Das Schützenfest (fm:Ehebruch, 5008 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1748 / 1486 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.12 (34 Stimmen) |
| Liebe Freunde Ich möchte einige Zweifeler beruhigen. Alle meine Geschichten , die ich hier veröffentliche sind von mir ...nicht kopiert Ansonsten möchte ich mich bei allen bedanken , die meine Geschichten lesen und bewerten. | ||
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direkt zur Bäckerei um dort etwas zu essen. Mir hing sprichwörtlich, der Magen auf der Erde.
Als wir fertig gegessen hatten stand ich auf und ging mit einem "Tschau "zur Türe.
"Halt, wohin?" hörte ich seine Stimme. " Du willst mich doch jetzt nicht alleine lassen?"
Ich blickte mich kurz um. "Doch !“ Ich wünsche dir noch einem schönen Tag."
Und schon war ich draußen . Mit schnellen Schritten ging ich zu meinem Hotel denn ich denke mal das meine Freundinnen mich schon vermissten.
Im Hotel angekommen ging ich zum Fahrstuhl und fuhr hoch in den vierten Stock.
Als ich oben ankam lief ich den Mädels fast in die Arme und sofort wurde ich mit Fragen bombardiert. Wir gingen in mein Zimmer und dort erzählte ich ihnen von der heißen Nacht.
Thomas
Bevor ich klar denken konnte hatte sie die Bäckerei verlassen.....und weg war sie. Verdammt ,mit der hätte ich noch gerne ein paar Nächte verbracht. Sie war ja ein richtiger Vulkan im Bett.
Regungslos saß ich da und ließ den Abend Revue passieren. Es war schon erstaunlich wie selbstbewusst sie mich zum tanzen aufforderte.
Die Nacht war ein Ritt des geilsten Sex den ich je erlebt hatte.
Und jetzt ging sie einfach. Sollte das alles gewesen sein ? Nein ! Ich wollte mehr von ihr. Ich wollte sie für die nächsten Nächte im Bett haben.
Aber wo hält sie sich auf? Wie finde ich sie , bei der Menschenmenge ? Ruckartig sprang ich auf. Dann legte ich das Geld auf den Tisch und verließ die Bäckerei.
Als ich auf der Straße stand sah ich meine Kumpels Richtung Strand gehen. Ich lief ihnen schnell hinterher.
" Ach da kommt der Schwerenöter." Konntest du heute Morgen den Weg nicht zum Frühstück finden ?"
Und alle grinsten sie mich an.
" Du siehst sehr durcheinander aus" , meinte Fabian.
"Einfach nur verpennt."
Ich sah in ihre grinsenden Gesichter sagte aber nichts dazu.
"Wartet ihr hier auf mich dann hole noch schnell ein paar Klamotten ,für den Strand." Sie nickten und ich ging schnellen Schrittes auf meine Zimmer. Als ich das Zimmer betrat konnte ich sie noch riechen.
Mein Blick fiel auf das zerwühlte Bett , wo wir heute Morgen noch drin gelegen haben.
Das Bett roch noch nach Sex.
Ich stand davor und schloß meine Augen und dachte an Sie und an den Sex mit ihr.
Mich überkam eine Sehnsucht nach ihr, ein verlangen nach ihrer Haut, ihren Lippen , ihren Händen. Ich konnte es förmlich spüren und mein Schwanz auch. Ich schüttelte heftig meinen Kopf um so die Bilder wieder los zu werden. Dann zog ich mir dort Strandsachen an und los ging es.
Am Abend zog ich los und versuchte sie in den vielen Diskotheken zu finden.
In einem Tanzschuppen blieb ich hängen um dann eine Frau für die Nacht auf zu reißen und sie in mein Zimmer ab zu schleppen.
Als ich am frühen Morgen aufwachte sah ich in das Gesicht einer hübschen blonden Frau. Ich versuchte mich krampfhaft an ihren Namen zu erinnern doch er wollte mir nicht einfallen.
Verdammt , hieß sie jetzt nun Nina , Tina oder Gina. So langsam schlug sie ihre Augen auf und sah mich lächelnd an.
" Kann ich noch bei dir duschen ?" Abschließend verabschiedete sie sich mit einem Wangenkuss und weg war sie. Ich muss ehrlich zugeben das der Sex mit Inga weitaus besser war.
Verdammt noch mal. Ich muss sie finden. Den ganzen Tag über war ich auf der Suche nach ihr doch es war wie verhext. Meine Kumpels machten sich schon lustig über mich. Mittags gingen wir zum Strand. Als es an der Zeit war ging ich auf mein Zimmer um nicht etwas hin zu legen.
Inga
In den nächsten Stunden war ich in Gedanken oft bei dem Sex mit Thomas. Meinen Freundinnen fiel meine gedanklichen Abwesenheit auf.
Dann sprach Mira es aus. „ Kann es sein das du dich verliebt hast?“
Bei diesen Worten zuckte ich zusammen " Ach Quatsch, was ihr alle habt"?
Doch tief im inneren, da glaubte ich zu Wissen das da mehr war als nur dieser fantastische Sex. Aber ich war mir nicht so sicher denn ich wollte hier im Urlaub nur Sex .
Am Abend gingen wir wieder tanzen aber in einen anderen Club. Natürlich hielt ich Ausschau nach Thomas aber konnte ihn nirgends sehen. Meinen Freundinnen fiel auf das ich wohl sehr viel tanzte aber keine Anstalten machte zu flirten. " Du willst doch wohl nicht alleine ins Bett gehen ?: fragte Stella mich.
"Ich denke doch. Ich muss ständig an Thomas denken ."
"Halloooo...werde mal wach. Denke mal nicht das dein Thomas auf der Suche nach dir ist ? Der hat dich doch längst vergessen und wird sich eine andere fürs Bett suchen."
Bei diesem Gedanken musste ich erst einmal kräftig schlucken doch dann nahm ich einen großen Schluck von meinem Getränk. Anschließend sah ich mir die Mädels an. " Auf die Männerwelt" : sagten wir im Chor. Dann fingen wir alle an zu lachen.
Drei Stunden später schleppte ich einen passabel aussehenden Typen ab. Während wir im Bett lagen und Heinz mich fickte hatte ich auf einmal die Nacht mit Thomas vor Augen. Das war etwas ganz anderes
Meine ganze erotische Stimmung war auf einmal weg und ich war froh als es endlich vorbei war. Anschließend bat ich ihn zu gehen.
In den frühen Morgenstunde wurde ich schlagartig durch ein lautes Stöhnen wach. Senkrecht saß ich im Bett und brauchte einige Sekunden um klar denken zu können.. Dann wurde mir bewusst das ,das Stöhnen von mir gekommen ist
Mir fiel der Traum ein.
Ich sah mich im Bett liegen und sah wie Thomas mich fickte. Wie ich meine Beine um sein Becken gelegt hatte und wie ich jeden Stoß mit einem lauten stöhnen genoss.
Ich sah wie ich mich an ihn klammerte damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Dann sah ich wie er mit seiner Zunge meine Muschi leckte. Alleine von dem was ich da sah wurde ich geil. Und dann sah ich wie er mit seinem Finger in meinen Po eindrang. Es war das erstemal das jemand in meinen Po drang aber das war so geil......ich stöhnte laut auf ....und dann wurde ich wach.
Ich war geil und meine Muschi war nass . Ich legte mich wieder hin und konnte nicht anders. Als ich die Augen schloss hatte ich sofort das Bild vor Augen wie Thomas meine Brüste saugte . Automatischstreichelte ich sie.und dann führte ich eine Hand an meine Muschi und führte einen Finger an meine Perle. Befriedigt schlief ich etwas später ein und wachte durch ein klopfen an der Zimmertüre auf.
Die Mädels wollten mit mir frühstücken.
Thomas
Wieder hatte ich eine beschissene Nacht hinter mir.
Mir ging diese Inga nicht aus dem Kopf. Die Erinnerung an ihren Körper. An ihren Mund , an ihre Hände ließen meinen Körper vibrieren. Ich konnte die Nächte kaum schlafen Tagsüber lief ich wie ein Schlafwandler durch die Gegend. Immer auf der Suche nach ihr. Es war zum verzweifeln. Ich konnte sie einfach nicht finden. Am letztenTag vor der Abreise buchte ich noch eine Tagestour
Sightseeing-Tour durch Mallorca mit Bootsfahrt und Oldtimer-Zug
Ich saß gerade in der Bahn als ich sah wie sie einstieg .
Sofort winkte ich ihr zu und als sie mich sah , winkte sie zurück.
Lachend kam sie auf mich zu und sie setzte sich neben mich.
Inga
Einen Tag vor der Abreise hatte ich die Idee das ich noch etwas unternehmen könnte.
Als ich einstieg sah ich wie da hinten jemanden der mir zuwinkte und dann sah ich das Gesicht und mußte lachen.
Ich ging zu ihm und setzte mich neben ihn. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Als ich ihm in die Augen sah berührte es mein Herz.
Die Erkenntnis das ich mich in ihn verliebt habe traf mich wie ein Hammerschlag.
Spontan wie ich nun mal bin umarmte ich ihn und küsste ihn.
Eigentlich sollte es nur ein kurzer Kuss werden doch Thomas hielt mich fest und küsste mich richtig. Nachdem wir uns außer Atem von einander lösten hielt er mich weiterhin fest. „ Wo warst du die ganze Zeit ? Ich habe Dich überall gesucht .“
„ Jetzt hast du mich doch.“
„ Ich lass dich nicht mehr los.......nie mehr .“
Als ich seine Worte vernahm zuckte ich kurz zusammen. Wie meint er das ?
Doch dann vernahm ich seine Worte die er leise zu mir sprach : " Ich habe dich vermisst. Ich glaube ich habe mich in dich verliebt ."
Mein Herz schlug lauter und schneller. Ein untrügliches Zeichen das ich mich in ihn verliebt hatte. Nachdem seine Worte auf mich gewirkt hatten umarmte ich ihn . Dann küsste ich ihn und flüsterte ihm anschließend ins Ohr.
"Thomas , auch ich habe mich in dich verliebt. Aber haben wir eine Chance ?"
Wir verbrachten einen wunderbaren Tag und stellten dann irgendwann fest das wir knapp 60 Km entfernt wohnten.
Nach dem wir nach neun Stunden wieder zurück waren gingen wir Hand in Hand ins Hotel. Wir liebten uns bis zur Erschöpfung einschliefen . Wir mussten morgens früh raus alsoFrühstückten wir noch gemeinsam zusammen. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und vereinbarten das wir uns am Flughafen treffen würden.
Nun musste ich mich aber sputen um meinen Koffer zu packen denn im 10:00 Uhr musste ich das Zimmer verlassen haben. Gegen 12:00 Uhr trafen wir uns alle am Flughafen . Thomas kam auf mich zu und umarmte mich. Nachdem ich mit meinen Freundinnen und Thomas mit seinen Freunden gesprochen hatten saßen Thomas und ich im Flugzeug zusammen. Den ganzen Flug überhielten wir Händchen . Wir unterhielten uns und versprachen uns das wir uns Morgen wieder sehen werden.
Meine Mutter begrüßte mich und umarmte mich. Dann wollte sie von mir
wissen wie der Urlaub gewesen war.
Wir saßen in der Küche bei einer Tasse Kaffee als in diesem Moment meine ältere Schwester Susanne ( 25 J.) die Küche betrat. Mit einem strahlendem Lächeln erzählte ich vom Urlaub. Mitten in der Erzählung nahm meine Schwester auf einmal meine Hand und sah mir ins Gesicht.
„ Kann es sein das du dich verliebt hast ?“
Im ersten Moment zuckte ich zusammen und spürte wie mir das Blut in den Kopf stieg.
„ Ich glaube ja. Ich habe da jemanden kennen gelernt . Thomas heißt er und er wohnt 60 km von hier . in Schnappheusen . Ich fing an zu schwärmen Er arbeitet als Gärtner und ist auch dort im Schützenverein. Er ist intelligent und witzig.“
Ich erzählte und erzählte und erzählte ..... und mein Gesicht strahlte. Meine Mutter und meine Schwester sahen sich an und grinsten wissend .
Mitten im Gespräch klingelte mein Handy. Es war Thomas. Ich nahm das Handy und verließ die Küche.
Meine Schwester lachte . "Oh , Schatzi ruft an .
Ich warf ihr einen Blick zu und lächelte sie an.
Meine Schwester hatte gerade eine schwere Zeit hinter sich . Ihr Freund hatte sie nach drei Jahren von heute auf Morgen verlassen und sie ist vor vier Monaten wieder zu uns , ins Elternhaus gezogen.
Wir sind beide froh so tolle Eltern zu haben die sehr tolerant sind und voll hinter uns stehen. Unser Vater hatte einmal gesagt : "Keines meiner Kinder muss verhungern oder auf der Straße schlafen "
Und somit war für ihn alles gesagt. Natürlich konnten wir auch mal Männer über Nacht mit nach Hause bringen. Und es konnte auch schonmal passieren, wenn der Mann am frühen Morgen das Haus verlassen hatte ,das meine Mutter am Frühstückstisch wissend lächelte, aber kein Wort darüber verlor.
Ich ging also mit pochendemHerzen und dem Handy am Ohr in den Flur in Richtung meines Zimmers und lächelte vor mich hin als ich die Worte von Thomas vernahm.
" Schatzi, ich vermisse dich. Ich habe große Sehnsucht nach dir. Nach deinem Mund , nach deinen Küssen nach deinen zärtlichen Händen. Nach deinem heißen Körper. Ich brauche dich. Hast du nicht Lust Morgen früh bis Sonntagabend zu mir zu kommen ?
Seine Worte berührten mein Herz und vor lauter Rührung kamen mit ein paarTränen.
Ich stimmte sofort freudig zu und ließ mir seine Adresse geben.
Als ich in die Küche zurück kam sahen mich meine Schwester und meine Mutter erwartungsvoll an.
„ Ich fahre morgen übers Wochenende zu Thomas.“
Beide nickten und lächelten mich stumm und wissend an.
Am darauf folgenden Tag fuhr ich nach dem Frühstück zu Thomas.
Nach fast einer Stunde Fahrzeit stand ich vor seiner Wohnung.
Kaum war ich aus dem Auto gestiegen da ging die Tür des Wohnblocks auf und Thomas kam mit schnellen auf mich zu. Er umarmte mich und dann küsste er mich und ich hatte das Gefühl..... das der Kuß gar nicht enden wollte.
Und dann ….endete der Kuß und wir standen uns keuchend gegenüber.
Stumm sahen ich ihn an. Seine braune Augen strahlten mich an. Er nahm meine Hand und zog mich ins Haus , in seine Wohnung. Fünf Minuten später lagen wir im Bett und liebten uns zügellos. Nachdem die erste Geilheit befriedigt war......streichelten wir uns zärtlich . Ich spürte seinen Mund überall am Körper . Mein Körper zitterte vor Erregung und als er mit seinen Händen und seinem Mund sich meiner Spalte näherte öffnete ich mich ihm ganz. Seine rauhe Zunge leckte über meine nasse Muschi gleichzeitig berührte ein Finger meine Perle.
Ich stöhnte laut auf undschob ihm meinen Unterkörper entgegen.
Thomas packte meinen Hintern und drückte seinen Kopf nun fester in meine Muschi.
Ich wurde noch geiler und spürte wie ich mich meinem Orgasmus näherte. Es brauchte noch ein paar Zungenschläge in meiner Muschi als dann der erlösende Orgasmus kam. Der Orgasmus war noch nicht abgeklungen als Thomas sich zwischen meine Beine legte und seinen steifen Schwanz in meine noch zuckende Muschi stieß.
Laut stöhnte ich auf als ich seinen Penis in meiner heißen Muschi spürte. Er machte mich mit seinem Schwanz gerade glücklich und ich ließ mich richtig fallen. Da er gerade erst gekommen war würde es noch etwas dauern bis es bei ihm wieder soweit war.
Während er seine Schwanz tief ich mich stieß legte ich meine Beine um seine Hüften und gab ihm so die Möglichkeit das er tiefer in mich eindringen konnte.
Mittlerweile bekam ich wieder einen Orgasmus und als er nachgelassen hatte versuchte ich durch eine Kontraktion meiner Scheidenmuskel seinen Schwanz zu melken. Mit dem Ergebnis das ich meinen nächsten Orgasmus bekam. Doch Thomas war wie ein Stier und fickte mich einfach weiter. Dann ,....plötzlich hörte er auf mich zu ficken und krächste....auf die Knie...und er zog seinen Pimmel aus meiner, vor Geilheit tropfnassen Fotze . Ich fauchte ihn an :" Fick weiter ,nicht aufhören....ich komme gleich " Doch er ließ sich nicht erweichen. Also drehte ich mich um und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. So wie ich vor ihm kniete stieß er seinen harten Prengel mit einem kräftigen Stoß in meine Aufnahmebereite nasse Muschi. Und so wie er meinen Muttermund berührte schrie ich meine nächsten Orgasmus heraus. Ich merkte das ich es nicht mehr lange durch stehen würde denn so langsam verließ mich meine Kraft. Ich entzog mich seinem Schwanz . Dann drehte ich mich um und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz. Als er anfangen wollte mich oral zu ficken drückte ich eine Hand gegen seinen Bauch. Ich wollte nicht das er mich unkontrolliert in den Mund fickte.
Nun leckte und saugte ich intensiv seinen prallen Pimmel und als ich mit meinem Finger seinen Anus stimulierte war es kurz darauf um ihn geschehen und er spritzte mir seinen Samen in meinen Mund Es war soviel das ich mit dem Schlucken gar nicht nachkam . Ermattet und Glücklich lagen wir anschließend schwer Atmend ausgestreckt auf dem Bett kurz darauf bin ich eingeschlafen.
Gegen 14 : 00 Uhr wurde ich sanft mit einem Kuss und mit den Worten
" Schatz bitte aufstehen" geweckt .
Langsam schlug ich meine Augen auf und blinzelte in das,Gesicht von Thomas . Ich schlang meine Arme um seine Hals und zog ihn zu mir herunter um ihn zu küssen.
" So möchte ich öfter geweckt werden.“
Thomas hatte eine Tasse Kaffee für mich auf den Küchentisch gestellt. Ich nahm schnell einen Schluck und dann ging es ab in die Dusche.
Am späten Nachmittag zeigte mir Thomas sein Dorf. Und es war wirklich ein Dorf. Nach dem Motto----eine lange Durchgangsstraße , dann ein paar Querstraßen das war es dann.
Ach ja , dann gab es da noch ein Lebensmittelgeschäft ,eine Kneipe sogar eine Tankstelle gab es dort. Tja und dann gingen wir noch zur Gärtnerei wo er arbeitete. Es war eine große Gärtnerei und von dort wurden viele Blumen quer durch Deutschland verschickt.
Thomas erzählte voller Stolz von seiner Arbeit . Seine Augen glänzten vor Begeisterung. Auch erzählte er mit das er Samstags oft bei einigenLeuten privat deren Gärten pflegen würde.
Heute habe er sich ausnahmsweise frei genommen. Ich gab ihm eine Kuss auf die Wange
Am Abend gingen wir noch in die Kneipe und ich lernte auch gleich einige seiner Kumpels kennen . Julian , den kannte ich von Mallorca . Eswurde ein schöner lustiger Abend und als wir dann gegen 1:00 Uhr zu ihm nach Hause gingen da merkte ich schon das wir einiges getrunken hatten. Als wir beide ins Bett fielen war ich ruckzuck in seinem Arm eingeschlafen.
Irgendwan am frühen Morgen wurde ich wach.
Doch richtig wach wurde ich durch einige Geräusche aus dem Zimmer von nebenan. Dann roch ich den Kaffeeduft und ich stand auf. Nur mit der Bettdecke bekleidet ,darunter Nackt, betrat ich die Küche.
Meine Augen leuchteten auf als ich sah das der Tisch gedeckt war. Dann sah ich ihm ins Gesicht und betrachtete seinen halbnackten Körper. Was für ein Mann , dachte ich bei mir.
Wie unter Hypnose ging ich auf ihn zu..... ließ die Bettdecke fallen und stand nun nackt vor ihm. Er sah mich mit großen Augen an. Doch bevor er reagieren konnte kniete ich mich vor ihm hin.
Gleichzeitig zog ich ihm die Hose aus und sein Pimmel berührte fast mein Gesicht.
Ich nahm ihn in die Hand und führte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich saugte ihn genüßlich und es dauerte nicht lange bis sein Pimmel stand. Thomas fasste mich am Kopf und fickte mich langsam in den Mund.
Mit der einen Hand knetete ich seine Eier und mit der anderen Hand hielt ich mich an seinem Hintern fest.
Seine Stöße wurden schneller und dann …....dann spürte ich wie er sich in mir entlud. Er spritzte so viel das es mir nicht gelang alles zu schlucken .
Thomas zog mich hoch und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort stieß er mich aufs Bett. Dann zog er meine Beine auseinander und fuhr mit seinem Kopf zwischen meine Beine. Nun leckte und fingerte er mich. Ich lief förmlich aus. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte damit seine Zunge noch tiefer in meine Muschi gelangen konnte.
Ich wurde heiß und konnte spüren wie ich mich meinem Orgasmus näherte.
Thomas mußte es gespürt haben denn auf einmal hörte er auf.
„ Nicht„ : schrie ich. „ Nicht aufhören .“ doch er legte sich zwischen meine Beine und führte seinen Schwanz langsam in meine Möse ein. „ Jaaa....gib ihn mir ! „ stöhnte ich . Und dann fickte er mich mit wilden Stößen und dann schrie ich förmlich meinen Orgasmus heraus. Thomas fickte mich langsam weiter so das meine Muschi wieder...und wieder zuckte.
Ich war so geil wie noch nie und ich hatte das Gefühl als würde ich von einem bis zum nächsten Orgasmus gelangen.
Mein Herz pochte so laut das ich Angst hatte ,- es würde herausspringen.
Nach und nach kam ich und mein Körper zur Ruhe . Wir lagen Hand in Hand auf dem Bett und schauten beide zur Decke.
Irgendwann drehte sich Thomas zu mir , gab mir sanft einen Kuß auf den Mund und sagte : „ Meinst du nicht , wir sollten mal so langsam aufstehen ? Das Frühstück steht noch auf dem Tisch.“
Wir gingen schnell duschen und dann wurde ausgiebig gefrühstückt. Anschließend machten wir einen Ausflug an den Rhein.
Es war ein wunderschöner Tag und wir hatten uns soviel zu erzählen. Als wir am frühen Abend wieder bei ihm zu Hause ankamen nahm er mich in den Arm . Er küsste mich und konnte die Finger nicht von mir lassen. Wir landeten im Bettund liebten uns bis ich vor Erschöpfung einschlief .
Gegen 4:00 Uhr in der Nacht wurde ich wach. Erschrocken stellte fest wie spät es war. Ich sprang förmlich aus dem Bett. Thomas schreckte richtig auf.
Doch dann wollte er nach mir greifen. " Lass es. Ich muss nach Hause denn um 6 :00 Uhr fängt meine Schicht an.
"Sorry aber ich habe nur über mich gesprochen. Was machst du beruflich ?" Während ich mich anzog erzählte ich ihm das ich als Näherin in einer Großnäherei arbeiten würde."
Dann noch einen Blick auf die Uhr.
Ichging zu ihm und küsste ihn .
„ Danke für das schöne Wochenende. Es wird Zeit das ich jetzt fahre sonst komme ich zu spät.“
Dann drehte ich mich um und verließ seine Wohnung.
Thomas
Jetzt war sie gegangen und hinterließ eine große leere. Ich vermisste sie jetzt schon. Bevor ich wieder einschlief waren meine Gedanken bei ihr. Ich spürte ihren Mund auf dem meinigen und spürte wie ihre Zunge in meinen Mund eindrang..........und mit diesem Bild im Kopf schlief ich ein.
Als der Wecker um 7:00 Uhr klingelte brauchte ich etwas Zeit um damit klar zu kommen das Inga nicht mehr da war.
Nach demich geduscht hatte saß ich anschließend in der Küche bei einerTasse Kaffee , als das Handy brummte.
Ich griff danach und sah das Inga mir geschrieben hatte.
„ Guten Morgen mein Schatz. Ich Liebe Dich !“
Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Dann schrieb ich zurück.
„ Meine heißgeliebte Inga. Ich vermisse dich und würde mich freuen wenn Du nächstes Wochenende wieder zu mir kommen würdest.?“
Die folgenden Wochen liefen immer wie folgt ab.
Unser Leben hatte sich wunderbar eingespielt. Jedes Wochenende , von Freitag bis Sonntag kam Inga zu mir. Dort führten wir fast ein Leben wie ein Ehepaar.
Da ich aber jeden Samstag von 10 :00 h bis 14 :00 Uhr einige Gartenarbeiten im Dorf zu erledigen hatte war Inga alleine in meiner Wohnung. Sie bereitete jedes mal das Mittagessen zu so das wir lecker aßen wenn ich von der Arbeit kam. Nach dem Essen gingen wir noch gemeinsam zu Bett um ein wenig zu kuscheln meisten mit einer schnellen Nummer um dann ein wenig zu schlafen.
Am Abend ging es dann in unsere Kneipe um uns mit den Freunden zu treffen.
Der Wirt hatte da eine alte Musikbox stehen und manchmal ließen wir dort die Schlager laufen.
Seit einiger Zeit brachte Inga immer einige Klamotten mit und fuhr dann am Montagmorgen von hier aus zur Arbeit. Einige Sachen von ihr hatten auch schon den Weg in meinen Kleiderschrank gefunden.
Nach drei Monaten kam sie am Freitag Abend und meinte , nachdem sie mich geküsst hatte. „ Meine Eltern möchten dich gerne kennen lernen und haben uns für Sonntag zum Kaffee und Kuchen eingeladen.
Inga
Am Sonntag Mittag gegen 15 :00 Uhr fuhren wir zu meinen Eltern.
Mir schlug das Herz vor lauter Aufregung bis zum Hals.
Ich hatte schon lange keinen Mann mehr meinen Eltern vorgestellt. Dann nach einer Fahrt die fast eine Stunde dauerte kamen endlich zu Hause an. Während der Kaffeetafel unterhielten wir uns recht locker. Wir lachten viel . Thomas erzählte von seiner Arbeit und meine Mutter und Schwester hörten ihm begeistert zu. Meine Schwester hing förmlich an seinen Lippen. Mir fiel auf , das sie ihn förmlich anhimmelte.
Doch wie es aussah kümmerte sich Thomas nicht darum. Er blieb weiterhin freundlich. Doch ich merkte das ich auf meine Schwester sauer wurde denn ich fragte mich,- was will meine Schwester von Ihm?
Als sie irgendwann zur Toilette musste stand ich auf und ging ihr hinterher. Als sie von der Toilette kam packte ich sie am Arm und zog sie in die Küche. "Was soll das ? Du weißt aber schon das Thomas mein Freund ist ? Warum machst du das ?"
Ich holte tief Luft um wieder runter zu kommen denn die letzten Worte hatte ich etwas schärfer gesagt.
Meine Schwester fing an zu stottern.....
„ Da..da ist nichts „ …..und bevor sie weiter sprechen konnte sah ich unsere Mutter am Türrahmen der Küche stehen.
"Was ist hier los ? Es gibt jetzt keinen Streit . "
Dann sah meine Mutter mich an.
"Du gehst jetzt ins Wohnzimmer zu deinem Thomas " dann sah sie meine Schwester an " Was stimmt mit dir denn nicht ? Du kannst doch den Freund deiner Schwester nicht wie ein verliebter Teenager anschmachten ?“
Nach ca. zehn Minuten betrat meine Mutter mit meiner Schwester das Wohnzimmer. Meine Schwester kam auf mich zu und umarmte mich.
Dann flüsterte sie leise in mein Ohr : „ Entschuldige , ich will dir deinen Thomas nicht wegnehmen. Du hast dir einen guten Typen ausgesucht.“
„ Ist schon gut Schwesterherz. Du wirst auch noch deinen Traummann finden..“
Gegen19:30 Uhr verabschiedeten wir uns von meinen Eltern. Meine Mutter nahm mich kurz beiseite und sagte mir : „ Mädchen halte ihn gut fest. „
So ganz neben bei hörte ich meinen Vater sagen : „ Thomas , pass auf mein Mädchen gut auf.“
Als wir nach knapp einer Stunde bei ihm zu Hause waren gingen wir noch in die Pommesbude um eine Kleinigkeit zu essen.
Wir unterhielten uns noch über den Besuch bei meinen Eltern . Und dann konnte ich es nicht lassen. Es lag mir im Magen und ich mußte es unbedingt los werden.
„ Wie gefällt dir meine Schwester ?“
Er sah mich an und dann griff er meine Hände. „ Inga , du hast eine tolle , inteligente Schwester und man kann sich sehr gut mit ihr unterhalten..
Und das habe ich getan und mehr nicht.“
Als wir später im Bett lagen kuschelte ich mich in seinen Arm und legte meinen Kopf auf seine Brust. Dann beugte er sich zu mir. Er küsste mich und sagte leise zu mir.
„ Schatz du hast eine tolle Schwester aber ich liebe sie nicht. Dich aber liebe ich.“ Dann küsste er mich noch einmal. Aber dieses mal konnte er seine Finger nicht bei sich behalten und wir fickten miteinander.
Gegen 4:30 Uhr stand ich auf und machte mich für die Arbeit fertig.Thomas stand auch auf und kochte mir einen Kaffee und schmierte mir eine Scheibe Brot.
Mit einem Kuss verabschiedete ich mich von Thomas und während der Heimfahrt hatte ich schon wieder Sehnsucht nach ihm .
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