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Kontrollverlust nebenan (7) - Das feine Spiel der Täuschung (fm:Dominanter Mann, 1330 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1189 / 1071 [90%] Bewertung Teil: 8.81 (31 Stimmen)
Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt


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herauszubringen. Ihr Körper bebte unter dem Kleid in hilflosen, unvollendeten Lustwellen, gesteuert von meinem Daumen. Ihr scharfer Verstand hatte längst kapituliert.

Ich tippte eine kurze Nachricht in mein Telefon und schickte sie ab:

„Geh auf die Damentoilette. Lass die Tür unverschlossen. Du hast drei Minuten, um mir zu beweisen, wie gehorsam du den ganzen Abend sein wirst.“

Ich legte das Handy in meine Sakkotasche, nahm einen letzten Schluck Wein und beobachtete, wie Valentina am Tisch nach ihrer Handtasche griff, sich mit einer flüchtigen Entschuldigung von ihrem Mann erhob und mit leicht unsicheren Schritten den Raum in Richtung der Waschräume verließ.

Ich wartete genau dreißig Sekunden. Dann stand ich langsam auf und folgte ihr.

Ich passierte den eleganten, mit schwerem Samt abgehängten Durchgang zu den Waschräumen. Hier hinten war es still, das gedämpfte Klappern des Restaurants drang nur noch wie ein Summen an mein Ohr. Die Luft roch nach teurer Seife und dem frischen Parfüm der Gäste.

Die Tür zur Damentoilette war, wie befohlen, nicht ins Schloss gefallen, sondern stand einen winzigen Spaltbreit offen.

Ich drückte das schwere Holz lautlos auf, trat in den luxuriösen, in warmes Licht getauchten Vorraum mit den großen Marmorwaschbecken und schloss den Riegel hinter mir.

Valentina stand mit dem Rücken zu mir, die Hände flach auf die kühle Kante des Marmors gepresst. Ihr Kopf war tief gesenkt, und ihr Atem ging in schnellen, flachen Stößen, die ihre Schultern heftig beben ließen. Im riesigen, goldgerahmten Spiegel vor ihr sah ich ihr Gesicht – ihre Wangen brannten in tiefer Röte, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ihre Augen wirkten völlig glasig vor unerträglichem Verlangen.

Als sie das metallische Klicken des Riegels hörte, zuckte sie heftig zusammen. Ihr Blick flackerte im Spiegel nach oben und fixierte mich.

„Herr Brandner...“, flüsterte sie, und in ihrer Stimme lag ein so bodenloses, verzweifeltes Flehen, dass es mir ein heißes Siegesgefühl in die Brust trieb.

Ich trat langsam an sie heran, bis ich direkt hinter ihr stand. Ich berührte sie nicht, doch ich konnte die intensive Hitze spüren, die von ihrem Körper ausging. Im Spiegel hielt ich ihren Blick gefangen.

„Du zitterst, Valentina“, raunte ich leise, während ich mein Smartphone aus der Tasche nahm und das Display aufleuchten ließ. „Drei Minuten habe ich dir gegeben. Dein Ehemann sitzt da draußen und wartet auf seine taffe, erfolgreiche Ehefrau. Zeig mir, was von deiner kühlen Professionalität übrig ist, wenn ich das hier tue.“

Mit einem langsamen Streichen meines Daumens schaltete ich die App aus. Die plötzliche, absolute Stille in ihrem Unterleib traf sie wie ein physischer Schlag. Sie stöhnte leise auf, ihre Knie gaben fast nach, und sie musste sich noch fester am Marmor festkrallen, um nicht einzubrechen. Der abrupte Entzug der stundenlangen Stimulation war die reinste Qual.

„Rock hoch, Valentina. Sofort“, befahl ich kühl.

Ihre zitternden Finger gehorchten ohne ein Wort des Protests. Sie raffte den feinen, kühlen Seidenstoff ihres Abendkleides nach oben, bis ihre Kehrseite im Spiegel vollkommen nackt und schutzlos vor mir lag.

Ich trat den entscheidenden Schritt näher, griff nach vorne und strich mit zwei Fingern unnachgiebig über ihren Schritt.

Sie war vollkommen verloren. Die schwere, heiße Nässe ihres unerträglichen Verlangens klebte an meinen Fingern, reichlich und heiß. Das Adrenalin der ständigen Angst, mitten in diesem Luxusrestaurant von ihrem Ehemann oder einem Gast entdeckt zu werden, hatte ihren scharfen Verstand endgültig ausgelöscht.

„Du bist ertrunken, Valentina“, flüsterte ich an ihrem Ohr, während ich meine nassen Finger demonstrativ vor ihr Gesicht hielt, damit sie sie im Spiegel ansehen musste. „Du hast den ganzen Abend neben ihm gesessen, hast gelächelt und Wein getrunken, während du innerlich nur noch nach mir geschrien hast.“

„Ja... ja, Herr Brandner...“, wimmerte sie, und eine einzelne Träne der schieren Überwältigung lief ihr über die Wange. „Bitte...“

Ich erlöste sie nicht. Ich nahm ein edles Papiertuch von der Anrichte, wischte meine Finger langsam ab und trat einen Schritt zurück.

„Richte dein Kleid. Du gehst jetzt zurück an den Tisch“, befahl ich unerbittlich, während ich das Smartphone wieder in die Tasche schob. „Du wirst die restlichen Gänge des Menüs schlucken, du wirst dich mit deinem Mann unterhalten und du wirst perfekt funktionieren. Aber die App bleibt aus. Ich will, dass du diesen unerträglichen Hunger mit jedem Bissen spürst, den du herunterschluckst. Erst wenn ihr zu Hause seid und dein Ehemann schläft, gehörst du mir. Du weißt, wo du mich findest.“

Ich drehte den Riegel um, öffnete die Tür und ließ sie im fahlen Licht des Vorraums stehen – völlig wehrlos, nackt unter ihrem teuren Kleid und endgültig zu meinem Eigentum geworden.

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Fortsetzung?



Teil 7 von 7 Teilen.
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