Eine verhängnisvolle Frage - Meine Geschichte, Kapitel 1 (fm:Dominanter Mann, 3452 Wörter) | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 955 / 817 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.31 (16 Stimmen) |
| Ich lag neben meinem Mann - in der ruhigen Zufriedenheit nach gutem Sex, mit den Händen noch ans Bett gefesselt, als ich ihm eine Frage stellte, die mein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte | ||
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„Bitte erlaub es mir zu kommen. Ich flehe dich an“. Er zog den Finger heraus, öffnete die Schublade des Nachttisches und holte meinen Vibrator heraus. Sehr gut. „Wirst du auch gehorsam sein?“ fragte er und hielt das Spielzeug vor mein Gesicht. „Ja! Mach mit mir alles, was du willst, Herr“ stieß ich hervor und schob ihm mein feuchtes Becken entgegen: „Mach es mir, bitte!“. Inzwischen war mir alles egal, wenn er es mir nur besorgen würde. „Du fügsames geiles Stück“, sagte er zufrieden, stellte den Vibrator an und führte ihn langsam in meine Muschi ein. Es fühlte sich wunderbar an und ich atmete immer schwerer: „Bitte fick deine Sklavin“, stöhnte ich, spreizte meine Beine weiter und genoss, wie er den Stab rhythmisch immer tiefer einfuhr. Schnell. Schnell. Langsam. Dann wieder schnell. So, wie ich es mochte. Geduldig fickte er mich, bis er mir meinen Orgasmus geschenkt hatte.
Es dauerte, bis ich wieder zu Atem kam. Ich öffnete die Augen und musterte ihn. Er lag immer noch auf den Arm gestützt und schaute zufrieden. Der Raum war still bis auf vereinzelte Geräusche von der Straße. Nach einer Weile fragte ich leise: „Wünscht du dir denn, eine Sklavin zu besitzen?“. Er sah mich erstaunt an und zog die Augenbrauen hoch: „Vielleicht“, antwortete er nach einer Weile. Er dachte einen Augenblick nach: „Ist es denn dein Wunsch, mein Eigentum zu werden?“ fragte er. Ich nickte. Er schwieg wieder und dachte nach. Schließlich sagte er „Gut. Darüber reden wir später“.
Er löste den Riemen vom Bett, fesselte meine Arme hinter den Rücken und befahl mir, als Preis für seine Gnade seinen Schwanz zu säubern. Gehorsam kam ich der Aufgabe nach, nutzte Zunge und Mund, um sorgfältig alle Reste meines Muschisafts von seinem Schwanz zu entfernen und ihn zufriedenzustellen. Als ich fertig war, löste er meine Fesseln und küsste mich. Er stand auf und ging in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen.
Ich blieb liegen und dachte über das nach, was in den letzten Minuten passiert war. Ich war nicht der unterwürfige Typ, im Gegenteil. Obwohl ich noch jung war, leitete ich bereits die Abteilung für Software-Projekte in unserer Firma. 80% meiner Mitarbeiter waren Männer und jeden Tag musste ich mich gegen die unter ihnen durchsetzen, die ihren größten Schwachpunkt vor ihre größte Stärke hielten: Ihr Schwanz. Ihre Hilflosigkeit beim Umgang mit einer attraktiven Frau, die ihnen fachlich überlegen war, war dramatisch. Mehr als einmal habe ich durch Härte zeigen müssen, wer das Sagen hatte. Ich musste schnell lernen, hier keine Kompromisse zu machen, Jungs müssen wie Jungs geführt werden. Es war nicht so, dass Leichen meinen Weg pflastern, aber ich hinterließ einen nachhaltigen Eindruck, wenn es notwendig war. Und spürte dafür kein Bedauern.
Umso mehr genoss ich, mich zuhause im Bett bei meinem Mann fallen zu lassen. Er dominierte mich beim Sex und mir gefiel es. Wenn er mich fesselte und wehrlos machte, bevor er mich nahm, musste ich keine Entscheidungen treffen, sondern konnte mich fallen lassen, seinen Befehlen gehorchen und ganz auf mein Verlangen zu konzentrieren. Ich liebte es, wenn er mir den Hintern versohlte oder mich mit Worten demütigte und ich mich gehorsam unterwarf. Ein schönes Gefühl, einmal nicht Verantwortung zu tragen und sich seinem Partner anzuvertrauen, sich ganz in seine Hand zu geben und zu spüren, wie er damit verantwortungsvoll umging. Es war entspannend und lustvoll, ich machte mich absolut wehrlos und fühlte mich dabei total sicher. Das knirschende Leder, wenn ich an meinen Fesseln zog und die Wehrlosigkeit, wenn er mich fixierte, waren erregend. Aber auch kinky Spiele im Bett waren immer noch nur Spiele. Das war nichts verglichen damit, eine Sklavin zu sein.
Warum hatte ich das gesagt? Ich stand auf, rieb meine Armgelenke und stellte mich unter die Dusche, um den Schweiß und den Geruch unseres Spiels abzuspülen.
Der Rest des Tages verlief, ohne dass wir auf unsere Unterhaltung zurückkamen. Wir gingen zu einem Italiener in der Nähe, genossen Wein und Pasta auf der Terrasse des Restaurants und als wir nach Hause zurückkehrten, nahm er mich erneut. Zweimal so kurz hintereinander war ein besonderes Vergnügen für mich und ich genoss es, mich diesmal von hinten reiten zu lassen. Eine schöne und intensive Stellung, weil er so tief in mich eindringen konnte und meine Clit besonders stimuliert wurde. Es gibt im Kamasutra bestimmt einen poetischen Namen, Upanishhupsadoodle oder so. Ich nannte es die Hündchen-Stellung und liebte sie, schob ihm meine Hüfte entgegen, während er zustieß und röhrte wie ein Hirsch, als ich kam.
Wir schliefen aneinander gelöffelt ein. Am nächsten Tag kamen wir nicht mehr auf unser Gespräch zurück und ich hörte auf, mir darüber Gedanken zu machen. Es war eine Äußerung aus dem Affekt von mir und so hatte er es wohl auch behandelt.
Zwei Tage später fand ich nach meiner Rückkehr aus dem Büro einen kleinen Geschenkkarton auf dem Wohnzimmertisch. Auf der daran hängenden Karte stand mein Name, ich machte ihn neugierig auf. Der Karton enthielt einen Umschlag und ein Halsband. Ich nahm es in die Hand und betrachtete. Es hatte diesen intensiven Geruch, den neues Leder hatte und war auf der Innenseite gepolstert. Auf der Vorderseite hing ein kräftiger O-Ring und auf der Rückseite konnte es mit einer Schnalle geschlossen werden.
Mir schoss unsere Unterhaltung in den Kopf und mein Puls beschleunigte sich. Schnell nahm ich den Umschlag, öffnete ihn und las.
Als er nach Hause kam, war alles wie immer und er ging mit keinem Wort auf sein Geschenk ein. Wir aßen gemeinsam, schauten auf Netflix zwei Folgen unserer Lieblingsserie und gingen dann ins Schlafzimmer. Er putzte sich die Zähne, kam dann zu mir ins Bett und gab mir einen Kuss. Ich fuhr mit meiner Hand seinen Schenkel hoch und war schon fast an seinem Schwanz, als er sie festhielt: „Heute nicht, es war ein langer Tag“, küsste mich erneut. Er nahm das Buch von seinem Nachttisch und begann zu lesen. Ich öffnete an meinem Nachttisch die Schublade, um meinen Vibrator herauszuholen. ‚Selbst ist die Frau‘, dachte ich. Dann: ‚Wer weiß, wie lange ich das noch darf‘. Ich schüttelte den Kopf wegen meiner wirren Gedanken und begann, mich zu befriedigen.
Am nächsten Tag kam ich nach Hause, setzte mich unschlüssig an den Küchentresen. Dann machte ich mir einen Kaffee, tippelte mit den Fingern auf der Arbeitsplatte und war immer noch nicht klüger. Schließlich holte ich den Karton erneut hervor. Ich hielt das Halsband in der Hand. Wie sollte ich mich entscheiden? Ich legte es probeweise an, spürte, wie es weich meinen Hals umschloss und stellte mir vor, wie er mich an einer Leine durch das Haus führte. Es prickelte im Schritt und ich spürte, wie mich die Vorstellung erregte. Aber ich legte es wieder zurück. Für den letzten Schritt fehlte mir der Mut. Ich erinnerte mich an meinen ersten Sprung vom 10 Meter Turm im Schwimmbad. Ich stand oben, schaute runter und das Becken war so unfassbar tief, dass ich den letzten Schritt nicht gehen konnte. Bis ich mich so für meine Feigheit schämte, dass ich einfach die Augen schloss und den letzten Schritt machte. Ist das mutig oder clever? Nein. Bin das ich? Ja.
Dieses Spiel wiederholte sich noch zweimal, an beiden Abenden war mein Mann nicht in der Stimmung für Sex. Ich durfte ihm einen blasen, aber um meine Muschi musste ich mich selber kümmern. Dann, am vierten Tag, entschied ich mich. Nach meiner Rückkehr aus dem Büro ging ich in mein Arbeitszimmer und öffnete den Karton. Ich legte das Halsband an und lies meiner Fantasie freien Lauf. Wie ich damit fixiert wurde und er mich kontrollierte, wie ich aufs Bett gezogen wurde und er mich nahm. Meine Muschi wurde feucht und mein Atem beschleunigte sich. Ich ging hoch ins Schlafzimmer, zog mich aus, öffnete die Kiste mit unserem Spielzeug und starrte die Hand- und Fussfesseln an, die mir befohlen waren
Ich legte sie mir an und betrachtete mich im Spiegel. Ich griff mir unter die Brüste und hob sie ein wenig an, öffnete den Mund und drehte mich zur Seite. Der Anblick gefiel mir. Ich streckte den Rücken durch und starrte auf mein Ebenbild: Eine scharfe Frau, die bereit war, genommen zu werden. Und da war es wieder – mein Sprungbrett und der Turm. Wie lange wollte ich noch hier oben stehen und Schiss haben, mich loszulassen und den Sprung zu machen? So würde ich zu nichts kommen. Ich zögerte noch, dann gab ich mir einen Ruck - heute würde es passieren. Ich ging ins Badezimmer, zog meinen Lippenstift nach, überprüfte, ob Achseln und Muschi sauber rasiert waren. Dann ging ich, nackt wie ich war, hinunter ins Wohnzimmer und setzte mich auf einen Stuhl, schlug die Beine übereinander und wippte nervös. Ein Teil von mir war schon über der erschreckenden Leere, aber ich hatte das Sprungbrett noch nicht verlassen, es gab noch ein Zurück. Doch im Kopf war ich schon losgesprungen und wartete auf meinen Mann, um mich ihm zu unterwerfen und seine Sklavin zu werden.
Ich hörte das Knirschen der Reifen, als sein Auto auf unsere Ausfahrt rollte und sprang auf, um in Position zu gehen. Ich verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah mit Wohlgefallen, wie sich meine Brüste hoben. Mein Blick richtete sich auf den Boden und nahm die Position ein, wie sie mir befohlen war.
Der Schlüssel drehte sich im Schloss, die Tür öffnete sich und mein Mann trat ins Wohnzimmer. Ich hatte mich vom Brett gelöst, jetzt war ich unwiderruflich im freien Flug und konnte nur noch auf eine gute Landung hoffen. Ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug, spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten und die Nässe zwischen meinen Beinen. Ich starrte unverwandt auf den Boden vor mir und wartete, was passieren würde.
Er kam herein, sah mich und blieb einen Augenblick stehen. Ich hörte seinen Atem schneller gehen. Er stellte seinen Rucksack ab und begann, langsam einmal um mich herum zu gehen. Er blieb vor mir stehen, beugte sich nach vorne und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange. Ich senkte meine Arme und lächelte ihn an. Er schlug mir leicht auf den Hintern: „Habe ich dir erlaubt, die Arme herunterzunehmen?“ sagte er scharf. Ich zuckte erschrocken zurück und legt schnell wieder die Arme hinter den Kopf.
Mein Mann verschränkte die Arme vor der Brust und schwieg. Dann sagte er: „Du hast mich warten lassen“. Pause. „Bist du meinem Befehl sofort gefolgt?“, „Nein“, sagte ich leise. „Richtig, du warst ungehorsam. Hast du Strafe verdient?“ „Ja“ hauchte ich. „Ebenfalls richtig. Bitte um fünf Schläge mit dem Rohrstock auf die Handflächen“. Ich schluckte: „Ich bitte um eine Strafe. Ich bitte um fünf Schläge auf die Handflächen“. „Sehr gut“, lobte er mich und zog einen Rohrstock aus dem Schirmständer: „Du wirst mitzählen und dich anschließend bedanken. Streck die Arme aus, Handflächen nach oben“. Ich gehorchte sofort und präsentierte meine Hände.
Der Stock traf meine Hand. Spürbar und auch unangenehm, aber nicht besonders hart. Ich fühlte, dass er mir nicht wehzutun wollte. Aber er zeigte mir, dass Ungehorsam Strafe verdient hatte. Ich zählte gehorsam mit: „Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf. Danke“. „Das hast du gut gemacht“, sagte er und stellte den Rohrstock wieder zurück: „Du kannst jetzt deine Arme herunternehmen“ „Danke“, sagte ich und senkte sie. Meine Handflächen prickelten von den Hieben. Nicht nur das: Während der Züchtigung hatte meine Erregung weiter zugenommen. Ich war so läufig, dass mir der Saft aus der Muschi lief.
Er verschränkte die Arme wieder und musterte mich: „Ich habe entschieden, dich als Sklavin zu akzeptieren. Ab sofort beginnt deine Probezeit. Wenn du sie bestehst und dich als gute Sklavin zeigst, werde ich dich als mein Eigentum annehmen. Du wirst dein Halsband anlegen, sobald du das Haus betrittst. Es ist dir nicht erlaubt, es abzulegen, bevor du am nächsten Tag das Haus wieder verlässt. Solange du das Halsband trägst, gelten folgende Regeln: Wenn ich dir Anweisungen gebe, wirst du sie mir mit ‚Ja, Herr‘ bestätigten und alle gewissenhaft ausführen. Hast du das verstanden?“ „Ja, Herr“.
„Sehr gut. Solange du das Halsband trägst, ist es dir verboten, deine Brüste zu bedecken oder Unterwäsche zu tragen. Du wirst stets deine Lustöffnungen bereithalten, damit sie benutzt werden können. Das gilt für deine Scham“, er gab meiner Muschi einen kurzen Schlag mit der Gerte, „deinen Hintern und deinen Mund“. Auch hier setzte es jeweils einen Schlag. Jedes Mal zuckte ich kurz zusammen. „Hast du das verstanden?“ „Ja, Herr“
„Solange deine Probezeit andauert, ist es dir nicht erlaubt, Körperbehaarung zu entfernen“. Ich zuckte zusammen und schaute ihn erschrocken an. Er blickte unverwandt zurück: „Hast du das verstanden?“ Ich zögerte. Wollte er wirklich, dass ich mir Achselhöhlen und Muschi zuwachsen lasse? War das eine Prüfung? Aber ich hielt mich zurück. Zögerlich antwortete ich „Ja, Herr“.
Er nickte zufrieden. „Weitere Regeln werden dir später mitgeteilt. Zeit für die Unterwerfung. Auf die Knie“, kommandierte er und ich kniete vor ihm hin. „Bediene mich!“ Mit zitternden Fingern zog ich den Reißverschluss runter und befreite den Schwanz meines Herren aus der Hose. Er ragte halbsteif vor mir auf. Ich schaute meinen Herrn in die Augen und begann, mit meiner Zunge langsam die Eichel zu umkreisen. Mit einer Hand spielte ich an seinem Sack, während die andere sanft den Schaft streichelte. Schon nach kurzer Zeit stand der Schwanz wie eine Eins. Ich nahm den Schwanz in den Mund, um ihn in seiner ganzen Länge zu verwöhnen. Mit meinen Lippen massierte ich den Schaft, während ich mit dem Kopf vor und zurück fuhr. Meine Zunge und mein Gaumen verwöhnten die Spitze, während der Schwanz in mich drang. Die ganze Zeit richtete ich die Augen auf meinen Herren und wartete auf seine Befehle. Ich konnte nur hoffen, dass er meine Muschi besamen würde. Ich war inzwischen so geil, dass es kaum auszuhalten war.
„Genug jetzt!“, herrschte er mich endlich an, „Steh auf, dreh dich um und nimm die Hände auf den Rücken“. Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, sprang auf und tat, was mir befohlen wurde. Ich spürte, wie meine Hände aneinander gefesselt wurden. Dann griff mir mein Herr in die Haare, zerrte mich zum Wohnzimmertisch und presste meinen Oberkörper auf die Tischplatte. Endlich war es so weit, ich spürte wie meine Beine zitterten. Ich öffnete sie willig und bot ihm meine Muschi an und wartete auf das wunderbare Gefühl seines Schwanzes in mir.
Er drang mit einem harten, tiefen Stoß in mich ein. Mein ganzer Schoß war erregt und meine Muschi war so nass, dass er bis zum Anschlag widerstandslos in mich glitt. Ich schrie vor Lust, als sein Kolben ganz in mir war und sich dann rhythmisch in mir bewegte. Ich fühlte den Fick so intensiv wie noch nie, die ganze Anspannung der letzten Tage, die Zweifel, das Zögern entlud sich in mir, wurde zu Lust. Jeder Stoß ließ mich stöhnen und ich meinte, jede pochende Ader an seinem Schwanz zu fühlen, wenn er sich in mir bewegte. Dann kam er, der kleine Tod. Wie eine Welle aus Hitze, die von meiner Muschi aus meinen ganzen Körper überflutete. Die Muskeln meiner Muschi schlossen sich um seinen Schwanz, drückte von allen Seiten auf den harten Stamm, der in mir steckte, ließen wieder los, zogen sich dann sofort wieder zusammen, bis ich explodierte. Ich schrie meine Lust heraus, während mein Herr weiter meinen gehorsamen Körper fickte. Dann spürte ich, wie sein Samen warm in mich schoss.
Ich sank auf den Tisch zusammen, die Beine zitternd, immer noch geöffnet und atmete schwer. Mein Herr verharrte einen Augenblick. Dann beugte er sich zu mir herunter: „Du gehörst jetzt mir“, sagte er mit leiser Stimme. Ich nickte schwach. Ich war das Eigentum seines Schwanzes. Er glitt aus mir heraus und befahl mir, ihn mit meinem Mund zu säubern. Als ich fertig war, fesselte er meine Arme und Beine, verband mir die Augen und verließ das Zimmer.
Hilflos und blind lag ich auf dem Tisch und erwarte den Beginn meines Lebens als Sklavin
Ich bin bereit, dich als Sklavin anzunehmen. Wenn du es ebenfalls bist, dann präsentiere dich mir. Du wirst nichts tragen außer Halsband und Manschetten an Armen und Beinen. Deine Beine werden leicht geöffnet und deine Arme hinter dem Kopf verschränkt sein. Du wirst devot auf den Boden schauen und auf meine Anweisungen warten.
Ich legte die Seite nieder und musste mich setzen. Er hatte nichts vergessen, im Gegenteil. Ich nahm das Halsband und drehte es in der Hand. Was sollte ich tun? Ich nahm den Karton, legte den Inhalt wieder hinein und verstaute ihn in meinem Arbeitszimmer. Ich war außer Stande, mich zu entscheiden.
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Helene O. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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