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Der Freibrief (fm:Ehebruch, 7480 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 07 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Als ich den Erik zum ersten Mal gesehen habe ,habe ich mich richtig erschrocken. Er hatte ein große Narbe im Gesicht . Das machte ihn nicht gerade zu einem schönen Mann.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Betriebsausflug getan hatte.

Nach einer Woche bekam ich eine Anfrage , ob ich bei einem Runden Geburtstag auftreten könnte ? Natürlich würde man mich dafür Entlohen.

Es waren vier Wochen vergangen und Tessa war mit ihren Freundinnen unterwegs als Leontine am Abend bei mir auftauchte.

Sie war total aufgelöst und warf sich mir, heulend in die Arme. " Der Scheißkerl. Der vögelt mit mir rum und hat mir nicht gesagt das er verheiratet ist."

Vor drei Wochen hatte sie einen Typen kennen gelernt, aus dem Allgemeinen Krankenhaus und sie war total Happy. Sie sahen sich fast täglich. Tja und heute Nachmittag hatte sie ihn mit einer Frau und einem kleinen Kind in der Eisdiele gesehen.

Leontine erzählt: " Als ich sah wie Liebevoll er mit ihr umgegangen ist war ich im erstenMoment geschockt , doch dann wollte ich es genau wissen. Also habe ich erst einmal tief Luft geholt und bin dann zum Tisch gegangen. Als er mich kommen sah wurde er auf einmal ganz blass und schüttelte den Kopf. Ich fiel ihm um den Hals und wollte ihm einen Kuss geben.

Doch er blockte mich ab. Die Frau riss ihre Augen weit auf.

Hey Schatz, sagte ich ,willst du mir die Frau nicht vorstellen ? Ist das deine Schwester ? Wobei ich aber schon ahnte wer das in Wirklichkeit war . Er fing an zu stottern. Seine Frau blaffte mich an. Wer sind sie denn?

Oh ,darf ich mich kurzvorstellen. Ich bin die Frau die ihr Mann seit drei Wochen regelmäßig vögelt ohne mir gesagt zu haben das er verheiratet ist . Man müsste ihm den Schwanz abschneiden. Sie sah mich mit ihren großen Augen an und fauchte dann ihren Mann an. Stimmt das ?

Ich habe mich umgedreht und bin gegangen. . Als ich um die Ecke verschwunden war blieb ich stehen und fing an zu heulen. Ich bin wie betäubt durch die Stadt gelaufen und jetzt bin ich hier.“

Sie konnte sich kaum beruhigen und griff immer wieder mal zumTaschentuch. Sie hatte sich so richtig Hals über Kopf in ihn verliebt.

Aus Enttäuschung , Frust und als,Trostspender tranken wir eine Flasche Rotwein . Wir waren gerade bei der 2. Flasche angelangt. Leontine hatte schon einen sitzen als ihrdas Missgeschick passierte. Sie stieß das halbvolle Glas um . EinTeil des Rotweines spritze auf ihre Bluse .Sie ging ins Bad um sich ihre Bluse aus zu waschen. In der Zwischenzeit säuberte ich den Tisch und versuchte den Teppich zu reinigen.

" Erik , hast du ein Hemd für mich"?

Da klingelte es an der Türe . Erstaunt sah ich auf die Uhr . 22:15 h.

Wer soll das denn sein, fragte ich mich.

Tessa

Heute war wieder Mädelsabend , also trafen wir uns um 20:00 h beim Italiener. Erst einmal eine Kleinigkeit essen dann noch etwas trinken. Ich hatte mich richtig ,etwas freizügiger heraus geputzt

Die Mädels staunten nicht schlecht als sie mich sahen

" Oh, da ist aberheute Abend jemand reif ." : sagte Gisela.

„Wow, der arme Erik ", meinte Petra

" Na ,ist es endlich soweit " ": sagte Anja

" Ja , wenn der Prophet nicht zum Berg kommt dann kommt der Berg halt zum Propheten " sagte ich.

" Eh, du meinst wohl Berge " : sagte Petra und hob auch gleichzeitig ihre Brüste ein wenig an.

"Na soviel habe ich ja nicht. Eher sind meine Hügel aber wie sagt man so schön? Klein aber mein" wir mussten alle Lachen

Um 22:00 h verabschiedeten wir uns voneinander. Sie gingen noch in die Disco und ich fuhr zu Erik.

Als ich eine viertelstunde Stunde später vor seiner Türe stand holte ich erst einmal tief Luft, denn er wusste ja nicht das ich komme. Ich knöpfte mir die obersten beide Knöpfe der Bluse auf und gab ihm so einen Blick auf meinen strammen Busen frei. Den BH hatte ich schon im Auto ausgezogen.

Ich klingelte und als Erik die Türe öffnete fiel ich ihm um den Hals,küsste ihn und schob ihm sofort meine Zunge in den Hals . Nachdemder Kuss geendet hatte streichelte ich ihm über die Hose.

"Ich möchte mit Dir fi....."

Mir blieb das Wort im Hals stecken. Tauchte aus dem Badezimmer die Leontine ,nur mit einen Slip und einem BH bekleidet auf. So wie ich sie sah , explodierte ich. Ich stieß ihn weg ," Du Schwein. Habe ich es doch gewusst. Von wegen nur Freundschaft. Ihr fickt zusammen . Lacht ihr euch über mich kaputt? Was bin ich eigentlich für dich "?

Wutentbrannt scheuerte ich ihm eine. Dann drehte ich mich um und verließ unter Tränen das Zimmer. Er versuchte mich noch fest zu halten aber ich riss mich los. Auf seine und auch ihre Worte reagierte ich gar nicht. Im Auto flennte ich erst richtig los. Nachdem ich mich nach ca 15 Minuten einigermaßen beruhigt hatte fuhr ich zur Disko wo meine Freundinnen waren.

Alle drei waren sehr erstaunt als sie mich sahen und als sie meinen Zustand erkannten zogen sie mich aus der Disko und ließen sich von mir erzählen was passiert war. Sie sahen mich ungläubig an denn das hatten sie in Erik nicht vermutet.

„ Was ist das denn für ein Drecksack. Dem müsste man die Eier abschneiden“ :sagte Petra

„ Komm wir gehen jetzt rein denn es gibt noch andere Männer „ : sagteGisela . Sie nahm mich unter den Arm und führte mich in die Disco.

„ Ich brauche erst einen Schnaps „ : sagte ich.

Anja ging zur Theke und orderte eine Runde Schnaps. Auf diese Runde folgten noch zwei Runden . Nun war ich in der richtigen Stimmung um mir den Frust von der Seele zu tanzen.

Beim tanzen merkte ich sehr wohl das mir die Männer auf mein Dekoltee schauten aber mir war nicht genau bewußt ,- wieso.

Bis mir ein Typ während des tanzens ins Ohr flüsterte was für geileTitten ich hätte und dann küsste er mich einfach. Ich ließ es geschehen. Nein ,- ich küsste ihn wild zurück. Ich spürte seine Hände an meinem Po und als er mich an sich drückte spürte ich seine Erektion.

Er hörte auf zu tanzen und zog mich nach draußen. Ich folgte ihm willig und als wir an seinem Auto angelangt waren drückte er mich auf die Motorhaube und seine Hand verschwand schon unter meinen Rock. Auch wenn ich leicht angetrunken war wollte ich ihn jetzt spüren und öffnete für ihn meine Beine. Da fuhr er mit seinem Finger an meine Spalte und da ich trocken war schmerzte es ein wenig.

Doch ich wollte das er mich fickt. Ich wollte Erik weh tun so wie er mir weh getan hat.

Aufeinmal standen die Mädels neben mir und zogen den Typen weg , der seinen Schwanz schon ausgepackt hatte.

Er sah die Mädels ganz entgeistert an.

Petra schrie ihn an : „ Willst du unsere Freundin vergewaltigen oder was soll das hier werden . Pack deinen Schwanz ein und verschwinde !“

Auf Grund der geballten Ladung der Frauen die ihn böse anschauten. Und da auf Grund der Lautstärke schon einige auf uns aufmerksam geworden sind,-verzog er sich ganz schnell.

„ Wie bescheuert bist du denn „ : fragte Anja mich.

Ich fing an zu heulen , denn mir wurde gerade bewußt was ichtun wollte.

Wir fuhren zum Schwesternwohnheim und dort brachten sie mich zu Bett.

Erik

Verdammt es war alles ganz harmlos . Tessa hatte das alles falsch gedeutet doch sie ließ mich erst gar nicht zu Wort kommen.

Leontine war richtig geschockt über die Reaktion von Tessa.

Sie entschuldigte sich bei mir da sie ja für das Ganze hier mitverantwortlich ist.

„ Quatsch.Sie müßte mich kennen und wissen das ich nur sie liebe.“

„ Naja , es war schon eine verfängliche Situation. Ich weiß nicht wie ich reagiert hätte .“

„ Na, sie wird sich schon wieder beruhigen und dann werde ich ihr alles erklären.“

Ich schrieb ihr noch schnell eine Nachricht aber sie wurde nicht geöffnet.

In den folgenden Tagen versuchte ich sie immer wieder zu erreichen doch sie lehnte jeglichen Kontakt ab.

Ein paar Tage später wurde ich zur Pflegeleitung gerufen .

„ Ich habe gehört das sie sehr gut mit den Patienten umgehen können und deshalb habe ich gedacht das sie in der Forensik sehr gut arbeiten könnten.

Können sie sich das vorstellen“?

Ich sah den Pflegedienstleiter an. Dann nickte ich .

Am Abend sprach ich mit Leontiene über die Veränderung und sagte ihr das ich das Angebot angenommen habe.

Na ja sie war schon ein wenig traurig das wir nicht mehr zusammen arbeiten . Sie wünschte mir viel Glück.

Tessa

Als ich gegen 11:00 h aufwachte fühlte ich mich wie durch die Mangel gedreht. Mir war schlecht. Da muss ich wohl etwas zuviel getrunken haben.

Beim aufstehen da drehte sich alles und mir wurde schlecht. So schnell wie ich konnte lief ich zur Toilette um mich zu übergeben. Doch der Weg zur Toilette war zu weit so das ich mich schon unterwegs erbrach.

Anschließend wagte ich mich unter die Dusche und es wurde etwas besser. Eine halbe Stunde später, bei einer Tasse Kaffee ließ ich den Abend Revue passieren. Als mir die Bilder von der halb bekleideten Leontine vor Augen erschienen stieg Wut in mir auf und mir kamen die Tränen.

Ich weiß noch das ich anschließend zur Disco gefahren bin und dann mit fast allen Männern die mir zu Nahe kamen geflirtet habe.

Mir schwant da was , das ich mit einem Typen zu seinem Auto gegangen bin und mich dort von ihm ficken lassen wollte. Doch dann standen da plötzlich die Mädels. Sie schrien den Typen an und er verzog sich Anschließen brachten sie mich nach Hause. Aber so richtig erinnern konnte ich mich nicht. Es waren nur Bruchstücke. Ich schreckte hoch als die Klingel ging. Eigentlich wollte ich keinen sehen schlich aber trotzdem zur Türe und sah Petra vor mir stehen die sich auch sofort an mich vorbei schob .

" Na , Du Schnapsdrossel,geht es dir wieder besser "?

Ich nickte. " Du ich bekomme den Abend nicht mehr zusammen. Stimmt das , das ich mit einemTypen bumsen wollte "?

" Du bist gut. So wie du dich gestern den Jungs an den Hals geschmissen hast hättest du den ganzen Saal gevögelt Du warst ja total außer Kontrolle. Mit fast jedem deiner Tänzer warst du an der Theke und hast was getrunken. Mit jedem hast du rum geknutscht. Fast jeder hat an dir rum gefummelt. Der letzte der hat dich dann abgeschleppt und wollte dich auf der Motorhaube seines Autos vögeln. Ein Glück das wir dazwischengegangen sind."

" Oh mein Gott.": sagte ich und ich schämte mich für mein Verhalten. Es war mir richtig peinlich.

" Und hat sich Erik schon bei dir gemeldet ?

"Ich weiß es nicht . Ich will auch nichts mehr mit ihm zu tun haben" schaute aber trotzdem ins Handy .

Es waren zig Nachrichten gekommen die ich aber alle ungelesen löschte.

" Willst du nicht wissen was er schreibt "? " wollte Petra wissen.

" Nein. Es interessiert mich nicht "

" Also ich würde es wissen wollen ": meinte Petra. Mittlerweile war es bereits 14:30Uhr als es erneut klingelte. Gisela stand vor der Türe. Sie hatte Frühschicht und wollte nur einmal kurz herein schauen.

So saßen wir nun da und mir wurde noch einmal mein Verhalten vom Abend vorgehalten. Auch durfteich mir anhören warum ich die Nachrichten von Erik nicht gelesenhabe.

" Weil ich von ihm nichts mehr will ": wurde ich plötzlich laut. Sie erschraken richtig.

" Was würdet ihr dennan meiner Stelle machen "?

Im ersten Moment wurde es ganz still.

Petra war die erste die sich dazu äußerte. " Ich kann es nicht genau sagen. Ich würde ihn erst einmal ein paar Tage schmoren lassen und dann würde ich das Gespräch suchen."

" Die Frage ist doch. Liebst du ihn ,beziehungsweise wie groß ist deine Liebe zu ihm ? Kannst du ihm das verzeihen ?

Wir beide sahen Gisela an ?

"Ich weiß, es ist alles noch sehr frisch und es tut noch sehr weh. Aber das kannst du dir nur selber beantworten " setzte Gisela ihre Betrachtung fort.

Nun war ich ganz konfus. Diese Antwort von Gisela hatte ich nicht so erwartet. Eher hatte ich von beiden erhofft das sie zu mir halten würden und mich verstehen würden.

Später als die beiden gegangen waren dachte ich noch viel an Erik. Es war eine schöne Zeit aber als ich dann an gestern Abend dachte kam die Wut und die Enttäuschung in mir hoch und mir liefen die Tränen übers Gesicht. Das Handy zeigte mir eine Flut von geschrieben Nachrichten und auch einige Sprachnachrichten. Ich löschte alle ungelesen und stellte mein Handy auf stumm.

Die folgende Nacht schlief ich schlecht und immer wieder sah ich Leontine in ihrem BH vor mir stehen und jedesmal schreckte ich aus meinem Schlaf.

Am Sonntagmorgen befanden ich wieder einige Nachrichten auf meinem Handy. Auch hatte er versucht mich telefonisch zu erreichen.

Ich löschte alles . Beim Frühstück dachte ich mit Wehmut an ihn. Normalerweise würde er hier mit mir gemeinsam Frühstücken. Seit einer Woche hatten wir das Ritual , das wir je nach Dienst abwechselnd , mal bei ihm oder bei mir Frühstückten.

Auch luden wir uns gegenseitig zum gemeinsamen Essen ein. Manchmal sahen wir uns auch gar nicht weil der Dienst es nicht zu ließ.

Heute war ich froh das ich Spätdienst hatte und somit nicht alleine herum hing.

Im Laufe der Woche wurden die Nachrichten immer weniger. Meine Freundinnen sprachen mich nicht mehr auf Erik an.

Drei Wochen später

Eines Abends , ich saß auf meinem Zimmer und las ein Buch.

Kein Jahr ohne dich

Im Hintergrund spielte leise die Musik.

Auf einmal kamen mir die Tränen . Ich mußte plötzlich an Erik denken. An den Erik den ich immer noch liebte , den ich vermißte und nach dem ich mich sehnte.

Aber gleichzeitig kam die Enttäuschung wieder hoch. Ich fühlte mich von ihm und von seiner Liebe zu mir verraten.

Und die Wut stieg wieder in mir hoch. Die Wut auf ihn und auf diese Leontine .

Vor Wut schmiss ich das Buch an die Wand ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich mich für den Dienst fertig machen musste . Ich hatte eine lange Schicht vor mir. Spätdienst , Bereitschaft und Frühdienst.

Noch schnell einen Blick auf mein Handy , denn auf der Station war die Benutzung von Handys verboten, zeigte mir das ich eine Nachricht von meiner Schwester hatte aber von Erik kam nichts mehr. Mir fiel ein das die letzte Nachricht vor drei Wochen hier ankam .

Es ist vorbei sagte ich mir und trotzdem tat es weh.

Da wir gutes Wetter gingen wir am Nachmittag mit den Kindern ins Freibad

Am Abend waren wir dann doch so ziemlich geschafft. Es ist nicht so einfach 16 geistig behinderteKinder zu Beaufsichtigen

Gegen 22 :00 Uhr verzog ich mich auf mein Bereitschaftszimmer. Dort legte ich mich zu Bett und las noch ein wenig.

Ich musste wohl übers lesen eingeschlafen sein denn gegen 01:45 h schreckte mich unser Notrufalarm auf. Ich sah aufs Display . Station K 5

Auf der Station K 5 angekommen sah ich das ein Jugendlicher sich mit der Nachtschwester im Stationszimmer eingeschlossen hatte. Er war sehr aufgebracht und die Situation sah sehr bedrohlich aus. Ich kannte ihn nur als Liebevollen Jungen.

Ich versuchte ganz ruhig mich mit ihm zu unterhalten , soweit es bei der allgemeinen Unruhe auf der Station hier ging.

Auf einmal ging die Stationstüre auf und 5 Pflegekräfte ,- der Alarmgruppe aus der Forensik betraten den Raum. Vorneweg sah ich Erik herein treten. Er kam sofort auf mich zu.

Ich war ganz erstaunt wie sosie hier waren . „ Was macht ihr denn hier „? fragte ich Erik.

Er sah mich an.

„ Liebe Schwester. Wirsind die Alarmgruppe und wenn sie etwas mehr lesen würden ,- auch die Rundschreiben dann würden sie nicht solche dumme Fragen stellen.Also , was können sie mir zu dem Jungen Mann sagen?

Ich mußte schlucken. Es war für mich beschämend wie er mich hier abgekanzelt hatte.

Ich fing an zu stottern.

„So liebe Kollegin, jetzt mal langsam. Ist ihnen der junge Mann bekannt und wenn ja , was können sie mir zu ihm sagen was uns weiterhilft.“

Ich glaube , ich lief rot an.

„Das ist Detlef , er ist 15 Jahre und wegen angeblicher Gewaltattacken hier untergebracht. Hier auf der Station ist er bisher unauffällig und sehr hilfsbereit gewesen .“

„ Okay und danke.“

Erik ging zum Stationszimmerund klopfte an die große Fensterscheibe wodurch man einen Blick in den Tagesraum hatte und natürlich jetzt den Blick ins Stationszimmer.

„ Hey Detlef. Was machst Du für komische Sachen“?

Detlef sah Erik mit großen Augen an.

„ Weißt Du was. Du machst mir jetzt die Türe auf. Ich werde dann zu dir kommen und wir werden gemeinsam eine rauchen und ich denke da wir auch eine Tasse Kaffee bekommen."

Dabei sah er mich an. In diesem Moment betrat der Diensthabene Arzt die Station und er hatte wohl die letzten Worte mitbekommen.

„ Das verstößt gegen die Hausordnung .“

Erik sah der Dr. an. „ Mich interessiert ihre Hausordnung nicht. Lassen sie mich meine Arbeit tun und stören sie mich nicht. „

Unser Dr. Hedemann wollte schon darauf antworten als zwei Kollegen der Alarmgruppe den Dr. beiseite nahmen und sich mit ihm unterhielten.

Mir verschlug es die Sprache als ich sah wie Erik mit unserem Dr. herumsprang.

Doch das schien Erik nicht zu interessieren und er wand ich wieder Detlef zu.

Der sah Erik mit großen Augen an und war irgendwie von ihm begeistert.

Detlef schloß die Türe auf und Erik betrat das Stationszimmer. Als erstes gab er dem Jungen eine Zigarette und die zwei setzten sich gemütlich auf die Erde um eine zu rauchen. Die Kollegin konnte das Zimmer verlassen.

„ Besorgst du uns einen Kaffee und sagst den Jungs das sie in fünf Minuten gehen können. Ach ja , der Schwester können sie sagen das sie sich wieder ins Bett legen kann.“

Ich hörte noch wie die Kollegin sagte :“ Und ich „?

„ Keine Angst , ich bleibe den Rest der Nacht bei ihnen „.

Nach fünf Minuten verließen die Kollegen von Erik die Station.

Unser Stationsarzt war schon früher gegangen.

Da die Türe zum Stationszimmer ein klein wenig offen stand bekam ich von dem Gespräch etwas mit.

„ He Typ. Du siehst mit der Narbe im Gesicht echt Scheiße aus .

Mir stockte der Atem aber die Antwort erstaunte mich.

„ Detlef mein Freund . Es ist nicht so wichtig wie du aus siehst. Viel wichtiger ist es das du dein Herz am rechten Fleck hast. Es ist wichtig immer die Wahrheit zusagen und immer vorher zu überlegen bevor man etwas tut was man nicht mehr rückgängig machen kann“

Ich hielt die Luft an denn ich hatte das Gefühl als hätte er den letzten Satz zu mir gesagt.

Ich hörte ihn noch sagen :“Das ist so wie mit dir. Du bist ausgerastet. Hast damit vielen Weh getan und damit viel zerstört „

Und wieder trafen mich seine Worte.

So leise wie möglich bewegte ich mich von der Türe weg. Ich kümmerte mich um die Kollegin

Zehn Minuten später ging ich auch. Später im Bett lief das ganze Geschehen noch einmal vor meinen Augen ab. Wie souverän Erik gehandelt hatte und wie selbstloser bestimmt hatte das er als Doppelwache auf der Station bleiben würde.

Ich spürte das meine Liebe zu ihm wieder voll entflammt war.

Was hatte er noch gesagt, - Wenn ich etwas mehr lesen würde,- auch die Rundschreiben......Er hatte noch mehr geagt und es brannte in meiner Seele....und immer vorher zu überlegen bevor man etwas tut was man nicht mehr rückgängig machen kann“

Das waren eindeutig Seitenhiebe die mich betrafen. Er hatte ja Recht denn davon die ganzen Nachrichten die er mir geschickt hatte , hatte ich keine gelesen.

Erik

Ich arbeite nun seit ca. 3 Wochen in der Forensik und ich muss sagen . Es macht mir sehr viel Spaß in diesem Team zu arbeiten. Nach einer Woche bekamen wir alle eine Einführung über die neu gebildete Alarmgruppe. Tja und heute ist es soweit. Ich bin der Alarmgruppenleiter. Tagsüber hatten wir einen Einsatz ,innerhalb der Forensik.

In der Nacht gegen 01:30 Uhr ging der Alarm. Jugendpsychiatrie K5 stand auf dem Display. Sieben Minuten später stand das komplette Team vor der Station. Mal gut das auch eine Schwester der Jugendpsychiatrie in der Alarmgruppe war. Sie kannte sich halt hier besser aus. Als wir die Station betraten fiel mir sofort auf , dasTessa vor dem Stationszimmer stand und versuchte mit dem Jungen zu reden. Er hatte sich mit der Nachtschwester dort eingeschlossen. Tessa wollte von mir wissen was wir hier wollten.

Ich sah sie an und meinte dann ganz süffisant: " Liebe Schwester. Wir sind die Alarmgruppe und wenn sie etwas mehr lesen würden ,- auch die Rundschreiben dann wären sie besser Informiert "

Als ich sie anschließend nach dem Patienten befragte geriet sie am Anfang ins Stottern. Doch das legte sich. Sie konnte mir wichtige Informationen geben. Ich schickte sie dann weg zu den anderen Patienten auf der Station. Sie sollte etwas für Ruhe sorgen.

Es gelang mir mit dem Jungen ins Gespräch zu kommen und nach dem ich ihm Kaffee und Zigaretten versprochen hatte ließ er mich ins Stationszimmer und die Kollegin konnte das Zimmer verlassen Der Arzrt wollte sich noch einmischen aber die Regeln waren klar abgesteckt. Sobald die Alarmgruppe eine Station betrat waren alle anderen abgemeldet..

Nun saßen wir auf dem Fußboden und wir unterhielten uns über alles mögliche . Als wir dann auf sein Handeln zu sprechen kam, erklärte er mir das er sauergewesen war das seine Mutter ihn heute nicht besucht hatte. Er hatte Geburtstag und konnte es nicht verstehen das seine Mutter ihn vergessen hatte.

Dann fing er plötzlich an zu weinen. Ich nahm ihn in den Arm und später entschuldigte er sich beider Schwester Veronika.

Anschließend ging er zu Bett.

Ich blieb den Rest der Nacht auf der Station . Veronika war froh das ich geblieben bin und sie nicht alleine gelassen hatte, trotzdem es nicht meine Aufgabe war. Bei einer Tasse Kaffee wollte sie auf einmal wissen : „ Wie ist eigentlich zu der Narbe im Gesicht gekommen ?“

„ Ein Auto hatte meinMotorrad von hinten gerammt und dadurch habe ich einige Narben zurückbehalten.“

Morgens um halb 6 wurden wir abgelöst und als erstes betrat Petra die Station. „ Was macht der denn hier „?

Veronika sah ganz erstauntvon mir zu Petra. Ich sah Veronika an : „ Laß mal , dumme Geschichte aber laß dir sagen die Dummen sterben nie aus.

Ich werde jetzt gehen . Eshat mir Spaß gemacht mit dir zusammen zu arbeiten.

Und noch etwas " ,- dabei ging ich auf sie zu und küsste sie auf ihre Wangen .- "schade das du verheiratet bist“

Dann drehte ich mich um und ging. Dabei konnte ich noch das verdutzte Gesicht von Petra sehen.

Dadurch das ich mehr oder weniger fast die ganze Nacht wach gewesen war konnte ich , als der Kollege um 11:00 h kam , Feierabend machen.

Ich rief noch schnell die Station K 5 an und hatte auch gleich die Stationsschwester am Telefon. Ich erklärte ihr den Sachverhalt und was ich dem Geburtstagskind versprochen hatte.

" Ach , dann sind sie der Mann mit der Narbe , Detlef erzählt von nichts anderem. Es ist okay das sie vorbei kommen und bringen sie Ihr Akkordion ruhig mit".

Nach dem ich die Station verließ fuhr ich noch schnell in die Stadt und kaufte dort eine CD von Jonny Cash . Dann fuhr ich mit dem Akkordion , mit einem Cowboyhut und Westernstiefeln gekleidet zur Station K 5 .

Ich klingelte und Petra staunte nicht schlecht als sie mich so vor sich stehen sah. Bevor sie etwas sagen konnte spielte ich schon das erste Lied von

J. Cash. Ring of Fire

Sofort kamen alle angelaufen denn das hatten sie noch nicht erlebt. Detlef war total aus dem Häuschen.

Die Stationsschwester, Erika begrüßte mich und sah mich an.

" Der Sänger von der Ahr "sagte sie lachend. Detlef sang laut mit denn die Songs von J. Cash ,die kannte er , besser als ich.

Dann kamen noch ein paar Songs von J.Cash -- Jackson , und Man in Black

Ich muß zugeben das ich von J. Cash nur drei Lieder kannte und deshalb sang noch den Song.....An Old Fashioned Song .

Die anderen Jugendlichen klatschten begeistert im Takt mit.

Auch das Personal war von derVorstellung angetan. Dann öffnete sich die Stationstüre und die Patientinnen plus dem Personal von der Nachbarstation betraten dieStation. Sie hatten die Musik vernommen und wollten wissen was hier los war.

Nach ca. 35 Minuten wollte ich zum Bedauern aller aufhören zu spielen als auf einmal einige Kolleginnen anfingen....I sing a Lied....zu singen.

Einige Mädels unter den Patienten sangen mit und so musste ich diese Zugabe noch bringen. Da kam mein ganzer Österreicher durch und sie waren begeistert. Anschließend wurde ich von der Stationsschwester noch zu einerTasse Kaffee eingeladen.. Einige Male ging das Telefon denn man wollte wissen was hier los sei.

Bei einer Tasse Kaffee fragte mich die Stationsschwester: " Hast du nicht Lust hier bei uns zuarbeiten ? Du scheinst ein Händchen für die Jugendlichen zu haben"? Ich lachte " Ich habe zwei Jahre in Salzburg mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet und wollte mal was anderes sehen. Aber Danke für das Angebot.

„ Erik“ : sagte Erika . "Ich habe gehört das du auch für kleines Geld auf Familienfeiern oder sonstigen Festlichkeiten aufspielst“?

„ Ja , ich denke essen und trinken frei plus 50 € für den Abend ist nicht zu viel.“

„ Oh das ist ja fast nichts“

„ Och , du darfst auch ruhig mehr geben“ Dabei grinste ich sie an.

„Aber mal eine andere Frage. Kannst du auch jodeln „?

„ Ja kann ich aber warum willst du es wissen „?

„ Mein Mann hat Geburtstag und ist Österreichfan. Da wäre es toll wenn du da etwas einbauen könntest.“

Spontan griff ich zu meinem Akkordion und spielte den D'r Gemsjägar mit den Jodleern

Das überzeugte alle und Erika bekam feuchte Augen.

Anschließend verabschiedete ich mich von allen. Petra brachte mich zur Türe . „ Was bist du doch für ein verlogener Typ. Sie fand noch ein paar nette Worte für mich und als sie endlich fertig war und sie sich umdrehte hielt ich sie an der Hand fest. „ Stopp! Darf ich jetzt auch etwas sagen?

„ Kennt ihr eigentlich nurSchwarz oder Weiß ? Seid ihr immer so schnell dabei jemanden zu verurteilen ohne die Wahrheit zu kennen? Gebt ihr dem anderen nie die Möglichkeit sich zu erklären“?

Petra schaute mich mit erstauntem Gesichtsausdruck an. Dann erzählte ich warum Leontine an diesem Abend bei mir war und wie es zu dieser , peinlichen Situation gekommen war.

Als ich geendet hatte sah Petra mich mit offenem Mund an.

„Das ist die unglaublichste Geschichte die ich je gehört habe „ :sagte sie.

Nach einer kleinen Pause fügte sie noch hinzu. „ Und was jetzt ?“

„ Nichts. Du hast mich mit Worten angegriffen. Ich habe dir nur gesagt was wirklich gewesen ist.“

„ Und was ist mit Tessa „?

„ Nichts. Was soll sein? Sie hat auf keine meiner Mails geantwortet. Hat auf kein Telefonat reagiert also was soll schon sein „ Nichts „

Dann drehte ich mich um und ließ sie einfach stehen.

Sie rief mir noch hinterher :„ Entschuldige „

„ Das kannst du dir sparen„ : antwortete ich. " Nur eines mußt du mir mal verraten. Wie könnt ihr mit eurer Einstellung mit Kinder und Jugendlichen arbeiten"? Dann ließ ich sie stehen.

Während ich die Treppen herunter ging dachte ich noch bei mir ,- Ich laß mich doch nicht zum Affen machen .

Tessa

Ich konnte lange nicht einschlafen denn meine Gedanken verweilten bei Erik. Es hat mir sehr imponiert wie er das Problem auf der Station gelöst.

Nach einer kurzen Nacht ,es waren ja nur knappe 1,5 Stunden schlaf , stand ich wie gerädert auf .

Es dauerte doch ein wenig bis ich so richtig wach wurde. Erst die Tasse Kaffee mit den Kolleginnen brachte mich auf Betriebstouren. Eigentlich hasse ich die Bereitschaften..

Da die Buschtrommeln sehr gut funktionierten sprach es sich sehr schnell herum wie Erik mit unserem arroganten Stationsarzt umgegangen ist.

Aber auch wie er mit dem Jungen umgegangen war , wurde ein Thema. Irgendwie hatte ich das Gefühl das man diesen Arsch gerade in den Himmel hob . Wieder hatte ich das Bild von dieser halbnackten Leontine vor Augen. Dieser Betrug von ihm zerfraß mich förmlich trotzdem es schon drei Wochen her war.

Es war so gegen 12:30 h als eine Kollegin das Fenster vom Tagesraum weit öffnete weil sie Akkordionmusik gehört hatte. Und richtig . Vom Hochhaus ,uns schräg gegenüber erklang J. Cash Gesang mit Akkordionmusik.

Erik ,schoss es mir durch denKopf. Und schon lief das, Stationstelefon heiß.

Dann erkannte ich die Stimmeund mit voller Wehmut aber auch mit Sehnsucht kamen mir die Tränen . Mir wurde bewusst wie sehr ich ihn vermisste und wie sehr ich ihn noch liebe. Und doch war da der Betrug.

Warum musste er mich auch betrügen ?

Kurz bevor ich Dienstschluss hatte rief Petra mich an und meinte sie hätte mir etwas ganz Wichtiges zu erzählen. Das ginge aber nicht am Telefon

Um14:00 h saßen Petra und ich bei einer Tasse Kaffee in meinem Zimmer.

Erst erzählte ich von der Nacht und wie Erik die Situation gemeistert hatte.

Petra nickte und erzählte mir das Veronika so richtig von Erik geschwärmt hatte.

Dann erzählte Petra wie Erik am Mittag aufgetaucht war.

Ich merkte das Petra immer unruhiger wurde und dann platzte sie mit ihrer eigentlichen Geschichte.

Sie erzählte mir den Inhalt des Gesprächs . Je mehr sie erzählte desto kleiner wurde ich.

Nachdem sie fertig war bekam ich ein verdammt schlechtes Gewissen. Auch fielen mir die Worte meines Vaters wieder ein …

Es wäre sinnvoller erst seinen Verstand einzuschalten bevor man reagiert. Manchmal sehen die Dinge anders aus als sie scheinen.

Wie schon so oft in meinem Leben ging mein Temperament mit mir durch und dann reagierte ich einfach und war auch oft nicht mehr zu bremsen.

Ich packte mir mein Handy und wollte schon drauf los tippen als Petra mich stoppte.

„ Was machst du da „?

„ Ich will Erik schreiben „

„ Achja , und was soll das bringen? Meinst du im Ernst das er darauf antwortet nachdem du all seine Nachrichten nicht beantwortet hast“?

Ich sah sie Hilflos an.

„ Was soll ich denn machen „?

„ Na was wohl? Zu ihm hingehen und dich bei ihm entschuldigen. Wenn du Glück hast läßt er dich rein. Aber mache dir nicht all zu große Hoffnung denn du hat ihm übel mitgespielt. Ich hatte dir damals gesagt , da du ihn ein paar Tage schmoren lassen sollst aber du hast drei Wochen daraus gemacht.“

Petra hatte Recht. Ich muss zu ihm gehen und mich bei ihm entschuldigen.

Nun wurde ich ganz unruhig. Was soll ich anziehen ? Schminke ich mich ? Mehr ? Oder nur ein bisschen?

Da stand Petra auf einmal vor mir. „ Nun dreh mal nicht durch.? Du gehst so wie du bist zu ihm. Du willst dich erst einmal nur entschuldigen und mehr nicht. Alles andere wäre zu aufdringlich.“

Zwei Stunden später als ich vor dem Haus stand konnte man ihn Akkordion spielen hören.

Nun stand ich mit einer Flasche Rotwein bewaffnet und mit großem Herzklopfen vor seiner Türe.

Tessa

Nach einigen versuchen des Klingelns und des klopfen an der Türe ,ich wollte schon aufgeben , als die Türe auf und er stand vor mir.

Mit seinem braungebrannten nacktem ,muskulösen Oberkörper und mit einigen Narben. Ich stierte ihn an und war nicht in der Lage etwas zu sagen denn so sah in zum ersten Mal.

" Duuu ?" warenseine Worte. Bevor er noch irgend etwas sage konnte drängte ich mich an ihm vorbei und stand in seinem Zimmer . Es waren diese zwei Zimmer Wohnungen. Eingebaute Kochecke mit Wohnzimmer . Ein kleines Bad (Dusche ,Toilette) und ein Schlafzimmer. Die Türe war zu. Ansonsten war es aufgeräumt. Im Zimmer hing eine Gitarre an der Wand und sein Akkordion lag auf dem Sofa.

Dann stand Erik vor mir.

„ Was soll das ? Wochenlang höre ich von dir nichts trotzdem ich dir in der ersten Woche ständig geschrieben habe

"Ich....Ich...Ich wollte mich entschuldigen. Ich weiß das ich nicht richtig gehandelt habe.

Ich hatte nie den Mut zu dirzu kommen. Erst das Gespräch mit Petra ,welches du mit ihr geführt hast und sie anschließend mit mir hat mir die Augen geöffnet. Ich liebe dich und bitte dich uns noch eine Chance zu geben ."

" Wie stellst du dir das vor? Erst machst du unnötigen Streß. Dann bekomme ich keine Chanche dir das alles zu erklären und dann , nach Wochen stehst du auf einmal vor mir und meinst mit einer Entschuldigung ist alles wieder gut? Verdammt Tessa so läuft das nicht im Leben."

Mir kamen die Tränen. Hatte ich wirklich alles verspielt.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging langsam auf ihn zu. Als ich ganz nah vor ihm stand,- schluchste ich ,- "Verzeih mir bitte "?

Er sah mich lange an ,sehrlange . Dann legte er seinen Arm um mich und fing an mich zu küssen. Aus dem anfänglich vorsichtigen küssen wurden sehr schnell , wilde verlangende Küsse. Ich zitterte am ganzen Körper und mein Verlangen nach ihm wurde größer.

Wie sehr sehnte ich mich nach ihm.

Ich spürte ,seine Hände überall seine Küsse entfachten ein Feuer der Begierde in mir. Dann hob er mich hoch und trug mich in sein Schlafzimmer. Minuten später lagen wir nackt in seinem Bett. und ich konnte es kaum erwarten ihn in mir zu spüren

Er fackelte nicht lange, streifte sich ein Kondom über und wir fickten als wenn es kein Morgen gäbe. Wir kamen beide sehr schnell . Ich spürte das pulsieren seines Schwanzes als er sich ins Kondom entleerte

Er zog seinen Schwanz langsam heraus streifte sich das Kondom ab und dann widmete er sich mit den Händen, mit dem Mund und seiner Zunge meinem Körper. Er ließ sich verdammt viel Zeit und brachte mich meinem nächsten Orgasmus immer näher. Als ich dann kam leckte er meine aus laufende Muschi. Ich schrie vor Geilheit und klemmte seinen Kopf mit meinen Beinen an meiner Muschi ein. Der Orgasmus wollte gar nicht aufhören.

Als der Orgasmus abebbte öffnete ich meine Beine und als ich dann dachte es wäre vorbei da spürte ich seinen Schwanz wie er langsam in mich eindrang . Nach ein paar Stößen hatte ich nur einen Wunsch. Es sollte nie mehr aufhören.

"Fick mich mein geiler Stier" sagte ich keuchend zu ihm. Er wurde aber nicht schneller sondern fickte mich mit langsamen kräftigen Stößen. Ich wollte aber so richtig gefickt werden und schlug ihm mit der Hand auf die Schulter.

„ Fick mich " , versuchte ich ihn anzuspornen. Doch er behielt seinen Rhythmus bei.

Dann auf einmal fickte er mich schneller und härter , Ich schrie und schlug vor Erregung mit den Händen gegen seine Schulter und er fickte mich weiter bis endlich der erlösende Orgasmus mich von der Qual der Lust befreite

Erschöpft aber sehr glücklich lag ich in seinem Armen. Immer wieder sah ich ihn an und musste ihn sanft streicheln. Manchmal dachte ich , zwick mich , das ist bestimmt nur ein Traum

Was habe ich dusselig Kuh alles verpasst und meine Liebe fast verloren , dachte ich so bei mir. Über diese Gedanken bin ich dann wohl eingeschlafen.

Ich wurde dadurch wach weil jemand meine Brüste streichelte und mich küsste .Als ich die Augen aufschlug sah ich die blonden Haare von Erik. Wohlig streckte ich ihm meine Brüste entgegen. Er verstand das Signal und saugte sich meine Brust ein . Eine Hand streichelte die andere Brust.. Abwechselnd saugte er mal die eine oder mal die andere Brust. Meine Brustwarzen waren vor Erregung hart und sehr empfindsam. Leise stöhnte ich auf als er mit einem Finger meine Perle berührte. Meine Geilheit stieg und ich wurde immer unruhiger. Ich öffnete für ihn meine Schenkel und gab ihm so die Möglichkeit mit seinen Fingern tiefer in mich eindringen konnte. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen und stieß mit meinem Unterleib ihm entgegen so da ich mich selber fickte.

Ich stöhnte und keuchte . Ich wollte mehr. Er sollte mich ficken.

Doch so sehr ich auch drängte oder sogar darum bettelte , endlich gefickt zu werden. Auf einmal spürte ich seine Zunge in meiner Muschi. Er trieb mich mit der Zunge zum Wahnsinn. Kurz bevor ich kam stoppte er, drehte mich um und bat mich darum das ich mich hinknien sollte.

Dann spürte ich seinen Schwanz der langsam in mich eindrang. Sein Schwanz war prall und dick. Meine Muschi spannte sich und ich stöhnte laut auf als er mit seinem Schwanz in mich eindrang.

Als ich spürte das er ganz in mich eingedrungen war stand ich kurz vor meinem erlösenden Orgasmus. Es war geil ihn so tief in mir zu spüren. Nach ein paar Stößen kam es mir gewaltig. Ich sackte nach vorne und sein Schwanz flutschte aus meiner nassen Muschi. Da er noch nicht gekommen war dreht ich mich um, entfernte das Kondom und nahmihn in meinem Mund. Langsam fickte er mich in den Mund dabei knetete ich seine prallen Eier

Ich fühlte wie sich sein Schwanz anspante. Da nahm er meinen Kopf und drückte seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Als ich würgen musste zog er seinen Schwanz zurück und schon spritze er mir seinen Samen in meinen Hals. Sein erster Spritzer traf meine Rachenwand. Reflexartig musste ich schlucken. Nun saugte ich seinen Schwanz leer bis nichts mehr kam. Danach fuhr ich mit der Zunge über seine Eichel. Jedesmal wenn meineZunge seinen Eichelkranz berührte stöhnte er auf . Sein Schwanz zuckte . Es machte mich förmlich an als ich seine Reaktionen spürte.

Nachdem ich der Meinung war das ich ihn genug gereizt oder besser überreizt hatte gab ich ihm einen tiefen langen Zungenkuss.

Eines wurde mir auf jeden Fall bewußt. Ich war unsterblich in ihn verliebt und wollte ihn auf keinen Fall mehr verlieren.

Vier Wochen später stellte ich Erik meiner Familie vor.

Meine Eltern waren von Erik angetan alleine schon weil er aus ,Österreich kam und das auch noch von Bad Ischl. Der Urlaubsort meiner Eltern. Meine Schwester hielt sich etwas zurück. Sie störte sich an der großen Narbe im Gesicht. Später als wir beide alleine in der Küchewaren sagte sie mir : " Gab es nichts besseres? Also mit dem würde ich nicht in ein Lokal gehen. Da fällt man ja sofort auf "

Erschrocken sah ich sie an denn ihre Worte überraschten mich. " Du kannst doch einen Menschen nicht nur nach seinem aussehen beurteilen. Du kennst Erik doch gar nicht.“

" Tue ich ja auch nicht. Ich will dir damit nur sagen das Erik bei mir keine Chance hätte“.

Ich konnte nur den Kopfschütteln. Aber das ist meine Schwester. Sie ist in manchen Dingen sehr oberflächlich. Wie sagte mein Vater mal. - Mehr Schein wie Sein- und er hoffte darauf das sie sich doch eines Tages, besinnen würde

" Woher stammt eigentlich die Narbe , wollte meine Schwester doch ich wußte nur das er einen Motorradunfall hatte." Er hat noch einige Narben am Bein."

" Oh mein Gott , stöhnte meine Schwester übertrieben und lachte dabei. " Er ist ja ein Krüppel . Ich hoffe doch das sein Schwanz noch funktioniert ?"

" Na sagen wir es mal so. Der hat keine Narben " dabei mussten wir beide lachen. Als wir ins Wohnzimmer kamen hörten wir noch wie Erik meinem Vater den Unfall erklärte. " Also es war auf der Strecke vom Wolfgangsee nach Bad Ischl , aber nicht die Hauptstraße sondern die alte Strecke und da kommt kurz vor Pfandl eine starke rechts/ links Kurve. In dieser Kurve meinte ein PKW Fahrer das er mich überholen müsste. Dabei hat er mein Motorradel von hinten packt und es hat mich hingeschmissen.," Ich merkte das er hier kurz stockte bevor er weiter erzählte. Leider habe ich einige Narben zurück behalten

"Na junger Mann , da haben wir aber sehr viel Glück gehabt."

Erik nickte und ich war der Meinung das er sich etwas in den Bartgemurmelt hätte. Das wie...ich schon ...klang. Ich nahm mir vor ihn danach zu Fragen.

Als wir am Abend zu Hause waren wollte ich von ihm wissen was er mit dem Satz...gemeint hat. Ererzählte mir , am Anfang zögerlich, aber dann flüssiger was damals passiert war. Als er den Namen Maria erwähnte bekam er ganz feuchte Augen.

Ich nahm ihn in den Arm. Nachdem er sich beruhigt hatte erzählte er weiter warum er wirklich nach Deutschland gekommen war.

" Weißt du , als ich beim Betriebsausflug die Kapelle sah musste ich einfach spielen. Am Anfang war es für Maria aber dann auf einmal hatte ich das Gefühl dasMaria mich freigab und ich konnte los lassen.

Von da an war ich frei , frei für dich.

Seine Worte berührten mein Herz und meine Seele. Mir kamen die Tränen ...Freudentränen

Ich schämte mich für mein Verhalten welches ich vor Wochen gezeigt hatte und war am Ende froh das es so gekommen ist wie es halt kam.

Fünf Monate später

Ich bin immer noch glücklich. Alles passt. Unser Leben im und außerhalb des Bettes war einfach phantastisch. Es gab mittlerweile keine Stelle oder keinen Ort wo wir uns nicht schon geliebt hätten. Wir hatten oft richtig heißen Sex. Meine Schwester die ihn am Anfang nicht mochte verstand sich jetzt bestens mit ihm Auf einmal machte ihr auch die Narbe nichts mehr aus.

Wir hatten gerade unser freies Wochenende und lagen ,nachdem wir gevögelt hatten erschöpft im Bett. Erik nahm mich in den Arm. " Du Schatz ,ich würde gerne mit dir , für drei Wochen zu meinen Eltern fahren. Ich bin der Meinung das es an der Zeit ist das sie dich kennen lernen." Ich umarmte ihn und küsste ihn vor Freude.



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