Doktorspiele (fm:Verführung, 1527 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 2003 / 1752 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (40 Stimmen) |
| Markus besucht nach vielen Jahren wieder mal seine Cousine. Der Abend endet in einem lustvollen Rollenspiel. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Hände auf ihre Schultern. Ich spüre ihre Wärme durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Langsam fahre ich mit den Händen ihre Arme hinunter, dann wieder hinauf. Über ihre Schultern, den Hals entlang. Stephanie schließt die Augen.
Meine Hände gleiten tiefer. Über ihr Schlüsselbein, die Rundung ihrer Brüste. Ich halte inne. „Darf ich Sie bitten, den… den Oberkörper frei zu machen? Für eine genauere Untersuchung."
Stephanie öffnet die Augen und sieht mich direkt an, während sie die Träger ihres Kleides von den Schultern streift. Der Stoff fällt nach unten, bleibt an ihrer Hüfte hängen. Darunter trägt sie einen schlichten schwarzen BH. Ihre Haut ist hell und warm im Lampenlicht. Ohne den Blick von mir zu nehmen, greift sie hinter sich und öffnet den Verschluss. Der BH fällt.
Ich schlucke. Ihre Brüste sind voll und rund, die Brustwarzen bereits hart. Sie ist wunderschön. Die kleine Cousine von damals ist eine atemberaubende Frau geworden.
„Die Brustuntersuchung", sage ich, und meine Stimme ist rauer als beabsichtigt. Ich hebe meine Hände und lege sie auf ihre Brüste. Warm, weich, schwer. Ich massiere sie langsam, taste sie ab, lasse meine Daumen über die harten Brustwarzen streichen. Stephanie atmet scharf ein.
„Irgendwelche Auffälligkeiten, Herr Doktor?", flüstert sie.
„Erhöhte Sensibilität", murmle ich. „Muss genauer untersucht werden." Ich beuge mich vor und nehme eine Brustwarze in den Mund. Stephanie stöhnt leise, ihre Hand greift in mein Haar. Meine Zunge umkreist die harte Spitze, saugt sanft, dann fester. Ich wechsle zur anderen Seite, und Stephanies Atem wird schwerer.
Ich richte mich auf. „Jetzt die Unterkörperuntersuchung. Bitte alles ausziehen und auf das… die Couch legen."
Stephanie schiebt das Kleid über ihre Hüften, steht jetzt nur noch in einem schwarzen Slip vor mir. Dann schiebt sie auch den nach unten, steigt heraus und legt sich auf das Sofa. Sie öffnet die Beine leicht, sieht mich an, wartet. Ihr Schamhaar ist kurz getrimmt, dunkler als das Haar auf ihrem Kopf.
Ich knie mich vor das Sofa zwischen ihre Beine. Meine Hände liegen auf ihren Innenschenkeln, streichen langsam nach oben. Ihre Haut ist unfassbar weich hier, und ich spüre das leichte Zittern in ihren Muskeln.
„Die gynäkologische Untersuchung", sage ich. „Diesmal ohne Plastikstethoskop."
Stephanie lacht atemlos. „Gott sei Dank."
Meine Finger erreichen ihre Mitte. Ich streiche langsam über ihre Schamlippen, sanft, tastend. Sie ist feucht – sehr feucht. Mein Atem stockt. Ich teile sie vorsichtig mit zwei Fingern, sehe sie an, sehe alles. Glänzend, geschwollen, wunderschön.
„Deutliche Zeichen von Erregung", stelle ich fest, und meine Stimme ist kaum mehr als ein Raunen.
„Liegt am Arzt", haucht Stephanie.
Mein Daumen findet ihre Klitoris. Ich streiche in kleinen Kreisen darüber, und Stephanie zuckt, greift in die Sofakissen. Langsam führe ich einen Finger in sie ein. Sie ist eng und heiß und nass, und das Gefühl schickt einen Stromstoß direkt in meine Leiste. Ich bewege den Finger langsam, taste nach vorne, finde die raue Stelle an der Vorderwand.
„Oh Gott", stöhnt Stephanie, als ich sie dort massiere. Ihr Rücken wölbt sich. Ich füge einen zweiten Finger hinzu, bewege sie rhythmisch, während mein Daumen weiter ihre Klitoris bearbeitet.
Dann beuge ich mich vor und ersetze meinen Daumen durch meine Zunge. Stephanie schreit leise auf. Ich lecke sie langsam, schmecke sie, während meine Finger weiter in sie stoßen. Salzig, moschusartig, berauschend. Meine Zunge umkreist ihre Klitoris, saugt daran, leckt flach darüber. Stephanies Hände sind in meinem Haar, ihre Schenkel pressen gegen meine Ohren.
„Markus – ich – bitte –"
Ich erhöhe das Tempo meiner Finger, drücke fester mit der Zunge, und dann spüre ich, wie sich ihre Muskeln um meine Finger zusammenziehen, einmal, zweimal, immer wieder, und Stephanie stöhnt laut und lang, zieht mein Haar, presst sich gegen meinen Mund, während der Orgasmus sie durchflutet.
Ich küsse ihre Innenschenkel, während sie herunterkommt, zitternd, atemlos.
„Die Diagnose", sage ich und sehe zu ihr hoch, „ist eindeutig."
Stephanie richtet sich auf die Ellbogen auf, das Haar zerwühlt, die Augen glasig und dunkel. „Und die lautet?"
„Vollkommen gesund. Aber ich empfehle eine weiterführende Behandlung."
Sie greift nach meinem Hemd und zieht mich auf sich. „Dann behandle mich, Herr Doktor."
Ich ziehe mein Hemd über den Kopf, während Stephanie an meinem Gürtel zerrt. Ihre Hände sind ungeduldig, fahrig, und als sie meine Hose nach unten schiebt und mich umfasst, muss ich die Zähne zusammenbeißen. Ihre Finger um meinen steifen Schwanz, fest und warm, Daumen über die Eichel streichend, die bereits nass ist.
„Beeindruckendes Instrument, Herr Doktor", sagt sie mit einem schiefem Grinsen.
Ich positioniere mich zwischen ihren Beinen. Für einen Moment halten wir inne. Sehen uns an. Das ist der Punkt ohne Wiederkehr. Stephanie hebt die Hüften, reibt sich gegen mich, und das Denken hört auf.
Ich dringe in sie ein. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Stephanie klammert sich an meine Schultern, ihr Mund öffnet sich zu einem tonlosen Stöhnen. Sie ist so eng und heiß, dass ich einen Moment stillhalten muss, tief in ihr, nur um nicht sofort zu kommen.
Dann beginne ich mich zu bewegen. Langsam erst, tiefe, gleichmäßige Stöße. Stephanie schlingt die Beine um meine Hüfte, zieht mich tiefer. Unsere Körper finden sofort einen Rhythmus, als hätten sie diesen Tanz schon geprobt.
„Schneller", sagt sie, und ich gehorche. Meine Stöße werden härter, schneller, und das Sofa protestiert unter uns. Stephanie gräbt die Nägel in meinen Rücken, und der scharfe Schmerz mischt sich mit der Lust zu etwas Überwältigendem.
Ich richte mich auf, greife ihre Hüften und verändere den Winkel. Stephanie schreit auf – ich treffe genau die richtige Stelle. Ihre Hand wandert zwischen uns, ihre Finger kreisen über ihre Klitoris, und der Anblick ist fast zu viel für mich.
„Ich komme gleich", keuche ich.
„Komm in mir", flüstert sie, und diese drei Worte lösen alles aus. Ich stoße tief in sie, einmal, zweimal, dann überrollt es mich – heiß, pulsierend, unkontrollierbar. Im selben Moment spüre ich, wie sich Stephanie erneut um mich zusammenzieht, und wir kommen zusammen, ineinander verkrallt, stöhnend, zitternd.
Danach liegen wir verschwitzt und atemlos übereinander auf dem Sofa. Mein Gesicht an ihrem Hals, ihr Herzschlag unter meinen Lippen.
„Ich muss zugeben", sage ich nach einer Weile, „meine diagnostischen Fähigkeiten haben sich verbessert."
Stephanie lacht leise, ein Vibrieren gegen meinen Körper. „Absolut. Aber ich glaube, ich brauche regelmäßige Nachuntersuchungen."
„Ich empfehle wöchentlich."
Ihre Finger zeichnen Muster auf meinen Rücken. „Mindestens."
Und als ich ihr in die Augen sehe, weiß ich: Diese sechs, sieben Jahre Abstand – die werden wir nie wieder zulassen.
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