Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1674 Wörter) [29/29] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 499 / 319 [64%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Teil: 29 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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wir entspannt auf unseren Liegen, es kamen ein paar andere Leute, die alle meinen geilen und immer noch erregen Körper anschauten / anstarrten. Als es wieder deutlich ruhiger war, kniete ich mich neben ihn, um ihm nun seinen Schwanz intensiv und geil zu blasen.
Sobald er nun wieder perfekt stand, schwang ich mich über ihn, um ihn nun oben „sitzend“ zu ficken. Ich genoss das Gefühl, nun bestimmen zu können, wie tief er in mich eindringen durfte, und diese Macht nutze ich perfekt aus. Nach meinem zweiten Orgasmus hob ich mein Becken kurz an, um seinen Schwanz nun ganz tief in meinen Arsch eindringen zu lassen. Es war so geil, wie ich mich langsam auf seinen geilen Schwanz setzte, der immer tiefer in meinen engen Arsch eindrang. Dazu genoss ich es nun, mich mit meinen weit gespreizten Beinen und meiner weit offenstehenden Muschi zu präsentieren. Kurz nach dem ich nun die ersten Fickbewegungen ausgeführt hatte, kam ich nun ein weiteres Mal. Er nutzte die Situation nun aus, und begann mich mit 2-3 Fingern in meiner heißen Muschi zu befriedigen, sodass ich noch zweimal intensiv kam. Dann erst stieg ich von ihm herunter, kniete mich erneut neben ihn, um nun seinen Schwanz so lange geil und intensiv zu blasen, bis er kam. Genussvoll schluckte ich nun die komplette Portion herunter, um ihm dann seinen Schwanz noch ausgiebig und geil zu lutschen und zu saugen, bis auch der letzte kleine Tropfen in meinem Mund war.
So ging ich entspannt und herrlich befriedigt in unser Zimmer, wo ich kurz duschte, bevor mein Kollege zum obligatorischen Mittagsfick kam. Als er reinkam, kniete ich bereits auf dem Bett, und präsentierte ihm meinen geilen Arsch und meine heiße Muschi. Das beide von eben noch etwas offenstanden, fiel ihm natürlich sofort auf. Ich schaute verführerisch über meine Schultern und raunte ihm zu: „Los komm her und nimm deine geile Fickstute jetzt richtig ran!!!“ Er grinste nur klatschte mir dann mit seinen flachen Händen auf meine beiden Arschbacken, die nun etwas brannten, während ich geil aufstöhnte. Nun ließ er seine Hose und den Short herunter, sodass ich gierig auf seinen Schwanz schauen konnte, den er mir nun ansatzlos in meine heiße Muschi rammte.
Oh mein Gott, wie geil war das jetzt, nach maximal 4 Stößen, kam ich erneut laut und geil, anschließend zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, um ihn nun in meinen Arsch zu schieben, dass war mindestens genauso geil. Kurz nach meinem nächsten Orgasmus, tauschte er erneut meine Ficköffnung, und fickte mich nun in meine heiße Muschi weiter. Ich war inzwischen „Out of Control“ ich genoss einfach jeden tiefen Stoß, egal in welches Loch, ich stöhnte – schrie und bebte vor unbegrenzter Geilheit. Irgendwann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, und meine nun: „Los komm her und hol dir deinen „Hurenlohn“ ab!!!“ Ich drehte mich blitzschnell herum, kniete nun direkt vor ihm, er nahm seinen prallen und total verschmierten Schwanz und schob ihn in meinen Mund hinein.
Während ich ihn nun geil und intensiv lutschte und saugte, fickte er mich ungeniert in meinen Mund, was ich als extremgeil empfand. Als er dann kam, und mir dabei sein Sperma tief in meinem Mund und Hals spritze, stöhnte ich ebenfalls geil auf. Mich weiter fickend, spritzte er mir immer weiter und weiter, sein geiles Sperma in Mund und Rachen, welches ich genussvoll schluckte. Als ich fertig war, seinen Schwanz wieder perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, zog er sich seine Hose wieder an und meinte dann: „Heute Abend um 19 Uhr gehen wir essen!! Du trägst nur deinen Plug – Nylons – High Heels und eins deiner sehr kurzen Kleider dazu!!!“ Ich nickte brav und legte mich nun erst einmal ins Bett, und schlief ein paar Stunden, was mir sehr guttat.
Früh genug stand ich wieder auf, duschte und rasierte mich, spülte meinen Arsch noch einmal durch, um mich dann wie gewünscht anzuziehen. Das Ganze sah schon ziemlich Nuttenhaft aus, aber ich war schon geil, bevor er mich überhaupt gesehen hatte. Dann kam seine Nachricht: „Punkt 19Uhr an der Rezeption!!!“ Ich schrieb dann locker zurück: „Na klar, deine geile Nutte, wird pünktlich erscheinen!!!“ „Schön, dass du es endlich einsiehst!!! Du wirst es heute Abend auch noch zur Genüge beweisen können!!!!“ Da wurde mir schlagartig bewusst, was noch kommen würde, dass „schlimme“ dabei war nur, dass ich in dem Moment, wo ich seine Nachricht gelesen hatte, noch geiler wurde. Ich fuhr hinunter, und kaum das ich dort stand, eine „falsche“ Bewegung von mir, und man würde meinen nackten Arsch und meine nackte Muschi sehen können. Dann kam er zu mir, mit fünf Kollegen, oder Kunden, dabei.
Er kam auf mich zu, nahm mich in den Arm, küsste mich geil dazu und drehte sich dann zu den anderen herum und meinte: „So meine Lieben, dass ich meine Privathure, die uns heute den Abend versüßen wird!! Sie ist eine perfekt eingerittene Dreilochstute, die gerne auch von drei Kerlen gleichzeitig gevögelt wir!!! Man darf in jedes ihrer geilen Ficklöcher hineinspritzen!! Aber sie ist eine der größten / besten Spermaschluckerinnen, die ich kenne!!! Nicht war meine geile Hure!?!?!“ Dabei griff er mir an meinen nackten Arsch und kniff feste hinein. Ich schaute ihn geil an und meinte dann sanft: „Du hast es treffend beschrieben, da kann ich nichts hinzufügen!!!“ Er hackte sie bei mir unter und so gingen wir aus dem Hotel hinaus, wobei meine Brüste unglaublich geil auf und ab hüpften und der Saum des Kleides immer am Rand einer Entbößung war.
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