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Das Erbe (fm:Schlampen, 1890 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 06 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Angekommen am See

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Kapitel 3

Je näher wir unserem Ziel kamen, desto nervöser wurde ich und vermutlich mein Mann auch. Es war nicht nur Nervosität, nein, auch eine unterschwellige Geilheit. Diese Unwissenheit, wie es mit uns weitergeht, löste bei mir diese Gefühle aus. Mein Körper fühlte sich heiß an, meine schweren Brüste spannten im BH, und zwischen meinen dicken Schenkeln pulsierte es feucht und verlangend. Jede Kurve auf der Straße ließ meinen weichen Bauch zittern, und ich presste die Oberschenkel zusammen, um das ständige Pochen meiner Klitoris zu dämpfen.

Ich recherchierte im Internet über den Onkel. Er war wohl ein erfolgreicher Immobilienmakler und sie Innenarchitektin. Wir sahen auf Google Maps schon die Zielflagge. Das Haus liegt anscheinend wirklich direkt am See. Mein Herz schlug schneller, als wir vor einem großen Rolltor standen. Ich drückte den Sender, den wir zum Schlüssel bekommen hatten. Das schwere Tor fuhr auf und gab Stück für Stück das Haus frei. Ein eingeschossiges Landhaus mit Dach und kleinen Gauben. Die Fenster waren groß und verschlossen. Die Einfahrt mündete in einen Halbkreis. Thomas hielt direkt vorm Eingang und schaute mich an. „Ich glaube ich träume, kneif mich bitte.“ Ich kniff ihn in den Oberarm. „Autsch nicht gleich umbringen“, jammerte er.

Wir stiegen aus und ich zog erst mal die saubere Luft ein. Die leichte Brise strich über meine erhitzte Haut, ließ meine Brustwarzen hart werden. Ich überreichte Thomas den Schlüssel. Er schloss auf und die Alarmanlage fing an zu piepsen. Thomas gab den Code ein – 6969 – und sie verstummte. Automatisch fuhren die Rollos hoch und gaben ein riesiges Wohnzimmer frei, mit Blick auf den See. Es war ein Traum. Wir haben sogar einen Steg ins Wasser. Der Raum war modern mit antiken Elementen kombiniert, man erkannte, dass sie wohl ein Händchen dafür hatte. Meine Fotze zog sich vor Aufregung zusammen, ein warmer Tropfen lief in meinen Slip.

Ich bekam den Drang, meine Füße in den See zu halten. Ich schob die Terrassentür auf und lief zum Wasser. Das Wasser war herrlich kühl. Ich schaute rechts und links. Es war nicht einsehbar, und da wir alleine sind, zog ich mich in Windeseile aus. Mein pummeliger, weicher Körper wurde nackt der Luft ausgesetzt – schwere, hängende Brüste mit dicken Nippeln, runder Bauch, breite Hüften und mein dicker, fleischiger Arsch. Ich sprang nackt in den See. Das kalte Wasser umschloss meine erhitzte Haut, ließ meine Fotze zusammenziehen und gleichzeitig vor Lust brennen. Ich war im Himmel, hoffentlich entdecken wir den Lösungsweg bald.

Thomas kam ebenfalls raus und sah mich. „Du konntest es also nicht abwarten, hattest du die ganze Zeit deinen Badeanzug an?“

„Was für ein Badeanzug, ich bin nackt.“

So schnell habe ich meinen Mann noch nie sich ausziehen erlebt. Sein leicht korpulenter Körper kam zum Vorschein – weicher Bauch, kräftige Schenkel und sein Schwanz, der schon halbhart zwischen seinen Beinen baumelte. Er sprang mit einem Kopfsprung ins Wasser und tauchte vor mir auf. Er küsste mich leidenschaftlich, wir fingen an zu knutschen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, seine Hände griffen gierig in mein weiches Fleisch, kneteten meinen fetten Arsch. Dabei spürte ich, wie sein Schwanz hart wurde, dick und pochend. Ich schlang meine Beine und Arme um ihn, presste meinen Körper an seinen. Sein harter Schwanz rieb direkt an meiner nackten, nassen Fotze.

Er griff nach unten, setzte seine dicke Eichel direkt an mein Loch und schob ihn ganz gemächlich rein. „Ohh ja das tut gut“, stöhnte ich laut, als er mich dehnte. Mein Inneres umklammerte ihn heiß und feucht. Er zog ihn wieder raus. „Später gibt es mehr. Drinnen sieht es aus, als wären sie gerade noch dagewesen. Zeitung auf dem Frühstückstisch, schmutziges Geschirr in der Maschine. Lebensmittel haben sie wohl entsorgt. Lass uns mal umschauen.“

Thomas stieg mit einer Erektion von Feinsten aus dem Wasser. Sein dicker, steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt, die Eichel glänzte. Am liebsten hätte ich ihn vergewaltigt, mich auf ihn gestürzt und ihn tief in meine tropfende Möse geritten.

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