Die Gartenparty (fm:Verführung, 2450 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 715 / 434 [61%] | Bewertung Teil: 9.75 (8 Stimmen) |
| Teil: 3 | ||
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meinerseits. Sie kam sehr schnell das erste Mal und dann ein weiteres Mal etwas später. Als ich sie etwas später fragte: „Schlucken oder vollspritzen?!“ Kam von ihr geil zurück: „Auf alle Fälle schlucken, aber bis dahin fick mich weiter so geil!!!“ So hämmerte ich ihr noch einige Male meinen Schwanz schön tief und hart in ihre geile Muschi hinein, bis sie erneut kam, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer triefend nassen Muschi heraus. Sie brauchte nicht lange, um sich herumzudrehen und meinen Schwanz nun erneut in den Mund zunehmen. Sie blies ihn nun geil und intensiv bis ich kurz danach kam, dabei stöhnte sie dann auch geil auf, um dann geil zu stöhnen: „Ja weiter, gib mir mehr von deinem geilen Saft!!!“
Sie schluckte die komplette Portion, sehr langsam und genussvoll, um mir dann meinen Schwanz wunderbar sauber zu lutschten und zu saugen, bis sie wirklich den letzten Tropfen herausgesaugt hatte. Während sie immer noch breitbeinig vor mir saß, schaute sie mich geil an und meinte: „Oh ja, dass war so geil!! Kann ich das nicht jeden Tag haben, entweder morgens oder abends?!?!“ Ich schaue sie grinsend an und meine dann: „Das musst du wissen, ob du das schaffst?!?!“ „Dafür finde ich Wege!!! Das kannst du mir glauben!!!“ meinte sie geil grinsend. Ein wenig später gingen wir dann gemeinsam unter die Dusche, wo ich sie ein weiteres Mal sanft und intensiv befriedigte, bis sie kam. Dabei massierte ich ihr auch ihre geilen Arschbacken und strich dabei auch immer mal über ihre geile Rosette. Als ich sie beim Abtrocknen darauf ansprach: „Ob sie schon jemals über Anal Sex nachgedacht hätte??“ da meinte sie geil lächelnd: „Das hat in ganz jungen Jahren mal einer versucht, aber ohne Erfolg, dann war es nie ein Thema, aber das eben fühlte sich irgendwie gut an!!!“ „Gut, dann werden wir daran arbeiten!! Ich denke du wirst es genießen!!!“ meinte ich dann.
Anschließend zog sie sich arbeitsmäßig an, wobei ich die Kombi aus String und Leggins, sehr sexy fand, was ich ihr auch sagte. „So gehe ich jeden Tag zur Arbeit, vielleicht nicht unbedingt mit einem String, aber vielleicht demnächst doch öfter?! Und wenn ich Spätdienst habe, dann könntest du auch mal zu mir kommen, dann können wir anschließend bei mir auf der Arbeitsstelle miteinander ficken!?!?“ „Das hört sich nach einem Plan an!!“ meine ich.
Nach der Party: Dani-1
Dienstagvormittag ich sitze im Homeoffice und arbeite einige Dinge herunter, als es bei mir an der Wohnzimmerscheibe klopft. Von weiten sehe ich schon Dani vor der Türe stehen, Jeans – T-Shirt – BH? – Slip? und das ganze garniert mit ihren dicken und harten Nippeln. Ich lasse sie herein und sie fällt mir sofort um den Hals, wir beginnen uns intensiv zu küssen und sanft zu streicheln, bis sie mir sanft ins Ohr flüstert: „Ich möchte gerne eine Fortsetzung von Sonntag haben!!!“ Ganz langsam schiebe ich ihr beim Küssen ihr Shirt hoch, um ihr gleichzeitig ihren BH zu öffnen. Als ihre geilen Brüste nun wunderbar nach unten und zur Seite hängen, kann ich sie viel besser massieren – kneten und streicheln. Sie küsst mich dabei immer geiler, stöhnt auch schon wieder verdammt geil, vor allem immer dann, wenn ich ihre dicken Nippel massiere und zwirbele. Damit höre ich erst auf, als sie das erste Mal bebend in meinen Armen kommt: „Oh mein Gott ist mir das peinlich!!“ stottert sie stöhnend. „Hier muss dir gar nichts peinlich sein!!“ flüstere ich ihr leise ins Ohr.
Nun benötige ich nicht lange, bis ich ihr Shirt – den BH und ihre Jeans ausgezogen habe, sodass sie nur noch in ihrem Slip vor mir steht. Erst noch ein wenig zurückhaltend / schüchtern, und dann langsam immer lockerer und als ich sie langsam in mein Schlafzimmer führe, ist es schön anzusehen, wie ihre Brüste dabei in Bewegung kommen. Langsam bewegen wir uns in mein Bett, auf dem wir dann liegen, dabei halte ich sie im Arm und streichele sanft ihren Körper, was sie leise stöhnend begleitet. Ganz langsam schob ich ihr dabei ihren Slip herunter, um sie nun das erste Mal nackt, direkt vor mir liegen zu haben. Sie stöhnt schon sanft und meint dann leise: „Eigentlich bin ich nicht so!!! aber die Erzählung von Steff vom ersten Abend, haben irgendwas in mir ausgelöst!! Dann noch unser Zufallstreffen im Bad, hat alles auf den Kopf gestellt, was dann in dem Poolauftritt endete!!!“
„Alles Gut, du musst mir hier nichts beweisen!! Hier muss gar nichts und kann alles!! Und ein nein ist ein nein!!! Und du musst mir auch nichts beweisen!!!“ Da dreht sie sich herum, küsst mich extremgeil und meint leise: „Ich will es!!! Das erste Mal in meinem Leben „Fremdgehen“ ich will es einfach für mich!!! Und entweder ich sage dann: „okay, war nett!!! Oder aber das war so gut, ich will mehr davon!!!““ „Na dann werde ich geben, um es dir so schön und so schwer wie möglich zu machen!!!“ meine ich dann grinsend. Dann nehme ich sie fest in den Arm und küsse sie intensiv dazu, streichele ich ihr nun vor allem sanft ihren Rücken, bis zu ihrem dicken Arsch herunter. Dabei küsst sie mich intensiv zurück und ich höre ein leichtes / sanftes Stöhnen dabei. Sie presste ihren inzwischen ziemlich heißen Körper feste gegen meinen, wir küssten uns immer noch intensiv und ganz langsam schob ich meine Hände zwischen unsere Körper, um ihre geilen Brüste zu erreichen.
Sie minimierte den Druck mit ihrem Körper sofort, sodass ich großen weichen Brüste problemlos erreichte, um sie nun intensiv zu streicheln und zu massieren. Binnen Sekunden begann sie nun erneut deutlich hörbar zu stöhnen, gleichzeitig küsste sie mich immer intensiver und heißer. Als ich dann zum ersten Mal ihre dicken und knochenharten Nippel in Finger nahm, um sie feste zusammenzudrücken, da stöhnte sie laut und geil auf. „Mach damit weiter!!!“ stotterte sie geil. Ich massierte ihre Brüste und ihre geilen Nippel immer weiter, sie stöhnte immer geiler, inzwischen lag sie auf Rücken neben mir. Ich setzte mich vorsichtig auf ihren Bauch, nahm ihre weichen Brüste in die Hände und massierte sie intensiv. Bis ich sie zusammendrückte, sodass ihre dicken Nippel wie Raketen hervorstanden, nun saugte ich intensiv an ihren dicken Nippeln, wobei sie immer geiler stöhnte. Und dann, biss ich ihr in einen Nippel hinein, und da dachte ich plötzlich sie würde unter explodieren, derart heftig kam sie. Ihr ganzer Körper bebte, zitterte und wand sich in wilder Ekstase, bis sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte streichelte ich weiter sanft ihre Brüste.
Irgendwann stotterte sie dann: „Das tut mir so leid, aber einen solchen Orgasmus, habe ich noch nie erlebt!!!“ Ich küsste sie nun geil und intensiv, und leckte nun zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch, bis an den Rand ihrer breiten Muschi. Sie war komplett rasiert, sehr breit, hat eine breite Spalte, aus der ihre geilen Schamlippen herausquellen. Als ich nun ihre Beine weiter auseinanderschiebe, was sie ungeniert mitmacht, sehe ich nun ihre komplette, und extremgeile Muschi. Denn während oben ihre Schamlippen herausquellen, so hängen unten weit heraus, ich schau sie mir einen Moment an, streichele sanft mit meinen Fingern, über geilen Schamlippen und raune ihr sanft zu: „Du hast eine wunderschöne Muschi!!! Genauso liebe ich eine Muschi!!!“ „Außer meinem Mann, haben mich bisher nur ganz wenige Männer so gesehen!!! Und in den letzten 20 Jahren niemand mehr!! Aber keiner hat mir bisher, solch ein Kompliment gemacht!!! Danke!!!“
Ich streichelte nun langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben, immer so, dass ich kurz ihre breiten Muschiränder streifte. Jedes Mal ein sanftes Zittern und Stöhnen, dann schob ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Ihre Schamlippen öffneten sich nun deutlich weiter, genau wie ihre Spalte, und dann küsste ich ihre geilen leicht feuchten Schamlippen. Wieder ein Zittern und ein deutlicheres Stöhnen: „Oh mein Gott, was tust du da??“ kam es stotternd. „Warte ab, dass war nur der Anfang!!“ raune ich ihr zu. Und dann beginne ich ganz sanft ihre Muschi und ihre geilen Schamlippen zu lecken, wobei sie schon sehr intensiv stöhnt. Als ich ihr nun sanft ihre Muschiränder auseinanderziehe, sodass ihre dicken und geilen Schamlippen ungeschützt vor mir liegen. Nun sauge ich immer intensiver und geiler, bis sie zum zweiten Mal kommt. Als ihr nun zwei Finger in ihre heiße Muschi schiebe und dazu mit der anderen Hand ihren dick geschwollenen Kitzler, lutsche und sauge, explodiert sie zum zweiten Mal an diesem Morgen, diesmal noch heftiger als beim ersten Mal.
Sie liegt schwer atmend und bebend vor Geilheit vor mir auf dem, mit einem knallroten Kopf und schweißnasser Haut. „Sollen wir jetzt abbrechen?? Oder eine Pause machen??“ „Nein, ich will jetzt bis zum Ende gehen!!! Ich will das du mit mir schläfst!!! Jetzt!!!“ meint sie leicht stotternd. Ich beuge mich über sie, küsse sie erneut intensiv, um ihr dabei meinen Schwanz in ihre klitschnasse Muschi zu schieben. Dabei stöhnt sie laut und geil: „Oh mein Gott, wie geil ist das jetzt!!!“ Ihre Muschi ist so schön weich – weit und tief, und dabei so unglaublich feucht, dass ihr Muschisaft fast schon rausspritzt. Nach 3-4 Stößen kommt sie schon wieder, dabei spüre ich deutlich, dass ich immer wieder ihren Muttermund treffe. Sie stöhnt – sie schreit – sie fordert immer mehr, und kommt bald ein weiteres Mal. Bei ihrem dritten, komme ich ebenfalls, um ihr nun mein Sperma in ihre heiße Muschi zu pumpen. Sie brüllt dabei wie eine Wilde, schüttelt sich und bebt dabei. Irgendwann krallt sie sich in meinem Hintern fest und zieht mich tief in ihre Muschi hinein.
Nachdem sie sich wieder ein bisschen erholt hatte, etwas ruhiger atmete, aber immer noch ziemlich rot im Gesicht war, meinte sie: „Das war zu 100% nicht mein letzter Besuch bei dir!!! Davon will ich mehr!! Jetzt hast du mich am Hacken!!!“ Ich schaute sie an und meinte dann sanft: „Gerne doch, so oft und so intensiv du willst!!! Und vielleicht lernst du auch das eine oder andere dazu?!“ „Gerne!!!“ säuselte sich leise. Anschließend küssten wir uns noch geil und intensiv, ich massierte ihr noch ein wenig ihre dicken Brüste, wobei sie sanft in meinen Armen stöhnte. „Mhmm, dass ist so gut, davon könnte ich süchtig werden!!!“ säuselte sie geil. Dann zog sie sich langsam ein wenig an, um wieder in ihr Reich zu gehen, da später ihr Sohn nach Hause käme und anschließend ihr Mann.
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