Süße Geheimnisse (XIV) Mutter und Tochter und die Vererbungstheorie. (fm:Cuckold, 9496 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jul 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sonja's Mutter zeigt Fabian mehr von ihrem Fetisch und anschließend kommt Sonja mit einem Typen bei ihm vorbei | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Süße Geheimnisse (XIV) Mutter und Tochter und die Vererbungstheorie.
Am nächsten Tag geht Fabian zum Abendessen zu Valerie und Sonja. Die Mutter hatte erklärt, dass sie sich bei Fabian mit einem netten Essen bedanken möchte, und so schöpfte Sonja keinen Verdacht.
Später, Valerie und Fabian sitzen bei einem Wein zusammen und unterhalten sich, verabschiedet sich Sonja und deutet mit Augen und Gesten an, dass sie noch zu Fabian in die Wohnung geht, um sich umzuziehen und zurechtzumachen.
Dieser nickt kurz und unauffällig, dann ist sie schon verschwunden.
Es ist ein sehr angenehmer Abend und die beiden scherzen, lachen und albern sogar ein bisschen herum. Dabei bemerkt Fabian kaum den Altersunterschied zwischen ihnen.
Für ihn ist Valerie eine sehr gute Freundin, mit der er sehr gerne den Abend verbringt.
Nach einem weiteren Lachanfall entsteht eine kurze Pause zum Durchatmen und Valerie blickt lächelnd und nachdenklich zugleich auf die Tischplatte.
„Ich denke, jetzt ist es Zeit, dass du gehst“, sagt sie in einem Tonfall, als hätte er sie beleidigt und sie reagiert verschnupft. Dabei verstanden sie sich bis eben sehr gut.
„Das ist wohl das Beste“, erklärt sie noch und steht auf, nimmt sein leeres Weinglas und trägt es in die Küche. Dort öffnet Valerie die Spülmaschine und räumt das Glas hinein.
Etwas verwundert schaut Fabian ihr hinterher, betrachtet den Hintern in der grauen Hose ihres Hausanzugs, bemerkt die Falte in der Mitte und die wunderbar ausladenden Rundungen.
Und er sieht, wie sie viel zu lang braucht, um dieses eine Glas hineinzustellen. Immer wieder positioniert sie es um, steht dazu noch breitbeinig da und Fabian stellt sich plötzlich vor, wie sie im Schwimmunterricht in dieser Stellung die Wasserqualität prüft. Oder etwas im Becken betrachtet.
Von hinten nähert sich der Kollege, packt ihre Hüften und presst seinen Schoß gegen ihren Arsch.
Sie würde aufschreien, hochschrecken und versuchen, sich umzudrehen. Aber der Kollege hält sie fest, küsst ihren Hals und als sie den Kopf dreht, auch ihren Mund.
Sein Penis schwillt an, drückt gegen seine Jeans und er steht wie in Trance auf.
Noch immer diese Bilder im Kopf, angereichert von den fremden Händen, die sich seitlich in den Badeanzug schieben, nähert Fabian sich langsam der Frau in der Küche, bis er direkt hinter ihr steht.
Der Hintern bewegt sich sanft hin und her und ist dabei nur wenige Millimeter von seiner deutlich ausgebeulten Hose entfernt.
Das Kribbeln darin wird immer heftiger und in die Bilder vor seinem geistigen Auge wechseln immer schneller.
Die zwei küssen sich, die Hände des Kollegen massieren Valeries Brüste und der Schoß drückt gegen ihren Hintern.
Dabei flüstert Valerie, dass sie das nicht dürfen, dass sich das nicht gehört, dass die Schüler sie erwischen könnten.
Aber das ist dem Mann egal und Valerie auch, denn sie streift ihm die Badehose herab und lässt seinen Ständer wie ein wildes Tier frei.
Schwer atmend legt Fabian seine Hände auf Valeries Taille und sofort schnellt ihr Oberkörper in die Höhe. Dabei reibt ihr Hintern mit kräftigem Druck an seiner Beule.
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