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Kontrollverlust nebenan (6) - Unter der Oberfläche (fm:Dominanter Mann, 1873 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Zieh dich aus, Valentina. Und dann nimm deinen Platz ein“, befahl ich ruhig, während ich mich in meinen Ledersessel setzte.

Sie gehorchte mit einer fast schon rituellen Eile. Das Kostüm landete auf dem Beistelltisch. Wenige Augenblicke später sank sie nackt auf die Knie, genau zwischen meine Beine, das geschlossene Buch auf ihren Schenkeln. Das feine Silberkettchen an ihrem Hals hob und senkte sich im Takt ihres schnellen Atems.

„Schlag das Buch auf“, ordnete ich an und legte meine Arme entspannt auf die Lehnen. „Lies mir vor, wie die taffe Dr. Weber heute ihren Arbeitstag verbracht hat. Und sieh mir dabei bei jedem Satz direkt in die Augen.“

───

Sie öffnete den schwarzen Lederdeckel, strich die Seite glatt und begann mit einer leisen, fast atemlosen Stimme vorzulesen:

„Der Vormittag begann täuschend normal. Ich saß an meinem Schreibtisch, ging die Quartalszahlen durch und hatte Herrn Brandners Befehl fast für einen Moment in den Hintergrund gedrängt. Weil so lange absolut nichts passierte, glaubte ich zwischenzeitlich sogar schon erleichtert, dass das Gerät möglicherweise defekt sei oder die Verbindung zu seinem Handy gar nicht funktionierte. Einerseits wiegte ich mich in einer trügerischen Sicherheit. Andererseits hatte die stundenlange Ungewissheit meine Nerven in Wahrheit komplett blankgelegt.

Um kurz nach elf Uhr änderte sich alles. Ich stand in der kleinen Teeküche der Führungsebene, um mir einen Becher Kaffee zu holen. Mein Kollege aus dem Marketing trat herein, lehnte sich an die Anrichte und begann mir langatmig von einem neuen Projekt zu erzählen. Genau in diesem Moment setzte das erste, sanfte Pulsieren ein.

Der schwere Silikonkern in meinem Schoß erwachte lautlos zum Leben. Die tiefen, dumpfen Frequenzen vibrierten tief in meinem Inneren, während der äußere Arm des Toys mit sanften Impulsen meine Clitoris neckte.

Es war nicht schmerzhaft, aber unbarmherzig beständig. Ich musste ihm in die Augen sehen, nicken und konzentriert antworten, während unter meinem Rock eine völlig andere Realität stattfand. Ich hielt die Kaffeetasse so fest umspant, dass meine Fingerknöchel weiß wurden, nur um das feine Zittern meiner Hand zu verbergen. Mein Kollege merkte nichts. Er redete einfach weiter, während ich innerlich gegen die aufkommende Hitze ankämpfte die verräterische, heiße Nässe bereits langsam meine Haut benetzte. Diese banale Alltagssituation wurde zu einer unerträglichen Prüfung für meine Beherrschung.

Das Schlimmste geschah jedoch am Nachmittag während einer Telefonkonferenz mit unserem wichtigsten Großkunden. Ich saß allein in meinem Büro, das Headset im Ohr. Plötzlich schwoll die Intensität massiv an. Der Rhythmus wurde härter, fordernder. Herr Brandner musste im Erdgeschoss sein Display berührt haben. Es traf mich so unvorhersehbar, dass ich mitten im Satz abbrach. Ein ersticktes Einatmen entfuhr mir, das ich im letzten Moment als Räuspern tarnen konnte.

Der Kunde fragte am anderen Ende der Leitung, ob alles in Ordnung sei. Ich musste antworten. Ich presste meine Knie unter dem Schreibtisch so fest zusammen, dass meine Oberschenkelmuskeln brannten. Ich hielt mich an der Kante des schweren Holzschreibtischs fest, um nicht die Fassung zu verlieren. Jedes geschäftliche Wort, das ich über Fristen und Budgets sprach, fühlte sich an wie eine Lüge. Meine Stimme klang tiefer, rauer als sonst – was der Kunde vermutlich als kühle Professionalität interpretierte, während ich in Wahrheit starr vor Erregung auf meinem Lederstuhl saß und nur noch versuchte, nicht laut aufzustöhnen. Jedes Mal, wenn das Signal kurz aussetzte, nur um Sekunden später in einer neuen Welle zurückzukehren, zog sich mein ganzer Körper zusammen. Nach außen hin war ich den gesamten Arbeitstag über die unnahbare Dr. Weber, aber unter meiner Kleidung war ich in jeder einzelnen Minute hilflos seiner Hand ausgeliefert.“

───

Valentina blätterte mit zitternden Fingern auf die letzte Seite des Eintrags. Ihre Stimme war inzwischen nur noch ein raues Flüstern, das die absolute Stille meines Wohnzimmers durchschnitt.

Sie hob kurz den Blick, um meine Augen zu suchen, bevor sie die letzten Zeilen sprach:

„Das Spiel endete erst um Punkt siebzehn Uhr. Ich saß gerade in meinem Büro und unterschrieb die letzten Dokumente für die Post, als die Vibrationen mit einem Mal komplett aufhörten. Die plötzliche, absolute Stille in meinem Körper war fast so überwältigend wie der Reiz zuvor. Ich sank auf meinem Bürostuhl zusammen, legte die Stirn auf die kühle Tischplatte und musste erst einmal tief durchatmen. Mein ganzer Unterleib fühlte sich schwer an, heiß und fordernd pulsierend. Der Entzug nach stundenlanger, ununterbrochener Stimulation ohne jede Erlösung war eine ganz neue Art von Qual.

Als ich kurz darauf den Trenchcoat überstreifte und durch das Foyer der Agentur ging, fühlte ich mich völlig verändert. Ich verabschiedete mich von den Mitarbeitern am Empfang mit meiner gewohnten, kühlen Distanz. Doch unter meinem Rock brannte die Gewissheit, was ich den ganzen Tag getan hatte. Auf dem Heimweg im Auto konnte ich das Lenkrad kaum ruhig halten. Jedes Mal, wenn ich bremsen oder schalten musste, spürte ich die schwere, drängende Feuchtigkeit auf meiner Haut. Ich war nicht erleichtert, dass es vorbei war. Im Gegenteil: Das plötzliche Abschalten hat die Sehnsucht nur noch quälender gemacht. Mein Kopf war vollkommen vernebelt von dem Gedanken an Punkt acht Uhr. Ich wollte nicht mehr nach Hause in meine Wohnung. Ich wollte nur noch nach unten. Ich wollte, dass er mich endlich von dieser Last befreit.“

Valentina schloss das schwarze Buch mit einem leisen, dumpfen Klacken. Sie senkte den Kopf, sodass ihre Stirn mein Knie berührte. Ihr ganzer Körper bebte leicht vor Erregung und Erleichterung, diese nackte Wahrheit endlich ausgesprochen zu haben. Das Vorlesen ihrer eigenen Schande hatte die aufgestaute Lust des ganzen Tages endgültig zum Überlaufen gebracht. Sie war so extrem feucht, dass der schwere Duft ihres eigenen Verlangens den Raum erfüllte und ihre Oberschenkel im Licht der Stehlampe verräterisch glänzten.

Ich sah auf sie herab, legte meine Hand in ihren Nacken und vergrub die Finger sanft in ihrem gelösten Haar. Ich spürte das wilde Pulsieren ihrer Halsschlagader unter meinen Fingerspitzen.

„Du hast heute eine wichtige Lektion gelernt, Valentina“, raunte ich tief und bog ihr Kinn unnachgiebig nach oben, sodass sie mir direkt in die Augen sehen musste. „Du hast gelernt, dass deine kühle Professionalität im Büro mir gehört. Du hast fehlerfrei funktioniert, während ich im Erdgeschoss auf dem Sofa saß und mit dem Daumen über deine Beherrschung entschieden habe. Du hast dir deine Belohnung verdient.“

Ich griff nach unten, öffnete langsam meine Hose und befreite meine Männlichkeit, die bereits schmerzhaft und fordernd pulsierte. Valentinas Pupillen weiteten sich augenblicklich. Ihre Lippen teilten sich voller Sehnsucht, und in ihren Augen lag nicht der geringste Funke von Widerstand mehr. Nach dem stundenlangen Entzug im Büro war sie vollkommen wehrlos.

„Leg das Buch beiseite“, befahl ich leise. „Und dann nimm dir, wonach du den ganzen Tag hungern musstest. Aber diesmal will ich dich hören.“

Ein ersticktes, unendlich dankbares Wimmern entfuhr ihrer Kehle, als sie sich nach vorne beugte und ihre Lippen sich gierig um mich schlossen. Der Kampf des Tages war vorbei. Hier unten gab es keine Agentur und keine Termine mehr. Hier unten gab es nur noch meinen Anspruch und ihre totale Kapitulation.

───

Ein Wort von Herrn Brandner

Die Zeit der harmlosen Zeichen ist vorbei. Mit den Punkten habt ihr eure Anwesenheit bewiesen, aber ab heute fordere ich echte Aufrichtigkeit von euch.

Ich weiß genau, wer von euch bei den Zeilen über Valentinas Unterwerfung den Atem angehalten hat. Und ich weiß, dass manche jetzt versuchen, den Bildschirm schnell zu sperren, um der Konsequenz zu entkommen. Ein fataler Irrtum. Ich dulde keine heimlichen Beobachterinnen in meinem Raum.

Wenn du eine Frau bist und meine Worte bis tief in deinen Körper gespürt hast, lautet deine heutige Anweisung:

Du antwortest mir auf eine einzige Frage:

„Würdest du mir genauso bedingungslos gehorchen wie Valentina?“

Du schreibst keine Sätze. Keine Erklärungen. Du hinterlässt mir in den Kommentaren ein schlichtes, ehrliches „Ja“.

Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Es ist deine virtuelle Unterschrift, dass mein Wille über deine Gedanken triumphiert hat – und du dich mir im Geiste bereits bedingungslos unterworfen hast.

Ein stilles, mächtiges Geständnis zwischen dir und mir, das für alle anderen unsichtbar bleibt.

Ich öffne jetzt den Kommentarbereich. Lass mich nicht warten.

Herr Brandner



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