An der Uni (fm:Das Erste Mal, 1337 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 13 / 10 [77%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mein letztes Semester geht zu Ende und ich genieße die Tage mit Danny. Und sind traurig beim abschied | ||
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ich dann machen soll. Als ich aus der Küche kam, saß Danny neben ihm und ließ sich befummeln, während sie den Schwanz in der Arbeit hatte. Da ich es befürchtet hatte, konnte ich nicht böse sein. Als beide fertig waren, tranken wir noch Kaffee und wir gingen dann in meine Wohnung. Dort zeigte Danny, was sie dafür bekommen hatte, staunte ich. Da wir ja nichts tragen wollen zuhause, packte ich auch nur set Unterwäsche ein und auch wenig Klamotten. So reichte mir eine Reisetasche und wir fuhren Danny nach Hause. Wir waren kaum bei ihr und zogen uns aus und fingen gleich an uns, ohne Eile zu fingern, bis es uns kam. So starteten wir in unsere letzte Woche. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zur Uni, wo ja auch die letzten Tage angebrochen sind. Ich bekam, wie ich es ja wusste, die volle Punktzahl im letzten Test, wo Danny auch staunte. Durch die Punkte war auch mein Gesamtergebnis im oberen Bereich. Danny und ich wollten an den vielen Feiern an der Uni nicht teilnehmen und machten unser Ding allein. Die letzten Tage nahmen wir uns ein paar der Neulinge und zeigten ihnen alles was sie wissen müssen. Wir freuen uns schon am Morgen darauf, wenn wir am Mittag wieder zuhause für uns sind. Und kaum war die Tür zu, legten wir auch schon unsere Kleidung ab. Wir wollten gerade unter die Dusche, als es an der Tür klingelte. Der Nachbar brachte ihr ein Paket, das der Postbote brachte. Dem fielen fast seine Augen aus, als er uns so sah . Ich ging unter die Dusche und seifte mich schonmal ein, als Danny kam und sich einen Strapon angelegt hatte. Ohne zögern drückte sie es mir tief rein und stieß mich. So kam ich auf Hochtouren und spritzte ab. Sie wollte dann mein Loch wechseln, was ich erst nicht wollte, aber sie machte weiter und ich ließ es dann auch zu, so fickte sie mich in meinen Arsch. Am Abend wollten wir noch Bewerbungen schreiben, zumindest für mich.
Zu unserem Leid ging die Woche viel zu schnell vorbei und auch die Uni ist vorbei. So machten wir heute zum Abschluss einen Frühstücksbrunch, bevor sie zum Bahnhof fährt. Auch wenn wir uns versprachen, uns regelmäßig zu melden, waren wir sehr traurig. Zuhause in meiner Wohnung wollte ich nur noch alleine sein. Nach einigen Tagen war in der Post eine Ladung für ein Vorstellungsgespräch in einer Bank.
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