Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Dominanter Ehemann (fm:Dominanter Mann, 2321 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Mein Ehemann wird immer mehr Dominator und er Erniedrigt mich oft.aber trotzdem sorgt er sich um mich .Das ich seine Sub werde fängt an mir zu gefallen.

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

ich schob mein Kleid gleich ohne auf Befehl zu warten hoch und setzte mich blank auf den Sitz. Ben fragte mich, wie es mir denn gefallen hat. Ich fragte, wie es ihm gefallen hat, dass seine Frau es einem Fremden besorgt. Ben meinte, es war sehr geil für ihn. Wir gingen noch durch die Fußgängerzone und blieben in einem Sexshop, wo ich meinte, wenn ich wieder schön bin würde ich gern so ein Body tragen. Ben meinte, dass ich noch Hammer aussehe und ja ein Kind bekomme. Er zog mich dann hinein und wir gingen durch den Kinobereich, wo unter einigen Kerle auch zwei Paare waren, die sich einen porno anschauen. Ben und ich nahmen im hinteren Bereich Platz und ich packte gleich seinen Schwanz aus, weil ich ihn jetzt blasen wollte. Als er fast gekommen wäre, zog er mich weg und wir gingen in eine freie Kabine. Noch hoffte ich das er mich jetzt mal wieder richtig vögeln will weil ja mein Arsch besetzt ist. Es dauerte nicht lange und es öffneten sich zwei Löcher in der Wand, es wurden zwei Schwänze durchgesteckt. Erst wollte ich sie nur wixen als Ben wollte, dass ich sie beide blasen soll. Dafür wollte ich mein Kleid obenrum öffnen aber Ben wollte es nicht so kam es wie es kommen musste und ich konnte nicht alles schlucken und bekam einiges auf mein Kleid. Während ich so am Blasen war der Fremden schwänze legte Ben seinen in meine Hand und ich holte ihm einen runter, er spritzte alles auf mich, so hatte ich etwas in den Haaren und etwas auf dem Kleid. Als keiner mehr durch die Löcher kam, gingen wir auch aus der Kabine, ich würde gern wissen, wem ich da einen geblasen habe. Vor dem Laden sah ich erst, wie ich aussehe und wollte nur noch ins Auto. Ben wollte aber zuvor noch was trinken gehen. So besudelt war es mir peinlich, noch was trinken zu gehen. Die Bedienung in der Eisdiele schaute mich verwundert an und auch die anderen Gäste. Als wir dann endlich am Auto waren und ich mein Kleid wieder hochziehen wollte, meinte Ben, dass ich doch wohl nicht glauben würde, dass ich mich mit dem dreckigen Kleid ins Auto setzen darf . Da schaute ich ihn fragend an und war schockiert, als er meinte, ich soll es natürlich ausziehen und in den Kofferraum werfen . So zog ich es aus und legte es in den Kofferraum und setzte mich völlig Nackt neben ihn auf den Sitz. Da wir zu Hause nur einen großen Parkplatz neben dem Haus haben, fragte ich mich ob er jetzt möchte, dass ich so zum Haus laufe und mich eventuell die Nachbarn sehen. Da es aber schon spät ist, hoffte ich, dass uns keiner sieht. Genauso kam es, wir liefen vom Parkplatz bis zu unserem Haus und ich hatte fast Glück, dass mich keiner sieht, als wir kurz vor dem Haus waren und der Nachbar zur Hunderunde ging, aber nur schaute, aber nichts sagte. Im Haus fragte ich, ob ich duschen gehen darf, was er mir erlaubt. Zurück im Wohnzimmer bei ihm meinte er, ob ich weiß das ich heute nicht das gemacht habe, was ich und deshalb mit einer Bestrafung einverstanden bin. Ich wusste zwar nicht wo ich was nicht machte, stimmte aber zu. So sollte ich mit dem Oberkörper über die Lehne vom Sofa legen . Da ich noch den Plug drin hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, was er macht. Er nahm mir zuerst den plug ganz vorsichtig und langsam raus und ich dachte, dass er mich jetzt nimmt. Aber er meinte das ich zehn Hiebe bekomme und ich laut zählen soll. So zählte laut mit, die ersten waren noch gut zu ertragen, aber bei den letzten drei tat es schon etwas weh. Bevor wir dann zusammen ins Bett gingen, schaute ich mir mein Hinterteil an und war froh, dass man nicht so viel sah, da ich bald wieder zum Dok muss. Am nächsten Morgen hatte Ben bereits das Frühstück gemacht und Brötchen geholt und ich freute mich darüber sehr. Während wir so am Frühstücken waren, meinte Ben, was noch alles für die ersten Wochen gebraucht wird, weil er dann nochmal zuhause bleiben wird. Ich zeigte ihm meine Liste, was noch zu tun ist und er meinte, dass er des alles macht, ich mich in Ruhe ohne Stress auf die Geburt konzentrieren kann. Des machte mich glücklich und froh, dass er so für mich da ist. Er reichte mir einen Zettel, wo er neue Regeln für mich hatte . Und auch schon festgehalten, welche Art von Strafen ich zu erwarten habe. Wie ich fertig war, bat ich um Erlaubnis, was zu fragen, was er mir gestattete . Wie stellt er sich des vor, wenn unser Kind da ist und wir dafür Besuch bekommen. Mit dem nackt habe sonst kein Problem. Als er meinte, dass es nur dann zählt, wenn wir allein sind, war ich schon sehr beruhigt. Weil es so gewünscht ist, dass ich auch mal nichts trage, blieb ich heute den ganzen Tag unbekleidet. Ben machte sich los und wollte die Liste abarbeiten und war nach Stunden wieder da und ich empfang ihn gleich hinter Tür und zog ihm die Schuhe aus und packte seinen Schwanz aus, um ihn zu blasen. Was heute recht schnell ging und er dann zeigte, dass er alles erledigt hatte und auch bereits morgen die Möbel und auch der Kinderwagen geliefert werden. Ben sorgt sich richtig gut um mich, wenn nur seine Spiele nicht wären . Durch meinen Bauch kann ich kaum noch tolle Kleider tragen und fast nur noch Hosen. Ben wollte heute nach dem Dok mit mir an den See fahren. Zu meiner Enttäuschung wurde uns heute gesagt dass wir jetzt nur noch höchstens zwei Wochen Sex haben dürfen. Ich muss jetzt noch 8 Wochen meinen Bauch ertragen. Ben fuhr mit mir an den See, wo heute echt viel los war. Als wir ein Platz gefunden hatten und er die Decke ausgebreitet hatte. Wollte Ben meine Hose runter ziehen was ich erst nicht wollte aber ich darf ja nicht wieder sprechen so ließ ich es so zu auch beim oberteil hielt still .So stand ich vor ihm und alle ringsum sahen mich an was mir schon unangenehm war. Ben wollte, dass ich den Weg ins Wasser bei allen vorbei laufen soll. Wir gingen so weit rein, dass uns das Wasser über dem Bauch stand . Ben meinte, ob ich denn weiß das ich mal wieder nicht folge und ich deshalb eine Strafe zu erwarten habe. Ich nickte und hoffte auf eine nicht zu harte Strafe von ihm heute. Als wir später auf unserer Decke lagen, wollte er, dass ich es mir selbst hier vor allen Leuten mache. Diesmal fing ich ohne zu zögern an, es mir zu besorgen, dafür streichelte ich meine muschi bevor ich meine Finger rein steckte und so lange fing ich, bis ich heftig anfing zu squirlen. Da einige Männer zu sehr schauten, bekamen sie Ärger von der Frau. Eigentlich hoffte ich das dies meine Strafe war, aber die kam erst zu Hause. Ich wusste ja dass ich zuhause nur nackt oder Dessous tragen darf, also zog ich mich noch im Flur aus und ging duschen und wollte dann mich im Schlafzimmer anziehen. Ich wurde von Ben bereits erwartet und sollte ihm einen Blasen bevor er mich zum letzten Mal in mein Fötzchen vögelt, wie er sagte. Vom Gefühl her dachte das bei jedem Stoß etwas zurück klopft .Er füllte mich richtig voll. Und dann sollte ich mich aufs Bett legen mit dem Rücken. Er fesselte mich an den Armen und Beine. So lag ich ausgestreckt auf dem Bett und wartete was noch kommt, und er kam und hatte Nippelklammern dabei, die er mir anlegte. Da die Klammern Zähne hatten und er damit spielte, spürte ich den Schmerz schon sehr, aber nach einer Weile war es zu ertragen. Nach einer Zeit zog er mir die Klammern ab, aber ohne sie ganz zu öffnen, nur leicht geöffnet, zog er sie ab, was nochmal schmerzhaft war. Er hatte, während ich so gefesselt war, etwas beim Lieferdienst bestellt, was ich an der Tür empfangen sollte ,da ich Nackt war, als ich die Tür öffnete, bekam der Bote große Augen. Nach Dem Essen gingen wir schlafen.



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Sabine hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Sabine, inkl. aller Geschichten
email icon Email: sub2011@gmx.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Sabine:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominanter Mann"   |   alle Geschichten von "Sabine"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english