythmus, der sich langsam beruhigt.

„Du hast den ersten Teil des Tests bestanden“, wiederholt er, seine Stimme tief und ruhig. „Du hast Potential. Großes Potential.“

Ich drehe meinen Kopf leicht zu ihm, auch wenn ich die Augenbinde noch trage. Ich will ihn sehen, will seine Reaktion lesen, aber ich muss mich mit seinen Worten und seiner Berührung begnügen. Ein warmes Gefühl breitet sich in meiner Brust aus, eine Mischung aus Stolz und Erleichterung.

„Danke, Daddy“, flüstere ich, meine Stimme ist heiser von der Ekstase.

Seine Hand bewegt sich von meinem Rücken zu Kopf, „Du hast heute Nacht gut funktioniert. Besser als erwartet.“ Er zieht sanft an meinem Haar, zwingt meinen Kopf zurück. „Aber das war nur der Anfang. Der erste Schritt.“

Ich nicke so gut es geht, mein Nacken spannt sich unter dem sanften Zug. „Ich will mehr lernen. Will dir gefallen.“

Ein leises Grinsen ist in seiner Stimme, als er antwortet: „Das weiß ich. Und du wirst auch lernen. Schritt für Schritt.“ Er lässt mein Kopf los, seine Hand gleitet zurück zu meinem Rücken. „Jetzt ist es Zeit für dich zu gehen. Denk über das nach, was heute passiert ist. Bereite dich vor.“

Ich richte mich langsam auf, meine Muskeln protestieren bei der Bewegung. Ich bin erschöpft, aber auch erfüllt. Mein Körper schmerzt auf die beste Art und Weise, ein Beweis dafür, dass ich ihm gehorsam war.

„Wann darf ich dich wiedersehen?“, frage ich.

„Nächsten Freitagabend“, antwortet er sofort. „Genauso wie heute. Fahr in die Garage, zieh dich aus, warte auf meine Anweisung.“

Ein Schauer läuft über meinen Rücken bei diesen Worten. Die Vorstellung, dieses Ritual zu wiederholen, erfüllt mich mit einer Mischung aus Angst und purer Erregung. „Ja, Daddy.“ Er führt mich zurück in die Garage. "Du darfst die Augenbinde jetzt abnehmen, behalte sie. Sie gehört jetzt dir, du wirst sie immer aufsetzen wenn du mich besuchst."

Ich finde meine Kleidung und ziehe sie langsam an, jede Bewegung fühlt sich an, als würde ich eine zweite Haut über meine empfindliche Haut ziehen.

Ich schaue ihn an, nehme die kleinen Details in mir auf: den leichten Bartstoppel, die dunklen Augen, die mich mustern, die Art, wie seine Hände in seinen Hosentaschen ruhen. Er strahlt eine solche Kontrolle aus, solche Selbstsicherheit, dass ich wieder das Gefühl habe, zu ihm gehören zu müssen.

„Bis nächsten Freitag, meine kleine Schlampe“, sagt er und macht eine kleine Handbewegung in Richtung Garagentor. Das ist meine Entlassung.

Der Geruch seiner Haut, seines Spermas, seiner Dominanz haftet noch an mir, während ich durch die nächtliche Stadt fahre. Ich weiß, dass ich verändert wurde, dass dieser erste Test nur der Anfang von etwas viel Größerem ist.

Die Woche vergeht in einem Nebel aus Vorfreude und nervöser Erwartung. Jeden Moment denke ich an ihn, an seine Berührungen, seine Worte, die Art, wie er mich benutzt hat. Ich arbeite automatisiert, esse, schlafe, aber mein Geist ist immer bei dem, was am Freitagabend passieren wird.

Endlich ist es so weit. Freitagabend. Ich dusche lange, reinige mich gründlich, bereite meinen Körper vor wie ein Opfer, das sich seinem Gott darbringt. Ich ziehe einfache Kleidung an, die sich leicht ausziehen lässt, und steige in mein Auto.

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